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Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 681 19 Indessen kommt es auch zu Zerwürfnissen, wenn einem der Freunde statt dessen, was er begehrt, etwas anderes zuteil wird.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 19 Er war der Erste, der sich einen Sophisten nannte und sich als Lehrer der Weisheit ein Honorar zahlen ließ.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 19 So sind vielleicht die Sophisten zu handeln gezwungen, weil ihnen niemand für das, was sie wissen, Geld geben würde.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 19 Da er also ein anderer geworden ist, und man ihm nicht wieder aufhelfen kann, so scheidet man von ihm.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 19 Die aber in ihrer Schlechtigkeit viele schwere Verbrechen begangen haben, hassen und fliehen das Leben und enden durch Selbstmord.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 696 19 Überhaupt wird Wohlwollen wegen irgend einer Tugend und trefflicher Eigenschaft erworben, wenn uns jemand als sittlich gut, tapfer u.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 19 Wenn aber wie bei den Zweien in den PhönicierinnenDie feindlichen Brüder Eteokles und Polyneikes in den Phönizierinnen des Euripides.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698 19 Diese sind einträchtig mit sich selbst und einträchtig miteinander, da sie, möchte man fast sagen, jederzeit sich gleich bleiben.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 699 19 vielleicht sagen, sie stamme aus übertriebenem Pessimismus, und doch sieht eine Gesinnung wie die bezeichnete der menschlichen Art ähnlich.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703 19 Denn die Mutter trifft die größere Mühsal des Gebärens, und sie weiß besser, daß die Kinder ihre eigenen sind.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703 19 – Unser Kapitel ist eine schöne anticipierte Illustration zu dem Worte des Herrn: Beatius est magis dare, quam accipere, Act.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705 19 – Vielleicht daß man bei diesen und ähnlichen Raisonnements unterscheiden und angeben muß, wie weit und inwiefern sie richtig sind.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 707 19 So wird er denn mit Recht als ein trefflicher Mann erscheinen, da er das sittlich Schöne allem anderen vorzieht.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 19 Denn beides, das Gute (1170a) und das Befreundete, birgt das in sich, was von Natur angenehm und genußreich ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714 19 , auch bei der Freundschaft seine Richtigkeit, so daß man also weder gar keine Freunde noch übermäßig viele haben soll?
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 19 Diese Lehren fanden aber ihrer Zeit mehr Glauben wegen des tugendhaften Charakters des Eudoxus als um ihrer selbst willen.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 19 Am meisten aber sei begehrenswert was wir nicht mit Rücksicht auf ein anderes oder um eines anderen willen begehren.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 19 Auch die tugendgemäßen Tätigkeiten und die Glückseligkeit sind ja keine QualitätenDas Gute scheint zur Kategorie der Qualität zu gehören.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 19 Man sagt ferner, das Gute sei bestimmt, die Lust aber sei unbestimmt, weil sie ein Mehr und Minder zuläßt.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 19 Diese Meinung ist wohl hauptsächlich durch das Gefühl der Unlust und Lust veranlaßt, das sich auf die Ernährung bezieht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 19 Was sie wirklich ist oder wie sie ist, mag deutlicher werden, wenn wir die Frage wieder von vorne aufnehmen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 748 19 Das Gleiche erhellt daraus, daß eine Bewegung, die in keiner Zeit geschähe, nicht möglich ist, wohl aber ein Lustgefühl.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 753 19 Ob wir aber wegen der Lust das Leben begehren oder wegen des Lebens die Lust, stehe für jetzt dahin.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759 19 Das Gesicht ist von dem Gefühl an Reinheit verschieden, (1176a) wie das Gehör und der Geruch von dem Geschmack.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 19 Darum stehen bei den Großen der Erde diejenigen, die derlei Kurzweil gut zu veranstalten wissen, in so hoher Gunst.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 19 Wie wir also schon oft wiederholt haben, wertvoll und genußreich zugleich ist das, was dem guten Manne solches ist.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767 19 Denn die Glückseligkeit besteht nicht in solchen Vergnügungen, sondern in den tugendgemäßen Tätigkeiten, wie wir schon früher erklärt haben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777 19 Denn ob auch klein an Umfang, ist es doch an Kraft und Wert das bei weitem über alles Hervorragende.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777 19 Was einem Wesen von Natur eigentümlich ist im Unterschiede von anderen, ist auch für dasselbe das Beste und Genußreichste.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779 19 Demnach muß auch die Tätigkeit des Geistes und seine Lust vom Stoffe getrennt und nach aristotelischer Redeweise göttlich sein.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786 19 Mithin wird er von der Gottheit am meisten geliebt; wenn aber das, so muß er auch der Glückseligste sein.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 20 Höret also, und vielleicht wird manchen von euch bedünken, ich scherzte: glaubet indes sicher, daß ich die reine Wahrheit rede!
