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Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 13 Man soll sich aber gewiß in allem den besseren Menschen zum Vorbild nehmen.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 20 Weiber jedoch und weibische Männer haben Freude an dem Mitgeseufze anderer und lieben sie als wahre Freunde und mitleidige Seelen.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 28 , daß die Freunde ihretwegen Leid haben sollen, und überhaupt suchen sie weinerliche Naturen von sich fern zu halten, weil sie selbst nicht zum Weinen und Klagen veranlagt sind.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 28 Für diese Deutung spricht auch Zeile 18: am ersten noch darf man den Freund in Anspruch nehmen, wenn er uns mit geringer Mühe einen großen Dienst erweisen kann.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 12 Wörtlich: und wenn er nicht durch Trauerlosigkeit übertrifft oder im Vorsprung ist.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 31 Aquin und Silvester Maurus erklären: wenn die Trauer, von der der leiderfüllte Freund durch die Mitteilung entledigt wird, nicht viel größer ist als der Schmerz, denn die Mitteilu…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 59 Darum scheuen es mannhafte Naturen, den Freund zum Teilnehmer ihres Kummers zu machen, und wenn sie nicht sehen, daß sie durch eine kleine Betrübnis des anderen einer eigenen groß…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 14 Niemand will gern einem Menschen, den er lieb hat, Anlaß geben, sich zu betrüben.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 16 Andererseits aber muß es uns weh tun, wenn wir den Freund über unsere Mißgeschicke bekümmert sehen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 28 Denn der Freund tröstet uns durch Miene und Wort, wenn er das Geschick dazu hat, da er unseren Charakter kennt und weiß, was uns angenehm und unangenehm berührt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 25 Einerseits ist schon der Anblick der Freunde, besonders für den von einem (1171b) Mißgeschick Betroffenen, erfreulich und angenehm und eine Art Gegenmittel gegen den Kummer.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 14 Doch dürfte die Wirkung, die von der Gegenwart der Freunde ausgeht, gemischter Art sein.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 18 Ob nun die Erleichterung daher rührt oder einen anderen Grund hat, stehe dahin; genug, daß sie tatsächlich eintritt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 27 Daher könnte man auch zweifeln, ob die Freunde gleichsam die Last mittragen, oder ob vielmehr ihre angenehme Gegenwart und die Überzeugung von ihrer Teilnahme den Schmerz verringe…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 23 Denn die bloße Gegenwart der Freunde ist angenehm, auch im Unglück, da die Bekümmerten sich erleichtert fühlen, wenn die Freunde ihren Schmerz teilen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 41 Notwendiger also ist der Besitz von Freunden im Unglück, weil man da die nützlichen Freunde braucht, sittlich schöner aber im Glück, weil man da nach trefflichen Menschen sucht, d…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 720 7 Denn das ist dem Tugendhaften ein Bedürfnis.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 720 22 – In beiden Lagen werden sie gesucht, da die Unglücklichen Hilfe brauchen und die Glücklichen Gesellschafter und solche, denen sie gutes tun können.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 720 11 Bedarf man aber der Freunde mehr im Glück oder im Unglück?
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 719 32 Dagegen ist eine Freundschaft, die den sittlichen Vorzügen und der Person selber gilt, gegen viele nicht möglich, und man muß sich schon glücklich schätzen, wenn man auch nur weni…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 719 24 Nur im Sinne der Freundschaft unter Mitbürgern kann man ohne Liebedienerei und sogar im besten Einklang mit den Forderungen der Ehrenhaftigkeit vielen Freund sein.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 719 31 Die viele Freunde haben und mit allen vertraut tun, sind eigentlich niemandes Freunde, sofern es nicht blos ein Verhältnis wie zwischen Mitbürgern sein soll, und man bezeichnet ih…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 719 31 Freunde im Sinne jener hetäristischen Freundschaft, die gleichsam ein Bund fürs Leben ist, kommen nicht viele vor, und die Freundschaften, von denen die Dichter singen, haben imme…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 719 11 So scheint es sich denn auch im wirklichen Leben zu verhalten.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 718 27 Denn eine solche Verliebtheit will ein Übermaß der Freundschaft sein, das nur gegen einen möglich ist, und so ist auch eine innige Freundschaft nur mit wenigen möglich.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 718 10 Eben darum kann man auch nicht in mehrere verliebt sein.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 718 15 Es ist ja auch allem Anscheine nach nicht möglich, mit vielen innig befreundet zu sein.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 718 25 Es dürfte sich also empfehlen, daß man nicht darauf aus ist, möglichst viele Freunde zu erwerben, sondern nur so viele, als zum gemeinsamen Leben genügen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 717 32 Endlich ist es schwer, mit vielen Freud und Leid persönlich zu teilen; denn es könnte sich leicht gleichzeitig treffen, daß man mit dem einen froh und mit dem anderen traurig sein…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 716 22 Ferner müßten die vielen Freunde wieder unter einander Freunde sein, wenn alle mit einander leben sollen, was sich schwerlich bei vielen findet.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 715 31 Hierin schien uns ja die Freundschaft recht eigentlich zum Ausdruck zu kommen; es ist aber offenbar ein Ding der Unmöglichkeit, mit vielen zusammen zu leben und sich unter sie zu …
