Sentences

Sentence # Location Words ▲ Excerpt
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389 15 Allein es ist damit doch nicht grade so, wie man sagt, sondern nur mit Unterschied.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389 15 von Natur stärker, und doch kann es Menschen geben, die beide Hände gleich gut gebrauchen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 400 15 Nachsicht verdienen fehlerhafte Handlungen, wenn sie nicht blos in Unwissenheit, sondern auch aus Unwissenheit geschehen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 413 15 Der Betreffende gewinnt nämlich etwa bei Gelegenheit ein Mehr an anderem Gut, an Ehre z.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 425 15 Aus dem Gesagten erhellt nun auch, ob man sich selbst Unrecht tun kann oder nicht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 436 15 Nach diesen Verhältnissen nämlich bemißt sich der Abstand zwischen dem vernünftigen und dem unvernünftigen Seelenteil.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438 15 Wir werden später sehen, daß auch umgekehrt die Verstandestugenden nicht ohne die sittlichen sein können.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 443 15 Denn das ist je ihre Tugend; die Tugend aber richtet sich nach ihrer eigentümlichen Verrichtung.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 15 Die Induktion ist auch Prinzip des Allgemeinen, der Syllogismus dagegen geht von dem Allgemeinen aus.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 455 15 Kannte man dieselben nicht vollkommener als den Schlußsatz, so hätte man das Wissen nur zufällig.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457 15 Was sich anders verhalten kann, ist teils Gegenstand des (1140a) Hervorbringens, teils Gegenstand des Handelns.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 15 Die Würde der Wissenschaft richtet sich nach ihrem Objekte, nicht nach ihrem unmittelbaren Nutzen, vgl.
Sentence 26 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 15 Und hierbei verschlägt es nichts, daß der Mensch das vorzüglichste unter allen lebenden Wesen ist.
Sentence 30 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 15 Der Himmelskörper ist inkorruptibel und die ihn bewegende Intelligenz, der Sphärengeist, reiner und vollkommener Geist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 475 15 Klugheit scheint vorzüglich jene zu sein, die sich auf die eigene und eine Person bezieht.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 481 15 entweder nicht, daß alle schwergehaltigen Wasser schlecht sind, oder daß dieses bestimmte Wasser schwer ist.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482 15 Ihr Verhältnis zum Verstande, νου̃ς, ist teils das der Analogie, teils das des Gegensatzes.
Sentence 32 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482 15 – Der Anfang des hat die Übersetzer, die ihn wohl falsch verstanden haben, in Verlegenheit gebracht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 489 15 Mithin bleibt nur übrig, daß sie zum Nachdenken gehört, das ja noch kein Behaupten ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 492 15 Denn nur eine solche Richtigkeit des Rates, die uns das Gute treffen läßt, ist Wohlberatenheit.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 506 15 Das letztere könnte uns genügen, wie es ja auch bezüglich der Gesundheit der Fall ist.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 512 15 Wir müssen uns das noch deutlicher zum Verständnis bringen und noch etwas ausführlicher davon reden.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514 15 Der Habitus aber wird dann eigentliche Tugend, da er bis dahin ihr nur ähnlich war.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 518 15 Dennoch steht die Klugheit nicht über der Weisheit, noch ist sie Eigenschaft eines höheren Vermögens.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 525 15 Man könnte es aber bedenklich finden, daß einer trotz richtiger Ansichten sollte unenthaltsam sein können.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 525 15 In dem letzten Satze unseres Absatzes möchte der Ausgleich der aristotelischen und sokratischen Meinung liegen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 529 15 Auch muß der sophistische Trugschluß für den, der den gedachten Standpunkt vertritt, eine Schwierigkeit sein.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546 15 Nämlich jedes Übermaß von Dummheit, Feigheit, Unmäßigkeit und Grausamkeit ist teils tierischer teils krankhafter Art.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 565 15 Denn die Leidenschaft, der letztere unterliegen, ist kleiner und kommt ihnen nicht unversehens wie jenen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566 15 Daß also die Unenthaltsamkeit nicht Schlechtigkeit ist, leuchtet ein, sie möchte es jedoch beziehungsweise sein.