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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 101 / Paragraph 571
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21 |
Denn nicht jeder, der etwas aus Lust tut, ist unmäßig oder schlecht oder unenthaltsam, sondern wer es aus böser Lust tut. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 579
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21 |
»Lange, glaube mir, Freund, muß dauern die Übung; sie wird dann Sich als die zweite Natur der Menschen am Ende erweisen.« |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 580
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21 |
So wäre denn erklärt, was Enthaltsamkeit und Unenthaltsamkeit, was Abgehärtetheit und Weichlichkeit ist, und wie sich diese Eigenschaften zu einander verhalten. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 592
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21 |
Daß sich aber aus diesem mit nichten ergibt, die Lust sei kein Gut oder nicht das höchste Gut, erhellt aus folgendem. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 600
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21 |
»Nicht kann völlig ersterben die Kunde, welche die Völker Melden von Munde zu Mund.«Hesiod, Werke und Tage, Vers 763 ff. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 602
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21 |
(1155a) Offenbar könnte auch, wenn Lust und lustbringende Tätigkeit kein Gut wäre, das Leben des Glückseligen nicht mit Lust verbunden sein. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 602
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21 |
– Auch kann gewiß das Leben des Tugendhaften nicht lustbringender sein als das des Lasterhaften, wenn nicht auch seine Tätigkeiten es sind. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 626
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21 |
Daher lieben und erkalten sie schnell, oft so, daß sie noch am selben Tage eine Neigung fassen und wieder fahren lassen. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 632
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21 |
In dieser Freundschaft herrscht auch das Vertrauen und stete Enthaltung von Kränkungen sowie alles andere, was zur wahren Freundschaft erfordert wird. |
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Sentence 13
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Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
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21 |
2 und 3, die uns zeigen, daß der Text gut zusammenhängt, sieht man, daß die Klammern und der Stern bei Sus. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 640
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21 |
Freund im Sinne der vollkommenen Freundschaft kann man nicht mit vielen sein, so wenig man gleichzeitig in viele verliebt sein kann. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 640
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21 |
Denn solche Freundschaft hat etwas vom Übermaße an sich, und das Übermaß der Neigung ist seiner Natur nach auf einen gerichtet. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
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21 |
Und so handelt es sich denn bei ihr nur noch darum, daß die Gleichheit der Leistungen nach dem rechten Verhältnisse, d. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 646
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21 |
Sie wären dann ja ihre Freunde nicht mehr und also auch kein Gut mehr für sie, was der Freund doch ist. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 653
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21 |
Der Nutzen scheint es aber auch zu sein, der die staatliche Gemeinschaft ursprünglich ins Leben gerufen hat und sie seitdem erhält. |
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Sentence 14
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Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660
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21 |
Denn sie sind einander gleich an Stellung und Alter, und die so sind, stimmen auch meistens in Gemütsanlage und Charakter überein. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 663
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21 |
Auch die verwandtschaftliche Freundschaft hat offenbar wieder viele Arten, doch hängt sie ihrem ganzen Umfange nach von der väterlichen Freundschaft ab. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 674
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21 |
Er ist ja der Bedürftige und der andere hilft seinem Bedürfnisse in der Meinung ab, daß er gleiches dafür empfangen werde. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677
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21 |
Denn was das Gemeinwesen gewähren kann, wird dem zuteil, der um das Gemeinwesen sich verdient macht, das aber ist die Ehre. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682
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21 |
In solchen Fällen aber sagt vielen mehr das Wort zu: »dem Manne sein Lohn«Aus Hesiod, Werke und Tage, Vers 368. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686
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21 |
Da vielmehr Eltern, Brüder, Jugendgenossen und Wohltäter verschiedene Ansprüche haben, so muß man jedem das grade ihm Gebührende und Angemessene erweisen. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694
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21 |
Andere wieder scheuen sich aus Feigheit und Trägheit, das zu tun, was nach ihrer eigenen Überzeugung das beste für sie wäre. |
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Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695
|
21 |
