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Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 17 Und darum muß etwas mit Rücksicht auf die Zeit der Handlung als freiwillig und unfreiwillig bezeichnet werden.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 17 Mithin ist solches freiwillig, schlechthin aber vielleicht unfreiwillig, da niemand sich für derartiges an sich entscheiden würde.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176 17 Denn die Willenswahl scheint überhaupt nur da eine Stelle zu finden, wo etwas in unserer Macht steht.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 186 17 man alles, und kann jedes Ding überlegt werden, oder hat die Überlegung bei manchen Dingen keine Stelle?
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 194 17 Doch meinen die einen, er gehe auf das Gute, die anderen, er gehe auf das gut Scheinende.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195 17 Die Menge aber wird durch die Lust betrogen, die ein (1113b) Gut scheint, ohne es zu sein.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 17 Sokrates weiter unten III, 11, 1116b 4, wo sich Aristoteles auf den Schluß des Protagoras bezieht, ebd.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 36 / Paragraph 203 17 Weil es aber bei uns stand, so zu handeln oder nicht so, darum ist der Habitus freiwillig.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 17 Daß er die Mitte im Gebiete der Affekte der Furcht und Zuversicht ist, wurde schon oben bemerkt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 209 17 Auch bewährt sich die Mannhaftigkeit unter Umständen, wo eine Abwehr möglich ist, oder das Sterben Ruhm bringt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 215 17 Die Tollkühnen sind voreilig und voll Entschiedenheit vor der Gefahr, in der Gefahr aber lassen sie nach.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220 17 Denn auch in solchen Wettkämpfen sind nicht die Mutigsten die Kampfestüchtigsten, sondern die Kräftigsten und körperlich Bestgebauten.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222 17 Sie werden hoffnungsfreudig; kommt es aber anders, als sie denken, so machen sie sich aus dem Staube.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226 17 Derlei Leute sind bereit, allen Gefahren entgegenzugehen und ihr Leben für eine Kleinigkeit aufs Spiel zu setzen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230 17 Jede Gemütsbewegung setzt die Tätigkeit der ganzen strebenden Kraft im Menschen, der höheren und der niederen, voraus.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231 17 Die Mäßigkeit im Gegenteil bezieht sich auf die leiblichen Lüste, aber auch hier wieder nicht auf alle.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231 17 An solchem Geruch freut der Unmäßige sich, weil er dadurch an die Gegenstände seiner Begierde erinnert wird.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232 17 Und der Löwe freut sich nicht am Brüllen des Ochsen, sondern daran, daß er ihn verzehren kann.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258 17 Deshalb schilt man auch das Schicksal, weil die, die es am meisten verdienen, am wenigsten reich sind.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261 17 Er kann ja leicht durch das Alter und durch den Mängel gebessert werden und zur Mitte gelangen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265 17 Der Geiz hat einen weiten Umfang und viele Formen, da man auf vielerlei Weise geizig sein kann.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266 17 Dagegen gehören der Falschspieler und der Kleiderdieb und Räuber zu den Geizigen, weil sie schändlichen Gewinn suchen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 279 17 Hochsinnig scheint zu sein wer sich selbst großer Dinge für würdig hält und deren auch würdig ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283 17 Der Mann der hohen Gesinnung muß, wenn anders er des Größten wert ist, auch der Beste sein.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288 17 Nicht vielerlei nimmt er in die Hand; aber was er tut, ist groß und gibt einen Namen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 289 17 Denn das ist knechtisch, daher auch alle Schmeichler lohndienerisch und die Menschen von niedriger Gesinnung Schmeichler sind.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 290 17 Es ist auch nicht seine Art, viel von Menschen zu reden, weder von sich, noch von Anderen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 305 17 Denn einmal kommt dasselbe häufiger vor, da es mehr in der menschlichen Art liegt, sich zu rächen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 312 17 Im allgemeinen also gilt, wie gesagt, daß er im Verkehr sich auf die rechte Art verhalten wird.