|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
0 |
. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
1 |
18. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
2 |
4, Anm. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
2 |
I, Kap. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
1 |
Vgl. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
29 |
Die von Aristoteles beabsichtigte deductio ad absurdum wäre legitim, wenn Platos Meinung gewesen wäre, daß irgend etwas Empirisches das wesenhafte Gute sein könne, was aber nicht … |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
32 |
Nun aber könne die Lust ohne Klugheit ebensowenig als die Klugheit ohne Lust volle Befriedigung geben, und demnach könne keines von beiden das Vollkommene und für Alle Wünschenswe… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
18 |
60 wird ausgeführt, daß ein Wesen, dem das Gute selbst vollkommen beiwohnt, zu seiner Vollendung nichts weiter bedarf. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
9 |
Um ein solches fragt es sich dochIm Philebus p. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
13 |
Was wäre denn also ein solches Gute, woran auch wir teil haben könnten? |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
20 |
Allein man sieht, daß so auch sonst nichts das Gute wäre, was zusammen mit etwas an sich Gutem begehrenswerter wird. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
11 |
Denn das Gute an sich könne durch keinerlei Zusatz begehrenswerter werden. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
27 |
Das lustvolle Leben, sagt er, sei im Verein mit Klugheit begehrenswerter als ohne Klugheit; wenn aber das Vereinte besser sei, so sei die Lust nicht das Gute. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
17 |
Das ist das Argument, mit dem Plato umgekehrt erweisen will, daß die Lust nicht das Gute ist. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
13 |
Jedes Gut ist in Verbindung mit einem anderen begehrenswerter als für sich allein. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
22 |
Aber dieses letzte Argument möchte doch wohl lediglich dartun, daß die Lust ein Gut neben anderen ist, nicht mehr als sonst eines. |
|
Sentence 20
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
28 |
Auch mache sie als Zugabe zu jedwedem Gute, wie zur Übung der Gerechtigkeit oder der Mäßigkeit, dasselbe noch begehrenswerter; nun wachse aber das Gute nur durch sich selbst. |
|
Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
26 |
Niemand frage, zu welchem Zwecke man sich freuen wolle, und darin spreche sich die Tatsache aus, daß die Freude und die Lust an sich begehrenswert ist. |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
9 |
Das sei aber eingestandenermaßen das unterscheidende Merkmal der Lust. |
|
Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
19 |
Am meisten aber sei begehrenswert was wir nicht mit Rücksicht auf ein anderes oder um eines anderen willen begehren. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
23 |
Die Unlust nämlich gelte allen an sich als etwas, was man fliehen müsse; demnach müsse das Gegenteil von ihr an sich begehrenswert sein. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
18 |
Die Richtigkeit seines Satzes sollte ihm zufolge nicht minder deutlich aus dem Gegenteil der Lust erkannt werden können. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
33 |
Denn er galt für einen Mann von nicht gewöhnlicher Mäßigkeit, und so bekam man denn den Eindruck, daß er nicht als Freund der Lust solches lehre, sondern daß es sich wirklich so v… |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
19 |
Diese Lehren fanden aber ihrer Zeit mehr Glauben wegen des tugendhaften Charakters des Eudoxus als um ihrer selbst willen. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
15 |
So müsse denn was allen gut sei und wonach alles strebe, das Gute schlechthin sein. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
15 |
Wie nämlich jedes Wesen seine Nahrung zu finden wisse, so auch was ihm gut sei. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
21 |
So beweise denn die Erscheinung, daß alles zu dem Einen und Selben hingezogen wird, daß dieses für alle das Beste sei. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
15 |
In allen Dingen aber sei das Begehrte gut und das am meisten Begehrte am besten. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
16 |
meinte, die Lust sei das Gute, weil man alles, Vernunftbegabtes und Vernunftloses, nach ihr streben sehe. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
28 |
Die Art, wie in diesem Kapitel von ihm gesprochen wird, zeigt, daß seine Lehre von der Lust als höchstem Gute unseren Philosophen nicht hinderte, seinen edlen Charakter anzuerkenn… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
5 |
