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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 19
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7 |
247–278 einen sehr dankenswerten alphabetischen Index. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 19
|
4 |
Sodann enthält sie S. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 19
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15 |
278 ff., alle Stellen der Nikomachischen Ethik angegeben, die in eben diesem Werke zitiert werden. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 19
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9 |
In dieser Ausgabe sind in einem eigenen Appendix, S. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 19
|
21 |
Es wäre sehr wünschenswert, wenn unsere Leser die kleine kritische Separattextausgabe von Susemihl und Apelt, Leipzig, Teubner 1903 zur Hand hätten. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 18
|
15 |
Von ihr sind wir nur drei oder viermal abgewichen, was wir jedesmal in Fußnoten bemerken. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 18
|
15 |
Der gegenwärtigen Übersetzung liegt die große Bekkersche Ausgabe der Königlich-Preußischen Akademie vom Jahre 1831 zugrunde. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 18
|
10 |
Das gilt mit ganz kleinen Ausnahmen auch vom fünften Buche. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 18
|
17 |
Der griechische Text scheint, abgesehen von Kleinigkeiten, in großer Reinheit und Unversehrtheit auf uns gekommen zu sein. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 18
|
15 |
Wir haben hiermit die Anlage und den Grundgedanken der Nikomachischen Ethik in aller Kürze dargelegt. |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17
|
2 |
I, 4. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17
|
35 |
Er würde, wenn er es gekannt hätte, das ernste und erhabene Wort aus dem göttlichen Buche von Herzen unterschrieben haben, das Wort: in malevolam animam non introibit sapientia, n… |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17
|
29 |
Wie darum unserem Philosophen zufolge die Verstandestugend der Klugheit eine wahre Tugend und demnach mit Schlechtigkeit unverträglich ist, so gilt ihm dasselbe noch in höherem Gr… |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17
|
8 |
Verkehrtes Begehren verkehrt auch das Denken und Urteilen. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17
|
12 |
Der Wille, wie Aristoteles mit tiefem psychologischen Verständnis lehrt, beeinflußt die Erkenntnis. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17
|
7 |
Eben darum sind sie ja auch Tugenden. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17
|
8 |
Die Verstandestugenden sind ihm von den Charaktertugenden unzertrennlich. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17
|
18 |
Man besorge aber darum nicht, daß Aristoteles die Tugend und Vollendung des Menschen einseitig in den Verstand lege. |
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Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
28 |
Sie ist auch das Staatsziel, insofern alle Wohltaten, die wir von dem Staate erwarten, Friede, Ruhe, Sicherheit und Wohlstand, es uns möglich machen, dem Leben des Geistes obzulie… |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
27 |
Diese Tätigkeit des Denkens und der Betrachtung ist darum die eigentliche Bestimmung des Menschen; sie gibt ihm wahre Befriedigung und bringt sein Begehren und Streben zur Ruhe. |
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Sentence 14
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
33 |
Sie gehört dem vernünftigen Seelenteile als solchem an, nicht blos insofern die Seele, wie im Willen, an der Vernunft teil hat; und sie hat zum Gegenstand das Beste, das wesentlic… |
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Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
22 |
Am meisten aber beglückt die Tätigkeit gemäß der Tugend der Weisheit, eine Tätigkeit, die in Erforschung und Betrachtung der ewigen Wahrheiten besteht. |
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Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
18 |
Sie ist entweder Verstandestugend oder doch Tugend des Willens, der am Verstande teil hat, indem er ihm gehorcht. |
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Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
13 |
Jede tugendgemäße Tätigkeit beglückt den Menschen, weil jede Tugend am Geistigen teil hat. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
30 |
Sie ist unter allen Lüsten die reinste, weil immateriell und geistig, und ist für den Einzelnen um so größer, je vollkommener sich in ihm das Leben des Geistes entfaltet hat. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
