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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220
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3 |
Kapitel 7, Anm. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
43 |
Der Zorn ist ja am ersten bereit, in Gefahren drauf los zu gehen, weshalb auch Homer sagt: »Und flößte Kraft seinem Zorn ein« und: »Regte ihm Unmut und Zorn auf« und: »Grimmiger M… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222
|
13 |
Sie sind aber mit den Mutigen verwandt, weil beiden die Zuversicht eigen ist. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223
|
20 |
Die aber nur getauscht sind, wenden sich, wenn sie merken, daß es anders steht, als sie meinten, alsbald zur Flucht. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 225
|
14 |
Demnach wird man, wie gesagt worden, darum mutig genannt, weil man das Schmerzliche erträgt. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
|
36 |
Steht es nun der Art auch mit dem Mute, so müssen Tod und Wunden dem Mutigen schmerzlich und unwillkommen sein, und doch wird er sie willig hinnehmen, weil dieses sittlich schön u… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 227
|
10 |
Daher dürfte es auch nicht angehen, den Anfang des 3. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
|
2 |
Buch, 7. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 229
|
7 |
In demselben Bereiche bewegt sich die Unmäßigkeit. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230
|
1 |
B. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231
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10 |
Ebenso ist es mit dem, was unter das Gehör fällt. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232
|
17 |
Und der Löwe freut sich nicht am Brüllen des Ochsen, sondern daran, daß er ihn verzehren kann. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233
|
72 |
Hieran aber ergötzt man sich nicht allzusehr, wenigstens hat der Unmäßige es hiermit nicht zu tun, sondern mit dem Sinnenkitzel, der ganz durch das Gefühl vermittelt ist, beim Ess… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 234
|
6 |
sagt, der junge und kräftige Mann. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 235
|
13 |
Darum heißt ein solcher Mensch ein Vielfraß, weil er sich über Gebühr anfüllt. |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 236
|
36 |
Sie haben ihre Freude entweder an Dingen, die nicht die rechten, vielmehr hassenswert sind, oder wenn man sich auch an dergleichen freuen darf, so tun sie es doch mehr als man dar… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 238
|
20 |
Denn die Begierde ist mit Schmerz verknüpft, obschon es ungereimt erscheinen könnte, daß man der Lust wegen Unlust empfinden soll. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 239
|
20 |
Sogar die anderen Sinnenwesen machen einen Unterschied bezüglich der Nahrungsmittel und nehmen die einen gern zu sich, die anderen nicht. |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 240
|
26 |
Ihre Abwesenheit schmerzt ihn und nach ihrem Genüsse verlangt ihn nur mäßig, nicht mehr als recht ist, noch zur unrechten Zeit, noch sonst in ungehöriger Weise. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 241
|
36 |
Man kann sich in betreff der Lust ja auch leichter an das Richtige gewöhnen, weil sich soviele Gelegenheiten dazu bieten und die Gewöhnung mit keiner Gefahr verbunden ist, während… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 242
|
30 |
Bei dem Unmäßigen sind umgekehrt die jedesmaligen Betätigungen seines Fehlers freiwillig, da sie mit Begierde und Verlangen erfolgen, und das Ganze ist es weniger, da niemand unmä… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243
|
13 |
Was nämlich nach dem Bösen trachtet und stark wachsen kann, bedarf der Züchtigung. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 245
|
1 |
handeln. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 246
|
9 |
Indessen paßt eigentlich für sie die Bezeichnung Verschwender nicht. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247
|
5 |
Das ist aber der Freigebige. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 252
|
2 |
III, 12. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 254
|
13 |
Denn wer gern Wohltaten spendet, versteht sich nicht leicht dazu, solche zu empfangen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 256
|
21 |
Darum kann es gar wohl geschehen, daß die kleinere Gabe einer größeren Freigebigkeit entspringt, weil sie aus geringeren Mitteln verabreicht wird. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 257
|
16 |
So haben es ja auch die Eltern mit ihren Kindern und die Dichter mit ihren Werken. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258
|
17 |
Deshalb schilt man auch das Schicksal, weil die, die es am meisten verdienen, am wenigsten reich sind. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259
|
42 |
Der Freigebige wird nun, da die Freigebigkeit die Mitte beim Geben und Nehmen von Geld und Gut ist, am rechten Ort und im rechten Maße geben und aufwenden, und zwar gleichmäßig im… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261
|
35 |
Die Verschwendung tut nun im Geben und Nichtnehmen zu viel und im Nehmen zu wenig, der Geiz dagegen im Geben zu wenig und im Nehmen zu viel, außer es müßte sich um eine Kleinigkei… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262
|
23 |
(1121b) Zugleich nehmen sie auch, da sie sich über die Erlaubtheit ihrer Handlungen keine Rechenschaft geben, ohne Rücksicht, wo sie nur bekommen können. |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 264
|
24 |
