Sentences

Sentence # Location Words ▲ Excerpt
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 101 / Paragraph 571 21 Denn nicht jeder, der etwas aus Lust tut, ist unmäßig oder schlecht oder unenthaltsam, sondern wer es aus böser Lust tut.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 579 21 »Lange, glaube mir, Freund, muß dauern die Übung; sie wird dann Sich als die zweite Natur der Menschen am Ende erweisen.«
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 580 21 So wäre denn erklärt, was Enthaltsamkeit und Unenthaltsamkeit, was Abgehärtetheit und Weichlichkeit ist, und wie sich diese Eigenschaften zu einander verhalten.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 592 21 Daß sich aber aus diesem mit nichten ergibt, die Lust sei kein Gut oder nicht das höchste Gut, erhellt aus folgendem.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 600 21 »Nicht kann völlig ersterben die Kunde, welche die Völker Melden von Munde zu Mund.«Hesiod, Werke und Tage, Vers 763 ff.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 602 21 (1155a) Offenbar könnte auch, wenn Lust und lustbringende Tätigkeit kein Gut wäre, das Leben des Glückseligen nicht mit Lust verbunden sein.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 602 21 – Auch kann gewiß das Leben des Tugendhaften nicht lustbringender sein als das des Lasterhaften, wenn nicht auch seine Tätigkeiten es sind.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 626 21 Daher lieben und erkalten sie schnell, oft so, daß sie noch am selben Tage eine Neigung fassen und wieder fahren lassen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 632 21 In dieser Freundschaft herrscht auch das Vertrauen und stete Enthaltung von Kränkungen sowie alles andere, was zur wahren Freundschaft erfordert wird.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 21 2 und 3, die uns zeigen, daß der Text gut zusammenhängt, sieht man, daß die Klammern und der Stern bei Sus.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 640 21 Freund im Sinne der vollkommenen Freundschaft kann man nicht mit vielen sein, so wenig man gleichzeitig in viele verliebt sein kann.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 640 21 Denn solche Freundschaft hat etwas vom Übermaße an sich, und das Übermaß der Neigung ist seiner Natur nach auf einen gerichtet.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 21 Und so handelt es sich denn bei ihr nur noch darum, daß die Gleichheit der Leistungen nach dem rechten Verhältnisse, d.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 646 21 Sie wären dann ja ihre Freunde nicht mehr und also auch kein Gut mehr für sie, was der Freund doch ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 653 21 Der Nutzen scheint es aber auch zu sein, der die staatliche Gemeinschaft ursprünglich ins Leben gerufen hat und sie seitdem erhält.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660 21 Denn sie sind einander gleich an Stellung und Alter, und die so sind, stimmen auch meistens in Gemütsanlage und Charakter überein.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 663 21 Auch die verwandtschaftliche Freundschaft hat offenbar wieder viele Arten, doch hängt sie ihrem ganzen Umfange nach von der väterlichen Freundschaft ab.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 674 21 Er ist ja der Bedürftige und der andere hilft seinem Bedürfnisse in der Meinung ab, daß er gleiches dafür empfangen werde.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677 21 Denn was das Gemeinwesen gewähren kann, wird dem zuteil, der um das Gemeinwesen sich verdient macht, das aber ist die Ehre.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 21 In solchen Fällen aber sagt vielen mehr das Wort zu: »dem Manne sein Lohn«Aus Hesiod, Werke und Tage, Vers 368.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 21 Da vielmehr Eltern, Brüder, Jugendgenossen und Wohltäter verschiedene Ansprüche haben, so muß man jedem das grade ihm Gebührende und Angemessene erweisen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 21 Andere wieder scheuen sich aus Feigheit und Trägheit, das zu tun, was nach ihrer eigenen Überzeugung das beste für sie wäre.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 21 So kann es nun auch zu keiner Freundschaft kommen, ohne daß ein Wohlwollen vorangeht, darum ist aber Wohlwollen noch keine Freundschaft.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698 21 So wird denn Zwietracht unter ihnen die Folge sein, da niemand selbst recht tun, wohl aber den anderen dazu zwingen will.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700 21 Denn was der Gläubiger gegen den Schuldner fühlt, ist nicht Liebe, sondern der Wunsch, ihn erhalten zu sehen, wegen der Wiedererstattung.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 701 21 – Und die Erinnerung an edle Taten ist genußreich, aber die Erinnerung an gehabte Vorteile ist es nicht eben oder doch weniger.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704 21 Gemeinhin hat man für die, die am meisten sich selbst lieben, nur Tadel und wirft ihnen den Fehler der Eigenliebe vor.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 707 21 In diesem Sinne also soll man, wie gesagt, Selbstliebe haben, doch so wie der große Haufe darf man sie nicht haben.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 21 Auch gestaltet sich das Zusammenleben mit trefflichen Menschen zu einer Art Tugendschule, wie schon TheognisTheognis, berühmter griechischer Spruchdichter aus dem 6.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 21 Das Leben aber bestimmt man bei den Sinnenwesen als Vermögen der Wahrnehmung, beim Menschen als Vermögen der Wahrnehmung und des Denkens.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 729 21 Endlich will jeder was immer ihm als eigentliches Sein oder als des Lebens Endzweck gilt, in Gemeinschaft mit den Freunden treiben.
