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Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767 10 Auch scheint das glückselige Leben ein tugendhaftes Leben zu sein.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 768 28 Ist aber die Glückseligkeit eine der Tugend gemäße Tätigkeit, so muß dieselbe natürlich der vorzüglichsten Tugend gemäß sein, und das ist wieder die Tugend des Besten in uns.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 769 12 Daß diese Tätigkeit theoretischer oder betrachtender Art ist, haben wir bereits gesagt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 770 7 Denn zunächst ist diese Tätigkeit die vornehmste.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 771 5 Sodann ist sie die anhaltendste.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 772 14 Ferner geht die gemeine Meinung dahin, daß die Glückseligkeit mit Lust verpaart sein muß.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 773 12 Auch was man Selbstgenüge nennt, findet sich am meisten bei der Betrachtung.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 774 14 Und, von ihr allein läßt sich behaupten, daß sie ihrer selbst wegen geliebt wird.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 12 Und, die Glückseligkeit scheint in der Muße zu bestehenHierzu macht Stahr S.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 776 18 Aber das Leben, in dem sich diese Bedingungen erfüllen, ist höher, als es dem Menschen als Menschen zukommt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777 51 Man darf aber nicht jener Mahnung Gehör geben, die uns anweist, unser Streben als Menschen auf Menschliches und als Sterbliche auf Sterbliches zu beschränken, sondern wir sollen, …
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 778 13 An zweiter Stelle ist dasjenige Leben glückselig, das der sonstigen Tugend gemäß ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779 10 Denn, die dieser sonstigen Tugend entsprechenden Tätigkeiten sind menschlicher Art.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780 26 Auch bedarf das Leben nach dem Geiste und die entsprechende Glückseligkeit der äußeren Güter nur wenig oder doch weniger als das Leben gemäß den sittlichen Tugenden.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 14 Aber auch aus folgendem mag man sehen, daß die vollkommene Glückseligkeit eine Denktätigkeit ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 782 22 Ein Zeichen dessen ist endlich, daß die übrigen Sinnenwesen an der Glückseligkeit keinen Anteil haben, weil sie der gedachten Tätigkeit vollständig ermangeln.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 783 13 Der Glückselige wird aber als Mensch auch in äußeren guten Verhältnissen leben müssen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 784 25 (1179a) Indessen darf man, wenn man ohne die äußeren Güter nicht glückselig sein kann, darum nicht meinen, daß dazu viele und große Güter erforderlich wären.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785 14 Auch SolonSolon führte diesen Gedanken in seiner Unterredung mit Krösus, König von Lydien, aus.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786 28 Wer aber denkend tätig ist und die Vernunft in sich pflegt, mag sich nicht nur der allerbesten Verfassung erfreuen, sondern auch von der Gottheit am meisten geliebt werden.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 787 22 Wir haben also nunmehr hierüber und über die Tugenden, sowie auch über die Freundschaft und die Lust das Nötige im Umrisse beigebracht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788 42 Wären nun Reden hinreichend, um vortreffliche Menschen zu bilden, so würden sie nach TheognisTheognis, Vers 432–34: Hätte ein Gott verliehn dies des Asklepios Schaar, Daß sie die …
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 789 20 Tugendhaft wird man aber nach einer Meinung von Natur, nach einer anderen durch Gewöhnung und nach einer dritten durch Lehre.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 790 37 Nun ist es aber schwer, von Jugend auf die rechte sittliche Anleitung zu erhalten, wenn man nicht unter entsprechenden Gesetzen erzogen wirdDas Verbum τρέφειν und das Substantiv τ…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 791 44 (1180a) Vielleicht genügt es aber nicht, in der Jugend die rechte Zucht und Sorge zu erfahren, sondern da man auch als Mann die guten Gewohnheiten und Bestrebungen beibehalten muß…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 792 52 Wenn aber nun wie gesagt wer tugendhaft werden soll, gut erzogen und gewöhnt sein und sodann edlen Bestrebungen leben muß und schlechtes weder unfreiwillig noch freiwillig tun dar…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 793 50 Nun hat aber wohl nur im Staate der Lazedämonier und in wenigen anderen der Gesetzgeber für die Erziehung und Lehre der Staatsangehörigen Sorge getragen; in den meisten Staaten da…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 794 20 Denn, die Fürsorge für das gemeine Wesen vollzieht sich bekanntlich durch Gesetze, gute Fürsorge aber durch (1180b) die guten Gesetze.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795 22 Ferner, die Einzelerziehung ist von der gemeinsamen verschieden, wie dieser Unterschied des Besonderen und des Allgemeinen ja auch in der Heilkunst hervortritt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796 31 Haben wir also nach diesem zu untersuchen, wie und woher man sich die Eigenschaften eines Gesetzgebers verschafft, oder lernt man dieselben etwa nach der Analogie auf anderen Gebi…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797 24 Was aber diejenigen Sophisten betrifft, die sich anheischig machen, die Staatskunst zu lehren, so sind sie offenbar weit davon entfernt, dies wirklich zu leisten.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 798 46 Da also unsere Vorgänger die Theorie der Gesetzgebung unerforscht gelassen haben, so empfiehlt es sich, daß wir selbst die Untersuchung über sie und so denn über die Staatslehre ü…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 799 55 Zuerst wollen wir versuchen, zu bestimmen, was die Älteren hin und wieder Richtiges über unseren Gegenstand gelehrt haben, und sodann, aus der Zusammenstellung der verschiedenen V…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 800 9 So wollen wir denn mit dieser weiteren Darlegung beginnenAr.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 1 / Paragraph 1 2 Die VerteidigungsredeI.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2 12 Wiewohl – Wahres, daß ich das Wort heraussage, haben sie gar nichts gesagt.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3 31 Denn viele Ankläger habe ich längst bei euch gehabt und schon vor vielen Jahren, und die nichts Wahres sagten, welche ich mehr fürchte als den Anytos, obgleich auch der furchtbar …
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 4 1 Wohl!
