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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 76
|
53 |
Ist es nicht vielmehr ganz und gar verkehrt, hier auf die Schicksale zu sehen, da in ihnen nicht das Heil und Unheil liegt, sondern das menschliche Leben, wie wir gesagt haben, de… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 76
|
38 |
Offenbar müßte man, wenn man sich so nach den Schicksalen richten wollte, denselben Menschen oftmals glückselig und wieder unglückselig nennen und so den Glückseligen für eine Art… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 76
|
85 |
Soll man wirklich das Ende abwarten müssen und dann erst einen Menschen glücklich preisen dürfen, nicht als wäre er es dann, sondern weil er es vorher war, wie wäre es da nicht un… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 75
|
11 |
Denn mit ihm findet gleichzeitig vielleicht auch dieses zweite seine Erledigung. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 75
|
8 |
Kommen wir indessen auf das erste Bedenken zurück. |
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Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
|
22 |
Ungereimt wäre es aber auch, wenn die Schicksale der Nachkommen nicht einmal für gewisse Zeit die Eltern oder Vorfahren mit berühren sollten. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
|
18 |
Und da wäre es nun ungereimt, wenn der Todte sich mit veränderte und bald glücklich bald unglücklich würde. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
|
51 |
Ein Mensch, der bis in sein hohes Alter glücklich gelebt hat und ebenso gestorben ist, kann noch mancherlei Veränderungen in seinen Nachkommen erleiden; die einen können tugendhaf… |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
|
7 |
Aber auch dabei findet sich ein Bedenken. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
|
12 |
Ehrungen und Diffamationen, Glück und Unglück der Kinder und der Nachkommen überhaupt. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
|
1 |
B. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
|
24 |
Denn es scheint auch noch für den Verstorbenen, so gut wie für den Lebenden, der nichts davon erfährt, Übel und Güter zu geben, z. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
|
43 |
Wenn wir aber nicht den Verstorbenen glückselig nennen und auch Solon es so nicht meint, sondern nur, daß man erst dann einen Menschen mit Sicherheit glücklich nennen kann, weil e… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
|
18 |
Oder ist das letztere nicht durchaus ungereimt, besonders für uns, die wir die Glückseligkeit für eine Tätigkeit erklären? |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
|
16 |
Und wenn dies gelten soll, wäre der Mensch vielleicht auch dann glückselig, wenn er gestorben ist? |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
|
22 |
Sollen wir nun auch sonst keinen Menschen glücklich nennen, so lange er lebt, sondern nach dem Ausspruche des Solon sein Ende abwarten? |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 73
|
41 |
Im Leben tritt mancher Wechsel, mancher Zufall ein, und der Glücklichste kann im Alter noch von schweren Unglücksfällen getroffen werden, wie in den Heldengedichten von Priamus er… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 73
|
12 |
Denn zur Glückseligkeit gehört wie gesagt vollendete Tugend und ein volles Leben. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 73
|
44 |
Und aus demselben Grunde ist auch kein Kind glückselig, weil es wegen seines Alters noch nicht in der gedachten Weise tätig sein kann, und wenn Kinder hin und wieder doch so genan… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 73
|
11 |
Denn kein Tiern ist des Anteils an einer solchen Tätigkeit fähig. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 73
|
16 |
Daher nennen wir billigerweise weder einen Ochsen noch (1100a) ein Pferd noch sonst ein Tier glückselig. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 72
|
34 |
Der Staatskunst ist es um nichts so sehr zu tun, als darum, die Bürger in den Besitz gewisser Eigenschaften zu setzen, sie nämlich tugendhaft zu machen und fähig und willig, das G… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 72
|
20 |
Auch stimmt dies mit dem anfänglich Gesagten, wo wir das Ziel der Staatskunst für das beste und höchste erklärt haben. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 72
|
29 |
Soll das gelten, so können die übrigen Güter teils von selbst der Tugend niemals fehlen, teils kommen sie für dieselbe naturgemäß nur als brauchbare und hilfreiche Werkzeuge in be… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 72
|
19 |
Dasselbe geht aber auch aus unserer Begriffsbestimmung hervor, nach der die Glückseligkeit eine gewisse tugendgemäße Tätigkeit der Seele ist. |
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Sentence 32
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
0 |
. |
|
Sentence 31
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
40 |
An der vorliegenden Stelle der Ethik interessiert noch der Umstand, daß die Anschauung, wonach gewissermaßen jeder nach unserem deutschen Sprüchwort seines Glückes Schmied ist, zu… |
|
Sentence 30
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
17 |
Auch von Plato im Timäus wird die Welt bekanntlich als Kunstwerk des höchsten Meisters, des Demiurgen, beschrieben. |
|
Sentence 29
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
27 |
Denn dies setzt voraus, daß die Natur selbst das Werk einer höchsten Kunst ist, die Leistung der besten Ursache, τη̃ς αρίστης αιτίας, wie Aristoteles sich ausdrückt. |
|
Sentence 28
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
3 |
Physik, II, 2. |
|
Sentence 27
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
1 |
B. |
|
Sentence 26
