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Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
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18 |
Geschieht jenes aber nicht, so ist keine Gleichheit da, und ein geordneter Verkehr und Austausch kann nicht stattfinden. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 377
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18 |
Das Geld macht also wie ein Maß alle Dinge kommensurabel und stellt dadurch eine Gleichheit unter ihnen her. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 408
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18 |
Geschädigt werden demnach und materielles Unrecht leiden kann man mit Willen, aber förmliches Unrecht leidet niemand mit Willen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 409
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18 |
»Die goldene Rüstung für Erz; Jene war hundert Ochsen an Wert gleich, diese nur neunen«Ilias VI, 236. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 414
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18 |
Es ist aber auch aus positiven Gründen klar, daß immer der zuviel Austeilende, nicht der Empfänger, Unrecht tut. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423
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18 |
Denn der Fehler liegt nicht an dem Gesetze noch an dem Gesetzgeber, sondern in der Natur der Sache. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423
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18 |
Denn im Gebiet des Handelns ist die ganze Materie von vornherein so (daß das gedachte Gebrechen nicht ausbleibt). |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 431
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18 |
Denn wer ein Unrecht erlitten hat und dem anderen dafür dasselbe wieder antut, scheint kein Unrecht zu tun. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 435
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18 |
Also an (1138b) sich ist Unrechtleiden weniger schlimm, mitfolgend aber kann es gar wohl das größere Übel sein. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
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18 |
Kommentar, Ingolstadt 1602, hier sei im Text in den Angaben über das früher Gesagte etwas ausgefallen, scheint grundlos. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461
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18 |
Die Kunst ist von der Natur verschieden, insofern ihre Werke nicht von innen heraus oder durch Selbstbewegung entstehen. |
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Sentence 13
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Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465
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18 |
Da es aber zwei Teile der vernunftbegabten Seite der Seele gibt, so wird die Klugheit dem einen derselbenVgl. |
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Sentence 22
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Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
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18 |
Er ist mit dem Sinne zu vergleichen, der uns lehrt, daß das letzte Mathematische das Dreieck ist, d. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 490
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18 |
Dies ist hier stillschweigend gesagt, so daß kein Grund vorliegt, den Satz mit »daher« mit Rassow zu streichen. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498
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18 |
Und der Name der Verständigkeit, durch die man wohlverständig ist, kommt daher, nämlich von dem Verstehen beim Lernen. |
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Sentence 12
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Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
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18 |
Dieses Einzelne muß nun durch Wahrnehmung erfaßt werden, diese aber ist VerstandDie Wahrnehmung oder diese Wahrnehmung ist Verstand. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504
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18 |
ihrer auch nur zwei kennt und die anderen drei Dinge: Wissenschaft, Verstand, Kunst, nicht zu den Tugenden rechnet. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
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18 |
Ist nun das Ziel gut, so ist sie löblich; ist es schlecht, so ist sie Schlauheit und Durchtriebenheit. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515
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18 |
Jedermann scheint also gleichsam zu ahnen, daß die Tugend ein solcher Habitus ist, der der Klugheit gemäß ist. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 529
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18 |
Auch würde es eine Erwägung geben, die zu der Folgerung führte, daß Unverstand gepaart mit Unenthaltsamkeit Tugend wäre. |
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Sentence 17
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Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
18 |
an, und auch die Schüler der Anfangsstufe reihen Worte an einander, wissen aber noch nicht, was sie bedeuten. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542
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18 |