So kann es nun auch zu keiner Freundschaft kommen, ohne daß ein Wohlwollen vorangeht, darum ist aber Wohlwollen noch keine Freundschaft. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698
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21 |
So wird denn Zwietracht unter ihnen die Folge sein, da niemand selbst recht tun, wohl aber den anderen dazu zwingen will. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700
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21 |
Denn was der Gläubiger gegen den Schuldner fühlt, ist nicht Liebe, sondern der Wunsch, ihn erhalten zu sehen, wegen der Wiedererstattung. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 701
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21 |
– Und die Erinnerung an edle Taten ist genußreich, aber die Erinnerung an gehabte Vorteile ist es nicht eben oder doch weniger. |
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Sentence 13
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Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704
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21 |
Gemeinhin hat man für die, die am meisten sich selbst lieben, nur Tadel und wirft ihnen den Fehler der Eigenliebe vor. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 707
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21 |
In diesem Sinne also soll man, wie gesagt, Selbstliebe haben, doch so wie der große Haufe darf man sie nicht haben. |
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Sentence 14
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Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712
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21 |
Auch gestaltet sich das Zusammenleben mit trefflichen Menschen zu einer Art Tugendschule, wie schon TheognisTheognis, berühmter griechischer Spruchdichter aus dem 6. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713
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21 |
Das Leben aber bestimmt man bei den Sinnenwesen als Vermögen der Wahrnehmung, beim Menschen als Vermögen der Wahrnehmung und des Denkens. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 729
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21 |
Endlich will jeder was immer ihm als eigentliches Sein oder als des Lebens Endzweck gilt, in Gemeinschaft mit den Freunden treiben. |
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Sentence 26
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Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
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21 |
Einen so weittragenden Gegenstand darf man daher gewiß nicht mit Stillschweigen übergehen, besonders da über ihn großer Streit der Meinungen herrscht. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
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21 |
So beweise denn die Erscheinung, daß alles zu dem Einen und Selben hingezogen wird, daß dieses für alle das Beste sei. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 744
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21 |
– Auch liegt uns manches sehr am Herzen, das für uns keine Lust im Gefolge hat, wie Sehen, Gedenken, Wissen, Tugenden Haben. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751
|
21 |
Kein menschliches Vermögen kann ja beständig tätig sein, und so bleibt denn auch die Lust, als welche der Tätigkeit folgt, aus. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759
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21 |
Sie erheischen die unmittelbare Verbindung des Sinnes mit dem Objekt und ihre Wahrnehmungen sind mit der stärksten Alteration des Sinnesorgans verbunden. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 760
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21 |
Man kann auch sagen, daß jedes Sinnenwesen, wie eine eigene Verrichtung, so eine eigene Lust hat, nämlich die seiner Tätigkeit entsprechende. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766
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21 |
Das Spiel ist ja eine Art Erholung, und der Erholung bedürfen wir darum, weil wir nicht in einem fort arbeiten können. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777
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21 |
Ja, man darf sagen: dieses Göttliche in uns ist unser wahres Selbst, wenn anders es unser vornehmster und bester Teil ist. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780
|
21 |
Nun bedarf sie aber, um zu handeln, vieler Dinge und bedarf ihrer desto mehr, je großer und schöner ihre Handlungen sind. |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780
|
21 |
Der Mann des Denkens aber hat, wenigstens für diese seine Tätigkeit, keines dieser Dinge nötig, ja, sie hindern ihn eher daran. |
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Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
21 |
Und so mögen wir nehmen was wir wollen, alles was zur Tugendübung gehört, muß als klein und der Götter unwürdig erscheinen. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788
|
21 |
Von dem sittlich Schönen aber und der wahren Freude hat sie nicht einmal einen Begriff, da sie es nicht gekostet hat. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 790
|
21 |
Denn mäßig und abgehärtet zu leben, ist nicht nach dem Geschmack der Menge, und am wenigsten nach dem Geschmack der Jugend. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796
|
21 |
Oder sollte es sich mit der Staatskunst etwa doch nicht in gleicher Weise verhalten wie mit den anderen Wissenschaften und Künsten? |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797
|
21 |
, als ob nicht grade eine solche Auswahl Verstand erforderte, und das richtige Urteil die Hauptsache wäre, wie bei einer musikalischen Komposition. |
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Sentence 5
