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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 342
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22 |
Dieses, die Gesetzwidrigkeit oder die Ungleichheit, umfaßt jede Ungerechtigkeit und ist jeder Ungerechtigkeit gemeinsam [Abweichend von Bekker nach den dort angegebenen Handschrif… |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 344
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22 |
seinen Posten nicht zu verlassen, nicht zu fliehen, nicht die Waffen von sich zu werfen, als auch die Werke des Mäßigen, z. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364
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22 |
Darum heißt es auch »dikaion« (gerecht), weil es »dicha« (zweiteilig) ist, wie wenn man sagte »dichaion« und statt »dikastes« (Richter) »dichastes« (Zweiteiler). |
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Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364
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22 |
Würde die eine nur vermindert, ohne daß die andere vermehrt (1132b) würde, so würde diese jene nur um das einfache Stück übertreffen. |
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Sentence 12
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Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
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22 |
Denn nichts hindert, daß die Leistung des einen wertvoller sei als die des anderen, und folglich muß hier ein Ausgleich geschafft werden. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 382
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22 |
So viel sei denn gesagt über die Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit und die Natur beider, und ebenso über Recht und Unrecht im allgemeinen. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389
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22 |
das Feuer bei uns so gut wie bei den Persern brennt –, während man das Recht der Bewegung und dem Wandel unterworfen sieht. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 390
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22 |
Der konkreten praktischen Fälle sind ja viele, jene Bestimmungen sind aber je eine einzelne, weil sie allgemein für alle einschlägigen Fälle gelten. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 399
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22 |
Ferner streitet man auch in solchen Fällen nicht darüber, ob etwas wirklich geschehen ist oder nicht, sondern darüber, ob es recht war. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 404
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22 |
Es erschiene auch beim Rechtleiden als Ungereimtheit, wenn es immer freiwillig sein sollte, da manche auch ihr Recht gar nicht freiwillig erleiden. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 417
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22 |
Denn auch wer in einem Prozesse über den Besitz eines Ackers (in gewinnsüchtiger Absicht) entschieden hat, bekommt nicht den Acker, sondern Geld. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 73 / Paragraph 421
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22 |
Das Recht hat seine Stelle unter Wesen, die an den Gütern schlechthin teilhaben und davon ein Zuviel und ein Zuwenig haben können. |
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Sentence 13
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Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423
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22 |
Und das ist die Natur des Billigen: es ist eine Korrektur des Gesetzes, da wo dasselbe wegen seiner allgemeinen Fassung mangelhaft bleibt. |
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Sentence 21
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Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
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22 |
Hierin liegt nun grade seine Ähnlichkeit mit der praktischen Vernunft, die nach dem sucht, was in den einzelnen Fällen zu tun ist. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
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22 |
Mithin tritt hier die Induktion einAristoteles bezieht sich hier auf I, 1 der zweiten Analytiken, um die Natur der Wissenschaft zu erklären. |
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Sentence 16
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Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
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22 |
Das Wissen aber in seiner Totalität umfaßt dann grade so den ganzen Wissensstoff, wie der νους, der Intellekt, die Prinzipien der Wissenschaft. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 463
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22 |
Mithin bleibt nur übrig, daß sie ein untrüglicher Habitus vernünftigen Handelns ist in Dingen, die für den Menschen Güter und Übel sind. |
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Sentence 15
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Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464
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22 |
– So folgt denn mit Notwendigkeit, daß die Klugheit ein untrüglicher, vernünftiger Habitus des Handelns ist in Dingen, die die menschlichen Güter betreffen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 467
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22 |
Die Weisheit aber schreiben wir in den Künsten denjenigen zu, die es in denselben zur höchsten Vollendung gebracht haben, indem wir z. |
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Sentence 18
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Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470
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22 |
Also hat die Klugheit nicht den höchsten Gegenstand und ist nicht die höchste Erkenntnis, sondern jenen hat und dieses ist die Weisheit. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 474
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22 |
Von der auf den Staat gerichteten Klugheit ist aber der leitende und führende Teil diejenige Klugheit, die sich in der Gesetzgebung betätigt. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 479
