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Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 21 Aber die Erfahrung lehrt, daß den Genannten noch ein anderes Prinzip außer der Vernunft eingepflanzt ist, das dieser widerstrebt und widerstreitet.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 7 Denn er ermahnt richtig und zum Guten.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 14 Wir loben nämlich an dem Enthaltsamen und Unenthaltsamen die Vernunft und den vernünftigen Seelenteil.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 23 Es scheint aber auch ein anderer Teil der Seele ohne Vernunft zu sein, jedoch in gewisser Beziehung an der Vernunft teil zu nehmen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 20 Doch genug hiervon und lassen wir das vegetative Vermögen, da es von Natur an der menschlichen Tugend keinen Teil hat.
Sentence 25 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 47 Denn der Schlaf ist eine Untätigkeit der Seele, insofern sie tugendhaft und schlecht genannt wird, nur daß manche von den im wachen Zustande vorausgegangenen Bewegungen sich allmä…
Sentence 24 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 5 Dies ist auch nicht auffallend.
Sentence 23 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 17 Daher auch das Sprüchwort: Zwischen den Glücklichen und den Unglücklichen ist ihr halbes Leben lang kein Unterschied.
Sentence 22 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 27 Denn dieser Teil und dieses Vermögen scheint ganz besonders im Schlafe tätig zu sein; im Schlafe aber sind der Gute und der Schlechte am wenigsten zu erkennen.
Sentence 21 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 11 Dasselbe hat nun offenbar eine generelle, nicht die spezifisch menschliche Vollkommenheit.
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 34 Denn ein solches Seelenvermögen ist wohl in (1102b) allem, was sich ernährt, schon für die Embryonen anzunehmen und ebenso für die ausgebildeten Individuen, und zwar mit besserem …
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 24 In dem unvernünftigen Vermögen ist wieder ein Teil wie ein allem Lebendigen Gemeinsames, nämlich das vegetative Vermögen, das Prinzip der Ernährung und des Wachstums.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 0 .
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 51 Die Seelenkräfte, Verstand und Sinnlichkeit, sind auf keinen Fall nur der Betrachtungsweise nach verschieden, sondern real als zwei Vermögen der einen und ungeteilten Seelensubsta…
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 6 Dieses Bild muß man richtig verstehen.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 18 dem Träger nach unterscheiden, sondern nur dem Begriffe nach, wie die innere und die äußere Seite einer Kreislinie.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 1 h.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 17 Aristoteles will die Möglichkeit offen lassen, daß die Seelenvermögen sich nicht dem Orte und dem Subjekte, d.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 39 Plato hatte die Vernunft in den Kopf verlegt, den Zorn oder Eifer oder wie man auch sagt, den iraszibeln Seelenteil in den oberen, die Begierde oder Lust oder den konkupiszibeln S…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 39 Hier aber, an unserer Stelle, schickt er, wieder im Interesse der Systematik, die Bemerkung voraus, es müsse in unserer Disziplin unentschieden bleiben, ob die Seelenteile wie Tei…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 3 Buche an behandelt.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 21 Die beiden Seiten des rationalen Teils entsprechen den beiden Klassen der Tugend, den dianoëtischen und den Charaktertugenden, die er vom 2.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 21 So unterscheidet er denn den rationalen und den irrationalen Seelenteil, das ist einerseits Verstand und Willen, anderseits Sinnlichkeit und vegetatives Vermögen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 19 Sogar der Staatsmann, meint Aristoteles ganz im Sinne der sokratischen Philosophie, müsse einigermaßen in der Seelenlehre zu Hause sein.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 77 Ob diese beiden Teile sich so von einander unterscheiden wie die Teile des Körpers und alles Teilbare, oder ob sie ihrer Natur nach untrennbar und nur dem Begriffe nach zwei sind …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 11 So, daß die Seele einen unvernünftigen und einen vernünftigen Teil hat.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 8 Schriften ausreichend behandelt und mag hier Verwendung finden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 1 17.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 3 Kapitel 3 Anm.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 9 Einiges aus der Seelenlehre ist nun in den exoterischenVgl.