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566 15 Noch weiter fragen, warum die Tugend Tugend, warum das Gute gut ist, darf man nicht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 596 15 Wir haben erklärt, inwiefern die Lüste schlechthin gut und inwiefern sie dies nicht alle sind.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 604 15 Wir wollen daher erklären, warum die körperlichen Lüste und Ergötzungen vor den anderen begehrenswert erscheinen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607 15 Dagegen ist mir von Natur lustbringend das, wodurch die Tätigkeit der betreffenden Natur hervorgerufen wird.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 619 15 Aber das trägt nichts aus: wir können eben sagen: liebenswert ist was als gut erscheint.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 627 15 Denn sie wünschen einander gleichmäßig Gutes, insofern sie gut sind, und sind gut an sich.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 628 15 In solchem Freundschaftsverhältnis ist jeder der beiden Freunde schlechthin gut und gut für den Freund.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 630 15 Naturgemäß sind aber derartige Freundschaften selten, da es Männer der bezeichneten Art nur wenige gibt.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 15 Denn der Gute wird, zum Freunde geworden, für den ein Gut, dessen Freund er ist.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642 15 Sonst wäre der Hochstehende ihm nicht insofern gleich, als er auch wieder entsprechend tiefer stände.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 15 Sie haben keine Freundschaft mit den Menschen, insofern sie nicht mit ihnen verkehren und zusammenleben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 650 15 Man kann dahin auch den Liebhaber und den Liebling, den Schönen und den Häßlichen zählen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 651 15 Denn in jeder Gemeinschaft scheint es, wie ein Recht, so auch eine Freundschaft zu geben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 654 15 Von allen diesen Verbindungen kann man aber sagen, daß sie unter der staatlichen Gemeinschaft stehen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657 15 Der Tyrann ist auf seinen eigenen Vorteil bedacht, der König auf das Wohl seiner Untertanen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657 15 So ausgestattet bedarf er niemandes und sucht, nicht was ihm, sondern was den Untertanen frommt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657 15 Wäre er nicht so ausgestattet, so wäre er nur ein durch das Loos gewählter König.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660 15 Die Freundschaft ferner des Mannes mit der Frau ist dieselbe wie die in der Aristokratie.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 671 15 Denn beide Freunde erreichen zugleich was sie begehren, wenn ihnen der gegenseitige Verkehr Freude macht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 676 15 Jeder verlangt da, mehr zu bekommen, und wenn das geschieht, löst sich die Freundschaft auf.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677 15 Denn das Verhältnismäßige stellt den Ausgleich her und erhält die Freundschaft, wie wir gesagt haben.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 15 Diejenigen also, die das nicht leisten, wofür sie bezahlt worden sind, unterliegen billig dem Tadel.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 15 Mancherorts bestehen aber auch Gesetze, daß kein Rechtshandel über ein freies Verhältnis geführt werden darf.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 15 Oder ist das nicht möglich, wenn doch nicht alles liebenswert ist, sondern allein das Gute?
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 15 Ob es aber eine Freundschaft mit sich selbst gibt oder nicht, bleibe für jetzt dahingestellt.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 15 Dann wird man mit sich selbst in Freundschaft leben und auch eines anderen Freund werden.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 15 Denn der Wohlwollende wünscht nur Gutes, hilft aber nicht dazu und übernimmt keine Anstrengungen dafür.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 699 15 Sehr häufig will man sie daraus erklären, daß der eine Gläubiger, der andere Schuldner ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 718 15 Es ist ja auch allem Anscheine nach nicht möglich, mit vielen innig befreundet zu sein.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 15 In allen Dingen aber sei das Begehrte gut und das am meisten Begehrte am besten.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 15 Wie nämlich jedes Wesen seine Nahrung zu finden wisse, so auch was ihm gut sei.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 15 So müsse denn was allen gut sei und wonach alles strebe, das Gute schlechthin sein.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 15 Auch wenn die Lust kein Qualitatives ist, folgt daraus nicht, daß sie kein Gut ist.
