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Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108 7 Aber dieser Ausspruch dürfte kaum hieher passen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108 16 1315a 30 vorkommt: »Mit dem Zorn, θυμός, ist schwer kämpfen; denn er setzt die Seele ein«.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108 12 Diels, Die Fragmente der Vorsokratiker), eine Stelle, die auch Politik V, 11.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108 9 Die Übersetzer verweisen wohl auf Heraklits Fragment 85 (H.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108 15 Endlich ist es, wie HeraklitWie der Ausspruch des Heraklit wörtlich gelautet hat, ist mir unbekannt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 107 24 Denn es ist für das Handeln von der größten Wichtigkeit, ob man in der rechten oder in der verkehrten Weise Lust und Unlust empfindet.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 107 11 Diese beiden Gefühle sind darum notwendig die Angelpunkte unserer ganzen Theorie.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 107 16 Auch machen wir, die einen mehr die anderen weniger, Lust und Unlust zur Richtschnur unserer Handlungen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 106 24 Ferner ist die Lust mit uns allen von Kindesbeinen an verwachsen, daher es schwer hält, dieses durch das Leben in uns festgewurzelte Gefühl abzustreifen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 105 28 Denn sie ist allen Sinnenwesen gemeinsam und mit (1105a) allem, was unter die menschliche Wahl fällt, verbunden, Auch das sittlich Gute und das Nützliche erscheint ja als lustbrin…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 105 61 Da drei Dinge Gegenstand des freien Strebens und drei Gegenstand des Fliehens sind: das sittlich Gute, das Nützliche und das Angenehme oder Lusterregende, und deren Gegenteil: das…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 105 10 Eben dies kann uns auch noch durch folgendes klar werden.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 104 18 überall da, wo es sich um Lust und Unlust handelt, das Beste vollbringt, wie die Schlechtigkeit das Gegenteil.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 104 19 Als Voraussetzung gelte also, daß eine derartige TugendNämlich die sittliche Tugend oder die Charaktertugend im Unterschied von der Verstandestugend.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 104 40 Daher bestimmt man wohl auch die Tugend als eine gewisse Unempfindlichkeit und Ruhe, jedoch mit Unrecht, weil man Unempfindlichkeit schlechthin fordert, statt zu sagen, wie man un…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 104 39 Nun wird er aber verschlechtert durch Lust und Unlust, wenn er bei beiden sucht und flieht, was er nicht soll, oder wann er nicht soll, oder wie er nicht soll, oder wie sonst noch…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 104 29 Ferner bewegt sich, wie wir vorhin sagten, jeder Habitus bei seiner Betätigung von Natur aus in dem und um das, wodurch er geeignet ist, verschlechtert oder verbessert zu werden.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 103 15 Sie sind gleichsam ein Heilverfahren; die Heilung eines Übels aber pflegt von seinem Gegenteil auszugehen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 103 16 Dies zeigen auch die Strafen an, die darin bestehen, daß Genußbringendes entzogen und Schmerzliches angetan wird.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 102 24 Da aber mit allem, was man tut und leidet, Lust und Unlust verbunden ist, so wird die Tugend sich um Lust und Unlust bewegen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 102 10 Die Tugenden bewegen sich ferner um das Tun und Leiden.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101 0 .
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101 31 Buches der Gesetze, die rechte Erziehung beginne damit, den Seelen der Kinder schon vor dem Vernunftgebrauch die rechte Lust und die rechte Liebe, die rechte Unlust und den rechte…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101 11 Denn das ist die rechte ErziehungPlato sagt am Anfang des 2.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101 26 Darum muß man, wie Plato sagt, von der ersten Kindheit an einigermaßen dazu angeleitet worden sein, über dasjenige Lust und Unlust zu empfinden, worüber man soll.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101 17 Der Lust wegen tun wir ja das sittlich Schlechte, und der Unlust wegen unterlassen wir das Gute.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101 0 .