Bei ihm unterschied sich ja der gemeinsame Begriff von dem singulären nur wenig, aber immerhin unterschied er sich. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 557
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18 |
In der Mitte hält sich der Habitus der meisten, wenn sie auch mehr nach der schlechten Seite neigen. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603
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18 |
Denn alle Menschen erfreuen sich einigermaßen an guten Speisen, Weinen und Geschlechtsgenuß, aber nicht alle in gebührender Weise. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 605
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18 |
(1154b) Die Lust aber begleitet in diesem Falle den Durchgang zur Vollendung und ist darum nur mitfolgend gut. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 614
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18 |
Freundschaft ist es auch, die die Staaten erhält und den Gesetzgebern mehr am Herzen liegt als die Gerechtigkeit. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 619
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18 |
Vielleicht können wir hierüber ins klare kommen, wenn wir zuvor erkannt haben, was das Liebenswerte istDas Liebenswerte, φιλητόν. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 620
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18 |
Es wäre ja wohl lächerlich, dem Wein wohlzuwollen, höchstens will man ihn erhalten, um ihn selbst zu haben. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 624
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18 |
Es ist klar, daß man auch Gott um seiner selbst willen lieben muß, um Ihn überhaupt zu lieben. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 626
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18 |
Mit den Jahren wird aber auch das Lustbringende ein Anderes, daher die Jugendfreundschaften sich schnell schließen und lösen. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631
|
18 |
im gegenseitigen Verkehre artiger und witziger Männer, nicht wie in dem Verhältnisse zwischen dem Liebhaber und dem Liebling. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 649
|
18 |
So kann es noch am ehesten geschehen, daß Ungleiche Freunde sind, weil so unter ihnen Gleichheit hergestellt wird. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 653
|
18 |
Denn der Nutzen ist das Ziel der Gesetzgeber, und als Recht bezeichnet man was dem gemeinen Wesen frommt. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657
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18 |
Denn König kann nur sein wer sich selbst genügt und durch den Besitz aller Güter die anderen überragt. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 658
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18 |
Die Demokratie ist am wenigsten schlecht, weil sie sich nur wenig von der richtigen Staatsform der Timokratie entfernt. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 663
|
18 |
Und der Erzeuger steht dem Erzeugten näher, als das Werk seinem Urheber und das Gezeugte seinem Erzeuger steht. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 665
|
18 |
Die einen stehen sich näher, die anderen ferner, je nachdem der gemeinsame Stammvater ihnen näher oder ferner steht. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669
|
18 |
Und so sind sie sich gegenseitig genug, indem jedes seine besonderen Gaben in den Dienst der Gemeinschaft stellt. |
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Sentence 18
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Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680
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18 |
Dagegen die Freundschaft, die auf dem Charakter beruht, die an sich Freundschaft ist, hat wie gesagt, festen Bestand. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694
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18 |
Daß kein vollendeter Bösewicht und Übeltäter sie hat, auch nicht dem Scheine nach sie hat, ist ja selbstverständlich. |
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Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704
|
18 |
Zu diesen Gründen stimmt aber das Verhalten nicht, das die Menschen tatsächlich beobachten, und zwar mit Recht beobachten. |
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Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704
|
18 |
Denn es ward schon bemerkt, daß aus dem Verhalten gegen sich selbst jede anderweitige Freundschaftsbetätigung erst abgeleitet wird. |
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Sentence 21
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704
|
18 |
B.: »eine Seele«, »unter Freunden ist alles gemeinsam«, »Gleichsein, Freundsein«, »das Knie ist einem näher als die Wade«. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705
|
18 |
Man mag mit Fug zweifeln, welcher von beiden Ansichten man folgen soll, da jede Gründe für sich hat. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 708
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18 |
Man sagt, wer glücklich sei und sich selbst genüge, brauche keine Freunde, da er alle Güter schon besitze. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 710
|
18 |
