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Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 500 16 Man kann aber von allen diesen Eigenschaften mit Recht behaupten, daß sie auf dasselbe Objekt hinzielen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 521 16 Jetzt wollen wir von der Unenthaltsamkeit, Weichlichkeit und Üppigkeit, sowie von der Enthaltsamkeit und Abgehärtetheit handeln.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536 16 Mancher meint nur und hat doch keinen Zweifel, sondern glaubt seiner Sache ganz sicher zu sein.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545 16 von dem wir zufällig keine bestimmte Erklärung über sie haben, gut auf sie zu sprechen war.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564 16 Die Bosheit oder Schlechtigkeit gleicht nämlich solchen Krankheiten wie Wassersucht und Schwindsucht, die Unenthaltsamkeit der Epilepsie.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 568 16 So sieht man denn hieraus, daß das eine der gute, das andere der schlechte Habitus ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 577 16 der Schlechte aber einer Stadt, die ihre Gesetze zwar in Vollzug bringt, aber schlechte Gesetze hat.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 104 / Paragraph 581 16 Die Betrachtung über Lust und Unlust aber ist Sache (1152b) dessen, der über die Staatskunst philosophiert.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 104 / Paragraph 587 16 Ferner, es gebe kein Kunst der Belustigung, und doch sei jedes Gute ein Werk der Kunst.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 593 16 Denn wie sich die angenehmen Dinge zu einander verhalten, so auch die aus ihnen entspringenden Lustgefühle.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 596 16 Darum flieht der Mäßige diese Lust; es gibt dafür andere, die auch für ihn vorhanden sind.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 602 16 Denn sie wäre weder ein Übel noch ein Gut, wenn auch die Lust es nicht wäre.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603 16 – Warum sind denn die diesen entgegengesetzten Unlustgefühle schlecht, da doch dem Schlechten das Gute entgegengesetzt ist?
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 612 16 Soll einer allein es bedenken, zeigt sein Verstand sich weniger stark und schwächer die Einsicht!« Übers.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 619 16 Aber nun liebt doch jedermann nicht was ihm gut ist, sondern was ihm als gut erscheint.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 622 16 Aber wie könnte man sie Freunde nennen, da dem einen die Gesinnung des anderen verborgen bleibt?
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 627 16 Daher bleibt die Freundschaft zwischen solchen Menschen bestehen, solange sie tugendhaft sind, Tugend aber ist beständig.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 629 16 Denn in ihr stimmt auch sonst alles zusammen, und das schlechthin Gute ist auch schlechthin lustbringend.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 632 16 Denn die schlechten Menschen finden nur darum an einander Gefallen, weil ein Vorteil für sie abfällt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 637 16 Die Guten eignen sich am besten zur Freundschaft, weil ihnen das Zusammensein den größten Genuß bietet.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 16 Das Lieben scheint aber den Charakter eines sinnlichen Gefühls, die Freundschaft den eines Habitus zu haben.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 16 Antwort: der Freund ist unser Gut; demnach lieben wir in ihm was uns ein Gut ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642 16 Sie suchen nämlich weder angenehme Leute, die zugleich tugendhaft wären, noch nützliche für sittlich schöne Zwecke.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 16 Mit der Gleichheit hat es aber nicht die nämliche Bewandtnis im Recht und in der Freundschaft.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 16 Im Recht steht die Gleichheit nach der Würdigkeit zuerst, und die quantitative Gleichheit folgt auf sie.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 649 16 Ist es doch den Tugendhaften eigen, weder selbst zu fehlen, noch es ihren Freunden zu gestatten.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 650 16 Doch wollen wir uns hierauf nicht weiter einlassen, da es weniger in den gegenwärtigen Zusammenhang gehört.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 651 16 So weit man in Gemeinschaft steht, so weit gibt es eine Freundschaft, weil auch ein Recht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 651 16 Darum ist das Sprüchwort ein wahres Wort: »Freundesgut, gemeinsam Gut«; denn die Freundschaft besteht in Gemeinschaft.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669 16 Denn das Recht ist offenbar nicht dasselbe unter Freunden und unter Fremden oder Jugendgefährten oder Mitschülern.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 678 16 Denn Gutes empfangen wollen alle, aber gutes zu tun hütet man sich, weil es nichts einbringt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 681 16 Denn erlangt er nicht was er wünscht, so ist es, wie wenn er gar nichts erhielte.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 684 16 Man sollte doch meinen, da sei man noch eher verpflichtet, den Vater loszukaufen als sich selbst.