|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 192
|
16 |
Denn insofern wir uns vorher aufgrund der Überlegung ein Urteil gebildet haben, begehren wir mit Überlegung. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 194
|
17 |
Doch meinen die einen, er gehe auf das Gute, die anderen, er gehe auf das gut Scheinende. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195
|
56 |
Für den Tugendhaften also sei es das in Wahrheit Gute, für den Schlechten aber jedes Beliebige, grade wie in Bezug auf den Körper denen, die sich wohl befinden, dasjenige gesund i… |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196
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2 |
die Anm. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
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24 |
– Die Ausführungen in diesem Kapitel sind gegen Platos Satz gerichtet, daß alle Verfehlung unfreiwillig oder auch durch mangelndes Wissen verschuldet ist; man sehe z. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
|
39 |
Denn sie züchtigen und strafen die, welche Böses tun, so weit es nicht aus Zwang oder unverschuldeter Unwissenheit geschehen ist; die aber das Gute tun, zeichnen sie aus, wobei ih… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 199
|
48 |
– Aber, daß man ein solcher geworden ist, ist man selber schuld, indem man sich gehen läßt; und daß man ungerecht und zügellos ist, ist man selber schuld, der eine dadurch, daß er… |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200
|
31 |
Es ist aber auch unvernünftig, wenn man Unrecht tut und dabei nicht den Willen haben soll, ungerecht zu sein, und zuchtlos lebt und nicht den Willen haben soll, zuchtlos zu seinVg… |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201
|
23 |
Wer von Natur mißgestaltet ist, den tadelt niemand, wohl aber den, der es aus Mangel an Gymnastik und durch Vernachlässigung seines Körpers ist. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 202
|
135 |
Soll aber niemand an dem Schlechten, was er tut, selber schuld sein, sondern es aus Unkenntnis des Zieles tun, indem er dadurch das Beste für sich zu erreichen glaubt, und will ma… |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 36 / Paragraph 203
|
76 |
Desgleichen haben wir ausgeführt, daß sie in unserer Gewalt, freiwillig und so beschaffen sind, wie es die rechte Vernunft vorschreibt; daß aber die Handlungen in höherem Grade fr… |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206
|
15 |
Was wir aber fürchten, ist natürlich das Furchterregende, und dieses ist einfach gesagt ein Übel. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207
|
6 |
Sollten es nicht die größten sein? |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 208
|
21 |
Indessen ist der mutige Mann auch auf dem Meere oder in Krankheiten (1115b) ohne Furcht, aber nicht so wie die Seeleute. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 209
|
11 |
Bei den angezeigten Todesarten aber ist keines von beiden der Fall. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 210
|
11 |
Auch sprechen wir von Furchterregendem und Schrecklichem, was über Menschliches hinausgeht. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 211
|
33 |
Er wird sonach auch solche über menschliche Kraft hinausgehende Dinge fürchten, sie jedoch so, wie man soll und die Vernunft heischt, tragen, des Guten und Schönen wegen, das der … |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 212
|
15 |
Denn der mutige Mann leidet und handelt, wie es sich gebührt und die Vernunft vorschreibt. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 213
|
12 |
Wer durch ein Übermaß von Zuversicht dem Furchtbaren gegenüber fehlt, ist tollkühn. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 214
|
20 |
Auf ihn trifft zu, daß er fürchtet was er nicht soll, und wie er nicht soll, (1116a) und alles dergleichen. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 215
|
20 |
Die einen haben ein Zuviel und Zuwenig, der andere hält sich in der Mitte und handelt, wie es sich gehört. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 217
|
28 |
Es ist Weichlichkeit, die Widerwärtigkeiten zu fliehen, und man erleidet in dem gedachten Falle den Tod nicht aus einem sittlichen Beweggrunde, sondern blos um einem Übel zu entri… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 218
|
14 |
Man spricht aber noch von weiteren Arten des Mutes, und zwar in fünffacher Weise. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219
|
7 |
Er ist dem eigentlichen Mute am ähnlichsten. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220
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1 |