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 88 45 So muß nun auch der Lehrer der Staatskunst die Seele zum Gegenstande seiner Betrachtung machen, aber immer nur um der angegebenen Zwecke willen und soweit, als es für diese Zwecke…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 88 17 In der Tat machen sich die tüchtigen Ärzte mit der Untersuchung des Körpers sehr viel zu schaffen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 88 56 Ist aber dem also, so muß der Staatsmann und der Lehrer der Staatswissenschaft bis zu einem gewissen Grade mit der Seelenkunde vertraut sein, grade wie wer die Augen oder sonst ei…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 88 26 Unter menschlicher Tugend verstehen wir aber nicht Tüchtigkeit des Leibes, sondern solche der Seele, wie wir ja auch unter der Glückseligkeit eine Tätigkeit der Seele verstehen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 87 15 Wir wollten ja auch nur das menschliche Gut und die menschliche Glückseligkeit zu ermitteln suchen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 87 13 Die Tugend aber, der unsere Betrachtung gilt, kann selbstverständlich nur die menschliche sein.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 87 16 Wenn sonach diese Betrachtung zur Staatskunst gehört, so bleibt unsere Untersuchung zweifellos dem eingangsbezeichneten Plane treu.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 87 20 Ein Beispiel dafür haben wir an den Gesetzgebern der Kreter und Lacedämonier und wohl noch an einigen anderen dieser Art.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 87 24 Um die Tugend scheint auch der wahre Staatsmann sich am meisten zu bemühen, da er die Bürger tugendhaft und den Gesetzen gehorsam machen will.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 87 34 Da aber die Glückseligkeit eine der vollendeten Tugend gemäße Tätigkeit der Seele ist, so haben wir die Tugend zum Gegenstande unserer Untersuchung zu machen, da wir dann auch die…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 86 25 Denn um des Prinzips willen tun wir alle alles übrige, das Prinzip aber und der Grund des Guten gilt uns für etwas Ehrwürdiges und Göttliches.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 86 9 Und das wohl auch deswegen, weil sie Prinzip ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 86 17 Für uns erhellt aus dem (1102a) Gesagten, daß die Glückseligkeit zu den verehrungswürdigen und vollkommenen Dingen zählt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 86 13 Doch dieses genauer zu bestimmen, gehört wohl eher in die Theorie der Lobreden.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 85 24 Das Lob nämlich gebührt der Tugend, weil man durch sie fähig wird, das Gute zu tun, Preis aber den Werken, leiblichen sowohl als geistigen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 85 49 Auch Eudoxus scheint über die Güter sehr richtig zu urteilen, wenn er der Lust den höchsten Preis zuerkennt; denn daß sie, obwohl zu den Gütern gehörig, nicht gelobt werde, das se…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84 22 Ebenso die besten der Güter: Niemand lobt die Glückseligkeit so wie die Gerechtigkeit, sondern man preiset sie wie etwas Göttlicheres und Besseres.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84 16 Wir preisen die Götter glücklich und selig, und ebenso preisen wie die göttlichsten der Menschen glücklich.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84 28 Wenn aber das Lob auf solches geht, so leuchtet ein, daß es für das Beste kein Lob gibt, sondern etwas Größeres und Besseres, wie man denn auch sieht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84 38 Das erhellt auch aus dem Lobe, das wir den Göttern spenden: es erschiene lächerlich, wenn wie es von unseren Verhältnissen hernähmen, und dieses darum, weil das Lob, wie wir gesag…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84 18 w., weil er eine bestimmte Qualität besitzt und sich zu etwas gutem und trefflichem in bestimmter Weise verhält.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84 1 s.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84 24 Wir loben den Gerechten, den Starkmütigen und überhaupt den Tugendhaften und die Tugend, wegen der Handlungen und Werke; ebenso den Starken, den Schnellfüßigen u.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84 21 Jedes Lobenswerte scheint darum gelobt zu werden, weil es eine bestimmte Qualität hat und sich zu etwas in bestimmter Weise verhält.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 83 9 Denn zu den bloßen Vermögen gehört sie offenbar nicht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 83 24 Nachdem wir dies festgestellt haben, wollen wir zusehen, ob die Glückseligkeit zu den des Lobes oder vielmehr zu den der Ehre würdigen Dingen gehört.