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 715 23 So ist auch die Zahl der (1171a) Freunde begrenzt, und ihr Maximum wird sich wohl danach bestimmen, mit wie vielen man zusammenleben kann.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 715 23 Die Anzahl kann hier vielleicht durch keine festen Ziffern ausgedrückt werden, sondern jede Zahl möchte zulässig sein, die zwischen zwei bestimmte Grenzen fällt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 715 17 Es können ja so wenig zehn Bürger schon eine Stadtgemeinde bilden, als hunderttausend noch als Stadtgemeinde gelten.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 715 45 Was aber die Tugendhaften betrifft, so kann man wirklich im Zweifel sein, ob man sich deren eine möglichst große Menge zu Freunden machen soll, oder ob es auch für die Zahl der Fr…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714 22 Auch der Freunde, die man um der Lust willen hat, braucht man nur wenige, wie auch bei der Speise wenig Gewürz hinreicht.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714 6 , und so bedarf man ihrer nicht.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714 14 Wer sich zu viel mit fremden Geschäften plagt, vernachlässigt die Sorge um sich selbst.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714 24 349 hat: »zu viel Freunde sind ein Klotz am Bein, wenn man glücklich leben will«, sondern wie καλω̃ς zeigt, sie hindern die Tugendübung.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714 31 Daher sind mehr Freunde, als für das eigene Leben genügen, überflüssig und der Ausübung der Tugend hinderlichεμπόδιοι πρὸς τὸ καλω̃ς ζη̃ν 1170b 27 heißt nicht, wie Stahr S.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714 18 Denn vielen Freunden Gegendienste zu leisten ist beschwerlich, und es zu vollbringen, ist das Leben nicht lang genug.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714 17 Bei den Freunden, die man des Nutzens wegen hat, dürfte das Gesagte nur zu sehr angebracht sein.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714 19 , auch bei der Freundschaft seine Richtigkeit, so daß man also weder gar keine Freunde noch übermäßig viele haben soll?
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714 26 machen, oder hat das, was für das Gastverhältnis wohl mit Recht empfohlen wird: »weder bei vielen Gast noch bei niemanden«Nach Hesiod, Werke und Tage 660.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714 24 Soll man sich also möglichst viele FreundeHier beginnt die Erörterung derjenigen Zweifel über die Freundschaft, die nicht mehr den Liebenden sondern den Geliebten betreffen.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 11 Mithin wird man, um glücklich zu sein, tugendhafte Freunde haben müssen.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 17 Was der Glückliche aber begehrt, das muß er haben, sonst geht ihm in diesem Punkte etwas ab.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 38 Wenn also für den Glücklichen das Dasein an sich begehrenswert ist, weil es von Natur ein Gut und eine Lust ist, und ähnliches von dem des Freundes gilt, so muß auch der Freund zu…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 22 In diesem Sinne ist ja doch das Zusammenleben bei Menschen zu verstehen, nicht wie beim lieben Vieh vom Weiden auf einer Trift.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 25 Mithin bedarf es auch eines Bewußtseins vom Dasein des Freundes, und ein solches wird vermittelt durch das Zusammenleben und den Austausch der Worte und Gedanken.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 27 Das Dasein aber erschien als begehrenswert wegen des Bewußtseins der eigenen Güte, das wir aus ihm schöpfen, ein Bewußtsein, das an sich eine Quelle der Lust ist.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 205 Wenn nun das Leben an sich gut und angenehm ist – wie auch daraus hervorgeht, daß alle nach ihm begehren, und am meisten die Tugendhaften und Glücklichen, weil für sie das Leben a…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 43 Man darf hier aber an kein lasterhaftes, verdorbenes oder mit Unlust verbundenes Leben denken; denn ein solches ist ebenso wie das, was ihm anhaftet, unbestimmt und unumschrieben,…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 48 Das Leben aber gehört zu dem an sich Guten und Genußreichen, sofern es bestimmt und umschrieben ist, und die Bestimmtheit zur Natur des Guten gehört – was aber von Natur gut ist, …
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 27 Das Vermögen wird nun auf die Tätigkeit zurückgeführt, die das eigentlich Wertvolle und Maßgebende ist, und so muß denn als eigentliches Leben das Wahrnehmen oder Denken erscheine…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 21 Das Leben aber bestimmt man bei den Sinnenwesen als Vermögen der Wahrnehmung, beim Menschen als Vermögen der Wahrnehmung und des Denkens.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 17 Wir haben gesagt, daß das von Natur Gute von selbst für den Tugendhaften gut und genußreich ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 20 Betrachtet man die Sache mehr vom naturphilosophischen Standpunkt, so erscheint ein tugendhafter Freund für einen Tugendhaften als von Natur begehrenswert.
Sentence 24 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 1 bemerkt.