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22 |
Die Bemerkung ist aber veranlaßt durch das im letzten Satz über die Besorgung der eigenen Dinge und die Schwierigkeit dieser Aufgabe Gesagte. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 485
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22 |
Denn was man weiß, (1142b) danach sucht man nicht; die Wohlberatenheit ist aber eine Art Beratschlagung, und wer beratschlägt, sucht und schließt. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 491
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22 |
Was aber das Moment der Richtigkeit angeht, so hat dieselbe viele Bedeutungen, so daß hier offenbar nicht jede Richtigkeit gemeint sein kann. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 507
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22 |
Zudem scheint es ungereimt, wenn sie (die Klugheit), die doch geringer ist als die Weisheit, wichtiger und maßgebender sein soll als sie. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 521
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22 |
Am häufigsten noch kommen solche bestialische Naturen unter den Barbaren vor; einzelne Individuen werden auch infolge von Krankheiten und Verstümmelungen soweit gebracht. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 93 / Paragraph 523
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22 |
Ebenso scheint Enthaltsamkeit soviel als Beharren bei dem einmal gefällten Urteil der Vernunft und Unenthaltsamkeit soviel als Abfall von demselben zu sein. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 93 / Paragraph 524
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22 |
Ebenso gilt den einen der Zuchtlose unterschiedslos für unenthaltsam und der Unenthaltsame für zuchtlos, während die anderen zwischen beiden einen Unterschied machen. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 525
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22 |
Liegt es doch auf der Hand, daß der Unenthaltsame erst dann meint, das Verbotene tun zu sollen, wenn die Leidenschaft ihn übermanntVgl. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 529
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22 |
Denn er verdiente Lob, weil er aus Abscheu vor der Lüge nicht bei dem blieb, wozu er von Odysseus überredet werden war. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 544
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22 |
Im gleichen gibt es hier keine Unenthaltsamkeit; denn die Unenthaltsamkeit ist nicht blos zu meiden, sondern auch als sittlich häßlich zu tadeln. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546
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22 |
Was also diese Dispositionen selbst angeht, so überschreiten sie (1149a) jede für sich, wie auch die tierische Wildheit, die Grenzen menschlicher Verkehrtheit. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 552
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22 |
Wenn also diese Unenthaltsamkeit ungerechter und häßlicher ist als die im Zorn, so ist sie auch Unenthaltsamkeit schlechthin und gewissermaßen ein Laster. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 553
|
22 |
Endlich verübt niemand mit Trauer Frevel und Unrecht; jeder aber, der im Zorn handelt, handelt mit Trauer, dagegen der Frevler mit Lust. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 555
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22 |
Denn das Tier hat nicht (1150a) Willenswahl und Vernunft, sondern es fällt wohl einmal von seiner Natur ab wie ein rasender Mensch. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560
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22 |
Das Widerstehen ist aber vom Beherrschen wie das nicht Unterliegen vom Siegen verschieden; daher ist auch die Enthaltsamkeit begehrenswerter als die Abgehärtetheit. |
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Sentence 12
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Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603
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22 |
– Andere Lüste oder Genüsse sind unbedingt gut, so die Freude des Geistes an der Wahrheit, und darum gibt es hier kein Übermaß. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 606
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22 |
Sind sie nun unschädlich, so mag man es nicht grade tadeln, und nur, wenn sie schädlich sind, ist es schlimm und verwerflich. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
|
22 |
Denn weil die Heilung durch eine Wirkung dessen, was am Organismus gesund geblieben ist, zustande kommt, so erscheint sie deswegen als lustbringend. |
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Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
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22 |
Die Veränderung aber kann nur darum nach des Dichters Wort das süsseste aller Dinge sein, weil unserer Natur eine Art Schlechtigkeit anklebt. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 624
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22 |
Fällt also dasjenige weg, weshalb solche Menschen Freunde waren, so löst sich auch die Freundschaft auf, weil sie durch jenes bedingt war. |
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Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631
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22 |
Hier freuen sich beide nicht über dasselbe, sondern der eine an dem Anblick des Geliebten, der andere an den Dienstleistungen des Liebhabers. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 634
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22 |
Wie aber mit Rücksicht auf die Tugenden die einen habituell, die anderen aktuell gut sind, so ist es auch bei der Freundschaft. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642
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22 |
Aber der Mann der Tugend schließt mit keinem Freundschaft, der ihn überragt, wenn derselbe nicht gleichzeitig von ihm an Tugend überragt wird. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 649
