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Sentence 13
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Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631
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23 |
Oft dauert aber auch die Freundschaft fort, wenn die beiden im Charakter übereinstimmen, und jeder die Gemütsart des anderen im Verkehr liebgewonnen hat. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 636
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23 |
Denn bei ihnen ist wenig Vergnügen zu holen, und niemand kann es lange bei einem unangenehmen oder auch nur nicht angenehmen Menschen aushalten. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 636
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23 |
Das Verhalten derer aber, die an einander Geschmack finden, aber doch nicht mitsammen leben, hat eher den Charakter des Wohlwollens als der Freundschaft. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
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23 |
Absatz hieß es, man liebe und begehre was einem selbst gut sei, so eben, man wünsche dem Geliebten um des Geliebten willen Gutes. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 641
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23 |
Vielleicht sollten sie auch darauf sehen, daß die Gesuchten als gute Menschen, ja, als gut und förderlich auch für sie, ihnen angenehm wären. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642
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23 |
Hochgestellte scheinen zweierlei Freunde zu brauchen: die einen sind ihnen nützlich, die anderen angenehm; beides aber ist nicht oft in einer Person vereint. |
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Sentence 18
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
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23 |
Denn sie sind ihre größten Wohltäter«; und 1163b 16: »Das Gebührende dem Freunde zu erweisen ist nicht in allen Verhältnissen möglich, wie z. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 646
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23 |
Man wirft darum auch die Frage auf, ob nicht etwa Freunde den Freunden die allergrößten Güter mißgönnen, das Glück und die Ehre z. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 671
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23 |
Niemand ist dem gram, der ihn liebt und ihm gutes tut, sondern wenn er vornehm gesinnt ist, vergilt er ihm mit gleicher Wohltat. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 674
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23 |
Die Geber aber wollen umgekehrt das höchste ihnen mögliche geleistet haben, was kein anderer gekonnt hätte, und das in Gefahren und gefährlichen Bedrängnissen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 674
|
23 |
Sollte nun, da es sich um eine Interessenfreundschaft handelt, nicht der Nutzen, den die Leistung für den Empfänger hatte, der richtige Maßstab sein? |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680
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23 |
Die Erörterung über das zur Erhaltung der Freundschaft Erforderliche beginnt mit der Erklärung, daß die ungleichartigen Freundschaften durch Leistungen nach Verhältnis Bestand beh… |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682
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23 |
gemacht haben: wenn er irgend etwas gelehrt hatte, ließ er den Schüler sein erlangtes Wissen abschätzen und nahm nach dessen Schätzung seinen Lohn. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687
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23 |
Man kann auch zweifeln, ob man die Beziehungen zu (1165b) solchen Freunden, die nicht die Alten bleiben, abbrechen darf und soll, oder nicht. |
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Sentence 14
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Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694
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23 |
So sieht man also, daß der böse Mensch nicht einmal gegen sich selbst freundschaftlich gesinnt ist, weil er nichts Liebenswertes an sich hat. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698
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23 |
Denn da jeder das für sich begehrt, rechnet er dem Nächsten nach und hindert ihn, für sich dasjenige zu erlangen, was ihm zukommt. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 701
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23 |
Nun bleibt aber dem, der gutes getan, sein Werk [wie eine fortdauernde Wirklichkeit], während der Nutzen dessen, der das Gute empfangen hat, vergeht. |
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Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705
|
23 |
Und so ist denn auch der am meisten ein Liebhaber seiner selbst, der diesem seinem vornehmsten Teile in Liebe ergeben und willfährig ist. |
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Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705
|
23 |
Auch sprechen wir dem Menschen Selbstbeherrschung zu oder ab, jenachdem die Vernunft in ihm herrscht oder nicht, als wäre diese sein eigentliches Sein. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 715
|
23 |
Die Anzahl kann hier vielleicht durch keine festen Ziffern ausgedrückt werden, sondern jede Zahl möchte zulässig sein, die zwischen zwei bestimmte Grenzen fällt. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 715
|
23 |