8 |
Sie heißt nicht mehr einfach Lust, sondern Glückseligkeit. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
18 |
So wird auch die eigentümlich menschliche Lust in der eigentümlich menschlichen Tätigkeit liegen, und das ist das Denken. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
14 |
Nun hat jedes lebendige Wesen seine eigentümliche Lust, weil jedes seine eigentümliche Tätigkeit hat. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
19 |
Die Lust ist auch um so reiner, je weiter das Tätige oder sein Vermögen von der Materialität entfernt ist. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
30 |
Sie ist um so größer, je vollkommener die Tätigkeit ist, und diese ist wieder um so vollkommener, je besser ihr Objekt und in je besserer Verfassung die tätige Potenz ist. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
7 |
Wie die Tätigkeit, so ist die Lust. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
19 |
Die Lust begleitet die Tätigkeit und folgt aus ihr; sie erleichtert aber auch die Tätigkeit, steigert und vollendet sie. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
26 |
Die Tätigkeit ist nämlich die Vollendung des Lebens und des Seins, und darum ist sie mit Lust verbunden, weil jedes Wesen sich seiner natürlichen Vollendung freut. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
18 |
Alles Lebendige begehrt nach der Lust, wie es auch nach dem Sein, dem Leben und der Tätigkeit begehrt. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 15
|
15 |
Diese ist die Weisheit und ihr Akt das Denken, die Erkenntnis und Betrachtung der Wahrheit. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 15
|
35 |
Dort wird zuerst vorbereitend von der Lust gehandelt, die aus naturgemäßer Tätigkeit fließt, und dann im Anschluß daran von der Glückseligkeit, die aus tugendgemäßer Tätigkeit fli… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 15
|
10 |
Wir müssen jetzt von dem zehnten Buche der Ethik reden. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 15
|
27 |
Dieses Verzeichnis, zusammengehalten mit zerstreuten Notizen in unseren Anmerkungen, ergibt zur Genüge, daß die aristotelische Erörterung wohl geordnet ist und überall, im kleinen… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 15
|
11 |
Man kann das Nähere darüber aus unserem Inhaltsverzeichnisse zur Ethik entnehmen. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 15
|
17 |
Wir sehen hier von dem mittleren Teile der Ethik, der Darstellung der Tugend und der Tugenden, ab. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 14
|
28 |
Entsprechend soll die Erörterung am Ende über das Glück und die Befriedigung, die aus der Tugend fließt, und über die vollkommenste Tugend gleichsam der Schlußstein des Werkes sei… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 14
|
33 |
Das Bisherige nämlich sollte nur das Fundament des ganzen ethischen Lehrgebäudes sein und uns die Bedeutung der Tugend zum Bewußtsein bringen, da sie das Mittel ist, um unsere Bes… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 14
|
34 |
Zunächst folgt in ausführlicher Darstellung, die den Kern der Schrift ausmacht, die Erörterung der Tugend, ihres Begriffes, ihrer psychologischen Voraussetzungen im Menschen, welc… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 14
|
49 |
Es folgt nicht gleich, wie man erwarten könnte, die Angabe und Beschreibung der besten Tugend und eine nähere Erklärung, wie sie und die Tugend überhaupt das Lebensglück des Mensc… |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 14
|
9 |
An dieser Stelle wendet sich bei Aristoteles die Erörterung. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 13
|
38 |
Die tugendgemäße Tätigkeit vollendet also den Menschen und macht ihn glücklich, und wenn es der Tugenden mehrere gibt, so wird es vor allem die der besten und vollkommensten Tugen… |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 13
|
20 |
Sie ist Tätigkeit der Vernunft und des Willens, nur daß sie in rechter Weise, nach der Norm der Sittlichkeit, geschieht. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 13
|
32 |
Die vitalen oder vegetativen Funktionen hat er mit den Pflanzen, die sensitiven mit den Tieren gemein, nur die tugendgemäße Tätigkeit, als Funktion des vernünftigen Seelenteils in… |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 13
|
6 |
Das ist eben die tugendgemäße Tätigkeit. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 13
|
16 |
Ohne Zweifel aus derjenigen, die ihm als Mensch eigentümlich ist und ihn von anderem Tätigen unterscheidet. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 13
|
7 |
Aber es fragt sich, aus welcher Tätigkeit. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12