Vgl. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
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28 |
Denn mutig scheinen auch die zu sein, die im Zorn, wie die Tiere auf die, die sie verwundet haben, losfahren, weil auch die Mutigen zum Zorne geneigt sind. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222
|
19 |
Ihre Zuversicht in Gefahren beruht darauf, daß sie schon oft und über viele Gegner den Sieg davon getragen haben. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223
|
11 |
Jene dagegen haben sie und halten darum auch eine Zeitlang stand. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 225
|
22 |
Wer bei solchen sich nicht beunruhigt und ihnen gegenüber sich recht verhält, ist mutiger, als wer es den muterweckenden Dingen gegenüber tut. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
|
64 |
Denn den Faustkämpfern macht das Ziel, dessentwegen sie fechten, der Kranz und die Ehre, Freude, die Schläge aber, die sie erhalten, thuen ihnen, da sie doch menschliches Fleisch … |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 227
|
33 |
Sein Wesen wenigstens im Umriß zu bestimmen, kann nach dem Obigen nicht schwer fallenAristoteles scheint sagen zu wollen, nach dem Obigen könne es nicht schwer fallen, eine förmli… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
|
2 |
oben II. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 229
|
14 |
Mit der Unlust hat sie es weniger und nicht in gleicher Weise zu tun. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230
|
12 |
Man muß zwischen seelischen und leiblichen Lüsten unterscheiden; den ersteren gehören z. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231
|
37 |
Wer an Dingen, die unter den Gesichtssinn fallen, wie Farben, Gestalten, Bildern, Freude hat, wird weder mäßig noch unmäßig genannt, und doch gibt es auch bei solcher Art Freude e… |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232
|
21 |
Die Hunde freuen sich nicht am Geruch des Hasen, sondern an seinem Fraße, aber der Geruch brachte sie auf seine Fährte. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233
|
22 |
Denn die eigentliche Geschmacksfunktion ist das Kosten der Geschmäcke, wie es beim Proben der Weine und dem Bereiten der Speisen üblich ist. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 234
|
31 |
So ist die Begierde nach Nahrung natürlich; denn jeder Mensch begehrt im Bedürfnisfalle nach trockener oder flüssiger Nahrung, und mitunter nach beiden; und nach dem Beilager bege… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 235
|
28 |
Denn jedes Beliebige unterschiedslos essen und trinken bis zur Überfüllung heißt das natürliche Maß durch die Menge überschreiten, da die natürliche Begierde nur auf Ausfüllung de… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 236
|
51 |
Denn während man von besonderen Liebhabereien spricht entweder da, wo man sich an Dingen freut, die nicht die rechten sind, oder wo man sich zu viel oder in gemeiner, pöbelhafter … |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 237
|
76 |
Was aber die Unlust angeht, so wird man nicht wie bei dem Mute darum, weil man sie erträgt, tugendhaft, in unserem Falle also mäßig genannt, und im entgegengesetzten Falle unmäßig… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 238
|
16 |
Deshalb empfindet er nicht weniger Schmerz, wenn er sie begehrt, als wenn er sie entbehren muß. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 239
|
6 |
Eine derartige Empfindungslosigkeit ist nicht menschlich. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 240
|
31 |
An den Ausschweifungen, die den Unmäßigen zu höchst erfreuen, erfreut er sich nicht, eher ekeln sie ihn; sodann erfreut er sich an unerlaubten Dingen überhaupt nicht und an erlaub… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 241
|
32 |
Die Unlust bringt auch aus dem Gleichgewicht und verdirbt die Natur dessen, der sie hat, die Lust aber bewirkt solches am Menschen nicht, sondern steigert seine Freiwilligkeit; da… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 242
|
32 |
Sie ist ohne Unlustgefühl, diese aber bringen den Feigen durch dieses Gefühl so außer sich, daß er die Waffen wegwirft und sich sonst schmachvoll benimmt, weshalb solche Handlunge… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243
|
36 |
Ob der Name von diesem auf jenes oder umgekehrt übergegangen ist, macht hier nichts aus; jedenfalls hat das von beiden, das ihn zuerst bekommen hat, ihn dem späteren gegeben, eine… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 245
|
52 |