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5
|
22 |
Ich traf nämlich auf einen Mann, der den Sophisten mehr Geld gezahlt hat als alle übrigen zusammen, Kallias, den Sohn des Hipponikos. |
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Sentence 13
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5
|
22 |
Ich also würde gewiß mich recht damit rühmen und großtun, wenn ich dies verstände; aber ich verstehe es eben nicht, ihr Athener. |
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Sentence 2
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11
|
22 |
Gegen Meletos aber, den guten und vaterlandsliebenden, wie er ja sagt, und gegen die späteren will ich hiernächst versuchen, mich zu verteidigen. |
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Sentence 3
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24
|
22 |
Also dürfen weder wir euch gewöhnen an den Meineid, noch ihr euch gewöhnen lassen, sonst würden wir von keiner Seite fromm handeln. |
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Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
22 |
Sodann wird die Rangfrage bei ihm so zu sagen gegenstandslos, insofern ihm Tugend und Glückseligkeit völlig gleich und von einander untrennbar sind. |
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Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
22 |
Dies möchte also die Erklärung für das Schweigen sein, mit dem Aristoteles in diesem Werke an den letzten Fragen der Moral vorübergeht. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
22 |
Am meisten aber beglückt die Tätigkeit gemäß der Tugend der Weisheit, eine Tätigkeit, die in Erforschung und Betrachtung der ewigen Wahrheiten besteht. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 25
|
22 |
Das Ziel der Heilkunst ist die Gesundheit, das der Schiffsbaukunst das Schiff, das der Strategik der Sieg, das der Wirtschaftskunst der Reichtum. |
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Sentence 12
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Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
22 |
84 erinnert er daran, daß das Wort ευδαίμων etymologisch jemanden bezeichnet, der einen guten Dämon, Schutzgeist hat, in guter Hut beschlossen ist. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
22 |
Vom höchsten Gute aber machen wir uns die Vorstellung, daß es dem Menschen innerlich eigen ist und nicht so leicht verloren geht. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 42
|
22 |
Da ferner das Gute in gleich vielen Bedeutungen mit dem Seienden ausgesagt wird (denn es steht in der Kategorie der Substanz, z. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46
|
22 |
Denn wenn wir auch wohl diese Dinge wegen etwas anderem erstreben, so kann man sie doch zu dem an sich Guten rechnen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 47
|
22 |
Aber wir müssen diesen Punkt wohl für jetzt fallen lassen, da eine genauere Behandlung desselben in einen anderen Teil der Philosophie gehört. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49
|
22 |
Wir sehen, daß es in jeder Tätigkeit und Kunst immer ein anderes ist: ein anderes in der Medizin, in der Strategik u. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54
|
22 |
Sollte nun der Zimmermann und der Schuster bestimmte Tätigkeiten und Verrichtungen haben, der Mensch aber hätte keine und wäre zur Untätigkeit geschaffen? |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54
|
22 |
In der Tätigkeit oder dem Aktus des Verstandes, das ist Aristoteles Meinung, liegt das spezifisch Menschliche mehr als in der des Willens. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57
|
22 |
gemacht werden, wenn in dieser praktischen Disziplin der Moral eigens und weitläufig Fragen der Psychologie, die eine theoretische Disziplin ist, behandelt würden. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
|
22 |
Diese Eigenschaft haben aber die tugendgemäßen Handlungen, und so müssen dieselben gleichzeitig für den Tugendhaften und an sich mit Lust verbunden sein. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
|
22 |
Sollen wir nun auch sonst keinen Menschen glücklich nennen, so lange er lebt, sondern nach dem Ausspruche des Solon sein Ende abwarten? |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
|
22 |
Ungereimt wäre es aber auch, wenn die Schicksale der Nachkommen nicht einmal für gewisse Zeit die Eltern oder Vorfahren mit berühren sollten. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82
|
22 |
Je nachdem man ihn faßt, muß es sich entscheiden, ob sie in diesem Leben erreichbar und als vorhanden erkennbar ist oder nicht. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82
|
22 |
Darum will man ja auch das Wort Eudämonie lieber mit Lebensglück als mit Glückseligkeit wiedergeben, weil eben das diesseitige Glück gemeint ist. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84
|
22 |
Ebenso die besten der Güter: Niemand lobt die Glückseligkeit so wie die Gerechtigkeit, sondern man preiset sie wie etwas Göttlicheres und Besseres. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96
|
22 |
Daher müssen wir uns Mühe geben, unseren Tätigkeiten einen bestimmten Charakter zu verleihen; denn je nach diesem Charakter gestaltet sich der Habitus. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 112
|
22 |
Die Werke werden mithin als Werke der Gerechtigkeit und Mäßigkeit bezeichnet, wenn sie solche sind, wie sie der Gerechte und Mäßige verrichtet. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 112
|
22 |
Dagegen ist gerecht und mäßig, nicht wer sie verrichtet, sondern wer sie so verrichtet, wie es der Gerechte und der Mäßige tun. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 113
|
22 |
Es ist also richtig gesprochen, daß man durch Handlungen der Gerechtigkeit ein gerechter und durch Handlungen der Mäßigkeit ein mäßiger Mann wird. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 128
