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Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 60 21 Mithin möchte unsere Begriffsbestimmung zutreffend sein, wenn anders jene alte, auch von den Philosophen allgemein adoptierte Schätzung der Güter etwas beweist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 60 11 Die seelischen Akte und Tätigkeiten legen wir aber der Seele bei.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 60 14 Von diesen gelten die der Seele als die wichtigsten, als Güter im vollkommensten Sinne.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 60 15 Man unterscheidet drei Arten von Gütern: äußere Güter, Güter der Seele und Güter des Leibes.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 59 17 Mit der Wahrheit stimmen alle Tatsachen überein, mit dem Irrtum aber gerät die Wahrheit bald in Zwiespalt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 59 25 Wir müssen dasselbe jedoch nicht nur auf grund der Schlußfolgerung und der begrifflichen Voraussetzungen zu ermitteln suchen, sondern ebenso auf grund der darüber herrschenden Ans…
Sentence 23 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 0 .
Sentence 22 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 26 Denn von dieser Bestimmung hängt alles, was der Mensch zu tun und zu lassen hat, also der ganze Inhalt der Sittenlehre und auch der Staatslehre, ab.
Sentence 21 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 14 Hier handelt es sich besonders um die Frage nach der Glückseligkeit als menschlicher Endbestimmung.
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 35 Denn das Prinzip als Anfang dürfte mehr als die Hälfte des Ganzen sein und schon von selbst vieles erklären, was man wissen möchteDas Prinzip enthält, wie der Keim den ausgebildet…
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 24 Man muß sie also im einzelnen auf die ihrer Besonderheit entsprechende Art zu ermitteln suchen und sich rechte Mühe geben, sie zutreffend zu bestimmen.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 0 .
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 4 Nach Thomas von Aquin.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 9 hier die Regeln, nach denen das Handwerk auszuüben ist.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 1 h.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 49 in der Mathematik finden, daß alle Zahlen grade oder ungrade Zahlen sind; durch Wahrnehmung in der Physik, daß alles Lebendige der Nahrung bedarf; durch Gewöhnung in der Moral, da…
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 1 B.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 26 Die Prinzipien selbst aber werden teils durch Induktion erkannt, teils durch Wahrnehmung, teils durch eine Art Gewöhnung, teils noch auf andere WeiseDurch Induktion kann man z.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 21 Bei einigem genügt es vielmehr, das »daß« gehörig nachzuweisen, wie auch bei den Prinzipien; das »daß« ist ja Erstes und Prinzip.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 0 .
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 10 Das »daß«, gewisse Definitionen und Grundsätze, sind Prinzipien jeder Wissenschaft.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 4 bei den letzten Zwecken.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 1 i.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 12 Aristoteles sagt, »bei einigem«, έν τισι, genüge es, das »daß« anzugeben, d.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 25 So darf auch in der Glückseligkeitslehre, nachdem einmal festgestellt sein wird, was die Glückseligkeit ist, nicht noch weiter gefragt werden, warum wir sie denn begehren.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 10 Er ist auch nicht im positiven Sinne sich selbst Ursache.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 11 Gott, als höchste und letzte Ursache, hat nicht wieder eine Ursache.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 17 In der Gotteslehre hat seit Kant die Außerachtlassung der aristotelischen Warnung viel Verwirrung angerichtet und Unheil gestiftet.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 26 (1098b) Man darf auch nicht unterschiedslos überall nach der Ursache fragenWollte man von jedem, auch der Ursache, die Ursache wissen, so nähme das Fragen kein Ende.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57 22 gemacht werden, wenn in dieser praktischen Disziplin der Moral eigens und weitläufig Fragen der Psychologie, die eine theoretische Disziplin ist, behandelt würden.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57 20 Ebenso ist auf allen anderen Gebieten zu verfahren, damit nicht das Beiwerk zuletzt das Werk überwuchertEin solcher Fehler würde z.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57 38 Der Zimmerman und der Geometriker suchen die gerade Linie in verschiedener Weise; der eine nur, insofern er sie für seine Arbeit braucht, während der andere wissen will, was und w…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57 30 gemachte Bemerkung und verlange Genauigkeit nicht bei allen Gegenständen in gleichem Maße, sondern immer nur nach Maßgabe des gegebenen Stoffes und nur soweit, als es zu dem jewei…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57 1 9.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57 12 Man denke auch an die schon obenIm Proömium, siehe Kapitel 1 Anm.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 56 13 So erklärt sich auch das Wachstum der Künste: das Fehlende dazutun kann jeder.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 56 27 Sind erst die Grundlinien einer Sache vorhanden, so kann jeder daran weiter arbeiten und das einzelne nachtragen, und die Zeit ist hierbei eine gute Finderin und Helferin.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 56 0 .