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 689 16 Daß das unmöglich wäre, sieht man am besten bei großem Abstände beider Teile, wie er z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 16 Denn die Tugend und der Tugendhafte scheint wie gesagt das Richtmaß für jeden Menschen zu sein.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 16 Die angegebenen Dinge finden sich scheinbar auch bei der großen Menge, mag sie auch schlecht sein.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 16 Sie ziehen dem, was sie selbst als gut ansehen, das Lustbringende, das ihnen schädlich ist, vor.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 16 Denn es tritt ohne die seelische Spannung und die sinnliche Begierde auf, die das Lieben begleitet.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 701 16 Genußreich ist an dem Gegenwärtigen die Wirklichkeit, am Zukünftigen die Hoffnung und am Vergangenen die Erinnerung.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 706 16 Diejenigen nun, die bemüht sind, sich in edeln Taten auszuzeichnen, finden Billigung und Lob bei jedermann.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 711 16 Sie ist es wohl insofern, als die Menge diejenigen als Freund betrachtet, die einem Vorteil bringen.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 16 Andererseits aber muß es uns weh tun, wenn wir den Freund über unsere Mißgeschicke bekümmert sehen.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 16 meinte, die Lust sei das Gute, weil man alles, Vernunftbegabtes und Vernunftloses, nach ihr streben sehe.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 744 16 Führen diese Dinge notwendig einen Genuß und eine Befriedigung mit sich, so trägt das nichts aus.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 748 16 Man sieht hieraus, daß man die Lust mit Unrecht für eine Bewegung oder ein Werden ausgibt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 755 16 Man kann das auch daraus abnehmen, daß jede Lust der Tätigkeit, die sie vollendet, verwandt ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 755 16 Die mit Lust tätig sind, unterscheiden alles schärfer und führen alles genauer durch; gute Geometriker z.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 758 16 Nun sind aber die Lustgefühle, die eine Tätigkeit begleiten, derselben viel näher verwandt als die Begierden.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759 16 Sie nehmen durch ein Medium wahr und werden, namentlich das Gesicht, weniger bei der Wahrnehmung alteriert.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 16 Man hat ja mehr Schaden als Nutzen von ihnen, indem man ihretwegen Gesundheit und Vermögen vernachlässigt.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 16 Denn Tugend und Verstand, diese Quellen jeder schönen Tat, beruhen nicht auf dem Besitz der Macht.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767 16 Die Glückseligkeit aber erkennt niemand einem Sklaven zu, außer es müßte auch sein Leben dem entsprechen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 769 16 Man sieht aber auch, daß das sowohl mit unseren früheren Ausführungen wie mit der Wahrheit übereinstimmt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 772 16 Nun ist aber unter allen tugendgemäßen Tätigkeiten die der Weisheit zugewandte eingestandenermaßen die genußreichste und seligste.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777 16 Mithin wäre es ungereimt, wenn einer nicht sein eigenes Leben leben wollte, sondern das eines anderen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780 16 Wie könnte man sonst wissen, ob einer diese oder eine andere Tugend wirklich hat oder nicht?
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 16 Und so muß denn die Tätigkeit Gottes, die an Seligkeit alles übertrifft, die denkende Tätigkeit sein.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785 16 Doch muß man im Gebiet des Praktischen die Wahrheit nach den Werken und dem Leben beurteilen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788 16 Es ist ja nicht möglich oder doch sehr schwer, durch das Wort alt eingewurzelte Gewohnheiten abzustellen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 789 16 Überhaupt kann man sagen, daß gegen die Leidenschaft das Wort nichts ausrichtet, sondern nur die Gewalt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 790 16 in den Gesetzen, nicht die Bedeutung von ernähren, aufziehen und Nahrung, Aufzucht, sondern von erziehen, Erziehung.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797 16 Sie wissen ja gar nicht einmal, was sie ist und womit sie es zu tun hat.
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3 17 Denn auch ihr habt jenen, als sie klagten, zuerst Gehör gegeben, und weit mehr als diesen späteren.
Sentence 9 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 17 Indem ich also fortging, gedachte ich bei mir selbst: weiser als dieser Mann bin ich nun freilich.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 17 Es glauben nämlich jedesmal die Anwesenden, ich verstände mich selbst darauf, worin ich einen andern zuschanden mache.
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 17 – Aber danach frage ich nicht, Bester, sondern welcher Mensch, der freilich diese zuvor auch kennt, die Gesetze.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 17 – Ist also wohl jemand, der von denen, mit welchen er umgeht, lieber will geschädigt sein als gefördert?
Sentence 14 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 17 Übles von ihm zu erdulden, so daß ich mir dieses große Übel vorsätzlich anrichte, wie du sagst?