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 17 Denn sie scheinen sich nicht aus Gewinnsucht solcher Rede zu bedienen, sondern um alle Aufgeblasenheit zu vermeiden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 17 Die aber angemessen zu scherzen wissen, heißen artig und gewandt, als wüßten sie sich wohl zu wenden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 331 17 Es verrät einen schlechten Mann, wenn man fähig ist, etwas, was irgend wie schimpflich ist, zu tun.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 339 17 Hieraus erhellt denn auch, daß gerecht sein wird wer die Gesetze beobachtet und Freund der Gleichheit ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345 17 Darum scheint es ein treffender Spruch von BiasBias von Priene bei Milet, einer der sieben Weisen Griechenlands.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354 17 Hier spricht man von freiwilligem Verkehr, weil das Prinzip der genannten Verträge beiderseits der freie Wille ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 355 17 Ist demnach das Unrecht ungleich, so ist das Recht gleich, wie übrigens auch jedem ohne Beweis einleuchtet.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 17 in der Proportion: wie die Linie a zu b, so verhält sich die Linie b zu c.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 360 17 Denn wer Unrecht tut, eignet sich vom Guten zuviel an, und wer Unrecht leidet, bekommt davon zuwenig.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 363 17 Und so wäre denn das ausgleichende oder wiederherstellende RechtDas ausgleichende Recht heißt hier τὸ επανορθωτικὸν δίκαιον.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372 17 Denn das Geld mißt alles und demnach auch den Überschuß und den Mangel; es dient also z.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372 17 Die Berechnung ließe sich aber nicht anwenden, wenn nicht die fraglichen Werte in gewissem Sinne gleich wären.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 376 17 Freilich geht es mit dem Gelde, wie mit anderen Dingen: es behält nicht immer genau seinen Wert.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389 17 Bei uns dagegen ist zwar auch ein Naturbereich, derselbe steht aber ganz unter dem Gesetze der Bewegung.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389 17 Und doch bleibt der Unterschied dessen, was von Natur und dessen, was nicht von Natur ist, aufrecht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 397 17 alles, was dem Menschen im Zorn oder in anderen notwendigen oder natürlichen Affekten zu tun begegnen kann.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 402 17 »Getödtet hab' ich meine Mutter, kurz gesagt, Sie wollt', ich wollte – nein, sie wollt', ich wollte nicht«;
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 426 17 nicht, sich selbst zu tödten; was es aber nicht zu tödten gebietet, das zu tödten verbietet es.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 427 17 Freiwillig handelt aber wer da weiß, gegen wen die Handlung gerichtet ist, und womit sie vollzogen wird.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438 17 Eben darum sind die dianoëtischen Tugenden auch wirkliche Tugenden und nicht bloße Vorzüge, was sonst unverständlich wäre.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442 17 Der unvernünftige Seelenteil, höheres und niederes Strebevermögen, ist Träger der sittlichen Tugenden, der vernünftige Träger der Verstandestugenden.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442 17 Der eine Teil heiße nun der »epistemonische« (scientifische oder wissende), der andere der »logistische« (ratiocinierende oder folgernde).
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 443 17 Unsere Aufgabe wird es nun sein, zu ermitteln, welches je die beste Verfassung dieser beiden Teile ist.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 17 Trendelenburgs Elementa logices Aristoteleae sowie auch seine Erläuterungen zu den Elementen schließen mit einer Auslegung dieses Kapitels.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461 17 Der Zufall, τύχη, nämlich, im engeren Sinne und im Gegensatz zum αυτόματον, liegt im Felde menschlichen Tuns.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462 17 Was ferner die Klugheit sei, können wir daraus lernen, daß wir zusehen, welche Menschen wir klug nennen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 17 die Redekunst besitzen und sie in den Dienst einer schlechten Sache stellen, weil er nicht tugendhaft ist.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 17 Denn wer in den Dingen, die ihm je vorkommen, das Zuträgliche [Zeile 25 το ευ mit Susemihl.]
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 17 Was aber wechselt, kann nicht den höchsten Gegenstand haben und also auch nicht die höchste Erkenntnis sein.
