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Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 158 24 Wer betrunken oder zornig aufgeregt ist, handelt sicher nicht aus Unwissenheit, sondern aus einer dieser beiden Ursachen, aber nicht mit Wissen, sondern ohne Wissen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 159 39 Freigewollte Unwissenheit ist keine Ursache des Unfreiwilligen, sondern der Schlechtigkeit; auch nicht die Unkenntnis der allgemeinen sittlichen Vorschriften – denn gerade ihretwe…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 25 Es fragt sich da also, wer etwas tut, und was er tut und in bezug auf was oder an wem, oft auch, womit, ob z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 161 12 Als die wichtigsten erscheinen aber der Gegenstand und der Zweck der Handlung.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 162 16 Denn es ist wohl verkehrt, wenn man als unfreiwillig bezeichnet was aus Zorn oder Begierde geschieht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 164 15 Das wäre doch lächerlich, da in beiden Fällen eine und dieselbe Ursache zu Grunde liegt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 165 7 Was aber aus Begierde geschieht, ist lustbringend.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 166 19 Beide (1111b) soll man ja meiden, und die unvernünftigen Affekte scheinen doch um nichts weniger menschliche Affekte zu sein.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168 16 Es bedeutet eigentlich, wie Aristoteles am Ende des Kapitels bemerkt: einem vor anderem den Vorzug geben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 169 38 Das Freiwillige oder Spontane findet sich auch bei den Kindern und den anderen Sinnenwesen, eine Willenswahl dagegen nicht; und rasche Handlungen des Augenblicks nennen wir zwar f…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 175 13 Denn was im Zorn geschieht, scheint am allerwenigsten auf vorbedachter Wahl zu beruhen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176 20 Denn es gibt keine Wahl des Unmöglichen, und sagte jemand, er erwähle es, so würde er für einen Thoren gelten.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 177 24 Eine Meinung scheint man von allem haben zu können, von dem Ewigen und dem Unmöglichen sowohl, wie von dem, was in unserer Gewalt steht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 185 3 Offenbar etwas Freiwilliges.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 186 5 Andere geben es mit beratschlagen;.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 1 B.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 13 Jeder Mensch aber überlegt das, was durch ihn selbst (1112b) getan werden kann.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 136 Der Arzt überlegt nicht, ob er heilen, der Redner nicht, ob er überzeugen, der Staatsmann nicht, ob er dem Gemeinwesen eine gute Verfassung geben, und überhaupt niemand, ob er sei…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 12 Die Überlegung aber bezieht sich auf das, was er selbst tun kann.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 191 12 Denn das, wofür die Überlegung sich entschieden hat, ist eben das Gewählte.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 192 16 Denn insofern wir uns vorher aufgrund der Überlegung ein Urteil gebildet haben, begehren wir mit Überlegung.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 194 17 Doch meinen die einen, er gehe auf das Gute, die anderen, er gehe auf das gut Scheinende.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195 56 Für den Tugendhaften also sei es das in Wahrheit Gute, für den Schlechten aber jedes Beliebige, grade wie in Bezug auf den Körper denen, die sich wohl befinden, dasjenige gesund i…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196 2 die Anm.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 24 – Die Ausführungen in diesem Kapitel sind gegen Platos Satz gerichtet, daß alle Verfehlung unfreiwillig oder auch durch mangelndes Wissen verschuldet ist; man sehe z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 39 Denn sie züchtigen und strafen die, welche Böses tun, so weit es nicht aus Zwang oder unverschuldeter Unwissenheit geschehen ist; die aber das Gute tun, zeichnen sie aus, wobei ih…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 199 48 – Aber, daß man ein solcher geworden ist, ist man selber schuld, indem man sich gehen läßt; und daß man ungerecht und zügellos ist, ist man selber schuld, der eine dadurch, daß er…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200 31 Es ist aber auch unvernünftig, wenn man Unrecht tut und dabei nicht den Willen haben soll, ungerecht zu sein, und zuchtlos lebt und nicht den Willen haben soll, zuchtlos zu seinVg…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201 23 Wer von Natur mißgestaltet ist, den tadelt niemand, wohl aber den, der es aus Mangel an Gymnastik und durch Vernachlässigung seines Körpers ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 202 135 Soll aber niemand an dem Schlechten, was er tut, selber schuld sein, sondern es aus Unkenntnis des Zieles tun, indem er dadurch das Beste für sich zu erreichen glaubt, und will ma…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 36 / Paragraph 203 76 Desgleichen haben wir ausgeführt, daß sie in unserer Gewalt, freiwillig und so beschaffen sind, wie es die rechte Vernunft vorschreibt; daß aber die Handlungen in höherem Grade fr…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 15 Was wir aber fürchten, ist natürlich das Furchterregende, und dieses ist einfach gesagt ein Übel.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 6 Sollten es nicht die größten sein?