Sentence 23 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 1 117.
Sentence 22 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 2 3, Anm.
Sentence 21 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 3 auch V, Kap.
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 1 Vgl.
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 7 Theognis wird 1179b 6 noch einmal citiert.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 11 Aus diesem Vers stehen auch einige Worte am Schlusse dieses Buches.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 2 nach Lasson.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 29 Hier ist auf Vers 35 seiner Gnomen hingezielt: »Denn von Edlen lernst du Edles; den Schlechten gesellet Büssest auch das du noch ein, was an Vernunft du gehegt.« Übers.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 1 Jahrhundert.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 21 Auch gestaltet sich das Zusammenleben mit trefflichen Menschen zu einer Art Tugendschule, wie schon TheognisTheognis, berühmter griechischer Spruchdichter aus dem 6.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 34 Der rechtliche Mann hat als solcher an tugendhaften Handlungen Gefallen, an Handlungen dagegen, die aus Schlechtigkeit hervorgehen, hat er Mißfallen, ähnlich wie ein musikalisch G…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 22 So wird demnach die an sich mit Lust verbundene Tätigkeit um so anhaltender werden, und so muß es beim glücklichen Menschen sein.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 22 Denn es ist nicht leicht, für sich allein beständig tätig zu sein, dagegen ist es mit anderen und für andere schon leichter.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 10 Nun ist aber für einen alleinstehenden Menschen das Leben schwer.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 11 Man meint ja auch, das Leben des Glücklichen müsse freudenreich sein.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 31 So wird denn der Glückliche solcher Freunde bedürfen, wenn anders er ein sittliches und ihm verwandtes Handeln gerne sieht, und ein solches Handeln in einem guten und befreundeten…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 19 Denn beides, das Gute (1170a) und das Befreundete, birgt das in sich, was von Natur angenehm und genußreich ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 73 Wenn nun die Glückseligkeit in Leben und Tätigsein besteht, und die Tätigkeit des guten Menschen, wie eingangs bemerkt worden, an sich gut und genußbringend ist, wenn ferner einem…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 2 eines Besitztums.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 18 Die Tätigkeit ist aber offenbar ein Geschehen, ein Vorgang; sie existiert nicht nach Weise eines bleibenden Dinges, z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 10 Wir haben eingangs erklärt, daß die Glückseligkeit eine Tätigkeit ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 7 Indessen möchte dieses doch nicht richtig sein.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 711 13 Er braucht also solche Freunde nicht, und so braucht er scheints überhaupt keine.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 711 18 Denn da sein Leben bereits genußreich ist, so bedarf dasselbe einer weiteren, von außen ihm zugebrachten Lust mitnichten.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 711 17 Auch der Lust wegen bedarf er der Freunde entweder gar nicht, oder doch nicht in besonderem Grade.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 711 17 Solche Freunde hat der Glückliche freilich nicht nötig, da es ihm an Hab und Gut nicht fehlt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 711 16 Sie ist es wohl insofern, als die Menge diejenigen als Freund betrachtet, die einem Vorteil bringen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 711 13 Was ist nun an jener ersten Meinung stichhaltiges, und inwiefern ist sie richtig?
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 710 5 Mithin braucht der Glückliche Freunde.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 710 18 Es ist aber offenbar besser, mit befreundeten und trefflichen Menschen zu leben als mit fremden und gewöhnlichen Leuten.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 710 28 Denn der Mensch ist von Natur ein geselliges Wesen und auf das Zusammenleben angelegt; daher kommt dieses Zusammenleben dem Glücklichen zu, da er ja alle natürlichen Güter besitzt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 710 25 Es ist auch vielleicht ungereimt, den Glücklichen zu einem Einsiedler zu machen; niemand möchte allein stehen, wenn ihm auch alle Güter der Welt zugehören sollten.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 710 33 Darum wirft man auch die Frage auf, ob man Freunde mehr im Glück oder im Unglück bedarf, da einerseits der Unglückliche der Wohltäter bedürfe, andererseits die Glücklichen solcher…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 710 49 Und wenn es dem Freunde eher zukommt, gutes zu erweisen als zu empfangen, wenn ohne dieses Wohltun der Tugendhafte und die Tugend nicht denkbar sind, und es sittlich schöner ist, …
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 710 27 Aber es sieht wie eine Ungereimtheit aus, dem Glücklichen alle Güter zuzuteilen und ihm keine Freunde zu geben, die doch als das größte aller äußeren Güter erscheinen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 709 10 »Wer braucht wohl Freunde, wenn der Himmel hold ihm ist?« –
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 708 0 :
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 708 6 Daher jener VersEuripides »Orest«, Vers 667.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 708 29 Indem er sich selbst genug sei, bedürfe er nichts weiter, während doch der Freund, als ein zweites Selbst, einem das verschaffen solle, was man durch sich selbst nicht vermöge.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 708 18 Man sagt, wer glücklich sei und sich selbst genüge, brauche keine Freunde, da er alle Güter schon besitze.