Sentence 17 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 17 Denn offenbar ist, daß, wenn ich belehrt bin, ich aufhören werde mit dem, was ich unvorsätzlich tue.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23 17 Daher ich denn Verwandte habe, und auch Söhne, ihr Athener: drei, einer schon herangewachsen, zwei noch Kinder.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29 17 So viel also erkenne ich mir zu, und diese werden euch für dies Geld zuverlässige Bürgen sein.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 17 Und um desto beschwerlicher werden sie euch werden, je jünger sie sind, und ihr um desto unwilliger.
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 17 Dieses will ich euch, die ihr gegen mich gestimmt habt, geweissagt haben und nun von euch scheiden.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 34 17 Und wenn ihr das tut, werde ich Gerechtes von euch erfahren haben, ich selbst und meine Söhne.
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 34 17 Wer aber von uns beiden zu dem besseren Geschäft hingehe, das ist allen verborgen außer nur Gott.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10 17 Denn allerdings ist diese eine Sache, die an sich mit dem Staate nicht notwendig zu tun hat.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12 17 Dies wird also auch für den Menschen gelten: auch ihm wird die Vollendung aus der Tätigkeit erwachsen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 15 17 Wir sehen hier von dem mittleren Teile der Ethik, der Darstellung der Tugend und der Tugenden, ab.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 18 17 Der griechische Text scheint, abgesehen von Kleinigkeiten, in großer Reinheit und Unversehrtheit auf uns gekommen zu sein.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24 17 V; Handlung und Entschluß oder Willenswahl, im Hinblicke auf die Dinge, in denen die Sittlichkeit subjektiv hervortritt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24 17 , weshalb man das Gute treffend als dasjenige bezeichnetDiese Bezeichnung oder Definition des Guten ist von Eudoxus, vgl.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 38 17 Die dritte Lebensweise ist die theoretische oder die betrachtende; sie wird uns in einem späteren Abschnitte beschäftigen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48 17 Aber wenn auch diese Erwägung einigermaßen annehmbar klingt, so findet sie doch an den Künsten ihre Widerlegung.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 17 In der Gotteslehre hat seit Kant die Außerachtlassung der aristotelischen Warnung viel Verwirrung angerichtet und Unheil gestiftet.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 59 17 Mit der Wahrheit stimmen alle Tatsachen überein, mit dem Irrtum aber gerät die Wahrheit bald in Zwiespalt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71 17 So ist denn anzunehmen, daß der Mensch zu seinem letzten Ziele mit Hilfe der höchsten Ursache, d.
Sentence 30 Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71 17 Auch von Plato im Timäus wird die Welt bekanntlich als Kunstwerk des höchsten Meisters, des Demiurgen, beschrieben.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 17 Ebenso wird nicht immer gut verstanden was er von dem Zusammenhang der Verstorbenen mit den Überlebenden sagt.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 17 Man bemerke also, daß er in der Ethik von der hienieden und im Staate erreichbaren Glückseligkeit redet.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 86 17 Für uns erhellt aus dem (1102a) Gesagten, daß die Glückseligkeit zu den verehrungswürdigen und vollkommenen Dingen zählt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 88 17 In der Tat machen sich die tüchtigen Ärzte mit der Untersuchung des Körpers sehr viel zu schaffen.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 17 Aristoteles will die Möglichkeit offen lassen, daß die Seelenvermögen sich nicht dem Orte und dem Subjekte, d.
Sentence 23 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 17 Daher auch das Sprüchwort: Zwischen den Glücklichen und den Unglücklichen ist ihr halbes Leben lang kein Unterschied.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95 17 Die Tugenden dagegen erlangen wie nach vorausgegangener Tätigkeit, wie dies auch bei den Künsten der Fall ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95 17 Denn was wir tun müssen, nachdem wir es gelernt haben, das lernen wir, indem wir es tun.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 97 17 Denn die Handlungen sind es, wie wir gesagt haben, durch welche die Beschaffenheit des Habitus bestimmt wird.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99 17 Denn Mäßigkeit und Starkmut wird durch das Zuviel und Zuwenig aufgehoben, durch die rechte Mitte aber erhalten.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101 17 Der Lust wegen tun wir ja das sittlich Schlechte, und der Unlust wegen unterlassen wir das Gute.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 17 Denn »Nur eine Weise kennt die Tugend, doch viele das Laster«Die Herkunft dieser Sentenz ist unbekannt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 135 17 Wir wollen jedoch versuchen, ihnen wie den übrigen Namen zu geben um der Deutlichkeit und Verständlichkeit willen.