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Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 350 25 der Ehebruch auf Zuchtlosigkeit, das Entweichen aus Reih und Glied auf Feigheit, Mißhandlung auf Zorn, unerlaubter Gewinn aber auf keine andere Untugend als auf Ungerechtigkeit.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 3 Kap., letzten Absatz.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354 9 Es gibt nämlich einen freiwilligen Verkehr und einen unfreiwilligen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 355 18 Denn bei jeder Handlung, bei der es ein Mehr und ein Weniger gibt, gibt es auch ein Gleiches.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 1 weg.]
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 11 Zahl ist aber überall, wo Quantität ist, stetige oder diskrete Größe.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 28 Es verhalte sich also wie Glied a zu b, so Glied c zu d, und also auch umgekehrt, wie Glied a zu c, so Glied b zu d.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 359 8 Eine solche Proportion nennen die Mathematiker eine geometrische.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 360 17 Denn wer Unrecht tut, eignet sich vom Guten zuviel an, und wer Unrecht leidet, bekommt davon zuwenig.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361 0 .
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 362 29 der Schläger Vorteil und der Geschlagene Nachteil haben soll; aber bei Abmessung erlittenen Unrechtes ist es nun einmal so, daß man dasselbe Nachteil, das zugefügte Unrecht aber V…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 363 17 Und so wäre denn das ausgleichende oder wiederherstellende RechtDas ausgleichende Recht heißt hier τὸ επανορθωτικὸν δίκαιον.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364 16 Auch sucht man in dem Richter einen Mann der Mitte, und Manche nennen sie MittelsmännerMittelsmänner = μεσιδίους.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 366 9 Der Grieche sagt ja: ευ̃ πάσχω, ich empfange Wohltaten.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 367 28 Und wenn nicht mehr und nicht weniger vereinnahmt wird, sondern gleiches um gleiches, dann sagt man, man erhalte das Seinige und erleide weder Verlust noch mache man Gewinn.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 368 6 nicht gewolltem Gewinn des anderen Teils.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 369 45 Allein die Wiedervergeltung stimmt mit der ausgleichenden Gerechtigkeit so wenig wie mit der austeilenden überein, obschon man in diesem Sinne das Recht des Rhadamanthys deuten mö…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 370 34 Entweder nämlich sucht man das Böse zu vergelten, und ohne diese Vergeltung hätte (1133a) man den Zustand der Knechtschaft, oder das Gute, und ohne das wäre keine Gegenleistung, a…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371 10 a sei Baumeister, b Schuster, c Haus und d Schuh.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 373 3 Auch bei W.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 374 1 Anm.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 375 6 Wein, und darum die Getreideausfuhr freigibt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 376 17 Freilich geht es mit dem Gelde, wie mit anderen Dingen: es behält nicht immer genau seinen Wert.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 377 16 Denn ohne Austausch wäre keine Gemeinschaft und ohne Gleichheit kein Austausch und ohne Kommensurabilität keine Gleichheit.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 378 13 So sieht man denn, wie viel Betten dem Hause gleich sind, nämlich fünf.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 379 8 Jenes heißt zu viel, dieses zu wenig haben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 381 62 Darum ist die Ungerechtigkeit gleichzeitig ein Zuviel und ein Zuwenig, weil sie nämlich auf das Zuviel und das Zuwenig gerichtet ist, so zwar, daß sie für sich selbst ein Plus des…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 383 6 oder ein Ehebrecher oder ein Räuber.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 384 64 Dieses Recht hat seine Stelle, wo eine Anzahl freier und gleichgestellter Menschen zwecks vollkommenen Selbstgenügens in Lebensgemeinschaft stehen, und richtet sich teils nach der…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 385 72 Und da er vor den Anderen nichts voraus zu haben meint, wenn er anders gerecht ist – denn er teilt sich selber kein Plus vom schlechthin Guten zu, außer etwa nach dem bei ihm in B…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 386 26 Der häusliche Besitz und das Kind, solange es noch in einem bestimmten Alter steht und nicht selbständig geworden ist, sind wie ein Teil der eigenen Person.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 388 9 Er ist also ein Zeuge für die lex aeterna.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389 22 das Feuer bei uns so gut wie bei den Persern brennt –, während man das Recht der Bewegung und dem Wandel unterworfen sieht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 391 21 Eben dieses ist, wenn es getan wird, eine ungerechte Handlung; bevor es getan wird, ist es das noch nicht, sondern Unrecht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 393 14 Über die ungerechte und gerechte Handlung aber entscheidet das Moment der Freiwilligkeit und Unfreiwilligkeit.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 394 35 darüber, wen man schlägt, und womit und weshalb man ihn schlägt, in einem Irrtum befangen zu sein; auch muß man alles dieses an sich und nicht blos mitfolgend wissen und muß frei …