Sentence 26 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733 21 Einen so weittragenden Gegenstand darf man daher gewiß nicht mit Stillschweigen übergehen, besonders da über ihn großer Streit der Meinungen herrscht.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 21 So beweise denn die Erscheinung, daß alles zu dem Einen und Selben hingezogen wird, daß dieses für alle das Beste sei.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 744 21 – Auch liegt uns manches sehr am Herzen, das für uns keine Lust im Gefolge hat, wie Sehen, Gedenken, Wissen, Tugenden Haben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751 21 Kein menschliches Vermögen kann ja beständig tätig sein, und so bleibt denn auch die Lust, als welche der Tätigkeit folgt, aus.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759 21 Sie erheischen die unmittelbare Verbindung des Sinnes mit dem Objekt und ihre Wahrnehmungen sind mit der stärksten Alteration des Sinnesorgans verbunden.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 760 21 Man kann auch sagen, daß jedes Sinnenwesen, wie eine eigene Verrichtung, so eine eigene Lust hat, nämlich die seiner Tätigkeit entsprechende.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766 21 Das Spiel ist ja eine Art Erholung, und der Erholung bedürfen wir darum, weil wir nicht in einem fort arbeiten können.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777 21 Ja, man darf sagen: dieses Göttliche in uns ist unser wahres Selbst, wenn anders es unser vornehmster und bester Teil ist.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780 21 Nun bedarf sie aber, um zu handeln, vieler Dinge und bedarf ihrer desto mehr, je großer und schöner ihre Handlungen sind.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780 21 Der Mann des Denkens aber hat, wenigstens für diese seine Tätigkeit, keines dieser Dinge nötig, ja, sie hindern ihn eher daran.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 21 Und so mögen wir nehmen was wir wollen, alles was zur Tugendübung gehört, muß als klein und der Götter unwürdig erscheinen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788 21 Von dem sittlich Schönen aber und der wahren Freude hat sie nicht einmal einen Begriff, da sie es nicht gekostet hat.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 790 21 Denn mäßig und abgehärtet zu leben, ist nicht nach dem Geschmack der Menge, und am wenigsten nach dem Geschmack der Jugend.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796 21 Oder sollte es sich mit der Staatskunst etwa doch nicht in gleicher Weise verhalten wie mit den anderen Wissenschaften und Künsten?
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797 21 , als ob nicht grade eine solche Auswahl Verstand erforderte, und das richtige Urteil die Hauptsache wäre, wie bei einer musikalischen Komposition.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 22 Ich traf nämlich auf einen Mann, der den Sophisten mehr Geld gezahlt hat als alle übrigen zusammen, Kallias, den Sohn des Hipponikos.