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 31 Denn auch das scheint mir meinesteils wohl etwas Schönes zu sein, wenn jemand imstande wäre, Menschen zu erziehen, wie Gorgias aus Leontinoi und Prodikos aus Keos und auch Hippias…
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 6 Woher sind diese Verleumdungen dir entstanden?
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 16 Denn nachdem ich dieses gehört, gedachte ich bei mir also: Was meint doch wohl der Gott?
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8 45 Und beim Hunde, ihr Athener, denn ich muß die Wahrheit zu euch reden, wahrlich, es erging mir so: Die Berühmtesten dünkten mich beinahe die Armseligsten zu sein, wenn ich es dem G…
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 9 30 Denn von mir selbst wußte ich, daß ich gar nichts weiß, um es geradeheraus zu sagen; von diesen aber wußte ich doch, daß ich sie vielerlei Schönes wissend finden würde.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 17 Es glauben nämlich jedesmal die Anwesenden, ich verstände mich selbst darauf, worin ich einen andern zuschanden mache.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11 22 Gegen Meletos aber, den guten und vaterlandsliebenden, wie er ja sagt, und gegen die späteren will ich hiernächst versuchen, mich zu verteidigen.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 13 Nicht wahr, dir ist das sehr wichtig, daß die Jugend aufs beste gedeihe?
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 4 Lieber Freund, antworte doch!
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 16 Indes aber sage uns, Meletos, auf welche Art du denn behauptest, daß ich die Jugend verderbe?
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 6 Du aber antworte uns, o Meletos!
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 16 20 Was ich aber bereits im vorigen sagte, daß ich bei vielen gar viel verhaßt bin, – wißt nur, das ist wahr!
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 41 Arg wäre das, und dann in Wahrheit könnte mich einer mit Recht hierher führen vor Gericht, weil ich nicht an die Götter glaubte, wenn ich dem Orakel unfolgsam wäre und den Tod für…
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18 12 Auch wird es euch, glaube ich, heilsam sein, wenn ihr es hört.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19 31 Hiervon ist nun die Ursache, was ihr mich oft und vielfältig sagen gehört habt, daß mir etwas Göttliches und Daimonisches widerfährt, was auch Meletos in seiner Anklage auf Spott …
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20 35 Hört also von mir, was mir selbst begegnet ist, damit ihr seht, daß ich auch nicht einem nachgeben würde gegen das Recht aus Todesfurcht, und zugleich daß, wenn ich das nicht täte…
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 21 10 Weit gefehlt, ihr Athener; und ebensowenig irgend ein anderer Mensch.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22 30 Das habt ihr gehört, Athener, ich habe euch die ganze Wahrheit gesagt, daß sie nämlich diejenigen gern mögen ausforschen hören, welche sich dünken, weise zu sein, und es nicht sin…
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23 16 Was ich zu meiner Verteidigung zu sagen wüßte, das ist etwa dieses, und vielleicht mehr dergleichen.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24 36 Denn nicht dazu ist der Richter gesetzt, das Recht zu verschenken, sondern es zu beurteilen; und er hat geschworen, nicht sich gefällig zu erweisen gegen wen es ihm beliebt, sonde…
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 25 16 Denn ich glaubte nicht, daß es nur auf so weniges ankommen würde, sondern auf sehr viel.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26 1 Wohl!
