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Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 13 16 Ohne Zweifel aus derjenigen, die ihm als Mensch eigentümlich ist und ihn von anderem Tätigen unterscheidet.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 27 16 Auch sehen wir, daß die geschätztesten Vermögen: die Strategik, die Oekonomik, die Rhetorik, ihr untergeordnet sind.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29 16 Es fehlt ihm die Erfahrung im praktischen Leben, dem Gegenstande und der Voraussetzung aller politischen Unterweisung.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29 16 Es macht hier auch keinen Unterschied, ob einer an Alter oder an Charakter der Reife ermangelt.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37 16 Nun könnte man ja vielmehr diese für das Ziel des Lebens in der staatlichen Gemeinschaft ansehen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 45 16 Annehmbarer erscheint hier die Theorie der Pythagoreer, die das Eins in die Reihe der Güter stellen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 16 Kommen wir nun wieder auf das fragliche Gut zurück, um zu ermitteln, was es sein möge.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 16 Den Gedanken einer spezifisch menschlichen Tätigkeit und Tugend oder Tüchtigkeit hat schon Plato, Staat, I, 352f.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 61 16 Denn so liegt das Endziel in Gütern der Seele, auch insofern sie den äußeren Gütern gegenüberstehen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 73 16 Daher nennen wir billigerweise weder einen Ochsen noch (1100a) ein Pferd noch sonst ein Tier glückselig.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74 16 Und wenn dies gelten soll, wäre der Mensch vielleicht auch dann glückselig, wenn er gestorben ist?
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 16 Die bekannte Mahnung des Solon, vor dem Tode niemanden glücklich zu preisen, erfährt eine berechtigte Kritik.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84 16 Wir preisen die Götter glücklich und selig, und ebenso preisen wie die göttlichsten der Menschen glücklich.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 87 16 Wenn sonach diese Betrachtung zur Staatskunst gehört, so bleibt unsere Untersuchung zweifellos dem eingangsbezeichneten Plane treu.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 92 16 Von den Tugenden nennen wir die einen dianoëtische oder Verstandestugenden, die anderen ethische oder sittliche Tugenden.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 98 16 zu bestimmen, was die rechte Vernunft ist, und wie sie sich zu den anderen Tugenden verhält.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101 16 Als ein Zeichen des Habitus muß man die mit den Handlungen verbundene Lust oder Unlust betrachten.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 103 16 Dies zeigen auch die Strafen an, die darin bestehen, daß Genußbringendes entzogen und Schmerzliches angetan wird.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 107 16 Auch machen wir, die einen mehr die anderen weniger, Lust und Unlust zur Richtschnur unserer Handlungen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108 16 1315a 30 vorkommt: »Mit dem Zorn, θυμός, ist schwer kämpfen; denn er setzt die Seele ein«.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 112 16 Überdies ist es auch mit den Künsten nicht in gleicher Weise wie mit den Tugenden bestellt.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 16 Mithin ist die Tugend eine Mitte, da es ihr wesentlich ist, nach dem Mittleren zu zielen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 137 16 Das griechische Wort hängt mit τρόπος zusammen, wie Artigkeit mit Art, das gleichbedeutend mit τρόπος ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 138 16 Wer endlich hierin zurückbleibt und in allen Stücken widerwärtig ist, wird als streitsüchtig und eigensinnig bezeichnet.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143 16 Das, wozu wir von Natur irgend wie mehr geneigt sind, erscheint als der Mitte mehr entgegengesetzt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 151 16 Aber auch für die Gesetzgeber ist dieses von Nutzen behufs der Feststellung von Belohnungen und Strafen.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 16 Die gleiche Bewandtnis hat es mit den Gütern, die man bei einem Seesturm über Bord wirft.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 16 Derartige Handlungen sind also gemischter Natur, indessen neigen sie sich mehr auf die Seite des Freiwilligen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 162 16 Denn es ist wohl verkehrt, wenn man als unfreiwillig bezeichnet was aus Zorn oder Begierde geschieht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 164 16 Auch wäre es wohl ungereimt, unfreiwillig zu nennen, was man doch zu begehren die Pflicht hat.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168 16 Es bedeutet eigentlich, wie Aristoteles am Ende des Kapitels bemerkt: einem vor anderem den Vorzug geben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 171 16 Denn die unvernünftigen Wesen haben an der Willenswahl keinen Teil, an Begierde und Zorn aber wohl.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 185 16 Was ist also nun die Willenswahl und welcher Art, da sie keines der genannten Dinge ist?