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101 2 VII, 12.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101 1 Vgl.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101 104 Denn die sittliche Tugend hat es mit der Lust und der Unlust zu tunDies ist selbstverständlich und wie auch gleich der folgende Satz und die folgende Begründung zeigt, nicht so zu…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101 23 Und wer Gefahren besteht und sich dessen freut oder wenigstens keine Unlust darüber empfindet, ist mutig, wer aber darüber Unlust empfindet, ist feig.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101 19 Wer sich sinnlicher Genüsse enthält und eben hieran Freude hat, ist mäßig, wer aber hierüber Unlust empfindet, ist zuchtlos.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101 16 Als ein Zeichen des Habitus muß man die mit den Handlungen verbundene Lust oder Unlust betrachten.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 100 30 Desgleichen mit dem (1104a) Mute: indem wir uns gewöhnen, Gefahren zu verachten und zu bestehen, werden wir mutig, und sind wir es geworden, werden wir am leichtesten Gefahren bes…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 100 29 Ebenso verhält es sich mit den Tugenden: durch die Enthaltung von sinnlichen Genüssen werden wir mäßig, und sind wir es geworden, so können wir uns ihrer am besten enthalten.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 100 40 So ist es ja auch bei den Dingen, die uns bekannter sind, wie bei der Stärke: sie entsteht dadurch, daß man viele Nahrung zu sich nimmt und viele Anstrengungen erträgt, und der St…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 100 28 Aber nicht blos die Entstehung, das Wachstum und der Untergang kommt aus denselben und durch dieselben Ursachen; auch die Tätigkeiten werden mit diesen Ursachen auf einem Felde li…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99 17 Denn Mäßigkeit und Starkmut wird durch das Zuviel und Zuwenig aufgehoben, durch die rechte Mitte aber erhalten.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99 25 Desgleichen wird wer jede Lust genießt und sich keiner enthält, zügellos, wer aber jede Lust flieht, wie die sauertöpfischen Leute, verfällt in eine Art Stumpfsinn.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99 20 Wer alles flieht und fürchtet und nichts erträgt, wird feig, dagegen wer gar nichts fürchtet und gegen alles angeht, tollkühn.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99 14 Ebenso ist es nun auch mit der Mäßigkeit, dem Starkmut und den anderen Tugenden.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99 23 Desgleichen verdirbt ein Übermaß oder ein unzureichendes Maß von Speise und Trank die Gesundheit, während das rechte Maß sie hervorbringt, stärkt und erhält.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99 11 Übertriebene Körperübungen ebenso wie unzureichende führen den Verlust der Leibeskraft herbei.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99 19 Man kann das, wenn man für Unbekanntes Bekanntes als Beweis benutzen soll, an der Stärke und der Gesundheit sehen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99 18 Zuerst kommt in Betracht, daß Dinge dieser Art ihrer Natur nach durch Mangel und Übermaß zu Grunde gehen.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 98 13 Aber trotz dieses Charakters unserer Disziplin müssen wir sehen, wie zu helfen ist.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 98 23 Hier muß vielmehr der Handelnde selbst wissen, was dem gegebenen Fall entspricht, wie dies auch in der Heilkunst und in der Steuermannskunst geschieht.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 98 32 Und wenn das schon für die allgemeinen Regeln gilt, so läßt das Einzelne und Konkrete noch weniger genaue und absolut gültige Vorschriften zu, da es unter keine Kunst und keine Le…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 98 28 Was aber dem Bereiche des sittlichen Handelns und des im Leben Nützlichen angehört, hat nichts an sich, was ein für alle mal feststände, so wenig als das Gesunde.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 98 21 Darum haben wir ja auch gleich eingangs bemerkt, daß die Anforderungen an eine Erörterung sich je nach dem Stoffe richten müssen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 98 25 Das (1104a) aber möge im voraus als zugestanden gelten, daß jede Theorie der Sittlichkeit nur allgemeine Umrisse liefern und nichts mit unbedingter Bestimmtheit vortragen darf.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 98 16 zu bestimmen, was die rechte Vernunft ist, und wie sie sich zu den anderen Tugenden verhält.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 98 24 Daß man nun nach der rechten Vernunft handeln muß, ist eine allgemeine Regel, die wir hier zu Grunde legen, um hernachNämlich VI, 1 ff.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 97 17 Denn die Handlungen sind es, wie wir gesagt haben, durch welche die Beschaffenheit des Habitus bestimmt wird.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 97 56 Da die gegenwärtige Untersuchung keine bloße Erkenntnis verfolgt, wie es sonst bei den Untersuchungen der Fall ist (denn wir betrachten die Tugend nicht, um zu wissen, was sie ist…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96 28 Und darum ist nicht wenig daran gelegen, ob man gleich von Jugend auf sich so oder so gewöhnt; vielmehr kommt hierauf sehr viel oder besser gesagt alles an.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96 22 Daher müssen wir uns Mühe geben, unseren Tätigkeiten einen bestimmten Charakter zu verleihen; denn je nach diesem Charakter gestaltet sich der Habitus.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96 45 Und ganz ebenso ist es mit den Anlässen zur Begierde oder zum Zorne: die einen werden mäßig und sanftmütig, die anderen zügellos und jähzornig, je nachdem sie in solchen Fällen si…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96 32 Durch das Verhalten im kommerziellen Verkehr werden wir gerecht oder ungerecht; durch das Verhalten in Gefahren und die Gewöhnung, vor ihnen zu bangen oder ihnen zu trotzen, werde…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96 9 Grade so ist es nun auch mit den Tugenden.