Es ist aber offenbar besser, mit befreundeten und trefflichen Menschen zu leben als mit fremden und gewöhnlichen Leuten. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 711
|
18 |
Denn da sein Leben bereits genußreich ist, so bedarf dasselbe einer weiteren, von außen ihm zugebrachten Lust mitnichten. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712
|
18 |
Die Tätigkeit ist aber offenbar ein Geschehen, ein Vorgang; sie existiert nicht nach Weise eines bleibenden Dinges, z. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714
|
18 |
Denn vielen Freunden Gegendienste zu leisten ist beschwerlich, und es zu vollbringen, ist das Leben nicht lang genug. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
18 |
Ob nun die Erleichterung daher rührt oder einen anderen Grund hat, stehe dahin; genug, daß sie tatsächlich eintritt. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 728
|
18 |
Nun ist uns bezüglich unser selbst die Wahrnehmung des Daseins angenehm, mithin auch in bezug auf den Freund. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735
|
18 |
Uns dünkt, wahre Grundsätze sind nicht blos für die Wissenschaft von höchstem Werte, sondern ebenso für das Leben. |
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Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
18 |
Die Richtigkeit seines Satzes sollte ihm zufolge nicht minder deutlich aus dem Gegenteil der Lust erkannt werden können. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
18 |
60 wird ausgeführt, daß ein Wesen, dem das Gute selbst vollkommen beiwohnt, zu seiner Vollendung nichts weiter bedarf. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739
|
18 |
Man sagt nämlich: wenn die Unlust ein Übel ist, so folgt nicht, daß die Lust ein Gut ist. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742
|
18 |
So müßte auch, wenn die Lust das Werden einer Sache ist, das Vergehen derselben Sache die Unlust sein. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743
|
18 |
Wenn man sich endlich auf die schimpflichen Lüste beruft, so kann man antworten, daß sie keine Lust sind. |
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Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747
|
18 |
Diese Herstellung des Tempels ist ein vollkommenes Werden, weil für den fraglichen Zweck weiter nichts mehr erfordert wird. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 748
|
18 |
Denn diese Begriffe werden nicht auf alles angewandt, sondern nur auf das, was teilbar und kein Ganzes ist. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 748
|
18 |
Der Akt des Sehens, der Punkt, die Einheit hat kein Werden und ist kein Werden und keine Bewegung. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759
|
18 |
Darum hat auch das Auge die vollkommenste und reichste Tätigkeit und nutzt sich über derselben am wenigsten ab. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775
|
18 |
Die Muße bedeutet die Erreichung des Zieles: sie ist die Ruhe des Strebevermögens im Besitze seines geliebten Gegenstandes. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 776
|
18 |
Aber das Leben, in dem sich diese Bedingungen erfüllen, ist höher, als es dem Menschen als Menschen zukommt. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780
|
18 |
Man zweifelt freilich, welches von den beiden Erfordernissen der Tugend das wichtigere ist, der Wille oder das Werk. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
18 |
Wäre es aber nicht eine lächerliche Vorstellung, sie Verträge schließen und Depositen zurückerstatten zu lassen und dergleichen mehr? |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 792
|
18 |
Dagegen hat das Gesetz zwingende Kraft und ist zugleich eine Rede, die von einer Einsicht und Vernunft ausgeht. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795
|
18 |
So ist vielleicht mancher für sich selbst ein sehr guter Arzt, der einem anderen durchaus nicht helfen kann. |
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Sentence 12
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797
|
18 |
Eine solche Anleitung mag zwar für die Erfahrenen ihren Nutzen haben, aber dem Laien kann sie nichts helfen. |
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Sentence 6
|
Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2
|
19 |
Diese nämlich, wie ich behaupte, haben gar nichts Wahres geredet; ihr aber sollt von mir die ganze Wahrheit hören. |
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Sentence 15
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3
|
19 |
Doch dieses gehe nun, wie es Gott genehm ist; mir gebührt, dem Gesetz zu gehorchen und mich zu verteidigen. |
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Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 4
|
19 |
So erzählt euch nun, ob jemals einer unter euch mich viel oder wenig über dergleichen Dinge hat reden gehört! |
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Sentence 10
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 4
|
19 |
Und hieraus könnt ihr ersehen, daß es ebenso auch mit allem übrigen steht, was die Leute von mir sagen. |
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Sentence 1
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7
|
19 |
Bedenkt nun, weshalb ich dieses sage: Ich will euch nämlich erklären, woher doch die Verleumdung gegen mich entstanden ist. |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 9