|
22 |
Länger dauert die Freundschaft derer, die einander nützlich oder angenehm sind, so lange nämlich, als sie sich gegenseitig Vergnügen oder Vorteile gewähren. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 650
|
22 |
Das kann man ja vielleicht verlangen, wenn man gleich liebenswert ist; hat man aber nichts derartiges an sich, so ist es lächerlich. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 653
|
22 |
Denn man vereinigt sich in ihnen um eines bestimmten Nutzens willen, und um sich etwas zu verschaffen, was man zum Leben bedarf. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 654
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22 |
Einige Gemeinschaften scheinen des Vergnügens halber zu bestehen; so die Kult- und Gastmahlsverbände, die der Opfer und der Geselligkeit wegen da sind. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 658
|
22 |
Das Königtum geht in Tyrannis über, insofern diese eine Entartung der Monarchie, der Alleinherrschaft, ist und ein nichtswürdiger König zum Tyrannen wird. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 658
|
22 |
Auch die Timokratie nämlich überträgt die Herrschaft an die Menge und alle, die die Bedingung des Zensus erfüllen, hält sie als gleich. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 666
|
22 |
Das Verhältnis der Kinder zu ihren Eltern ist, wie das der Menschen zu den Göttern, eine Freundschaft mit dem Guten und Überlegenen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 667
|
22 |
In der brüderlichen Freundschaft finden sich alle Eigenschaften der hetärischen, besonders wenn die Brüder gleichmäßig brav und sich auch sonst ähnlich sind. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 672
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22 |
Sittlich schön aber ist es, gutes zu tun, (1163a) nicht um gutes dafür zu empfangen, nützlich aber, sich gutes antun zu lassen. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 676
|
22 |
Denn, so sagt man, was nützt es, einem trefflichen oder einflußreichen Mann befreundet zu sein, wenn man keinen Vorteil davon haben soll? |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 678
|
22 |
Gleichzeitig kommt hier in betracht, daß vielleicht kein Vater sich von seinem Sohne trennt, wenn derselbe nicht ein ausgesucht lasterhafter Mensch ist. |
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Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680
|
22 |
Denn wenn die Freundschaft darauf beruht, so muß es zur Trennung kommen, sobald ihnen das nicht zuteil wird, weswegen sie sich liebten. |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686
|
22 |
Auch jedem Älteren soll man die Ehre des Alters erweisen, durch Aufstehen, Einräumen des Ehrenplatzes bei Tische und was dergleichen mehr ist. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686
|
22 |
Doch darf man deshalb nicht davon abstehen, sondern muß die Ansprüche eines jeden so weit zu ermitteln suchen, als es eben geht. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687
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22 |
Man war ja nur Freund dieser Annehmlichkeit oder dieses Nutzens, und es ist natürlich, wenn mit ihrem Wegfall auch die Liebe aufhört. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693
|
22 |
Jeder aber wünscht das Gute eben sich, und keiner will ein anderer werden, so daß dann das neue Wesen alles Gute hätte. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703
|
22 |
Endlich liebt jeder das mühsam Erlangte mehr, wie das Geld dem teurer ist, der es erworben, als dem, der es ererbt hat. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704
|
22 |
Auch meint man, seine Unterscheidung zwischen einer niederen und einer edlen Selbstliebe genüge nicht, das Mißverständnis, das hier möglich sei, zu beseitigen. |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704
|
22 |
Das trifft aber am meisten im Verhältnis des Menschen zu sich selbst zu und dann auch alles andere, was die Freundschaft charakterisiert. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705
|
22 |
Daß das Volk bei denen von Selbstliebe zu reden pflegt, die in diesem Sinne auf sich bedacht sind, ist nicht zu verkennen. |
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Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705
|
22 |
Beansprucht er doch für sich das Schönste und Beste, dient mit Willfährigkeit dem vornehmsten Teil seines Selbst und gehorcht ihm in allem. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 706
|
22 |
Denn die Vernunft begehrt in jedem Menschen was für sie das beste ist, die Vernunft aber ist es, der der Tugendhafte gehorcht. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 707
|
22 |
Er wird Vermögen und Würden und alle die viel umworbenen Güter hingeben, um sich dafür was gut und schön ist, zu gewinnen. |
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Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712
|
22 |
Denn es ist nicht leicht, für sich allein beständig tätig zu sein, dagegen ist es mit anderen und für andere schon leichter. |
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Sentence 12
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Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712
|
22 |
So wird demnach die an sich mit Lust verbundene Tätigkeit um so anhaltender werden, und so muß es beim glücklichen Menschen sein. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713
|
22 |
In diesem Sinne ist ja doch das Zusammenleben bei Menschen zu verstehen, nicht wie beim lieben Vieh vom Weiden auf einer Trift. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714
|
22 |
Auch der Freunde, die man um der Lust willen hat, braucht man nur wenige, wie auch bei der Speise wenig Gewürz hinreicht. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 716
|
22 |
Ferner müßten die vielen Freunde wieder unter einander Freunde sein, wenn alle mit einander leben sollen, was sich schwerlich bei vielen findet. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 720
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22 |