Die nun zu behandelnden Tugenden beziehen sich auf Güter und Übel zweiter Ordnung, die nicht in derselben Weise zum Leben notwendig sind oder es in Frage stellen, so die Freigebig… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 246
|
14 |
Diese scheinen darum auch am schlimmsten zu sein, da sie viele Untugenden zugleich haben. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247
|
43 |
Der Reichtum gehört aber zu den für den Gebrauch bestimmten Dingen, und da nun jedes Ding am besten gebraucht wer die darauf bezügliche Tugend besitzt, so wird auch den Reichtum a… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 251
|
5 |
Das geschieht aber durch Geben. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 252
|
72 |
So wird denn auch der Freigebige und Edelgesinnte um des sittlich Schönen oder des Guten willen und auf die rechte Weise geben; er wird also geben denen er soll und soviel und wan… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 253
|
21 |
Ebensowenig wer mit Unlust gibt; ihm ist das Geld lieber als die edle Tat; so ist aber der Freigebige nicht gesinnt. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 254
|
7 |
Auch bittet er nicht leicht um etwas. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 256
|
32 |
Denn sie beruht nicht auf der Größe der Gabe, sondern auf der Gesinnung des Gebers, und mit der steht es bei dem Freigebigen so, daß er nach dem Maße seines Vermögens gibt. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 257
|
18 |
Sie haben keine Erfahrung von der Not, und jedermann hängt mehr an dem, was von ihm selber kommt. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258
|
27 |
Er legt es ja nicht darauf an, zu empfangen und zusammenzuhalten, sondern neigt eher zur Verschwendung, da er das Geld nicht seinerselbst, sondern des Gebens wegen schätzt. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259
|
25 |
Darum nennen wir die Gewaltherrscher nicht Verschwender, da es nicht leicht erscheint, daß sie bei ihren großen Mitteln mit ihren Geschenken und Aufwendungen sich übernehmen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261
|
7 |
Auch den Aufwand rechnen wir zum Geben. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262
|
28 |
Sie lernen zugreifen, weil sie ausgeben wollen, aber es nicht leicht können, indem ihnen die Mittel schnell ausgehen und sie sich dieselben darum von anderer Seite verschaffen müs… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 264
|
10 |
Denn das Alter und jede Schwäche scheint geizig zu machen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265
|
47 |
Während er nämlich in zwei Dingen besteht, einem Zuwenig im Geben und einem Zuviel im Nehmen, so ist doch nicht beides allen Geizigen vollständig eigen, sondern zuweilen kommt hie… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266
|
13 |
Denn alle diese nehmen woher sie nicht sollen und mehr als sie sollen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 267
|
21 |
Er ist unsittlicher als die Verschwendung, und man fehlt in dieser Beziehung mehr als durch die Verschwendung, die wir beschrieben haben. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269
|
15 |
Scheint sie doch auch eine Tugend zu sein, die sich auf Hab und Gut bezieht. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270
|
15 |
Er weiß das Schickliche zu beurteilen und auf geziemende Weise großen (1122b) Aufwand zu machen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 271
|
1 |
B. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 272
|
23 |
Hier muß das rechte Gleichmaß vorhanden sein, so daß der Aufwand sich nicht nur für das Werk geziemt, sondern auch für die Person. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 273
|
9 |
Denn die genannten Ausgaben sind die größten und ehrenvollsten. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274
|
8 |
Auch muß er in allem das Geziemende beobachten. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275
|
23 |
Wer aber hier zu viel tut und ein Protzer ist, tut insofern zu viel, als er ungebührlichen Aufwand macht, wie wir gesagt haben. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 276
|
32 |
Bei allem, was er ausführt, bedenkt er sich und ist besorgt, wie es am billigsten abgemacht werden kann, und dabei klagt er beständig und meint überall mehr zu tun, als er soll. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278
|
1 |
magnanimitas. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 279
|
18 |
Denn wer es unbilligerweise tut, ist ein Tor, kein tugendhafter Mann aber ist ein Tor oder ein Unverständiger. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 280
|
14 |
Am meisten scheint hier derjenige niederen Sinnes zu sein, der großer Dinge wert ist. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281