|
19 |
Da antwortete ich denn mir selbst und dem Orakel, es wäre mir besser, so zu sein, wie ich war. |
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Sentence 15
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10
|
19 |
Und wenn ihr, sei es nun jetzt oder in der Folge, die Sache untersucht, werdet ihr es so finden. |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13
|
19 |
Tun die Schlechten nicht allemal denen etwas Übles, die ihnen jedesmal am nächsten sind, die Guten aber etwas Gutes? |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
|
19 |
Gibt es wohl einen Menschen, o Meletos, welcher, daß es menschliche Dinge gebe, zwar glaubt, Menschen aber nicht glaubt? |
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Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
|
19 |
Aber das nächste beantworte: Gibt es einen, welcher zwar, daß es daimonische Dinge gebe, glaubt, Daimonen aber nicht glaubt? |
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Sentence 11
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
|
19 |
Denn mich konnte jene Regierung, so gewaltig sie auch war, nicht so einschrecken, daß ich etwas Unrechtes getan hätte. |
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Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
|
19 |
Soll ich mir also, was ich mit Recht verdiene, zuerkennen, so erkenne ich mir dieses zu: Speisung im Prytaneion. |
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Sentence 2
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
19 |
Das ist aber nicht so, ihr Athener, sondern so vielmehr: Ich bin überzeugt, daß ich nie jemanden vorsätzlich beleidige. |
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Sentence 4
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31
|
19 |
Denn jetzt habt ihr dies getan in der Meinung, nun entledigt zu sein von der Rechenschaft über euer Leben. |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31
|
19 |
Mehrere werden sein, die euch zur Untersuchung ziehen, welche ich nur bisher zurückgehalten, ihr aber gar nicht bemerkt habt. |
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Sentence 5
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32
|
19 |
Denn euch als meinen Freunden will ich gern das erklären, was mir soeben begegnet ist, was es eigentlich bedeutet. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 8
|
19 |
Der Staat aber ist eine Einrichtung, die nur dem Diesseits angehört und darum auch nur irdisches Wohl verfolgen kann. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12
|
19 |
Durch diese wird alles Gute, was sie der Anlage nach haben, zur Entfaltung gebracht und in die Wirklichkeit überführt. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
19 |
Die Lust begleitet die Tätigkeit und folgt aus ihr; sie erleichtert aber auch die Tätigkeit, steigert und vollendet sie. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
19 |
Die Lust ist auch um so reiner, je weiter das Tätige oder sein Vermögen von der Materialität entfernt ist. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 20
|
19 |
Auch die Kommentare werden bei Susemihl-Apelt namhaft gemacht: die drei griechischen, die seit 1889 im Auftrag der Berliner Kgl. |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
19 |
Und eine ähnliche Unbeständigkeit haftet auch den verschiedenen Gütern und Vorzügen an, indem viele durch sie zu Schaden kommen. |
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Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
19 |
Und ebenso muß man wo nur das häufiger Vorkommende behandelt und vorausgesetzt werden kann, auch nur solches folgern wollen. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
19 |
Denn wir gehen hier von dem »Daß« aus, und ist dieses hinreichend erklärt, so bedarf es keines »Darum« mehr. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 34
|
19 |
Wer aber selbst nichts erkennt, noch fremden Zuspruch bedächtig Bei sich erwägt, der ist wohl unnütz unter den Menschen. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 39
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19 |
Aber auch sie scheinen nicht das rechte zu sein, so viel man auch schon zu ihren Gunsten gesagt hat. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 41
|
19 |
Nun steht aber das Gute sowohl in der Kategorie der Wesenheit als in der der Qualität und der Relation. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46
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19 |
Soll es das sein, was auch für sich allein erstrebt wird, wie das Denken, Sehen, gewisse Freuden und Ehren? |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46
|
19 |
Nun ist aber bei der Ehre, der Klugheit und der Lust als Gütern dieser Begriff jedesmal anders und verschieden. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 53
|
19 |
Jedoch mit der Erklärung, die Glückseligkeit sei das höchste Gut, ist vielleicht nichts weiter gesagt, als was jederman zugibt. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
|
19 |
Ebenso ist das Gerechte für den Freund der Gerechtigkeit und überhaupt das Tugendgemäße für den Freund der Tugend lustbringend. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
|
19 |
Daher bedarf auch sein Leben der Lust nicht wie einer äußern Zugabe, sondern es hat dieselbe schon in sich. |