– In beiden Lagen werden sie gesucht, da die Unglücklichen Hilfe brauchen und die Glücklichen Gesellschafter und solche, denen sie gutes tun können. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 729
|
22 |
Man will ja mit ihm zusammenleben, und darum treibt und teilt man mit ihm dasjenige, was man unter Leben und Zusammenleben versteht. |
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Sentence 18
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Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
22 |
Auch für die sittliche Tugend scheint es von der allergrößten Wichtigkeit zu sein, daß man den richtigen Dingen Liebe und Haß entgegenbringtVgl. |
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Sentence 24
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
22 |
Denn diese Gefühle erstrecken ihren Einfluß auf alle Lebensverhältnisse, da sie für die Tugend und die Glückseligkeit so wichtig und bedeutsam sind. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
22 |
Aber dieses letzte Argument möchte doch wohl lediglich dartun, daß die Lust ein Gut neben anderen ist, nicht mehr als sonst eines. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739
|
22 |
Es könne ja auch einem Übel ein Übel entgegengesetzt sein, und beide, Gutes und Schlimmes, einem Dritten, das keines von beidem sei. |
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Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742
|
22 |
Man beruft sich darauf, daß man zuerst ein Bedürfnis verspürt und Unlust fühlt und hernach über die Stillung des Bedürfnisses Lust fühlt. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747
|
22 |
Aber die Bewegungen in den einzelnen Zeitteilen sind alle unvollendet und von der ganzen Bewegung und von einander der Art nach verschieden. |
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Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747
|
22 |
Die Zusammenfügung der Steine ist der Art nach verschieden von der Kannelierung der Säulen und beide wieder von der Erbauung des Tempels. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749
|
22 |
Wie das Objekt so die Wahrnehmung, und je vollkommener es ist und je besser wahrnehmbar, desto besser und vollkommener ist die Wahrnehmung. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762
|
22 |
So leuchtet denn ein, daß man die anerkannt schimpflichen Arten der Lust nicht als Lust gelten lassen darf, außer für verderbte Naturen. |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762
|
22 |
Die Tätigkeit ist die natürliche Vollendung des Tätigen, weil sie alles, was es der Anlage nach in sich hat, zur Entfaltung bringt. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765
|
22 |
So gewinnt es denn den Schein, als ob derartiges ein notwendiger Bestandteil der Glückseligkeit wäre, da die Machthaber ihre Mußestunden damit zubringen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775
|
22 |
Man hat Muße, wenn einem nichts mehr zu tun übrig bleibt, und das ist der Fall, wenn man sein Ziel erreicht hat. |
|
Sentence 22
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775
|
22 |
Seine höchste Aufgabe ist die Schaffung und Erhaltung solcher Zustände, die möglichst vielen Angehörigen des Staates das Leben nach dem Geiste ermöglichen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
22 |
Somit ist auch das auf die Übung dieser Tugenden gerichtete Leben menschlich, und menschlich denn auch die Glückseligkeit, die es gewähren kann. |
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Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
22 |
4 von der Seele, wo gezeigt wird, daß der Geist des Menschen mit dem Stoffe nicht vermischt und vom Stoffe getrennt ist. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
22 |
Oder Handlungen des Mutes, wobei sie vor Furchterregendem standzuhalten und Gefahren zu bestehen hätten, weil es sittlich schön ist, solches zu tun? |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
22 |
Und doch hat man immer geglaubt, daß sie leben und mithin tätig sind; denn niemand denkt doch, daß sie schlafen wie Endymion. |
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Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
22 |
hier spricht, sind die Sphärengeister zu verstehen, die nach der Vorstellung der antiken Astronomie die Himmelssphären und mit ihnen die Gestirne bewegten. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 782
|
22 |
Ein Zeichen dessen ist endlich, daß die übrigen Sinnenwesen an der Glückseligkeit keinen Anteil haben, weil sie der gedachten Tätigkeit vollständig ermangeln. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 787
|
22 |
Wir haben also nunmehr hierüber und über die Tugenden, sowie auch über die Freundschaft und die Lust das Nötige im Umrisse beigebracht. |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 789
|
22 |
Demnach muß ein der Tugend verwandter Sinn, der das sittlich Schöne liebt und das Häßliche verabscheut, schon in gewisser Weise vorhanden sein. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795
|
22 |
Ferner, die Einzelerziehung ist von der gemeinsamen verschieden, wie dieser Unterschied des Besonderen und des Allgemeinen ja auch in der Heilkunst hervortritt. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797
|
22 |
Wie soll man also durch bloße Kenntnisnahme (1181b) von ihnen zur Gesetzgebung befähigt werden können, oder wie soll man die besten herausfinden? |
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Sentence 12
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6
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23 |
Über meine Weisheit nämlich, ob sie wohl eine ist und was für eine, will ich euch zum Zeugen stellen den Gott in Delphoi. |
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Sentence 11
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7
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23 |
Ich scheine also um dieses wenige doch weiser zu sein als er, daß ich, was ich nicht weiß, auch nicht glaube zu wissen. |
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Sentence 14
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10
|
23 |
Was eben ein Beweis ist, daß ich die Wahrheit rede, und daß dieses mein übler Ruf ist und dies die Ursachen davon sind. |