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 16 Mitberater ziehen wir bei großen Dingen zu, wo wir uns selbst nicht das genügende Urteil zuschreiben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 192 16 Denn insofern wir uns vorher aufgrund der Überlegung ein Urteil gebildet haben, begehren wir mit Überlegung.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 16 Selbst die Unwissenheit bestraft das Gesetz, wenn sich herausstellt, daß man an derselben selber schuld ist.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200 16 Nachdem sie es aber geworden sind, steht es ihnen nicht mehr frei, es nicht zu sein.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221 16 Der mutige Mann handelt nun aus dem Beweggrund der Sittlichkeit, aber der Zorn hilft ihm dabei.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221 16 Sonst müßte auch der hungrige Esel mutig sein, der trotz der Schläge nicht vom Fressen abläßt.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221 16 Also: ein Wesen, das von Schmerz oder Zorn getrieben gegen die Gefahr angeht, ist nicht mutig.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 224 16 So wäre denn dargelegt, von welcher Beschaffenheit die Mutigen sind samt denen, die nur so scheinen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233 16 Freilich scheint für die Unmäßigen auch der Geschmack wenig oder gar nicht in Betracht zu kommen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233 16 Darum ist es tierisch, sich an solchen Dingen zu erfreuen und sie am meisten zu lieben.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 234 16 Deshalb scheint dies an unserem freien Willen zu liegen, wiewohl es auch einen natürlichen Grund hat.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 237 16 Daß also das Übermaß in betreff der Lust Unmäßigkeit ist und dem Tadel unterliegt, ist klar.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 238 16 Deshalb empfindet er nicht weniger Schmerz, wenn er sie begehrt, als wenn er sie entbehren muß.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243 16 Darum dürfen die Begierden nur mäßig und gering an Zahl sein und keineswegs der Vernunft widerstreiten.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 254 16 Er wird auch sein Vermögen nicht vernachlässigen, da er ja mit demselben Anderen nützlich sein will.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 257 16 So haben es ja auch die Eltern mit ihren Kindern und die Dichter mit ihren Werken.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 16 Dem geziemenden Geben entspricht ja ein eben solches NehmenDieses Nehmen besonders im Unterschied von dem Verschwender.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 16 Das Werk muß also des Aufwands, der Aufwand des Werkes würdig sein oder es noch übertreffen.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 16 B., entscheidet der höhere Preis über seinen Wert, bei einem Werke dagegen seine Größe und Schönheit.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274 16 Daher gehört es zur Weise des Hochherzigen, in jeder Art von Fällen etwas großes zu tun.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 16 Ob (1123b) wir hier nach dem Habitus selbst oder nach seinem Inhaber fragen, macht keinen Unterschied.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 284 16 Doch wird er solche Ehren wenigstens sich gefallen lassen, weil man ihm nichts größeres erweisen kann.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 285 16 Vorzüglich also, wie gesagt, bewährt sich der Hochgesinnte als solcher in seinem Verhalten gegenüber der Ehre.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286 16 Sie befinden sich in hervorragender Stellung, und alles, was im guten hervorragt, steht in erhöhtem Ansehn.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286 16 Darum machen solche Vorzüge auch den Menschen hochsinniger, da man ihretwegen von manchen Seiten Ehre erfährt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286 16 Aber in Wahrheit macht nur die Tugend verehrungswürdig; wem aber beides geworden, wird mehr dafür angesehen.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287 16 395–407) ins Gedächtnis rufe, um ihn dadurch zu bewegen, ihres Sohnes verletzte Ehre zu rächen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 293 16 Wem aber hier ein Mangel anhaftet, hat niederen Sinn, und wem ein Übermaß anhaftet, ist aufgeblasen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 303 16 Sich aber Schimpf gefallen zu lassen und seine Angehörigen nicht dagegen zu schützen, verrät knechtischen Sinn.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304 16 Denn die Rache setzt dem Zorne ein Ziel, indem sie Freude an Stelle des Schmerzes hervorruft.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 305 16 Und dann ist auch mit den Grimmigen schlechter umgehen als mit denen, die übermäßig milde sind.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306 16 Aus dem Gesagten ergibt sich eine Wahrheit, von der wir schon bei früherer Gelegenheit gesprochen haben.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 16 Er weicht von der Wahrheit (wenn sie nicht ganz feststeht) lieber nach Seiten des Zuwenig ab.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 16 Die Ironischen, die sich in der Rede kleiner machen, geben sich als Leute von feinerer Sitte.