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 22 Ich also würde gewiß mich recht damit rühmen und großtun, wenn ich dies verstände; aber ich verstehe es eben nicht, ihr Athener.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11 22 Gegen Meletos aber, den guten und vaterlandsliebenden, wie er ja sagt, und gegen die späteren will ich hiernächst versuchen, mich zu verteidigen.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24 22 Also dürfen weder wir euch gewöhnen an den Meineid, noch ihr euch gewöhnen lassen, sonst würden wir von keiner Seite fromm handeln.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9 22 Sodann wird die Rangfrage bei ihm so zu sagen gegenstandslos, insofern ihm Tugend und Glückseligkeit völlig gleich und von einander untrennbar sind.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10 22 Dies möchte also die Erklärung für das Schweigen sein, mit dem Aristoteles in diesem Werke an den letzten Fragen der Moral vorübergeht.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16 22 Am meisten aber beglückt die Tätigkeit gemäß der Tugend der Weisheit, eine Tätigkeit, die in Erforschung und Betrachtung der ewigen Wahrheiten besteht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 25 22 Das Ziel der Heilkunst ist die Gesundheit, das der Schiffsbaukunst das Schiff, das der Strategik der Sieg, das der Wirtschaftskunst der Reichtum.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31 22 84 erinnert er daran, daß das Wort ευδαίμων etymologisch jemanden bezeichnet, der einen guten Dämon, Schutzgeist hat, in guter Hut beschlossen ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37 22 Vom höchsten Gute aber machen wir uns die Vorstellung, daß es dem Menschen innerlich eigen ist und nicht so leicht verloren geht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 42 22 Da ferner das Gute in gleich vielen Bedeutungen mit dem Seienden ausgesagt wird (denn es steht in der Kategorie der Substanz, z.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46 22 Denn wenn wir auch wohl diese Dinge wegen etwas anderem erstreben, so kann man sie doch zu dem an sich Guten rechnen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 47 22 Aber wir müssen diesen Punkt wohl für jetzt fallen lassen, da eine genauere Behandlung desselben in einen anderen Teil der Philosophie gehört.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 22 Wir sehen, daß es in jeder Tätigkeit und Kunst immer ein anderes ist: ein anderes in der Medizin, in der Strategik u.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 22 Sollte nun der Zimmermann und der Schuster bestimmte Tätigkeiten und Verrichtungen haben, der Mensch aber hätte keine und wäre zur Untätigkeit geschaffen?
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 22 In der Tätigkeit oder dem Aktus des Verstandes, das ist Aristoteles Meinung, liegt das spezifisch Menschliche mehr als in der des Willens.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57 22 gemacht werden, wenn in dieser praktischen Disziplin der Moral eigens und weitläufig Fragen der Psychologie, die eine theoretische Disziplin ist, behandelt würden.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65 22 Diese Eigenschaft haben aber die tugendgemäßen Handlungen, und so müssen dieselben gleichzeitig für den Tugendhaften und an sich mit Lust verbunden sein.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74 22 Sollen wir nun auch sonst keinen Menschen glücklich nennen, so lange er lebt, sondern nach dem Ausspruche des Solon sein Ende abwarten?
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74 22 Ungereimt wäre es aber auch, wenn die Schicksale der Nachkommen nicht einmal für gewisse Zeit die Eltern oder Vorfahren mit berühren sollten.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 22 Je nachdem man ihn faßt, muß es sich entscheiden, ob sie in diesem Leben erreichbar und als vorhanden erkennbar ist oder nicht.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 22 Darum will man ja auch das Wort Eudämonie lieber mit Lebensglück als mit Glückseligkeit wiedergeben, weil eben das diesseitige Glück gemeint ist.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84 22 Ebenso die besten der Güter: Niemand lobt die Glückseligkeit so wie die Gerechtigkeit, sondern man preiset sie wie etwas Göttlicheres und Besseres.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96 22 Daher müssen wir uns Mühe geben, unseren Tätigkeiten einen bestimmten Charakter zu verleihen; denn je nach diesem Charakter gestaltet sich der Habitus.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 112 22 Die Werke werden mithin als Werke der Gerechtigkeit und Mäßigkeit bezeichnet, wenn sie solche sind, wie sie der Gerechte und Mäßige verrichtet.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 112 22 Dagegen ist gerecht und mäßig, nicht wer sie verrichtet, sondern wer sie so verrichtet, wie es der Gerechte und der Mäßige tun.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 113 22 Es ist also richtig gesprochen, daß man durch Handlungen der Gerechtigkeit ein gerechter und durch Handlungen der Mäßigkeit ein mäßiger Mann wird.