Er war ein Zeitgenosse Platos. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
1 |
4. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
1 |
Anm. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
11 |
oben I, 12, vorletzter Absatz und I, 1, erster Absatz u. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
1 |
Vgl. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
7 |
EudoxusEudoxus von Knidus, Astronom, Arzt und Philosoph. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 736
|
10 |
Kommen wir jetzt zu den verschiedenen Ansichten über die Lust. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 736
|
3 |
Doch genug darüber. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735
|
24 |
Sie verschaffen sich Glauben, da sie mit den Werken im Einklang stehen, und sind für verständige Hörer ein Sporn, sich nach ihnen zu richten. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735
|
18 |
Uns dünkt, wahre Grundsätze sind nicht blos für die Wissenschaft von höchstem Werte, sondern ebenso für das Leben. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735
|
9 |
Denn das Unterscheiden ist nicht die Sache der Menge. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735
|
36 |
(1172b) Denn wenn man den Tadler der Lust sie dennoch in einem einzelnen Falle begehren sieht, meint man leicht, seine Neigung sei in jedem Falle der Lust zugewandt, als ob die ei… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735
|
29 |
Wenn sie nun mit dem, was die Leute an einem beobachten, nicht übereinstimmen, bringt man sich mit seiner strengen Lehre in Mißkredit und macht sogar die Wahrheit selbst verdächti… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735
|
13 |
Wo Gefühle und Handlungen ins Spiel kommen, haben Worte weniger Überzeugungskraft als Werke. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735
|
7 |
Indessen dürfte dieses schwerlich das Richtige sein. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 734
|
75 |
Die einen nämlich setzen die Lust dem höchsten Gute gleich, die anderen behaupten umgekehrt, sie sei ganz und gar schlecht, mögen sie das nun wirklich glauben, oder mögen sie es i… |
|
Sentence 26
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
21 |
Einen so weittragenden Gegenstand darf man daher gewiß nicht mit Stillschweigen übergehen, besonders da über ihn großer Streit der Meinungen herrscht. |
|
Sentence 25
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
11 |
Man begehrt ja was Lust gewährt, und flieht was schmerzlich ist. |
|
Sentence 24
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
22 |
Denn diese Gefühle erstrecken ihren Einfluß auf alle Lebensverhältnisse, da sie für die Tugend und die Glückseligkeit so wichtig und bedeutsam sind. |
|
Sentence 23
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
0 |
. |
|
Sentence 22
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
1 |
39. |
|
Sentence 21
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
2 |
2, Anm. |
|
Sentence 20
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
2 |
II, Kap. |
|
Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
4 |
oben II, 2 u. |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
22 |
Auch für die sittliche Tugend scheint es von der allergrößten Wichtigkeit zu sein, daß man den richtigen Dingen Liebe und Haß entgegenbringtVgl. |
|
Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
5 |
durch Lust und Unlust lenkt. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
36 |
Unser Geschlecht hat nichts so eigen als die Lust, daher man die Jünglinge in der Art erzieht, daß man sie wie mit einem doppelten SteuerDie griechischen Schiffe hatten ein doppel… |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
3 |
an der Reihe. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
1 |
10. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
27 |
Teil, von dem Ziele der Tugend, nicht so weit sie dem Einzelnen angehört und ihn vollkommen und glücklich macht, sondern so weit sie der Allgemeinheit dient, K. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
3 |
6–9; 3. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
10 |
Teil, von der Glückseligkeit als wirklichem Ziele der Tugend, K. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
3 |
1–5; 2. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
10 |
Teil, von der Lust als vorgeblichem Ziele der Tugend, K. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
11 |
– Man kann dieses zehnte Buch sachgemäß in drei Teile teilen: 1. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
1 |
216. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
2 |
12, Anm. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
2 |
VII, Kap. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
2 |
190 u. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
2 |