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 56 29 Denn man muß dasselbe wohl zunächst nach den Grundlinien beschreiben und darauf diese im einzelnen ausführenDie genauere Bestimmung der Glückseligkeit folgt am Schlusse des ganzen…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 56 10 Dies möge als Umriß der Darstellung des höchsten Gutes gelten.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 55 37 Dazu muß aber noch kommen, daß dies ein volles Leben hindurch dauert; denn wie eine Schwalbe und ein Tag noch keinen Sommer macht, so macht auch ein Tag oder eine kurze Zeit noch …
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 55 136 das Spiel des Citherspielers und des guten Citherspielers, und so überhaupt in allen Fällen, indem wir zu der Verrichtung noch das Merkmal überwiegender Tugend oder Tüchtigkeit hi…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 55 1 B.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 55 42 Wenn aber das eigentümliche Werk und die eigentümliche Verrichtung des Menschen in vernünftiger oder der Vernunft nicht entbehrender Tätigkeit der Seele besteht, und wenn uns die …
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 0 .
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 27 Es ist also nicht an den Gegensatz von Verstandes- und Willenstätigkeit zu denken, als wäre die erste Selbsttätigkeit, die zweite, als abhängig von der ersten, es nicht.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 13 das Leben des Handwerkers ein tätiges ist, ohne daß er deshalb immer arbeitet.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 1 B.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 40 Da aber auch das tätige Leben in doppeltem Sinne verstanden wird, so kann es sich hier nur um das aktuell oder wirklich tätige Leben, als das offenbar Wichtigere, handelnAktuell t…
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 0 .
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 16 Den Gedanken einer spezifisch menschlichen Tätigkeit und Tugend oder Tüchtigkeit hat schon Plato, Staat, I, 352f.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 8 Daher ist auch seine Tätigkeit genußreicher und seliger.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 22 In der Tätigkeit oder dem Aktus des Verstandes, das ist Aristoteles Meinung, liegt das spezifisch Menschliche mehr als in der des Willens.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 54 So bleibt also nur ein nach dem vernunft-begabten Seelenteile tätiges Leben übrig, und hier gibt es einen Teil, der der Vernunft gehorcht, und einen anderen, der sie hat und denkt…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 14 Doch auch ein solches ist offenbar dem Pferde, dem Ochsen und allen Sinnenwesen gemeinsam.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 7 Hiernach käme ein sinnliches Leben in Betracht.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 13 An das Leben der Ernährung und des Wachstums dürfen wir also nicht denken.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 10 Für uns aber steht das (1098a) spezifisch Menschliche in Frage.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 12 Das Leben offenbar nicht, da dasselbe ja auch den Pflanzen eigen ist?
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 5 Und welche wäre das wohl?
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 32 Sollte nicht vielmehr, wie beim Auge, der Hand, dem Fuße und überhaupt jedem Teile eine bestimmte Tätigkeit zutage tritt, so auch beim Menschen neben allen diesen Tätigkeiten noch…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 22 Sollte nun der Zimmermann und der Schuster bestimmte Tätigkeiten und Verrichtungen haben, der Mensch aber hätte keine und wäre zur Untätigkeit geschaffen?