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 19 Das ist aber nicht so, ihr Athener, sondern so vielmehr: Ich bin überzeugt, daß ich nie jemanden vorsätzlich beleidige.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 28 34 Denn wenn ich sage, das hieße, dem Gotte ungehorsam sein, und deshalb wäre es mir unmöglich, mich ruhig zu verhalten, so werdet ihr mir nicht glauben, als meinte ich etwas anderes…
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29 23 Hätte ich nun Geld, so würde ich mir so viel Geldstrafe zuerkennen, als ich entrichten könnte: denn davon hätte ich weiter keinen Schaden.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 20 Denn behaupten werden die nun freilich, daß ich weise bin, wenn ich es auch nicht bin, die euch lästern wollen.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 20 Denn ich stehe ja auch schon da, wo vorzüglich die Menschen weissagen, wenn sie nämlich im Begriff sind zu sterben.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32 35 Mit denen aber, welche für mich gestimmt, möchte ich gern noch reden über dies Ereignis, welches sich zugetragen, solange die Gewalthaber Roch Abhaltung haben und ich noch nicht d…
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33 44 Denn eins von beiden ist das Totsein: entweder so viel als nichts sein noch irgend eine Empfindung von irgend etwas haben, wenn man tot ist; oder, wie auch gesagt wird, es ist ein…
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 34 28 Auch die meinigen haben jetzt nicht von ohngefähr diesen Ausgang genommen: sondern mir ist deutlich – daß sterben und aller Mühen entledigt werden schon das Beste für mich war.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 5 21 Durch die Tugend erfüllt der Mensch seine Bestimmung, die darin besteht, daß er seine natürliche Vollendung erlangt und dadurch glücklich wird.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 6 39 Der Staat hat die Aufgabe, die Bürger glücklich zu machen, indem er sie zur Tugend anhält und anleitet, und so ist das Ziel des Einzelnen von dem Staatsziel wie das Besondere und …
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 8 12 Dies ist nicht so zu erklären, als kenne er kein anderes Leben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9 28 Aber es ist zweierlei, zu sagen, daß die Tugend glücklich macht, und zu sagen, daß damit ihr Wert erschöpft ist, und man nur deshalb nach ihr streben soll.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10 16 Sie schweigt gänzlich von dem Willen Gottes, der doch mit Recht als das oberste Moralgesetz gilt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12 16 Für alles, was eine Tätigkeit und Verrichtung hat, liegt das Gute und Vollkommene in der Tätigkeit.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 13 16 Ohne Zweifel aus derjenigen, die ihm als Mensch eigentümlich ist und ihn von anderem Tätigen unterscheidet.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 14 49 Es folgt nicht gleich, wie man erwarten könnte, die Angabe und Beschreibung der besten Tugend und eine nähere Erklärung, wie sie und die Tugend überhaupt das Lebensglück des Mensc…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 15 11 Man kann das Nähere darüber aus unserem Inhaltsverzeichnisse zur Ethik entnehmen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16 26 Die Tätigkeit ist nämlich die Vollendung des Lebens und des Seins, und darum ist sie mit Lust verbunden, weil jedes Wesen sich seiner natürlichen Vollendung freut.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17 8 Die Verstandestugenden sind ihm von den Charaktertugenden unzertrennlich.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 18 17 Der griechische Text scheint, abgesehen von Kleinigkeiten, in großer Reinheit und Unversehrtheit auf uns gekommen zu sein.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 19 9 In dieser Ausgabe sind in einem eigenen Appendix, S.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 20 1 preuß.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 21 9 Von derselben sind 4 Bände von Franz Ehrle S.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 22 1 Aug.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24 2 Einleitung S.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 25 22 Das Ziel der Heilkunst ist die Gesundheit, das der Schiffsbaukunst das Schiff, das der Strategik der Sieg, das der Wirtschaftskunst der Reichtum.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 26 28 Sollte seine Erkenntnis nicht auch für das Leben eine große Bedeutung haben und uns helfen, gleich den Schützen, die ein festes Ziel haben, das Rechte besser zu treffen?
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 27 25 Sie bestimmt, welche Wissenschaften oder Künste und Gewerbe in den Staaten vorhanden sein, und welche und wie weit sie von den Einzelnen erlernt werden sollen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28 38 Die Genauigkeit darf man nicht bei allen Untersuchungen in gleichem Maße anstreben, so wenig als man das bei den verschiedenen Erzeugnissen der Künste und Handwerke tutDie Produkt…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29 9 Darum ist ein Jüngling kein geeigneter Hörer der Staatswissenschaft.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31 28 Die vier Substantiva im ersten Satze der Ethik sind hier auf zwei zurückgeführt: γνω̃σις und προαίρεσις; sie zielen auf die zwei Grundkräfte der Seele, Verstand und Wille.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33 8 Das war ja die Frage, welche auch PlatoVgl.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 34 10 Aber auch jener ist tüchtig, der guter Lehre Gehör gibt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 36 29 Drei Lebensweisen sind es nämlich besonders, die vor den anderen hervortreten: das Leben, das wir eben genannt haben, dann das politische Leben und endlich das Leben der philosoph…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37 21 Indessen möchte die Ehre doch etwas zu oberflächliches sein, als daß sie für das gesuchte höchste Gut des Menschen gelten könnte.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 39 13 Denn er ist nur für die Verwendung da und nur Mittel zum Zweck.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 40 13 Freilich fällt uns diese Untersuchung schwer, da befreundete Männer die Ideen eingeführt haben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 41 19 Nun steht aber das Gute sowohl in der Kategorie der Wesenheit als in der der Qualität und der Relation.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 42 1 B.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 43 12 Nun aber sind ihrer viele, selbst von dem unter einer Kategorie Stehenden.