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
1 |
z. |
|
Sentence 25
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
15 |
Das liegt auch in dem ihm geläufigen Spruch, daß die Kunst die Natur nachahmt, vgl. |
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Sentence 24
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
45 |
Das Größte und Schönste aber dem Zufall zu überlassen, wäre Irrtum und LästerungMan sieht hieraus, daß Aristoteles die Natur und den Menschen für das Werk einer schöpferischen Wei… |
|
Sentence 23
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
19 |
Dasselbe gilt von dem, was die Kunst und jede mit Einsicht wirkende Ursache, besonders die beste und höchste, hervorbringt. |
|
Sentence 22
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
43 |
Wenn es aber besser ist, daß der Mensch auf diese Weise glücklich wird statt durch Zufall, so darf man annehmen, daß es sich auch wirklich so verhält, da alles, was die Natur herv… |
|
Sentence 21
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
30 |
Dann wäre sie auch für viele zugleich erreichbar, da sie allen, die in bezug auf die Tugend nicht gleichsam verstümmelt sind, durch Schulung und sorgfältige Bemühung zu teil werde… |
|
Sentence 20
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
45 |
Aber selbst wenn sie nicht von den Göttern verliehen, sondern durch Tugend und ein gewisses Lernen oder Üben erworben wird, scheint sie zu dem Göttlichsten zu gehören; denn der Pr… |
|
Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
0 |
. |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
31 |
– Daß die Tugend (und Tüchtigkeit) und somit auch das Lebensglück in gewisser Hinsicht auch göttlicher Schickung oder Fügung, θεία μοίρα, zu danken ist, lehrt schon Sokrates am Sc… |
|
Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
20 |
Zu der Stelle der Ethik, die wir kommentieren, vergleiche man ferner in eben unserer Ethik weiter unten X, 9 Schluß. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
5 |
Man vergleiche Plato's Gastmahl 207f. |
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Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
23 |
Da aber das Prinzip dieser Wesen das Weibliche und das Männliche ist, so ist dieser Unterschied der Geschlechter der geschlechtlichen Zeugung wegen da«. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
13 |
Deswegen gibt es eine immer sich wiederholende Geschlechtsfolge von Menschen, Tieren und Pflanzen. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
36 |
als Einzelwesen, nicht, ewig zu sein – denn das Wesen der Dinge ist nur in den Einzelwesen wirklich da, und wären diese so, so wären sie ewig –, wohl aber vermögen sie, der Art na… |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
1 |
h. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
8 |
Nun vermögen sie aber der Zahl nach, d. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
24 |
Da nämlich die Natur der Wesen, die da werden und wieder vergehen, keine Ewigkeit zuläßt, so sind sie insoweit ewig, als sie es vermögen. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
140 |
II, 1, 731b 24, wo Aristoteles im Anschluß an Plato folgendermaßen über die letzte Zweckbestimmung der Zeugung philosophiert: »Da die Dinge teils ewig und göttlich sind (wie nach … |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
1 |
animal. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
5 |
Man vergleiche auch de gener. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
36 |
In dem gleichnamigen Werke, XII, 10, führt Aristoteles aus, daß alles Gute in der Welt von Gott kommt, der in der Welt dieselbe Stellung einnimmt wie der Feldherr im Heere und der… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
8 |
Diese Frage gehört aber mehr in die Metaphysik. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
2 |
Gottes, gelangt. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
1 |
i. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
17 |
So ist denn anzunehmen, daß der Mensch zu seinem letzten Ziele mit Hilfe der höchsten Ursache, d. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
27 |
Indessen gehört das wohl mehr zu einer anderen UntersuchungJe höher ein Ziel ist, desto höher muß die Ursache sein, durch die man zu diesem Ziele geführt wird. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 70
|
36 |
Man kann nun annehmen, daß wenn irgend etwas ein Geschenk der Götter an die Menschen ist, dann die Glückseligkeit von Gott kommt, und zwar um so mehr, als sie von den menschlichen… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 69
|
31 |
wirft sich auch die Frage auf, ob die Glückseligkeit durch Lernen, Gewöhnung oder sonst eine Übung erworben, oder durch eine göttliche Fügung oder auch durch Zufall dem Menschen z… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 69
|
23 |
DaherWeil die Ursache der Glückseligkeit anders bestimmt werden muß, je nachdem man diese selbst in die Tugend oder in das äußere Wohlergehen setzt. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 68
|
30 |
Deshalb also bedarf die Glückseligkeit wie gesagt auch solcher äußeren Güter, und so mag es sich erklären, daß einige das äußere Wohlergehen der Glückseligkeit gleich setzen, wie … |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 68
|
46 |
Der kann nicht als sonderlich glücklich gelten, der von ganz häßlichem Äußern oder ganz gemeiner Abkunft oder einsam und kinderlos ist, und noch weniger vielleicht einer, der ganz… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 68
|
34 |
Vieles (1099b) wird wie durch Werkzeuge mit Hilfe der Freunde, des Reichtums und des Einflusses im Staate zustande gebracht; andererseits trübt der Mangel gewisser Dinge, wie ehrb… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 68