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 20 Und ich bitte euch, ihr Athener, erregt mir kein Getümmel, selbst wenn ich euch etwas vorlaut zu reden dünken sollte!
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 20 Denn nicht meine Rede ist es, die ich vorbringe; sondern auf einen ganz glaubwürdigen Urheber will ich sie euch zurückführen.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8 20 Um es nämlich geradeheraus zu sagen, fast sprachen alle Anwesenden besser als sie selbst über das, was sie gedichtet hatten.
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8 20 Fort ging ich also auch von ihnen mit dem Glauben, sie um das nämliche zu übertreffen wie auch die Staatsmänner.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 9 20 Und darin betrog ich mich nun auch nicht; sondern sie wußten wirklich, was ich nicht wußte, und waren insofern weiser.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 16 20 Was ich aber bereits im vorigen sagte, daß ich bei vielen gar viel verhaßt bin, – wißt nur, das ist wahr!
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18 20 Denn ich bin im Begriff, euch noch manches andere zu sagen, worüber ihr vielleicht schreien möchtet; aber keineswegs tut das!
Sentence 15 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18 20 Und wenn ich hiervon noch einen Genuß hätte und um Lohn andere so ermahnte, so hätte ich noch einen Grund.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19 20 Staatsgeschäfte zu betreiben, so wäre ich auch schon längst umgekommen und hätte weder euch etwas genutzt noch auch mir selbst.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20 20 Ich nämlich, ihr Athener, habe niemals irgend ein anderes Amt im Staate bekleidet, als nur im Rate bin ich gesessen.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23 20 Vielleicht wird mancher, dies bedenkend, seine Eitelkeit von mir gekränkt fühlen und, eben hierüber erzürnt, im Zorn seine Stimme abgeben.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 28 20 Aber gewiß verhält sich dies so, wie ich es vortrage, ihr Männer; nur euch davon zu überzeugen ist nicht leicht.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29 20 Nun aber, ich habe eben keins; wenn ihr nicht etwa so viel, als ich zu entrichten vermag, mir zuerkennen wollt.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 20 Denn behaupten werden die nun freilich, daß ich weise bin, wenn ich es auch nicht bin, die euch lästern wollen.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 20 Denn ich stehe ja auch schon da, wo vorzüglich die Menschen weissagen, wenn sie nämlich im Begriff sind zu sterben.
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 20 Sondern jene ist die edelste und leichteste: nicht anderen wehren, sondern sich selbst so einrichten, daß man möglichst gut sei.
Sentence 12 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32 20 Denn unmöglich würde mir das gewohnte Zeichen nicht widerstanden haben, wenn ich nicht im Begriff gewesen wäre, etwas Gutes auszurichten.
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33 20 Oder auch mit dem Orpheus umzugehen und mit Musaios und Hesiodos und Homeros, – wie teuer möchtet ihr das wohl erkaufen?