Und der Geiz liegt mehr in der menschlichen Natur als die Verschwendung, da die meisten Menschen mehr Freude am Gelderwerb als am Geben haben. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265
|
65 |
Denn die Leute, die man unter Bezeichnungen wie Knicker, Knauser, Filze befaßt, lassen es sämtlich am Geben fehlen, fremdes Gut dagegen begehren sie nicht und wollen sie nicht weg… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266
|
24 |
Als gemeinsam erscheint bei ihnen schimpfliche Gewinnsucht, da sie alle eines Gewinnes, und zwar eines kleinen Gewinnes wegen sich Schimpf und Schande gefallen lassen. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269
|
55 |
Sie erstreckt sich jedoch nicht wie die Freigebigkeit auf alle das Geld betreffenden Handlungen, sondern nur auf den Aufwand, und hier übertrifft sie die Freigebigkeit durch die G… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270
|
22 |
Denn der Habitus wird, wie wir zu Anfang gesagt haben, durch die Akte sowie durch die Objekte charakterisiert, worauf er sich bezieht. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 271
|
18 |
glaubt, einen Festchor glänzend ausstatten oder ein Kriegsschiff stellen oder auch der Stadt einen Schmaus geben zu sollen. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 272
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12 |
Darum kann kein Unbemittelter hochherzig, das heißt im großen Stile freigebig sein. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 273
|
47 |
(1123a) Von den Privatausgaben aber gehören hieher die nur einmal vorkommenden, wie für Hochzeiten und dergleichen, ferner die Aufwendungen für eine Sache, um die sich die ganze S… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274
|
34 |
Nicht das nämliche geziemt sich, wo es sich um Götter und wo es sich um Menschen, und nicht das nämliche, wo es sich um einen Tempel und wo es sich um ein Grabmal handelt. |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275
|
14 |
Er verwendet viel bei Anlässen, die nur einen bescheidenen Aufwand erfordern, indem er z. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278
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10 |
Man begegnet wohl der Auffassung, daß die hier von Ar. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 279
|
7 |
So ist denn ein solcher Mann hochsinnig. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 280
|
13 |
Denn was täte er erst, wenn er nicht so großer Dinge wert wäre? |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281
|
8 |
Die Anderen tun zu viel oder zu wenig. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 282
|
1 |
h. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283
|
7 |
Mithin muß der wahrhaft Hochgesinnte tugendhaft sein. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 284
|
12 |
Denn eine Ehre, die der vollendeten Tugend würdig wäre, gibt es nicht. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 285
|
15 |
Das tut er ja auch nicht in betreff der Ehre, die doch das Größte ist. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286
|
16 |
Sie befinden sich in hervorragender Stellung, und alles, was im guten hervorragt, steht in erhöhtem Ansehn. |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
11 |
Er vermag wohl zu tun, scheut sich aber, Wohltaten zu empfangen. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288
|
17 |
Nicht vielerlei nimmt er in die Hand; aber was er tut, ist groß und gibt einen Namen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 289
|
13 |
Auch das Bewundern ist nicht seine Sache, da nichts groß für ihn ist. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 290
|
8 |
Aber auch vom Loben ist er kein Freund. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 291
|
23 |
Ihm ist es mehr um den Besitz des Schönen, das keinen Gewinn abwirft, zu tun, als um das, was Vorteil und Nutzen bringt. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 292
|
19 |
Das laute Sprechen und hastige Gehen kommt aber daher, daß man einen solchen hohen Standpunkt im gegebenen Falle verläugnet. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 293
|
23 |
Jedoch scheinen auch solche Leute nicht eigentlich böse zu sein, da sie keine lasterhaften Handlungen begehen, aber sie leiden doch an einem Charakterfehler. |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 294
|
10 |
Eine solche verkehrte Selbsteinschätzung muß den Menschen aber auch verschlechtern. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 295
|
29 |
Sie zieren sich auch in Kleidung und Haltung und dergleichen, tragen ihre Glücksgüter zur Schau und reden von ihrer eigenen Person, als ob sie sich damit in Ansehen brächten. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 298
|
35 |
Es kommt aber auch, wie wir schon in den früheren Abschnitten bemerkt haben, vor, daß wir den Ehrgeizigen als mannhaft und für das Gute begeistert und den Nichtehrgeizigen als maß… |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 299
|
11 |
Aber wo Übermaß und Mangel ist, da ist auch eine Mitte. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 301
|
6 |
Das Übermaß kann man Zornmütigkeit nennen. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 302
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22 |
Er scheint aber vielmehr nach seite des Mangels zu fehlen, weil der Sanftmütige nicht zur Rache, sondern vielmehr zum Verzeihen geneigt ist. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 303
|
22 |
Man meint ja, ein solcher Mensch habe keine Empfindung und könne nicht gekränkt werden und sei wehrlos, da er nicht zornig werde. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
9 |