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 395 28 Ebenso ist von einem, der ein Pfand nur gezwungen und unfreiwillig nicht ausfolgt, zu sagen, daß er nur mitfolgend eine ungerechte Handlung begeht und tut was unrecht ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 396 25 Er mag nämlich gedacht haben, er werfe oder stoße überhaupt nicht, oder nicht mit dem betreffenden Instrument, oder den nicht, oder nicht mit dem Ausgang.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 397 17 alles, was dem Menschen im Zorn oder in anderen notwendigen oder natürlichen Affekten zu tun begegnen kann.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 399 9 Denn der Zorn wird durch eine vermeintliche Ungerechtigkeit hervorgerufen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 400 9 Ebenso ist man gerecht, wenn man vorsätzlich gerecht handelt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 404 22 Es erschiene auch beim Rechtleiden als Ungereimtheit, wenn es immer freiwillig sein sollte, da manche auch ihr Recht gar nicht freiwillig erleiden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 405 16 Etwas Unrechtes tun ist ja nicht dasselbe mit Unrechttun, etwas Unrechtes erleiden nicht dasselbe mit Unrechtleiden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 406 39 der Unenthaltsame freiwillig sich selber schädigt, so leidet er demnach freiwillig Unrecht, und so wäre es möglich, sich selbst Unrecht zu tun – das ist auch noch eine Schwierigke…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 408 16 Denn das will niemand, auch der Unenthaltsame nicht, vielmehr handelt derselbe nur gegen seinen eigenen Willen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 413 14 Nun aber sind es erfahrungsmäßig grade die bescheidenen Charaktere, die so zu handeln pflegen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 416 45 auch durch Unbeseeltes und durch die Hand und durch einen von seinem Herrn beauftragten Diener geschehen kann, so tun Diener, Hand und Seelenloses kein Unrecht, sondern blos was u…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 417 22 Denn auch wer in einem Prozesse über den Besitz eines Ackers (in gewinnsüchtiger Absicht) entschieden hat, bekommt nicht den Acker, sondern Geld.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 73 / Paragraph 418 45 Der Frau des Nachbars beiwohnen, seinen Nächsten schlagen, ihm mit der Hand das geschuldete Geld geben ist leicht und steht in des Menschen Gewalt, aber aus einem festen Habitus h…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 73 / Paragraph 419 12 Und hier immer das Richtige heraus zu finden, erfordert mehr, als z.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 73 / Paragraph 421 7 Darum ist das Recht ein menschliches Ding.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 422 19 Dank der Aussprache des ει in επιεικής wie i und der Zusammenziehung der beiden i entstand das Wort Epikie.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423 30 Einerseits nämlich ist das Billige, mit einem gewissen Recht verglichen, ein besseres Recht, anderseits ist es nicht in dem Sinne besser als das Recht, als wäre es eine andere Gat…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 426 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 427 21 Wer aber aus Zorn sich selbst entleibt, tut freiwillig gegen die rechte Vernunft was das Gesetz nicht zuläßt, tut also Unrecht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 428 9 Er leidet ja freiwillig, und niemand leidet freiwillig Unrecht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 431 14 Um aber sich selbst Unrecht zu tun, müßte man etwas zugleich leiden und tun.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 435 39 Denn Unrechttun führt Schlechtigkeit mit sich und ist tadelnswert, und jene Schlechtigkeit ist entweder die vollendete und schlechthinnige oder steht ihr doch nahe – denn nicht al…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 436 24 Im Hinblick hierauf meint man alsoPlato meinte, man tue sich selbst Unrecht, wenn man aus böser Lust oder Zorn tue was die Vernunft verbietet.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438 9 Aber wie weiß man, welches die mittlere Verfassung ist?