Sentence 24 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 0 .
Sentence 23 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 12 Denn auch das muß in gewisser Weise ihr Ansehen mehren oder mindern.
Sentence 22 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 26 Dahin gehören also die Ehrungen und Diffamationen der Verstorbenen selbst; dann die gute oder schlechte Führung ihrer Hinterbliebenen und Freunde, sowie auch deren Glück oder Ungl…
Sentence 21 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 56 Was nun seine Reflexionen über den Zusammenhang der Verstorbenen mit den diesseitigen Vorgängen betrifft, so bedenke man, daß die Verstorbenen für diese Welt, der allein die Aufme…
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 27 Denn dem widerspricht der Schlußsatz dieses Kapitels: mag was im Leben geschieht, die Todten berühren oder nicht, es kann auf keinen Fall ihre Glückseligkeit in Unglückseligkeit v…
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 26 Aristoteles konnte aber auch mit der Bemerkung, es sei ungereimt, von einer Eudämonie Verstorbener zu reden, nicht sagen wollen, es gebe überhaupt keine Glückseligkeit für sie.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 25 Er gehörte nämlich zu den jetzt, nach Kant und Schopenhauer, für rückständig geltenden Menschen, die in allem Ernste glauben, die Unsterblichkeit wissenschaftlich beweisen zu könn…
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 65 Es konnte Aristoteles Absicht nicht sein, die Unsterblichkeit zu läugnen, einmal weil die Frage von der Unsterblichkeit in die Ethik, wie er sie behandelt, nicht gehört und es sei…
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 8 Dieselbe hört aber offenbar nach dem Tode auf.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 6 Dieses besteht in tugendgemäßer menschlicher Tätigkeit.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 22 Darum will man ja auch das Wort Eudämonie lieber mit Lebensglück als mit Glückseligkeit wiedergeben, weil eben das diesseitige Glück gemeint ist.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 23 Nach dem Tode besteht der Mensch als Mensch so wenig fort wie als Bürger, weil Mensch der Verein von Leib und Seele ist.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 25 Es ist das Glück, dessen der Mensch als Mensch und Bürger fähig ist, das den Vorwurf und das Ziel der Sitten-, Rechts- und Staatslehre ausmacht.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 17 Man bemerke also, daß er in der Ethik von der hienieden und im Staate erreichbaren Glückseligkeit redet.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 17 Ebenso wird nicht immer gut verstanden was er von dem Zusammenhang der Verstorbenen mit den Überlebenden sagt.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 48 Aristoteles macht nun auch einige Bemerkungen über die Eudämonie nach dem Tode, die vielfach arg mißverstanden worden sind, als ob es ihm zufolge ungereimt wäre, überhaupt von ein…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 35 Das äußere Wohlergehen gehört freilich auch zum Lebensglück, und insofern als dieses eine ungewisse Sache ist, kann man ja sagen, daß die Entscheidung, ob ein Leben glücklich war,…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 40 Da die Glückseligkeit oder sollen wir sagen das Lebensglück in tugendgemäßer Tätigkeit besteht und die Tugend ein fester Besitz ist, fester beinahe als alles andere im Leben, so i…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 16 Die bekannte Mahnung des Solon, vor dem Tode niemanden glücklich zu preisen, erfährt eine berechtigte Kritik.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 22 Je nachdem man ihn faßt, muß es sich entscheiden, ob sie in diesem Leben erreichbar und als vorhanden erkennbar ist oder nicht.