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12 20 Die Dinge haben eine erste Vollkommenheit auf grund ihrer Natur, ihrer Wesensform, eine zweite und höhere auf grund ihrer Tätigkeit.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 13 20 Sie ist Tätigkeit der Vernunft und des Willens, nur daß sie in rechter Weise, nach der Norm der Sittlichkeit, geschieht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 20 20 Grade dieser Kommentar aber ist für die Erklärung der Ethik, wie überhaupt die Thomaskommentare für die Aristoteleserklärung, von unschätzbarem Werte.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31 20 , an, welches man als das Zielgut der Staatskunst bezeichnen muß, und welches im Gebiete des Handelns das höchste Gut ist.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31 20 Was aber die Glückseligkeit sein soll, darüber entzweit man sich, und die Menge erklärt sie ganz anders als die Weisen.
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33 20 Bei wem aber weder das eine noch das andere gilt, der höre, was HesiodHesiod, Werke und Tage, Vers 291 ff.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37 20 Denn man sucht seitens der Einsichtigen und derer, die einen kennen, geehrt zu werden, und zwar um der Tugend willen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 40 20 Besser ist es vielleicht auf das Universelle das Augenmerk zu richten und die Frage zu erörtern, wie dasselbe gemeint ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46 20 Trennen wir denn das an sich Gute von dem Nützlichen und sehen wir, ob es nach einer Idee benannt wird.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48 20 Es hat aber doch wohl wenig Schein, daß alle Künstler ein derartiges Hilfsmittel nicht kennen und nicht einmal vermissen sollten.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51 20 Als sich selbst genügend gilt uns demnach das, was für sich allein das Leben begehrenswert macht und keines weiteren bedarf.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 52 20 Also: die Glückseligkeit stellt sich dar als ein Vollendetes und sich selbst Genügendes, da sie das Endziel alles Handelns ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57 20 Ebenso ist auf allen anderen Gebieten zu verfahren, damit nicht das Beiwerk zuletzt das Werk überwuchertEin solcher Fehler würde z.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71 20 Zu der Stelle der Ethik, die wir kommentieren, vergleiche man ferner in eben unserer Ethik weiter unten X, 9 Schluß.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 72 20 Auch stimmt dies mit dem anfänglich Gesagten, wo wir das Ziel der Staatskunst für das beste und höchste erklärt haben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 87 20 Ein Beispiel dafür haben wir an den Gesetzgebern der Kreter und Lacedämonier und wohl noch an einigen anderen dieser Art.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 20 Doch genug hiervon und lassen wir das vegetative Vermögen, da es von Natur an der menschlichen Tugend keinen Teil hat.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 91 20 Daß aber der unvernünftige Teil gewissermaßen von der Vernunft überredet wird, beweisen auch die Ermahnungen, (1103a) alle Zurechtweisung und Ermunterung.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95 20 Ebenso werden wir aber (1103b) auch durch gerechtes Handeln gerecht, durch Beobachtung der Mäßigkeit mäßig, durch Werke des Starkmuths starkmüthig.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96 20 Wäre dem nicht so, so bedürfte es keines Lehrers, sondern jeder käme als Meister oder als Stümper auf die Welt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99 20 Wer alles flieht und fürchtet und nichts erträgt, wird feig, dagegen wer gar nichts fürchtet und gegen alles angeht, tollkühn.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108 20 Und so dreht sich auch aus diesem Grunde das ganze Geschäft der Tugend und der Staatskunst um Lust und Unlust.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 113 20 Und so macht man es wie die Kranken, die den Arzt zwar aufmerksam anhören, aber von seinen Anordnungen nichts befolgen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 117 20 Überdies sind die Vermögen Naturgabe, gut oder böse aber sind wir nicht von Natur, wie wir schon oben ausgeführt haben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 118 20 Wenn nun die Tugenden keine Affekte und auch keine Vermögen sind, so bleibt nur übrig, daß sie ein Habitus sind.