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 440 33 Darum ist es auch hinsichtlich der psychischen Beschaffenheiten nicht genug, wenn der aufgestellte Grundsatz wahr ist: es muß auch genau angegeben werden, welches die rechte Vernu…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442 2 des 1.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 444 14 Was nun beim Denken Bejahung und Verneinung, das ist beim Begehren Streben und Fliehen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 446 14 Denn richtiges und verkehrtes Handeln ist ohne Denken und ein Verhältnis zur Sittlichkeit unmöglich.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447 30 Denn jeder Hervorbringende bringt sein Erzeugnis für einen bestimmten Zweck hervor, und was er hervorbringt, ist nicht schlechthin Zweck, sondern nur mit Bezug auf ein anderes und…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449 9 9 wird eine Tragödie von ihm »die Blume« erwähnt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453 39 Wir alle halten dafür, daß das, was man weiß, sich nicht anders verhalten kann; was sich aber anders verhalten kann, von dem weiß man, sobald man es nicht mehr vor Augen hat, nich…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 15 Die Induktion ist auch Prinzip des Allgemeinen, der Syllogismus dagegen geht von dem Allgemeinen aus.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 455 15 Kannte man dieselben nicht vollkommener als den Schlußsatz, so hätte man das Wissen nur zufällig.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457 2 I, Kap.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 459 20 Da nun das Hervorbringen vom Handeln verschieden ist, so muß die Kunst auf das Hervorbringen, nicht auf das Handeln gehen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461 18 Die Kunst ist von der Natur verschieden, insofern ihre Werke nicht von innen heraus oder durch Selbstbewegung entstehen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 463 22 Mithin bleibt nur übrig, daß sie ein untrüglicher Habitus vernünftigen Handelns ist in Dingen, die für den Menschen Güter und Übel sind.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 8 Sie bewahrt nämlich das zur Klugheit erforderliche Urteil.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 4 So kann einer z.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 11 Aber auch die Weisheit hat an den Prinzipien nicht ihr Objekt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 467 33 den Phidias einen weisen Meister in Stein und den Polykleitos einen weisen Bildhauer nennen, und da wollen wir mit dem Worte Weisheit nichts anderes sagen, als daß sie Kunst im vo…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 468 25 den betreffenden Mann erwähnt, mag derselbe ein Weiser, wenn auch in praktischen Dingen ungeschickt gewesen sein, wie ja auch Plato bekanntlich den ächten Philosophen schildert.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469 34 Demnach wäre also die Weisheit Verstand und Wissenschaft, eine Wissenschaft, die, gleichsam als Haupt über die anderen gestellt, die allerwürdigsten Objekte umfaßtDie Weisheit ist…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 3 die höchste Wissenschaft.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 471 8 – Thales und Anaxagoras werden hier nicht zufällig genannt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 472 21 Der Mann der guten Überlegung schlechthin aber ist wer durch Nachdenken das größte durch Handeln erreichbare menschliche Gut zu treffen weiß.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 473 26 Daher sind auch manche, die keine Wissenschaft haben, praktischer oder zum Handeln geschickter als andere mit ihrem Wissen; besonders sind dies die Leute mit viel Erfahrung.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 474 22 Von der auf den Staat gerichteten Klugheit ist aber der leitende und führende Teil diejenige Klugheit, die sich in der Gesetzgebung betätigt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 475 38 Von jenen ihren Arten aber, die sich auf eine Vielheit von Personen beziehen, ist die eine die Ökonomie oder Haushaltungskunst, die andere die Gesetzgebungskunst und die dritte di…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 479 8 Die Wohlfahrt des Einzelnen gedeiht nur im Ganzen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 480 25 Hier bringen es die jungen Leute zu keiner eigenen Überzeugung, sondern nur zu Behauptungen, während sie sich die mathematischen Begriffe wohl klar zu machen wissen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 481 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482 7 Sie ist also das Gegenstück zum Verstande.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 483 1 168.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 486 27 Zum Beraten aber gehört viele Zeit, und es ist ein bekanntes Wort, man müsse was man beraten und beschlossen, unverweilt ausführen, zum Beraten aber sich Zeit gönnen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 487 0 .
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 489 35 Denn die Meinung ist kein Suchen, sondern schon ein Behaupten, wohl aber ist es von dem, der sich berät, tue er dieses nun gut oder schlecht, wahr, daß er nach etwas sucht und Übe…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 490 19 Man suche doch zuerst seinen Autor zu verstehen, dann wird die Integrität des Textes nicht so leicht verdächtig werden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 492 15 Denn nur eine solche Richtigkeit des Rates, die uns das Gute treffen läßt, ist Wohlberatenheit.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 497 30 Denn die Verständigkeit hat es weder mit dem immer Seienden und Unbewegten, noch mit irgend einem Enstehenden zu tun, sondern mit dem, was Gegenstand des Zweifelns und Überlegens …
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498 18 Und der Name der Verständigkeit, durch die man wohlverständig ist, kommt daher, nämlich von dem Verstehen beim Lernen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 499 23 Dem Mann der Billigkeit sagen wir nach, er neige vorzüglich zur Nachsicht (Syggnome), und Billigkeit ist uns soviel als mit manchem Nachsicht haben.