1, Anm. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
2 |
VII, Kap. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
6 |
Hiernach ist die Erörterung der LustVgl. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 732
|
9 |
Hieran mag sich die Erörterung von der Lust anschließen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 732
|
7 |
Soviel sei denn von der Freundschaft gesagt. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 731
|
1 |
262. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 731
|
2 |
9, Anm. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 731
|
1 |
Kap. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 731
|
6 |
»Edeles lernst du von Edeln.«Vgl. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 730
|
17 |
Jeder nimmt von den ihm zusagenden Eigenschaften des anderen einen Abdruck in sich auf, daher das Dichterwort: |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 730
|
27 |
Von Tag zu Tag gewinnt sie durch den Umgang an sittlichem Gehalt, und der Fortschritt wird hier durch gemeinsame Tugendübung nicht minder als durch gegenseitige Zurechtweisung her… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 730
|
9 |
Dagegen die unter Guten wird eine Gemeinschaft im Guten. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 730
|
20 |
Leichtlebig wie sie sind, nimmt der eine das Schlechte von dem anderen an, und so werden sie beide gleich böse. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 730
|
10 |
Daher wird die Freundschaft unter Schlechten eine Gemeinschaft im Bösen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 729
|
22 |
Man will ja mit ihm zusammenleben, und darum treibt und teilt man mit ihm dasjenige, was man unter Leben und Zusammenleben versteht. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 729
|
41 |
Daher die einen mit dem Freunde trinken, die anderen mit ihm Würfel spielen, wieder andere mit ihm gymnastische Übungen machen oder jagen oder philosophieren, kurz, jeder will das… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 729
|
21 |
Endlich will jeder was immer ihm als eigentliches Sein oder als des Lebens Endzweck gilt, in Gemeinschaft mit den Freunden treiben. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 728
|
25 |
Die Tätigkeit aber, aus der man des anderen Dasein erkennt, vollzieht sich im Zusammenleben, so daß das Streben der Freunde naturgemäß hierauf (1172a) gerichtet ist. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 728
|
18 |
Nun ist uns bezüglich unser selbst die Wahrnehmung des Daseins angenehm, mithin auch in bezug auf den Freund. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 728
|
11 |
Auch verhält man sich, wie zu sich selbst, so zum Freunde. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 727
|
5 |
Freundschaft ist ja doch Gemeinschaft. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 726
|
38 |
Ist nun nicht, wie verliebten Personen der gegenseitige Anblick am liebsten ist und sie diese Wahrnehmung jeder anderen vorziehen, sofern die sinnliche Liebe wesentlich durch sie … |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 725
|
11 |
Die Gegenwart der Freunde erscheint also in allen Lebenslagen als begehrenswert. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 724
|
26 |
Den Schein der Sprödigkeit muß man aber freilich vermeiden, wenn man Freundeshilfe ablehnt; denn es kommen Fälle vor, wo man solchen Schein wirklich auf sich lädt. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 724
|
9 |
Denn geflissentlich Nutzen von anderen ziehen, ist nicht schön. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 724
|
35 |
Sind aber unsere Freunde in glücklichen Umständen, so gehe man gern zu ihnen, wenn man ihnen dienlich sein kann; denn dazu hat man den Freund; aber nur ungern und langsam, wenn es… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 724
|
46 |
Dagegen dürfte es schicklich sein, ungerufen und ungesäumt zu den Freunden hinzugehen, wenn sie von Mißgeschicken betroffen worden sind – denn es ist Freundespflicht, wohl zu tun,… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 724
|
23 |
Am ersten noch darf man sie in solchen Fällen in Anspruch nehmen, wo sie uns mit geringer Mühe einen großen Dienst erweisen können. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 723
|
8 |
»Genug, daß ich unglücklich bin.«Vielleicht aus Euripides. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 722
|
52 |
Deshalb scheint sich die Regel zu empfehlen, daß man die Freunde zur Teilnahme an seinem Glücke bereitwillig und ungesäumt herbeirufe, da es sittlich schön ist, wohltätig zu sein,… |
|
Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
28 |
Im Glück dagegen verschafft uns die Gegenwart der Freunde einen angenehmen Umgang und gibt uns das Bewußtsein, daß sie an dem Guten, was wir besitzen, ihre Freude haben. |