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 12 Kapitels hängt durchaus mit der Frage nach dem Begriffe der Glückseligkeit zusammen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 42 Es mochte nun das Glück wie das Unglück ihrer Freunde für die Hingeschiedenen wirklich von einiger Bedeutung sein, doch nur in der Art und so weit, daß es weder die Glückseligen u…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 57 Denn aus den angeführten Gründen ist wohl, wenn auch etwas Gutes oder Schlimmes die Todten noch berührt, dasselbe nur etwas Schwaches und Geringes entweder an sich oder für sie, o…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 96 Da also, wie von den eigenen Unglücksfällen nur ein Teil von Belang und Gewicht ist, andere aber unbedeutender erscheinen, es sich grade so mit den Schicksalen aller Freunde verhä…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 81 45 Da aber der Ereignisse so viele und so vielfach verschiedene sind und uns manche mehr, manche weniger berühren, so wäre es eine langwierige, ja endlose Aufgabe, alle einzelnen Fäl…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 81 26 Daß aber die Schicksale der Nachkommen und aller Freunde die Glückseligkeit ganz und gar nicht berühren sollen, erscheint doch allzu inhuman und den allgemeinen Überzeugungen wide…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 81 5 Hierüber sei denn soviel festgestellt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 80 23 Demgemäß werden wir diejenigen unter den Lebenden glückselig nennen, denen die genannten Dinge zukommen und zukommen werden, aber freilich glückselig nur als Menschen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 80 37 Oder sollen wir noch hinzusetzen, daß er auch in Zukunft so leben und in diesen Verhältnissen sterben müsse, da wir die Zukunft nicht kennen und doch von der Glückseligkeit behaup…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 80 36 Was hindert uns demnach als glückselig zu bezeichnen denjenigen, der gemäß vollendeter Tugend tätig und dabei mit den äußeren Gütern wohl ausgestattet ist, und das nicht blos eine…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 79 58 Denn einerseits wird er seiner Glückseligkeit nicht leicht und nicht durch die ersten besten Unfälle, sondern nur durch schwere und zahlreiche Schicksalsschläge verlustig gehen, a…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 79 11 So ist denn auch sein Stand nicht etwa buntem Wechsel unterworfen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 79 28 Ist dem aber so, dann kann der Glückselige zwar niemals ganz unglücklich werden, aber freilich auch nicht vollkommen glücklich sein, wenn ihm das Los eines Priamus beschieden ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 79 81 Der wahrhaft Tugendhafte und Verständige wird, das (1101a) steht zu hoffen, jedes Geschick mit Würde tragen und immer dasjenige tun, was unter den jedesmaligen Umständen das beste…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 79 34 Wenn aber wirklich, wie wir das vorhin ausgesprochen haben, die Tätigkeiten es sind, die über das Leben entscheiden, so kann keiner, der glückselig ist, unglückselig werden, da er…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 78 26 Allein auch hier wird die sittliche Schönheit durchleuchten, wenn man viele schwere Schläge des Schicksals gelassen erträgt, nicht aus Gefühllosigkeit, sondern aus edler und hoher…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 78 87 Da aber vieles von der Laune des Glücks abhängt, Großes und Kleines, so leuchtet ein, daß die kleinen Glücks- wie Unglücksfälle für das Leben keinen Ausschlag geben; große und vie…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 77 0 .
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 77 51 Denn stets oder häufiger als alles andere wird die Tugend der Gegenstand seiner Tätigkeit und seiner Betrachtung sein, und stets wird die Unglücksfälle aufs beste und »in alle Wei…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 77 23 So wird denn das Geforderte sich wirklich bei dem wahrhaft Glücklichen finden, und sein Leben lang wird er sein, was sein Name besagt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 77 11 Denn daher kommt es wohl, daß sie nicht in Vergessenheit geraten.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 77 29 Sie erscheinen ja noch beständiger als das Wissen, und unter ihnen selbst sind wieder die vornehmsten die beständigsten, insofern der Glückliche am meisten und am anhaltendsten in…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 77 15 Bei keinem menschlichen Dinge ist eine solche Beständigkeit zu finden wie in den tugendhaften Tätigkeiten.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 77 11 Übrigens erhält unsere Definition auch durch dieses Bedenken eine erneute Bestätigung.