|
22 |
In den Erörterungen, die das Handeln betreffen, sind die allgemeinen Sätze am leersten, während die partikulären einen größeren Inhalt an Wahrheit haben. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 142
|
22 |
Auch zeigen manche Extreme eine gewisse Ähnlichkeit mit der Mitte, so die Tollkühnheit mit dem Mute, und die Verschwendung mit der Freigebigkeit. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 148
|
22 |
Auch muß man beachten, wozu man selbst am meisten neigt, und in dieser Beziehung sind die Einzelnen von Haus aus sehr verschieden. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 179
|
22 |
Denn je nachdem wir das Gute oder das Böse wählen, haben wir eine bestimmte sittliche Qualität, aber nicht je nach unseren Meinungen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 191
|
22 |
Das zeigen auch die alten Verfassungen, von denen Homer gesungen, wo die Könige das, was sie beschlossen haben, dem Volke kund geben. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196
|
22 |
Denn wo das Tun in unserer Gewalt ist, da ist es auch das Unterlassen, und wo das Nein, da auch das Ja. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219
|
22 |
Und darum gelten auch die Bürger derjenigen Gemeinwesen für die mannhaftesten und mutigsten, wo die Feiglinge ehrlos und die Mutigen geehrt sind. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 225
|
22 |
Wer bei solchen sich nicht beunruhigt und ihnen gegenüber sich recht verhält, ist mutiger, als wer es den muterweckenden Dingen gegenüber tut. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 227
|
22 |
Absatzes dieses Kapitels: έστι μὲν ου̃ν η ανδρεία τοιου̃τον τι zu übersetzen: »das ist also das Wesen des Mutes«. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233
|
22 |
Denn die eigentliche Geschmacksfunktion ist das Kosten der Geschmäcke, wie es beim Proben der Weine und dem Bereiten der Speisen üblich ist. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247
|
22 |
Der Gebrauch von Geld und Gut scheint aber im Aufwenden und Ausgeben, der Besitz dagegen mehr im Einnehmen und Zusammenhalten zu bestehen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 254
|
22 |
Auch wird er nicht dem ersten Besten geben, um geben zu können, wem er soll, und wann und wo es gut ist. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270
|
22 |
Denn der Habitus wird, wie wir zu Anfang gesagt haben, durch die Akte sowie durch die Objekte charakterisiert, worauf er sich bezieht. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 273
|
22 |
Denn der Hochherzige macht keinen Aufwand für sich, sondern für die Allgemeinheit, und die Geschenke haben eine gewisse Ähnlichkeit mit den Weihegaben. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275
|
22 |
Die Ausrüstung des Chors in der Komödie sollte an und für sich schon bescheidener sein als die des Chors in der Tragödie. |
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Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278
|
22 |
Daß man für alles Gute, was man hat, Gott die Ehre geben muß, ist ja wahr, aber mit der Darstellung des Ar. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 282
|
22 |
Wer niederen Sinnes ist, schätzt sich zu niedrig ein, niedriger, als er selbst verdient, und niedriger im Vergleich zur Würde des Hochgesinnten. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283
|
22 |
Und gingen wir so die anderen Tugenden der Reihe nach durch, der Hochgesinnte erschiene jedesmal sehr lächerlich, wenn er dieselben nicht besäße. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 292
|
22 |
Denn ein Mann, dem weniges wichtig ist, pflegt nicht eilfertig zu sein und wer nichts für groß erachtet, seine Stimme nicht anzustrengen. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 302
|
22 |
Er scheint aber vielmehr nach seite des Mangels zu fehlen, weil der Sanftmütige nicht zur Rache, sondern vielmehr zum Verzeihen geneigt ist. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 303
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22 |
Denn die nicht zürnen worüber sie sollen, und nicht wie sie sollen, noch wann, noch wem sie sollen, scheinen töricht zu sein. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 303
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22 |
Man meint ja, ein solcher Mensch habe keine Empfindung und könne nicht gekränkt werden und sei wehrlos, da er nicht zornig werde. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
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22 |
Dieses widerfährt ihnen, weil sie den Zorn nicht in sich verschließen, sondern wegen ihrer Reizbarkeit offen herausfahren und dann wieder ruhig werden. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311
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22 |
Denn es ist nicht geziemend, das gleiche Interesse an Vertrauten und Fremden zu nehmen, und ebensowenig sie ohne Unterschied unangenehm zu berühren. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317
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22 |
Denn der Wahrheitsliebende, der auch wo nichts darauf ankommt, die Wahrheit sagt, wird dies um so eher tun, wenn es darauf ankommt. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319
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22 |
Die aber die Ironie mit Maß und in nicht gar zu handgreiflichen und offenkundigen Dingen anwenden, erscheinen als freie und anmutige Menschen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335
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22 |
(1129a) In Bezug auf die GerechtigkeitBisher sind die Tugenden behandelt worden, die sich auf die Affekte, die fliehenden wie die strebenden, beziehen. |