|
7 |
Denn er bewertet sich selbst nach Würde. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 282
|
21 |
Dagegen der Aufgeblasene bewertet sich zu hoch, wenn er nach sich selbst, nicht aber, wenn er nach dem Hochgesinnten gemessen wirdd. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283
|
13 |
Denn des Größeren ist immer der Bessere, und des Größten der Beste wert. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 284
|
31 |
Über die großen Ehren und die, die ihm von seiten der Besten widerfahren, wird er sich in maßvoller Weise freuen, als empfinge er was ihm gebührt oder auch weniger als das. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 285
|
33 |
Indessen wird er auch in Bezug auf Reichtum, Macht und jede Art von Glücksfällen und Unglücksfällen sich maßvoll benehmen, und wird sich weder im Glück übermäßig freuen, noch im U… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286
|
13 |
Die Männer von vornehmer Abkunft, Einfluß und Besitz hält man der Verehrung wert. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
30 |
Dagegen setzt er sich um großes der Gefahr aus, und tut er es, so schont er seines Lebens nicht, da es ihm zu schlecht ist, um jeden Preis zu leben. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288
|
19 |
Er ist langsam und bedächtig, außer wo es sich um eine große Ehre oder um ein großes Ding handelt. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 289
|
17 |
Denn das ist knechtisch, daher auch alle Schmeichler lohndienerisch und die Menschen von niedriger Gesinnung Schmeichler sind. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 290
|
14 |
Ihm liegt ja nicht daran, daß er gelobt werde, noch daß Andere getadelt werden. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 291
|
13 |
Denn so stellt sich nur an wem solche Dinge sehr am Herzen liegen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 292
|
22 |
Denn ein Mann, dem weniges wichtig ist, pflegt nicht eilfertig zu sein und wer nichts für groß erachtet, seine Stimme nicht anzustrengen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 293
|
16 |
Wem aber hier ein Mangel anhaftet, hat niederen Sinn, und wem ein Übermaß anhaftet, ist aufgeblasen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 294
|
20 |
Indessen scheinen solche Personen nicht dumm zu sein, sondern sie machen sich vielmehr zu viele Gedanken und sind darum ängstlich. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 295
|
19 |
Sie machen sich an rühmliche und hohe Dinge, als wären sie ihnen gewachsen, und offenbaren dann nur ihr Unvermögen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 296
|
12 |
Denn der niedere Sinn kommt häufiger vor und ist der schlimmere Fehler. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 297
|
21 |
Denn diese beiden Tugenden halten sich vom Großen fern, geben uns aber in betreff des Mittelmäßigen und Kleinen die rechte Verfassung. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 298
|
34 |
Wir tadeln einerseits den Ehrgeizigen, weil er im Übermaß und aus unrechter Quelle Ehre gewinnen will, anderseits tadeln wir den Nichtehrgeizigen, weil er nicht einmal die Ehre su… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 299
|
20 |
Da nun die Mitte keine eigene Bezeichnung hat, so scheinen die Extreme um sie, als wäre sie unbesetzt, zu streiten. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 300
|
35 |
Dies scheint auch bei den anderen Tugenden der Fall zu sein, nur daß in unserem Falle blos die Extremen sich gegenüber zu stehen scheinen, weil derjenige, der sich in der Mitte hä… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 301
|
29 |
Da aber der Mittlere und auch so ziemlich die Extremen unbenannt sind, so beziehen wir die Sanftmut, die doch nach Seiten des gleichfalls unbenannten Mangels neigt, auf den Mittle… |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 302
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36 |
Denn der Sanftmütige soll ein Mann sein, der sich nicht verwirren und von seinem Affekt fortreißen läßt, sondern in der Art, in der Veranlassung und in der (1126a) Dauer seines Zo… |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 303
|
22 |
Denn die nicht zürnen worüber sie sollen, und nicht wie sie sollen, noch wann, noch wem sie sollen, scheinen töricht zu sein. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
21 |
Man kann zürnen wem man nicht soll, und worüber man nicht soll, und ärger und schneller und länger als man soll. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 305
|
17 |
Denn einmal kommt dasselbe häufiger vor, da es mehr in der menschlichen Art liegt, sich zu rächen. |