|
17 |
Dies wird also auch für den Menschen gelten: auch ihm wird die Vollendung aus der Tätigkeit erwachsen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12
|
13 |
Die bloße Anlage ohne die Tätigkeit ist unfruchtbar und liegt gleichsam im Schlafe. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12
|
19 |
Durch diese wird alles Gute, was sie der Anlage nach haben, zur Entfaltung gebracht und in die Wirklichkeit überführt. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12
|
20 |
Die Dinge haben eine erste Vollkommenheit auf grund ihrer Natur, ihrer Wesensform, eine zweite und höhere auf grund ihrer Tätigkeit. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12
|
16 |
Für alles, was eine Tätigkeit und Verrichtung hat, liegt das Gute und Vollkommene in der Tätigkeit. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12
|
23 |
Er zeigt zunächst, daß das Ziel des Menschen nicht in Sinnengenuss, in eitler Ehre oder in irdischem Besitze, sondern in menschenwürdiger Tätigkeit besteht. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 11
|
29 |
Gehen wir nun weiter und erklären wir, wie Aristoteles seine Lehre, daß die Tugend und die tugendgemäße Tätigkeit das Ziel des Menschen ist und ihn wahrhaft glücklich macht, durch… |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
13 |
Ihn unter die Vertreter der religionslosen Moral zu rechnen, hat man kein Recht. |
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Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
22 |
Dies möchte also die Erklärung für das Schweigen sein, mit dem Aristoteles in diesem Werke an den letzten Fragen der Moral vorübergeht. |
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Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
12 |
Ihr Platz ist überall gegeben, wo ein vernünftiges Geschöpf frei handelnd auftritt. |
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Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
17 |
Denn allerdings ist diese eine Sache, die an sich mit dem Staate nicht notwendig zu tun hat. |
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Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
16 |
Das könnte sie aber nicht, wenn sie es unternähme, die Sittlichkeit aus ihren letzten Gründen abzuleiten. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
33 |
Seine Ethik ist ein populärer Traktat mit einer unmittelbar praktischen Bestimmung; sie ist, wir müssen es auch hier wieder sagen, ein Stück Staatslehre und muß sich darum in den … |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
57 |
Wir möchten darum glauben, daß Aristoteles nicht deshalb vom Willen Gottes als Grund und Norm der Sittlichkeit geschwiegen hat, weil derselbe seinem Gegenstande nach mit den natür… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
78 |
Nur aus dem Willen Gottes entspringt sittliche Verpflichtung, und wenn dieser göttliche Wille als Grund des natürlichen Sittengesetzes auch nicht frei ist, sondern notwendig aus d… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
16 |
Alle diese Fragen lassen sich ohne Bezugnahme auf den Willen und das Gebot Gottes nicht beantworten. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
52 |
B., daß man die Sinnlichkeit bezähmen, nicht stehlen, nicht lügen, daß man die Eltern ehren soll, aber darum wissen wir noch nicht, warum uns diese Regeln die in ihrer Art so ganz… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
6 |
Die Natur der Dinge lehrt z. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
39 |
Denn ein solches Urteil kann uns nur versichern, daß etwas zum Sittengesetze gehört, aber nicht darüber belehren, was überhaupt der Grund und das Wesen der sittlichen Verpflichtun… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
55 |
Man kann dieses Schweigen nicht daraus erklären, daß die sittlichen Gesetze und Forderungen innerlich notwendig sind, indem sie auf der Natur der Dinge beruhen und aus ihr abgelei… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
16 |
Sie schweigt gänzlich von dem Willen Gottes, der doch mit Recht als das oberste Moralgesetz gilt. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
13 |
Noch ein Drittes ist der aristotelischen Tugendlehre eigentümlich und kann auffallen und befremden. |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
11 |
von dem Stifter unseres Glaubens in den acht Seligkeiten vorgetragen wird? |
|
Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
1 |
B. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
13 |
Wäre sie das, was wäre dann die Moral des Christentums, wie sie z. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
16 |
Es ist eine gefährliche Übertreibung, eine Sittlichkeit, die auf den Lohn blickt, als Pseudomoral zu bezeichnen. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