So ist auch die Zahl der (1171a) Freunde begrenzt, und ihr Maximum wird sich wohl danach bestimmen, mit wie vielen man zusammenleben kann. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
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23 |
Denn die bloße Gegenwart der Freunde ist angenehm, auch im Unglück, da die Bekümmerten sich erleichtert fühlen, wenn die Freunde ihren Schmerz teilen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 724
|
23 |
Am ersten noch darf man sie in solchen Fällen in Anspruch nehmen, wo sie uns mit geringer Mühe einen großen Dienst erweisen können. |
|
Sentence 16
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
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23 |
Die Unlust nämlich gelte allen an sich als etwas, was man fliehen müsse; demnach müsse das Gegenteil von ihr an sich begehrenswert sein. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741
|
23 |
Antwort: a) Wenn es in dem Akt der Lustempfindung, dem ήδεσθαι, Intensitätsgrade gibt, so folgt daraus mit nichten, daß die Lust schlecht ist. |
|
Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741
|
23 |
b) Aber die gedachte Folge ergibt sich auch nicht aus der Abgestuftheit der objektiven Genüsse oder dessen, was die Dinge an Lust darbieten. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742
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23 |
Man sagt nun, die Unlust sei der Mangel einer Sache, die von der Natur gefordert wird, und die Lust der Ausgleich dieses Mangels. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743
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23 |
Aquin, der Reichtum in der Hand des Verräters sei nicht gut, weil er ihm die Anrichtung von Schaden erleichtere, ist übrigens ebenso annehmbar. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747
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23 |
die Baukunst ihr Werk, wenn sie das, worauf sie abzielt, zustande gebracht hat, also entweder in der ganzen Zeit oder ihrem letzten Moment. |
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Sentence 16
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Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747
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23 |
Wenn die örtliche Bewegung eine Bewegung von irgendwoher nach irgendwohin ist, so umfaßt sie auch spezifische Unterschiede, das Fliegen, Gehen, Springen und dergleichen. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 754
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23 |
Man sieht das ja auch an den Erzeugnissen der Natur und der Kunst, an Tieren und Bäumen, an Bildern, Statuen, Häusern und Geräten. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 760
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23 |
Eine andere ist die Lust des Pferdes, eine andere die des Hundes und eine andere die des Menschen, wie ja auch HeraklitHeraklits 9. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765
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23 |
Sie machen sich ihnen angenehm in dem, wonach ihr Sinn steht; nun sind es aber grade solche Dinge, die sie zu bedürfen glauben. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775
|
23 |
Auch im römischen findet sich hier und da ein Abglanz davon; in unserer unruhigen, rastlos arbeitenden Zeit scheint er verloren gegangen zu sein. |
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Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
23 |
– Wir haben in der Vermeidung einer näheren Aussprache über diese Dinge an unserer Stelle wieder einen Beleg für die strenge Systematik des Aristoteles. |
|
Sentence 16
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Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
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23 |
Eben darum wird aber auch von menschlichen Tätigkeiten diejenige die seligste sein, die ihr am nächsten verwandt istUnter den Göttern, von denen Ar. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788
|
23 |
Wir müssen also wohl zufrieden sein, wenn wir beim Vorhandensein alles dessen, wodurch wir nach allgemeiner Ansicht sittliche Menschen werden, die Tugend erlangen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 791
|
23 |
Denn in der Mehrzahl fügen sich die Menschen mehr dem Zwange als dem Worte und mehr der Strafe als dem Gebot der Pflicht. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795
|
23 |
Darum dürfte das einzelne sorgfältiger behandelt werden, wenn ihm eine eigene Fürsorge zu teil wird: dann erhält der einzelne eher was ihm frommt. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797
|
23 |
Der Unerfahrene dagegen ist schon zufrieden, wenn ihm nur nicht entgeht, ob eine Leistung gut oder schlecht geraten ist, wie in der Malerei. |
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Sentence 3
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8
|
24 |
Ich muß euch wohl mein ganzes Abenteuer berichten, mit was für Arbeiten gleichsam ich mich gequält habe, damit das Orakel mit ja ungetadelt bliebe. |
|
Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8
|
24 |
Denn auch diese sagen viel Schönes, wissen aber nichts von dem, was sie sagen; ebenso nun schien es mir auch den Dichtern zu ergehen. |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10
|
24 |
Deshalb nun zürnen die von ihnen Untersuchten mir und nicht ihnen und sagen: »Sokrates ist doch ein ganz ruchloser Mensch und verdirbt die Jünglinge«. |
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Sentence 1