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 120 20 Aber diese Bestimmung, daß die Tugend ein Habitus ist, reicht nicht hin; wir müssen auch angeben, welcher Art derselbe ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 20 Ebensowenig nun darf man bei der Ungerechtigkeit, Feigheit und Zuchtlosigkeit nach einer Mitte oder nach einem Zuviel oder Zuwenig fragen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 20 Denn so bekämen wir eine Mitte des Zuviel und Zuwenig und ein Zuviel des Zuviel und ein Zuwenig des Zuwenig.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 20 Wir können den Begriff aber auch nicht mit Tapferkeit wiedergeben, weil dieses speziell den Mut in Kampf und Krieg bedeutet.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 20 – Aristoteles unterscheidet beim Mute Furchtlosigkeit und Zuversicht als Abwesenheit der Angst und Vorhandensein des Sinnes zu wagen und zu trotzen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 135 20 Es gibt auch noch drei andere Mitten, die zwar in einer Hinsicht mit einander übereinstimmen, aber im übrigen verschieden sind.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 138 20 ; wer hier zu viel tut, wird, wenn es ohne Eigennutz geschieht, gefallsüchtig, und wenn es aus Selbstsucht geschieht, schmeichlerisch genannt.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143 20 So neigen wir von Hause aus mehr zur Lust, weshalb wir leichter den Weg der Zuchtlosigkeit als der Wohlanständigkeit betreten.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 20 Es ist nun wohl nicht unpassend, anzugeben, welche und wie viele Einzelheiten überhaupt bei einer Handlung in Betracht kommen können.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176 20 Denn es gibt keine Wahl des Unmöglichen, und sagte jemand, er erwähle es, so würde er für einen Thoren gelten.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 20 Ebensowenig das, was bald so eintrifft bald anders, wie Dürre und Regen, und das Zufällige, wie das Auffinden eines Schatzes.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 191 20 Gegenstand der Überlegung und der Willenswahl ist eines und dasselbe nur mit dem Unterschied, daß das Gewählte schon bestimmt ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 194 20 Das ist aber bei dem einen dies, bei dem anderen ist es das, und unter Umständen das Gegenteil vom ersten.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 20 So trifft die, die sich in der Trunkenheit vergehen, ein doppeltes Strafmaß, weil die Ursache in dem Betrunkenen selbst liegtVgl.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 20 Auch die, welche eine Bestimmung der Gesetze nicht kennen, die sie kennen sollten (1114a) und unschwer kennen könnten, trifft Strafe.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201 20 Wenn dem aber so ist, so müssen auch in den anderen Dingen diejenigen Fehler, die dem Tadel unterliegen, verschuldet sein.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 211 20 Man kann diese Dinge mehr oder weniger fürchten und auch was nicht schrecklich ist, fürchten, als wenn es schrecklich wäre.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 213 20 Denn während sie, wo es geht, sich übertrieben mutig zeigen, halten sie vor dem, was wirklich furchtbar ist, nicht stand.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 214 20 Auf ihn trifft zu, daß er fürchtet was er nicht soll, und wie er nicht soll, (1116a) und alles dergleichen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 215 20 Die einen haben ein Zuviel und Zuwenig, der andere hält sich in der Mitte und handelt, wie es sich gehört.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223 20 Die aber nur getauscht sind, wenden sich, wenn sie merken, daß es anders steht, als sie meinten, alsbald zur Flucht.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226 20 Und je mehr er die ganze Tugend besitzt und je glücklicher er ist, um so schmerzlicher fällt ihm das Sterben.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226 20 Darum aber ist sein Mut nicht geringer, sondern eher wohl größer, weil er das Ruhmvolle im Kriege jenen Gütern vorzieht.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228 20 Denn auch bei ihnen findet sich der Zug zur Befriedigung des Nahrungs- und Geschlechtstriebes und die Flucht vor dem Tode.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 238 20 Denn die Begierde ist mit Schmerz verknüpft, obschon es ungereimt erscheinen könnte, daß man der Lust wegen Unlust empfinden soll.