41 |
Tugendhaft sein um des Lohnes willen, mag nicht der höchste Grad der Tugend sein, aber ein Grad ist es immerhin, und auch der Beste braucht sich der Rücksicht und der Hoffnung auf… |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
29 |
Es ist aber auch wohl zu bemerken, daß es nicht verkehrt und nicht tadelnswert ist, wenn man die Tugend um der Glückseligkeit willen liebt, die man durch sie erlangt. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
25 |
Er sagt ja nicht blos, daß die Tugend zur Glückseligkeit führe, sondern noch öfter sagt er, daß sie oder die tugendgemäße Tätigkeit die Glückseligkeit sei. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
22 |
Sodann wird die Rangfrage bei ihm so zu sagen gegenstandslos, insofern ihm Tugend und Glückseligkeit völlig gleich und von einander untrennbar sind. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
25 |
Allein einmal sagt er das nirgendwo, und er scheint nach X, 5, Absatz 1 fast absichtlich das Rangverhältnis zwischen Tugend und Lust unentschieden zu lassen. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
34 |
Wenn ihm daneben die Glückseligkeit oder auch die Lust das höchste Gut sind, so könnte man ja meinen, damit wäre der Tugend der zweite Rang angewiesen, sie solle Mittel, jene beid… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
1 |
Absatz. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
3 |
III, 1; 3. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
31 |
Er sagt vielmehr ausdrücklich, daß man um jeden Preis, auch den des Lebens, an der Tugend halten, und daß man lieber die größten Qualen leiden müßte als schimpflichen Zumutungen n… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
15 |
Dabei ist er aber gewiß weit davon entfernt, einem einseitigen Eudämonismus das Wort zu reden. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
27 |
Die Politik verfolgt das Glück der Staatsangehörigen, und so kam er wie von selbst dazu, auch bei dem Einzelnen, das eudämonistische Moment in den Vordergrund zu stellen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
24 |
Das erste hat Aristoteles gesagt und stark betont, und dazu wurde er wieder durch die ihm eigentümliche Verbindung der Ethik mit der Politik veranlaßt. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
28 |
Aber es ist zweierlei, zu sagen, daß die Tugend glücklich macht, und zu sagen, daß damit ihr Wert erschöpft ist, und man nur deshalb nach ihr streben soll. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
43 |
Aristoteles scheint ferner die Tugend zur Glückseligkeit in das Verhältnis des Mittels zum Zweck zu stellen, und doch ist sie auch ihrer selbstwegen liebenswert, und wer sich um s… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 8
|
19 |
Der Staat aber ist eine Einrichtung, die nur dem Diesseits angehört und darum auch nur irdisches Wohl verfolgen kann. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 8
|
16 |
Vielmehr kommt jenes daher, daß er die Glückseligkeit des Einzelnen im Zusammenhang mit dem Staatszweck betrachtet. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 8
|
15 |
Weiß man doch, daß er gleich seinem großen Vorgänger Plato die Unsterblichkeit der Seele lehrt. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 8
|
12 |
Dies ist nicht so zu erklären, als kenne er kein anderes Leben. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 8
|
24 |
Vor allem versteht Aristoteles unter jener Glückseligkeit, die das Ziel der Tugend ist, ausschließlich die diesseitige und irdische und läßt die jenseitige außer Betracht. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 7
|
18 |
Die Tugendlehre des Aristoteles hat verschiedene Eigentümlichkeiten, die mit ihrer Unterordnung unter die Staatslehre mehr oder minder zusammenhängen. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 6
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39 |
Der Staat hat die Aufgabe, die Bürger glücklich zu machen, indem er sie zur Tugend anhält und anleitet, und so ist das Ziel des Einzelnen von dem Staatsziel wie das Besondere und … |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 6
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30 |
Da aber der Mensch von Natur in staatlicher Gemeinschaft lebt und seine Bestimmung nur in ihr und durch sie erreicht, so behandelt Aristoteles die Tugendlehre als einen Teil der S… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 5
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39 |
Wie alles Lebendige nach dem Guten strebt, so auch der Mensch: sein höchstes Gut, das Ziel aller seiner Handlungen, ist die Glückseligkeit, und die ethische Erörterung wird uns ze… |