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 208 21 Indessen ist der mutige Mann auch auf dem Meere oder in Krankheiten (1115b) ohne Furcht, aber nicht so wie die Seeleute.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 209 11 Bei den angezeigten Todesarten aber ist keines von beiden der Fall.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 210 11 Auch sprechen wir von Furchterregendem und Schrecklichem, was über Menschliches hinausgeht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 211 33 Er wird sonach auch solche über menschliche Kraft hinausgehende Dinge fürchten, sie jedoch so, wie man soll und die Vernunft heischt, tragen, des Guten und Schönen wegen, das der …
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 212 15 Denn der mutige Mann leidet und handelt, wie es sich gebührt und die Vernunft vorschreibt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 213 12 Wer durch ein Übermaß von Zuversicht dem Furchtbaren gegenüber fehlt, ist tollkühn.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 214 20 Auf ihn trifft zu, daß er fürchtet was er nicht soll, und wie er nicht soll, (1116a) und alles dergleichen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 215 20 Die einen haben ein Zuviel und Zuwenig, der andere hält sich in der Mitte und handelt, wie es sich gehört.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 217 28 Es ist Weichlichkeit, die Widerwärtigkeiten zu fliehen, und man erleidet in dem gedachten Falle den Tod nicht aus einem sittlichen Beweggrunde, sondern blos um einem Übel zu entri…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 218 14 Man spricht aber noch von weiteren Arten des Mutes, und zwar in fünffacher Weise.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 7 Er ist dem eigentlichen Mute am ähnlichsten.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220 1 Vgl.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221 28 Denn mutig scheinen auch die zu sein, die im Zorn, wie die Tiere auf die, die sie verwundet haben, losfahren, weil auch die Mutigen zum Zorne geneigt sind.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222 19 Ihre Zuversicht in Gefahren beruht darauf, daß sie schon oft und über viele Gegner den Sieg davon getragen haben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223 11 Jene dagegen haben sie und halten darum auch eine Zeitlang stand.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 225 22 Wer bei solchen sich nicht beunruhigt und ihnen gegenüber sich recht verhält, ist mutiger, als wer es den muterweckenden Dingen gegenüber tut.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226 64 Denn den Faustkämpfern macht das Ziel, dessentwegen sie fechten, der Kranz und die Ehre, Freude, die Schläge aber, die sie erhalten, thuen ihnen, da sie doch menschliches Fleisch …
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 227 33 Sein Wesen wenigstens im Umriß zu bestimmen, kann nach dem Obigen nicht schwer fallenAristoteles scheint sagen zu wollen, nach dem Obigen könne es nicht schwer fallen, eine förmli…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228 2 oben II.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 229 14 Mit der Unlust hat sie es weniger und nicht in gleicher Weise zu tun.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230 12 Man muß zwischen seelischen und leiblichen Lüsten unterscheiden; den ersteren gehören z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231 37 Wer an Dingen, die unter den Gesichtssinn fallen, wie Farben, Gestalten, Bildern, Freude hat, wird weder mäßig noch unmäßig genannt, und doch gibt es auch bei solcher Art Freude e…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232 21 Die Hunde freuen sich nicht am Geruch des Hasen, sondern an seinem Fraße, aber der Geruch brachte sie auf seine Fährte.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233 22 Denn die eigentliche Geschmacksfunktion ist das Kosten der Geschmäcke, wie es beim Proben der Weine und dem Bereiten der Speisen üblich ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 234 31 So ist die Begierde nach Nahrung natürlich; denn jeder Mensch begehrt im Bedürfnisfalle nach trockener oder flüssiger Nahrung, und mitunter nach beiden; und nach dem Beilager bege…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 235 28 Denn jedes Beliebige unterschiedslos essen und trinken bis zur Überfüllung heißt das natürliche Maß durch die Menge überschreiten, da die natürliche Begierde nur auf Ausfüllung de…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 236 51 Denn während man von besonderen Liebhabereien spricht entweder da, wo man sich an Dingen freut, die nicht die rechten sind, oder wo man sich zu viel oder in gemeiner, pöbelhafter …
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 237 76 Was aber die Unlust angeht, so wird man nicht wie bei dem Mute darum, weil man sie erträgt, tugendhaft, in unserem Falle also mäßig genannt, und im entgegengesetzten Falle unmäßig…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 238 16 Deshalb empfindet er nicht weniger Schmerz, wenn er sie begehrt, als wenn er sie entbehren muß.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 239 6 Eine derartige Empfindungslosigkeit ist nicht menschlich.