Sentence 27 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 15 die Gesundheit, die auf mehr oder minder guter Säftemischung beruht und eine gewisse Weite zuläßt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 752 15 Man kann wohl sagen, wo alles zu leben begehre, verlange auch alles nach der Lust.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 756 15 Somit zerstört die Lust, die das Flötenspiel gewährt, die Tätigkeit des Aufmerkens auf den Vortrag.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 761 15 In allen solchen Fällen aber scheint das wahr zu sein, was der Tugendhafte dafür hält.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 15 Die Tätigkeiten werden uns darüber Aufschluß geben müssen; nach ihnen richtet die Lust sich ja.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 763 15 Unser Vortrag über sie wird an Kürze gewinnen, wenn wir uns auf das Vorausgehende zurückbeziehen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766 15 (1177a) Nun ist aber die Erholung nicht Zweck, weil sie der Tätigkeit wegen da ist.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 15 Darum sagt Aristoteles: ασχολούμεθα, ίνα σχολάζωμεν, und spricht von dem Kriege um des Friedens willen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 793 15 Das Beste wäre demnach, wenn eine richtige Fürsorge vom Staate ausginge und verwirklicht werden könnte.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 794 15 Denn so haben ihn die Kinder von vornherein von Natur lieb und folgen ihm gern.
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2 16 Denn ich glaube, was ich sage, ist gerecht, und niemand unter euch erwarte noch sonst etwas!
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 16 Ja, es gibt auch hier noch einen andern Mann, einen Parier, von dessen Aufenthalt ich erfuhr.
Sentence 12 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 16 Da pries ich den Euenos glücklich, wenn er wirklich diese Kunst besäße und so vortrefflich lehrte.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 16 Ich habe nämlich, ihr Athener, durch nichts anderes als durch eine gewisse Weisheit diesen Namen erlangt.
Sentence 15 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 16 Und ihr wißt doch, wie Chairephon war, wie heftig in allem, was er auch beginnen mochte.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 16 Denn nachdem ich dieses gehört, gedachte ich bei mir also: Was meint doch wohl der Gott?
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11 16 Wiederum also laßt uns, wie sie denn andere Ankläger sind, nun auch ihre beschworene Klage vornehmen.
Sentence 19 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 16 – Herrlich, bei der Hera gesprochen, und ein großer Reichtum von solchen, die uns im Guten fördern!
Sentence 24 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 16 – Aber, o Meletos, verderben nicht etwa die in der Volksgemeinde, die Mitglieder der Volksgemeinde, die Jugend?
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 16 Indes aber sage uns, Meletos, auf welche Art du denn behauptest, daß ich die Jugend verderbe?
Sentence 18 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 16 Und die Daimonen, halten wir die nicht für Götter entweder, oder doch für Söhne von Göttern?
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20 16 Tüchtige Beweise will ich euch hiervon anführen, nicht in Worten, sondern was ihr höher achtet, Tatsachen.
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20 16 Und vielleicht hätte ich deshalb sterben gemußt, wenn nicht jene Regierung kurz darauf wäre aufgelöst worden.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23 16 Was ich zu meiner Verteidigung zu sagen wüßte, das ist etwa dieses, und vielleicht mehr dergleichen.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23 16 Denn auch ich, wie Homeros sagt, nicht der Eiche entstamme ich oder dem Felsen, sondern Menschen.
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23 16 Dennoch aber werde ich keinen hierher bringen, um euch zu erbitten, daß ihr günstig abstimmen möget.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 25 16 Denn ich glaubte nicht, daß es nur auf so weniges ankommen würde, sondern auf sehr viel.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 25 16 Nun aber, wie man sieht, wenn nur drei Stimmen anders gefallen wären, so wäre ich entkommen.
Sentence 9 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26 16 Was ist also einem unvermögenden Wohltäter angemessen, welcher der freien Muße bedarf, um euch zu ermahnen?
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33 16 Laßt uns aber auch so erwägen, wieviel Ursache wir haben zu hoffen, es sei etwas Gutes.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 34 16 Jedoch – es ist Zeit, daß wir gehen: ich, um zu sterben, und ihr, um zu leben.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 8 16 Vielmehr kommt jenes daher, daß er die Glückseligkeit des Einzelnen im Zusammenhang mit dem Staatszweck betrachtet.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9 16 Es ist eine gefährliche Übertreibung, eine Sittlichkeit, die auf den Lohn blickt, als Pseudomoral zu bezeichnen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10 16 Sie schweigt gänzlich von dem Willen Gottes, der doch mit Recht als das oberste Moralgesetz gilt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10 16 Alle diese Fragen lassen sich ohne Bezugnahme auf den Willen und das Gebot Gottes nicht beantworten.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10 16 Das könnte sie aber nicht, wenn sie es unternähme, die Sittlichkeit aus ihren letzten Gründen abzuleiten.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12 16 Für alles, was eine Tätigkeit und Verrichtung hat, liegt das Gute und Vollkommene in der Tätigkeit.