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96 20 Wäre dem nicht so, so bedürfte es keines Lehrers, sondern jeder käme als Meister oder als Stümper auf die Welt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96 15 Wer nämlich gut baut, wird dadurch ein guter Baumeister, und wer schlecht baut, ein schlechter.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96 18 ein guter und auch ein schlechter Citherspieler, und entsprechendes gilt vom Baumeister und jedem anderen Handwerker oder Künstler.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96 1 B.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96 5 Durch Citherspielen wird man z.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96 21 Ferner entsteht jede Tugend aus denselben Ursachen, durch die sie zerstört wird, gerade wie es bei den Künsten der Fall ist.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95 37 Die Gesetzgeber machen die Bürger durch Gewöhnung tugendhaft; das ist wenigstens die Absicht jedes Gesetzgebers; wer es aber nicht recht angeht, der verfehlt seinen Zweck, und dar…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95 7 Das bestätigen auch die Vorgänge im Staatsleben.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95 20 Ebenso werden wir aber (1103b) auch durch gerechtes Handeln gerecht, durch Beobachtung der Mäßigkeit mäßig, durch Werke des Starkmuths starkmüthig.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95 12 So wird man durch Bauen ein Baumeister und durch Citherspielen ein Citherspieler.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95 17 Denn was wir tun müssen, nachdem wir es gelernt haben, das lernen wir, indem wir es tun.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95 17 Die Tugenden dagegen erlangen wie nach vorausgegangener Tätigkeit, wie dies auch bei den Künsten der Fall ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95 28 Wir haben ja nicht durch oftmaliges Sehen oder oftmaliges Hören den betreffenden Sinn bekommen, sondern es ist umgekehrt dem Besitze der Gebrauch gefolgt, nicht dem Gebrauche der …
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95 29 Ferner bringen wir von dem, was wir von Natur besitzen, zuerst die Vermögen mit, und dann erst äußeren wir die entsprechenden Tätigkeiten, wie man an den Sinnen sehen kann.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 94 31 Darum werden uns die Tugenden weder von Natur noch gegen die Natur zuteil, sondern wir haben die natürliche Anlage, sie in uns aufzunehmen, zur Wirklichkeit aber wird diese Anlage…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 94 48 B., der sich von Natur nach unten bewegt, kann nicht gewöhnt werden, sich nach oben zu bewegen, wenn man ihn auch durch vieltausendmaliges Emporschleudern daran gewöhnen wollte, u…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 94 3 Der Stein z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 94 8 Denn nichts natürliches kann durch Gewöhnung geändert werden.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 94 14 Daraus erhellt auch, daß keine von den sittlichen Tugenden uns von Natur zuteil wird.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 93 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 93 74 Wenn sonach die Tugend zweifach ist, eine Verstandestugend und eine sittliche Tugend, so entsteht und wächst die erstere hauptsächlich durch Belehrung und bedarf deshalb der Erfah…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 92 7 Ein lobenswerter Habitus wird aber Tugend genannt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 92 8 Wir loben aber auch den Habitus der Weisheit.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 92 23 Denn wenn wir von dem sittlichen Charakter sprechen, sagen wir nicht, daß einer weise oder verständig, sondern daß er sanft und mäßig ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 92 11 Verstandestugenden sind Weisheit, Verstand und Klugheit, sittliche Tugenden Freigebigkeit und Mäßigkeit.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 92 16 Von den Tugenden nennen wir die einen dianoëtische oder Verstandestugenden, die anderen ethische oder sittliche Tugenden.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 92 8 Nach diesem Unterschiede wird auch die Tugend eingeteilt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 91 38 Soll man aber diesem Teil ebenfalls Vernunft zuschreiben, so ist auch das vernünftige Vermögen zweifach: das eine hat eigentlich Vernunft und hat sie in sich selbst, das andere ha…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 91 20 Daß aber der unvernünftige Teil gewissermaßen von der Vernunft überredet wird, beweisen auch die Ermahnungen, (1103a) alle Zurechtweisung und Ermunterung.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 91 32 Das wäre also etwa in der Art, wie wir uns in praktischen Dingen nach dem Rate des Vaters und der Freunde, nicht wie in der Wissenschaft nach den Sätzen der Mathematik richten.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 91 44 Es erweist sich also auch das unvernünftige Vermögen als zweifach: das pflanzliche hat gar nichts mit der Vernunft gemein, das sinnlich begehrende dagegen und überhaupt das strebe…
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 0 .
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 1 Absatz.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 3 VII, 11, 2.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 18 Noch gehorsamer aber ist es beim Mäßigen und Starkmütigen, bei denen alles mit der Vernunft im Einklang stehtVgl.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 6 Es gehorcht ihr ja beim Enthaltsamen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 12 Und doch scheint es wie gesagt an der Vernunft teil zu nehmen.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 12 In wie weit dasselbe von der Vernunft verschieden ist, ist hier gleichgültig.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 21 Trotzdem mögen wir überzeugt sein, daß auch in der Seele etwas außer der Vernunft vorhanden ist, was dieser entgegensteht und widerstreitet.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 52 Wie gelähmte Leibesteile, wenn man sie nach rechts bewegen will, umgekehrt sich nach links drehen, so und nicht anders verhält es sich mit der Seele: die Begierden des Unenthaltsa…