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 47 Wie für einen Flötenspieler, einen Bildhauer oder sonst einen Künstler, und wie überhaupt für alles, was eine Tätigkeit und Verrichtung hat, in der Tätigkeit das Gute und Vollkomm…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 13 Dies dürfte uns gelingen, wenn wir die eigentümlich menschliche Tätigkeit ins Auge fassen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 53 13 Was verlangt wird ist vielmehr, daß noch deutlicher angegeben werde, was sie ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 53 19 Jedoch mit der Erklärung, die Glückseligkeit sei das höchste Gut, ist vielleicht nichts weiter gesagt, als was jederman zugibt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 52 20 Also: die Glückseligkeit stellt sich dar als ein Vollendetes und sich selbst Genügendes, da sie das Endziel alles Handelns ist.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51 38 Denn wäre sie das, so würde sie offenbar durch den Hinzutritt des kleinsten Gutes noch in höherem Grade begehrenswert werden, da das Hinzugefügte ein Mehr des Guten bedeutet und d…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51 25 Für etwas Derartiges aber halten wir die Glückseligkeit, ja, für das Allerbegehrenswerteste, ohne daß sie mit anderem, was man auch begehrt, von gleicher Art wäre.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51 20 Als sich selbst genügend gilt uns demnach das, was für sich allein das Leben begehrenswert macht und keines weiteren bedarf.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51 7 Dies soll später in Betracht genommen werden.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51 24 Denn wollte man dies noch weiter auf die Vorfahren und Nachkommen und auf die Freunde der Freunde ausdehnen, so käme man an kein Ende.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51 7 Indessen muß hier eine Grenze gezogen werden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51 36 Wir verstehen darunter ein Genügen nicht blos für den Einzelnen, der für sich lebt, sondern auch für seine Eltern, Kinder, Weib, Freunde und Mitbürger überhaupt, da der Mensch von…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51 7 Das vollendet Gute muß sich selbst genügen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51 10 Zu demselben Ergebnisse mag uns der Begriff des Genügens führen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 50 14 Die Glückseligkeit dagegen will keiner wegen jener Güter und überhaupt um keines anderen willen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 50 65 Sie wollen wir immer wegen ihrer selbst, nie wegen eines anderen, während wir die Ehre, die Lust, den Verstand und jede Tugend zwar auch ihrer selbst wegen wollen (denn wenn wir a…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 50 12 Eine solche Beschaffenheit (1097b) scheint aber vor allem die Glückseligkeit zu besitzen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 50 57 Als Endziel in höherem Sinne gilt uns das seiner selbst wegen Erstrebte gegenüber dem eines andern wegen Erstrebten und das, was niemals wegen eines anderen gewollt wird, gegenübe…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 50 25 Wenn es daher nur ein Endziel gibt, so muß dieses das Gesuchte sein, und wenn mehrere, dasjenige unter ihnen, welches im höchsten Sinne Endziel ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 50 36 Da der Ziele zweifellos viele sind und wir deren manche nur wegen anderer Ziele wollen, so leuchtet ein, daß sie nicht alle Endziele sind, während doch das höchste Gut ein Endziel…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 9 Jedoch müssen wir versuchen, dasselbe noch besser zu verdeutlichen.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 15 So ist denn unsere Erörterung auch auf diesem Wege wieder zu dem gleichen Ergebnisse gelangt.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 27 Wenn es daher für alles, was unter die menschliche Handlung fällt, ein gemeinsames Ziel gibt, so ist dieses das durch Handeln erreichbare Gut, und wenn mehrere, diese.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 10 Dieses ist es immer, wegen dessen man das übrige tut.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 31 Das wäre in der Medizin die Gesundheit, in der Strategik der Sieg, in der Baukunst das Haus, in anderen Künsten wieder ein anderes, und bei allem Handeln und Wollen das Ziel.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 10 Doch wohl das, wegen dessen in jeder alles andere geschieht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 9 Was ist nun also das eigentümliche Gut einer jeden?
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 1 w.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 1 s.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 22 Wir sehen, daß es in jeder Tätigkeit und Kunst immer ein anderes ist: ein anderes in der Medizin, in der Strategik u.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 16 Kommen wir nun wieder auf das fragliche Gut zurück, um zu ermitteln, was es sein möge.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48 5 Hierüber also sei soviel gesagt.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48 8 Denn er heilt immer nur den und den.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48 23 Auch der Arzt scheints faßt nicht die Gesundheit an sich in's Auge, sondern die des Menschen, oder vielmehr die dieses Menschen in concreto.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48 39 Auch wäre es sonderbar, was es einem Weber oder Zimmermann für sein Gewerbe nützen sollte, das Gute an sich zu kennen, oder wie einer ein besserer Arzt oder Strateg werden sollte,…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48 20 Es hat aber doch wohl wenig Schein, daß alle Künstler ein derartiges Hilfsmittel nicht kennen und nicht einmal vermissen sollten.