Aber nicht alles findet sich in derselben Person vereinigt. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 305
|
16 |
Und dann ist auch mit den Grimmigen schlechter umgehen als mit denen, die übermäßig milde sind. |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306
|
19 |
Denn wer dieselbe nur um weniges überschreitet, sei es nach seiten des Zuviel oder des Zuwenig, erfährt keinen Tadel. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311
|
26 |
Denn wer den mittleren Habitus besitzt, ist das, was wir meinen, wenn wir von einem rechten Freunde sprechen, nur daß bei diesem noch die Liebe hinzukommt. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 312
|
42 |
Denn da er es mit dem Angenehmen und Unangenehmen des Umgangs zu tun hat, so wird er, falls er zu dem Vergnügen Anderer nicht beitragen kann, ohne daß es für ihn unsittlich oder s… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 313
|
20 |
Wer aber gegen jedermann unangenehm ist, der ist, wir haben es schon gesagt, eigensinnig oder launenhaft und streitsüchtig oder zänkisch. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 315
|
47 |
Was nun die gesellschaftlichen Tugenden betrifft, so ist von denen, die es mit dem Angenehmen und Unangenehmen des Umgangs zu tun haben, die Rede gewesen, und so wollen wir denn j… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 316
|
19 |
Doch jedermann spricht und handelt und lebt so, wie er habituell ist, so lange er keinen besonderen Zweck verfolgt. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317
|
12 |
Wir wollen also jeden für sich betrachten, und zwar zuerst den Wahrhaftigen. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318
|
15 |
Die Prahlerei liegt aber nicht in dem Vermögen zu prahlen, sondern in dem freien Willen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319
|
15 |
Am liebsten verläugnen sie was ihnen große Ehre macht, wie auch Sokrates zu tun pflegte. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322
|
17 |
Die aber angemessen zu scherzen wissen, heißen artig und gewandt, als wüßten sie sich wohl zu wenden. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323
|
1 |
dexteritas. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324
|
7 |
Oder sollte auch das zu unbestimmt sein? |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 327
|
11 |
Und doch scheint Erholung und heiterer Scherz für das Leben notwendig. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 328
|
25 |
Und von denen, die es mit der Lust zu tun haben, bewegt sich die eine im Scherz, die andere in dem Verkehr des sonstigen Lebens. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 329
|
20 |
So scheinen denn beide in gewissem Sinne etwas Körperliches zu sein, was wohl mehr einen Affekt als einen Habitus verrät. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 330
|
34 |
Und wenn junge Leute Scheu und Scham zeigen, loben wir sie, bei einem alten Mann aber wird niemand die Verschämtheit loben, weil wir meinen, daß er nichts tun dürfe, worüber man s… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 331
|
17 |
Es verrät einen schlechten Mann, wenn man fähig ist, etwas, was irgend wie schimpflich ist, zu tun. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 332
|
24 |
So müßte denn die Scham bedingungsweise eine sittliche Eigenschaft sein, insofern man sich nämlich in dem Falle schämen würde, daß man wirklich schlechtes täte. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333
|
21 |
Antw.: a) er tut nichts böses, b) es könnte ihm auch wegen eines eventuellen Schamgefühls dieses Gefühl nicht wirklich beigelegt werden. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 334
|
25 |
Jetzt aber wollen wir von der Gerechtigkeit handelnDie Enthaltsamkeit, εγκράτεια, ist keine eigentliche und vollkommene Tugend, weil sie mit Begierde und Lust zusammengeht, aber l… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335
|
11 |
– Da hier eine dritte Haupttugend behandelt wird, und später, im 6. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336
|
15 |
Denn mit einem Habitus hat es eine andere Bewandtnis als mit den Wissenschaften und Vermögen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 337
|
9 |
das Wort RechtDas Recht, το δίκαιον, eigentlich das Gerechte. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 338
|
20 |
, nicht groß ist und sich darum versteckt oder nicht so offen hervortritt wie bei Dingen, die weit von einander liegen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 339
|
17 |
Hieraus erhellt denn auch, daß gerecht sein wird wer die Gesetze beobachtet und Freund der Gleichheit ist. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 340
|
4 |
Das sollte nicht sein. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 341
|
9 |
In Wirklichkeit aber ist er ein Freund der Ungleichheit. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 342
|
14 |
Die Ungleichheit umfaßt die Habsucht und die Ungleichheit in dem engeren Sinne der Anm. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 343
|
34 |
Die Gesetze handeln aber von allem, indem sie entweder den allgemeinen Nutzen verfolgen oder den Nutzen der Aristokraten oder den der Herrscher, mögen sie dies dank ihrer Tugend o… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 344
|
48 |
Dem μὲν im letzten Satze des vorigen Absatzes: ένα μὲν τρόπον, entspricht nicht das δὲ im ersten des gegenwärtigen Absatzes, sondern nachdem es im folgenden, 1129b 25 und 1130a… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345
|
13 |
; und für die vollkommenste Tugend, weil sie die Anwendung der vollkommenen Tugend ist –. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348
|
1 |
B. |