|
26 |
Indessen bedarf dieselbe wie gesagt auch wohl der äußeren Güter, da es unmöglich oder schwer ist, das Gute und Schöne ohne Hilfsmittel zur Ausführung zu bringen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 67
|
12 |
In diesen aber oder der besten ihrer liegt nach uns die Glückseligkeit. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 67
|
9 |
Denn dieses alles kommt den besten Tätigkeiten zugleich zu. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 66
|
18 |
Schönstes ist was Gerechtestes ist, das Beste Gesundsein, Aber das Süsseste ist, wenn man erlangt was man liebt. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
|
23 |
Und somit ist die Glückseligkeit das Beste, Schönste und Genußreichste zugleich, und diese Dinge liegen nicht auseinander, wie die Aufschrift zu Delos will: |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
|
6 |
Das tut er aber wie gesagt. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
|
34 |
Ist dem aber so, dann müssen die tugendgemäßen Handlungen an sich genußreich, überdies aber auch gut und schön sein, und zwar dieses alles im höchsten Maße, wenn anders der Tugend… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
|
42 |
Denn abgesehen von dem Gesagten ist der nicht wahrhaft tugendhaft, der an sittlich guten Handlungen keine Freude hat, und niemand wird einen Mann gerecht nennen, wenn er an gerech… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
|
19 |
Daher bedarf auch sein Leben der Lust nicht wie einer äußern Zugabe, sondern es hat dieselbe schon in sich. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
|
22 |
Diese Eigenschaft haben aber die tugendgemäßen Handlungen, und so müssen dieselben gleichzeitig für den Tugendhaften und an sich mit Lust verbunden sein. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
|
32 |
Bei der Menge freilich steht das Lustgewährende miteinander im Widerspruch, weil es diese Eigenschaft nicht von Natur hat, dagegen gewährt den Liebhabern des sittlich Guten dasjen… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
|
19 |
Ebenso ist das Gerechte für den Freund der Gerechtigkeit und überhaupt das Tugendgemäße für den Freund der Tugend lustbringend. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
|
12 |
das Pferd für den Pferdeliebhaber, und für den Liebhaber des Schauspiels dieses. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
|
1 |
B. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
|
18 |
Lust genießen ist etwas Seelisches, und lustbringend ist für jeden dasjenige, wovon er ein Liebhaber ist, wie z. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
|
9 |
Auch ist ihr Leben an und für sich genußvoll. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64
|
0 |
. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64
|
59 |
Wie aber in Olympia nicht die Schönsten und Stärksten den Kranz erlangen, sondern die, die kämpfen (denn nur unter ihnen befinden sich die Sieger), so werden auch nur die, die rec… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64
|
8 |
Denn sie wird notwendig handeln und gut handeln. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64
|
24 |
bei einem, der schläft oder sonst wie ganz untätig ist, vorhanden sein, ohne irgend etwas Gutes zu verrichten, der Aktus, die Tätigkeit, aber nicht. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64
|
1 |
B. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64
|
6 |
Der Habitus kann ja, wie z. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64
|
28 |
Nur möchte es keinen kleinen Unterschied machen, ob man das höchste Gut in ein Besitzen oder ein Gebrauchen, in einen bloßen Habitus oder in eine Tätigkeit (1099a) setzt. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64
|
11 |
Denn in den Bereich der Tugend fällt die ihr gemäße Tätigkeit. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64
|
18 |
Mit denen also, die die Glückseligkeit in die Tugend oder auch in eine Tugend setzen, stimmen wir überein. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 63
|
28 |
Von beiden ist aber nicht anzunehmen, daß sie ganz und gar fehl gehen, vielmehr werden sie je in einer Beziehung, wo nicht gar in den meisten, Recht haben. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 63
|
13 |
Diese Ansichten werden teils von vielen Alten, teils von einzelnen berühmten Männern vertreten. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 63
|
8 |
Andere nehmen auch noch den äußeren Segen hinzu. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 63
|
32 |
Die einen halten die Glückseligkeit für Tugend, andere für Klugheit, andere für eine Art Weisheit, wieder andere für alles dieses oder eines davon in Verbindung mit Lust oder doch… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 63
|
21 |
Auch alle Erfordernisse zur Glückseligkeit, die man von den verschiedenen Seiten geltend gemacht hat, scheinen sich in unserer Bestimmung zu finden. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 62
|
0 |
. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 62
|
1 |
13. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 62
|
3 |
Kapitel 2 Anm. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 62
|
15 |
Mit unserer Definition ist ja ungefähr so viel gesagt wie gutes Leben und gutes GehabenVgl. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 62
|
18 |
Ebenso stimmt es zu ihr, daß man von dem Glücklichen sagt, er lebe gut und gehabe sich gut. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 61
|
16 |
Denn so liegt das Endziel in Gütern der Seele, auch insofern sie den äußeren Gütern gegenüberstehen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 61
|
15 |
Auch darum erscheint sie als richtig, weil sie als Endziel gewisse Akte und Tätigkeiten aufstellt. |