Sentence 29 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 17 Die Himmelskörper sind nach aristotelischer Auffassung gewissermaßen ein höheres Abbild der aus Leib und Seele zusammengesetzten Menschennatur.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482 17 Sie befaßt sich ja wie gesagt, mit dem Letzten; denn ein solches ist der Gegenstand der Handlung.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482 17 Sie geht auf das Letzte, was unmittelbar zu tun ist und als Einzelnes unter den Sinn fällt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 506 17 Denn ob einer die Klugheit selbst besitzt oder Anderen, die sie besitzen, Folge leistet, möchte nichts austragen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 510 17 Und so wirkt die Weisheit Glückseligkeit, insofern ihr Aktus die Theorie, die Betrachtung der ewigen Wahrheiten ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 511 17 Ferner kommen die menschlichen Handlungen unter dem maßgebenden Einflusse der Klugheit und der sittlichen Tugend zu stande.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 519 17 Geht endlich die Verkehrung von Vernunft und Begehren über menschliches Maß hinaus, so haben wir die Vertiertheit.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 522 17 Denn wenn die Schwierigkeiten gelöst sind und das Annehmbare übrig bleibt, hat die Untersuchung das Ihrige getan.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 525 17 Und daher behaupten Einige, bei Einem, der ein wahres Wissen in einer Sache habe, sei dieses unmöglich.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 530 17 Denn er ist leichter zu heilen, weil es möglich ist, daß er sich eines besseren belehren läßt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 95 / Paragraph 532 17 Derart sind etwa die sich erhebenden Schwierigkeiten, die wir nunmehr teils zu lösen, teils zu bestätigen haben.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537 17 Denn die Sache muß ihnen zuerst in Fleisch und Blut übergegangen sein, und das bedarf der Zeit.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545 17 Auch die Päderastie gehört hieher, zu der den einen die Neigung von Natur anhaftet, den anderen, z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 547 17 Betrachten wir nun auch, daß die Unenthaltsamkeit im Zorn weniger schimpflich ist als die in den Begierden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556 17 Es ist also ähnlich, wie wenn man Unbeseeltes und Beseeltes mit Rücksicht darauf vergleicht, was schlechter ist.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566 17 Wer also so ist, wie ausgeführt worden, ist mäßig, mit wem es umgekehrt steht, der ist unmäßig.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 597 17 (1153b) Es ist aber auch ohne Zweifel zugestanden, daß die Unlust ein Übel und zu fliehen ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 598 17 Und so wäre denn eine Lust das höchste Gut, mögen auch die meisten Lüste einfachhin schlecht sein.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603 17 Mit der Unlust ist es entgegengesetzt: nicht ihr Übermaß flieht der Unmäßige, sondern er flieht sie gänzlich.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607 17 Sie bildet den schärfsten Gegensatz zu der pantheistischen Lehre Hegels von Gott dem Absoluten als ewigem Prozeß.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 613 17 In der Fremde kann man's sehen, wie nah verwandt der Mensch dem Menschen ist und wie befreundet.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 626 17 Denn mit dem Lustbringenden schlägt (1156b) auch die Freundschaft um, und die jugendliche Freude unterliegt raschem Wechsel.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631 17 Lust, zu teil wird, und nicht blos das, sondern auch seitens des gleichen lustbringenden Gegenstandes, wie z.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 634 17 Dauert aber die Trennung lange, so mag sie auch die Freundschaft in Vergessenheit bringen, daher der Ausspruch:
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 635 17 »Oft schon hat die Freundschaft der Mangel an Umgang gelockert.«Man weiß nicht, woher dieser Vers ist.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 17 Wer so den Freund liebt, liebt zugleich was ihm selbst gut istHier wird einem stillschweigenden Einwurf begegnet.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639 17 Denn freundliches Wesen und Geselligkeit scheinen der Freundschaft vorzugsweise eigen zu sein und ihre Entstehung zu bewirken.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639 17 Wohl aber können solche Leute einander wohlwollen: sie können sich gutes wünschen und in Notfällen Hülfe leisten.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 640 17 Auch muß man vom Charakter des anderen in langem Umgang Erfahrung getan haben, was sehr schwer ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 641 17 Auch bedürfen die vom Glück Gesegneten nicht solcher, die ihnen nützlich, sondern solcher, die ihnen angenehm sind.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643 17 In ihnen leisten und wünschen sich beide Teile dasselbe, oder tauschen eines gegen das andere, wie z.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 17 Dagegen in der Freundschaft steht die quantitative Gleichheit zuerst, und die nach der Würdigkeit folgt auf sie.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 650 17 Daher machen sich auch die Liebhaber mitunter lächerlich, wenn sie so geliebt sein wollen, wie sie lieben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 656 17 Der Staat aber hat drei Arten oder Formen, und es gibt ebensoviele Ausartungen, gleichsam Verderbnisse dieser Formen.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659 17 Da entscheidet denn nicht die Tugend über die Gewalt, sondern Reichtum und Macht, wie in den Oligarchien.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660 17 Denn dem Vater danken die Kinder das Dasein, das als das größte gilt, die Ernährung und Erziehung.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 661 17 Aber auch nicht zu einem Pferd oder Ochs, oder zu einem Sklaven, insofern als er Sklave ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 661 17 Denn hier fehlt jedes Gemeinsame: der Sklave ist ein beseeltes Werkzeug, wie das Werkzeug ein unbeseelter Sklave.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 661 17 Sofern er also Sklave ist, ist keine Freundschaft mit ihm möglich, wohl aber sofern er Mensch ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669 17 Zwischen Mann und Frau scheint von Natur aus ein Verhältnis der Freundschaft oder der Liebe zu bestehen.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669 17 Ein weiteres Band zwischen den Ehegatten scheinen die Kinder zu bilden, daher kinderlose Ehen sich leicht lösen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 671 17 Daß aber Klagen und Vorwürfe entweder ausschließlich oder doch vorwiegend in der Interessenfreundschaft vorkommen, ist leicht verständlich.