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 240 31 An den Ausschweifungen, die den Unmäßigen zu höchst erfreuen, erfreut er sich nicht, eher ekeln sie ihn; sodann erfreut er sich an unerlaubten Dingen überhaupt nicht und an erlaub…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 241 32 Die Unlust bringt auch aus dem Gleichgewicht und verdirbt die Natur dessen, der sie hat, die Lust aber bewirkt solches am Menschen nicht, sondern steigert seine Freiwilligkeit; da…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 242 32 Sie ist ohne Unlustgefühl, diese aber bringen den Feigen durch dieses Gefühl so außer sich, daß er die Waffen wegwirft und sich sonst schmachvoll benimmt, weshalb solche Handlunge…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243 36 Ob der Name von diesem auf jenes oder umgekehrt übergegangen ist, macht hier nichts aus; jedenfalls hat das von beiden, das ihn zuerst bekommen hat, ihn dem späteren gegeben, eine…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 245 52 Die nun zu behandelnden Tugenden beziehen sich auf Güter und Übel zweiter Ordnung, die nicht in derselben Weise zum Leben notwendig sind oder es in Frage stellen, so die Freigebig…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 246 14 Diese scheinen darum auch am schlimmsten zu sein, da sie viele Untugenden zugleich haben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247 43 Der Reichtum gehört aber zu den für den Gebrauch bestimmten Dingen, und da nun jedes Ding am besten gebraucht wer die darauf bezügliche Tugend besitzt, so wird auch den Reichtum a…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 251 5 Das geschieht aber durch Geben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 252 72 So wird denn auch der Freigebige und Edelgesinnte um des sittlich Schönen oder des Guten willen und auf die rechte Weise geben; er wird also geben denen er soll und soviel und wan…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 253 21 Ebensowenig wer mit Unlust gibt; ihm ist das Geld lieber als die edle Tat; so ist aber der Freigebige nicht gesinnt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 254 7 Auch bittet er nicht leicht um etwas.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 256 32 Denn sie beruht nicht auf der Größe der Gabe, sondern auf der Gesinnung des Gebers, und mit der steht es bei dem Freigebigen so, daß er nach dem Maße seines Vermögens gibt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 257 18 Sie haben keine Erfahrung von der Not, und jedermann hängt mehr an dem, was von ihm selber kommt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258 27 Er legt es ja nicht darauf an, zu empfangen und zusammenzuhalten, sondern neigt eher zur Verschwendung, da er das Geld nicht seinerselbst, sondern des Gebens wegen schätzt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 25 Darum nennen wir die Gewaltherrscher nicht Verschwender, da es nicht leicht erscheint, daß sie bei ihren großen Mitteln mit ihren Geschenken und Aufwendungen sich übernehmen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261 7 Auch den Aufwand rechnen wir zum Geben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262 28 Sie lernen zugreifen, weil sie ausgeben wollen, aber es nicht leicht können, indem ihnen die Mittel schnell ausgehen und sie sich dieselben darum von anderer Seite verschaffen müs…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 264 10 Denn das Alter und jede Schwäche scheint geizig zu machen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265 47 Während er nämlich in zwei Dingen besteht, einem Zuwenig im Geben und einem Zuviel im Nehmen, so ist doch nicht beides allen Geizigen vollständig eigen, sondern zuweilen kommt hie…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266 13 Denn alle diese nehmen woher sie nicht sollen und mehr als sie sollen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 267 21 Er ist unsittlicher als die Verschwendung, und man fehlt in dieser Beziehung mehr als durch die Verschwendung, die wir beschrieben haben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 15 Scheint sie doch auch eine Tugend zu sein, die sich auf Hab und Gut bezieht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 15 Er weiß das Schickliche zu beurteilen und auf geziemende Weise großen (1122b) Aufwand zu machen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 271 1 B.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 272 23 Hier muß das rechte Gleichmaß vorhanden sein, so daß der Aufwand sich nicht nur für das Werk geziemt, sondern auch für die Person.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 273 9 Denn die genannten Ausgaben sind die größten und ehrenvollsten.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274 8 Auch muß er in allem das Geziemende beobachten.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275 23 Wer aber hier zu viel tut und ein Protzer ist, tut insofern zu viel, als er ungebührlichen Aufwand macht, wie wir gesagt haben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 276 32 Bei allem, was er ausführt, bedenkt er sich und ist besorgt, wie es am billigsten abgemacht werden kann, und dabei klagt er beständig und meint überall mehr zu tun, als er soll.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 1 magnanimitas.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 279 18 Denn wer es unbilligerweise tut, ist ein Tor, kein tugendhafter Mann aber ist ein Tor oder ein Unverständiger.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 280 14 Am meisten scheint hier derjenige niederen Sinnes zu sein, der großer Dinge wert ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281 7 Denn er bewertet sich selbst nach Würde.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 282 21 Dagegen der Aufgeblasene bewertet sich zu hoch, wenn er nach sich selbst, nicht aber, wenn er nach dem Hochgesinnten gemessen wirdd.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283 13 Denn des Größeren ist immer der Bessere, und des Größten der Beste wert.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 284 31 Über die großen Ehren und die, die ihm von seiten der Besten widerfahren, wird er sich in maßvoller Weise freuen, als empfinge er was ihm gebührt oder auch weniger als das.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 285 33 Indessen wird er auch in Bezug auf Reichtum, Macht und jede Art von Glücksfällen und Unglücksfällen sich maßvoll benehmen, und wird sich weder im Glück übermäßig freuen, noch im U…