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 325 16 So also ist der Mann der Mitte beschaffen, mag man ihn nun wohlanständig oder artig nennen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 331 16 Man soll keines von beiden tun, und so wird man sich gar nicht zu schämen haben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 16 Antwort: er tut auch das nicht; zweiter Einw.: er würde sich schämen, falls er böses täte.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348 16 darin, daß man fehlen kann, ohne gegen die Gleichheit zu fehlen, etwa durch Feigheit, Zorn, Unbarmherzigkeit.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 350 16 Ferner, alle anderen Verstöße gegen die Gerechtigkeit lassen sich immer auf eine bestimmte Untugend zurückführen, z.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 352 16 Daß es also mehrere Gerechtigkeiten gibt und noch eine Gerechtigkeit neben der ganzen Tugend, ist klar.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 359 16 Denn in der geometrischen Proportion verhält sich das Ganze zum Ganzen wie das Glied zum Gliede.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364 16 Auch sucht man in dem Richter einen Mann der Mitte, und Manche nennen sie MittelsmännerMittelsmänner = μεσιδίους.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 367 16 Die Ausdrücke Verlust (Einbuße, Nachteil) einerseits und Gewinn (Zubuße, Vorteil) anderseits stammen aus dem freiwilligen Verkehr.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 369 16 So die Pythagoreer, die schlechthin das Recht als das bestimmten, was man von einem anderen wiedererleide.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371 16 Der Entgelt nach Verhältnis kommt zustande durch eine Verbindung der Daten nach Maßgabe der Diagonale; z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371 16 Im Verhältnis der Leistung eines jeden wachsen seine Ansprüche, wie die Diagonale im Verhältnis der Kathete.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 374 16 Ließe sich die Wiedervergeltung nicht in dieser Weise durchführen, so gäbe es keine Gemeinschaft des VerkehrsVgl.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 377 16 Daher muß alles seinen Preis haben; denn so wird immer Austausch und somit Verkehrsgemeinschaft sein können.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 377 16 Denn ohne Austausch wäre keine Gemeinschaft und ohne Gleichheit kein Austausch und ohne Kommensurabilität keine Gleichheit.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 381 16 Das Ungerechte liegt aber in einem der Proportionalität zuwiderlaufenden Zuviel und Zuwenig des Nützlichen oder Schädlichen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 391 16 Es ist ein Unterschied zwischen ungerechter Handlung und Unrecht, so wie zwischen gerechter Handlung und Recht.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 396 16 Nun aber geschieht es mit einem Erfolg, an den er nicht gedacht hat, daß er z.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 397 16 Hat man zwar wissentlich gehandelt, aber ohne vorherige Überlegung, so ist es eine ungerechte Handlung, z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 400 16 Die unfreiwilligen Handlungen aber sind teils solche, die Nachsicht verdienen, teils solche, die Nachsicht nicht verdienen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 405 16 Etwas Unrechtes tun ist ja nicht dasselbe mit Unrechttun, etwas Unrechtes erleiden nicht dasselbe mit Unrechtleiden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 408 16 Denn das will niemand, auch der Unenthaltsame nicht, vielmehr handelt derselbe nur gegen seinen eigenen Willen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 426 16 Recht in einem Sinne ist was vom Gesetze in Bezug auf jede einzelne Tugend geboten ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 437 16 So mag denn von der Gerechtigkeit und den anderen sittlichen Tugenden in dieser Weise gehandelt sein.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442 16 Die spekulative Vernunft geht nämlich nicht auf das Handeln, sondern auf dessen höchste Ziele und Gesetze.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447 16 Denn das richtige Handeln ist ein absoluter Zweck, und auf diesen ist auch das Begehren gerichtet.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449 16 Die Zustimmung des Aristoteles zu dem citierten Vers zeigt, daß er Gott die Allmacht zugeschrieben hat.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 16 Mithin gibt es Prinzipien als Prämissen des Syllogismus, die nicht wieder durch einen Syllogismus gewonnen werden.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 16 So bildet man denn aus den obersten Begriffen etwa den Grundsatz des Widerspruchs oder der Ursächlichkeit.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 16 Denn nicht jedes Urteilen wird durch Lust und Unlust verdorben und verkehrt, nicht das Urteil z.
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 16 Das Gewußte wird vergessen, der gute Wille bleibt, weil er durch Gewöhnung zur zweiten Natur wird.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 473 16 Auch geht die Klugheit nicht bloß auf das Allgemeine, sondern auch auf die Erkenntnis des Einzelnen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 474 16 Es gibt aber auch wohl hier, in den irdischen und menschlichen Dingen, ein architektonisches, leitendes Vermögen.