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 128 22 In den Erörterungen, die das Handeln betreffen, sind die allgemeinen Sätze am leersten, während die partikulären einen größeren Inhalt an Wahrheit haben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 142 22 Auch zeigen manche Extreme eine gewisse Ähnlichkeit mit der Mitte, so die Tollkühnheit mit dem Mute, und die Verschwendung mit der Freigebigkeit.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 148 22 Auch muß man beachten, wozu man selbst am meisten neigt, und in dieser Beziehung sind die Einzelnen von Haus aus sehr verschieden.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 179 22 Denn je nachdem wir das Gute oder das Böse wählen, haben wir eine bestimmte sittliche Qualität, aber nicht je nach unseren Meinungen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 191 22 Das zeigen auch die alten Verfassungen, von denen Homer gesungen, wo die Könige das, was sie beschlossen haben, dem Volke kund geben.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196 22 Denn wo das Tun in unserer Gewalt ist, da ist es auch das Unterlassen, und wo das Nein, da auch das Ja.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 22 Und darum gelten auch die Bürger derjenigen Gemeinwesen für die mannhaftesten und mutigsten, wo die Feiglinge ehrlos und die Mutigen geehrt sind.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 225 22 Wer bei solchen sich nicht beunruhigt und ihnen gegenüber sich recht verhält, ist mutiger, als wer es den muterweckenden Dingen gegenüber tut.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 227 22 Absatzes dieses Kapitels: έστι μὲν ου̃ν η ανδρεία τοιου̃τον τι zu übersetzen: »das ist also das Wesen des Mutes«.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233 22 Denn die eigentliche Geschmacksfunktion ist das Kosten der Geschmäcke, wie es beim Proben der Weine und dem Bereiten der Speisen üblich ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247 22 Der Gebrauch von Geld und Gut scheint aber im Aufwenden und Ausgeben, der Besitz dagegen mehr im Einnehmen und Zusammenhalten zu bestehen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 254 22 Auch wird er nicht dem ersten Besten geben, um geben zu können, wem er soll, und wann und wo es gut ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 22 Denn der Habitus wird, wie wir zu Anfang gesagt haben, durch die Akte sowie durch die Objekte charakterisiert, worauf er sich bezieht.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 273 22 Denn der Hochherzige macht keinen Aufwand für sich, sondern für die Allgemeinheit, und die Geschenke haben eine gewisse Ähnlichkeit mit den Weihegaben.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275 22 Die Ausrüstung des Chors in der Komödie sollte an und für sich schon bescheidener sein als die des Chors in der Tragödie.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 22 Daß man für alles Gute, was man hat, Gott die Ehre geben muß, ist ja wahr, aber mit der Darstellung des Ar.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 282 22 Wer niederen Sinnes ist, schätzt sich zu niedrig ein, niedriger, als er selbst verdient, und niedriger im Vergleich zur Würde des Hochgesinnten.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283 22 Und gingen wir so die anderen Tugenden der Reihe nach durch, der Hochgesinnte erschiene jedesmal sehr lächerlich, wenn er dieselben nicht besäße.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 292 22 Denn ein Mann, dem weniges wichtig ist, pflegt nicht eilfertig zu sein und wer nichts für groß erachtet, seine Stimme nicht anzustrengen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 302 22 Er scheint aber vielmehr nach seite des Mangels zu fehlen, weil der Sanftmütige nicht zur Rache, sondern vielmehr zum Verzeihen geneigt ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 303 22 Denn die nicht zürnen worüber sie sollen, und nicht wie sie sollen, noch wann, noch wem sie sollen, scheinen töricht zu sein.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 303 22 Man meint ja, ein solcher Mensch habe keine Empfindung und könne nicht gekränkt werden und sei wehrlos, da er nicht zornig werde.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304 22 Dieses widerfährt ihnen, weil sie den Zorn nicht in sich verschließen, sondern wegen ihrer Reizbarkeit offen herausfahren und dann wieder ruhig werden.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311 22 Denn es ist nicht geziemend, das gleiche Interesse an Vertrauten und Fremden zu nehmen, und ebensowenig sie ohne Unterschied unangenehm zu berühren.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 22 Denn der Wahrheitsliebende, der auch wo nichts darauf ankommt, die Wahrheit sagt, wird dies um so eher tun, wenn es darauf ankommt.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 22 Die aber die Ironie mit Maß und in nicht gar zu handgreiflichen und offenkundigen Dingen anwenden, erscheinen als freie und anmutige Menschen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 22 (1129a) In Bezug auf die GerechtigkeitBisher sind die Tugenden behandelt worden, die sich auf die Affekte, die fliehenden wie die strebenden, beziehen.