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
|
24 |
Doch, ihr Athener, das ist wohl schon offenbar, was ich sagte, daß sich Meletos um diese Sache nie weder viel noch wenig bekümmert hat! |
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Sentence 3
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
|
24 |
Oder offenbar nach deiner Klage, die du eingegeben, indem ich lehre, die Götter nicht zu glauben, welche der Staat glaubt, sondern allerlei Neues, Daimonisches. |
|
Sentence 6
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
|
24 |
– Nun dann, bei eben diesen Göttern, o Meletos, von denen jetzt die Rede ist, sprich noch deutlicher mit mir und mit diesen Männern hier! |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
|
24 |
Daimonisches nun behauptest du, daß ich glaube und lehre, sei es nun neues oder altes, also Daimonisches glaube ich doch immer nach deiner Rede? |
|
Sentence 4
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
24 |
Denn wißt nur: Wenn ihr mich tötet, einen solchen Mann, wie ich sage, so werdet ihr mir nicht größer Leid zufügen als euch selbst. |
|
Sentence 5
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19
|
24 |
Und sehr mit Recht scheint es mir sich dem zu widersetzen: Denn wißt nur, ihr Athener, wenn ich schon vor langer Zeit unternommen hätte. |
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Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
|
24 |
Allein, nicht dies möchte schwer sein, ihr Athener, dem Tode zu entgehen, aber weit schwerer, der Schlechtigkeit: denn sie läuft schneller als der Tod. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 8
|
24 |
Vor allem versteht Aristoteles unter jener Glückseligkeit, die das Ziel der Tugend ist, ausschließlich die diesseitige und irdische und läßt die jenseitige außer Betracht. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
24 |
Das erste hat Aristoteles gesagt und stark betont, und dazu wurde er wieder durch die ihm eigentümliche Verbindung der Ethik mit der Politik veranlaßt. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 20
|
24 |
Bezeichnender Weise fehlt in dem Verzeichnis der lateinische Kommentar von Thomas von Aquin, † 1274: Sancti Thomae Aquinatis Commentarium in X Libros Ethicorum ad Nicomachum. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29
|
24 |
Auch wird er, wenn er den Leidenschaften nachgeht, diesen Unterricht vergeblich und nutzlos hören, da dessen Zweck nicht das Wissen, sondern das Handeln ist. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 47
|
24 |
Nach dieser Weise ist ja was für den Leib das Auge ist, für die Seele der Verstand, und ähnliche Analogien gibt es noch viele. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51
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24 |
Denn wollte man dies noch weiter auf die Vorfahren und Nachkommen und auf die Freunde der Freunde ausdehnen, so käme man an kein Ende. |
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Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58
|
24 |
Man muß sie also im einzelnen auf die ihrer Besonderheit entsprechende Art zu ermitteln suchen und sich rechte Mühe geben, sie zutreffend zu bestimmen. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64
|
24 |
bei einem, der schläft oder sonst wie ganz untätig ist, vorhanden sein, ohne irgend etwas Gutes zu verrichten, der Aktus, die Tätigkeit, aber nicht. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
24 |
Da nämlich die Natur der Wesen, die da werden und wieder vergehen, keine Ewigkeit zuläßt, so sind sie insoweit ewig, als sie es vermögen. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
|
24 |
Denn es scheint auch noch für den Verstorbenen, so gut wie für den Lebenden, der nichts davon erfährt, Übel und Güter zu geben, z. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 83
|
24 |
Nachdem wir dies festgestellt haben, wollen wir zusehen, ob die Glückseligkeit zu den des Lobes oder vielmehr zu den der Ehre würdigen Dingen gehört. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84
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24 |
Wir loben den Gerechten, den Starkmütigen und überhaupt den Tugendhaften und die Tugend, wegen der Handlungen und Werke; ebenso den Starken, den Schnellfüßigen u. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 85
|
24 |
Das Lob nämlich gebührt der Tugend, weil man durch sie fähig wird, das Gute zu tun, Preis aber den Werken, leiblichen sowohl als geistigen. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 87
|
24 |
Um die Tugend scheint auch der wahre Staatsmann sich am meisten zu bemühen, da er die Bürger tugendhaft und den Gesetzen gehorsam machen will. |
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Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89
|
24 |
In dem unvernünftigen Vermögen ist wieder ein Teil wie ein allem Lebendigen Gemeinsames, nämlich das vegetative Vermögen, das Prinzip der Ernährung und des Wachstums. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 98
|
24 |
Daß man nun nach der rechten Vernunft handeln muß, ist eine allgemeine Regel, die wir hier zu Grunde legen, um hernachNämlich VI, 1 ff. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 102
|
24 |
Da aber mit allem, was man tut und leidet, Lust und Unlust verbunden ist, so wird die Tugend sich um Lust und Unlust bewegen. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 106
|
24 |
Ferner ist die Lust mit uns allen von Kindesbeinen an verwachsen, daher es schwer hält, dieses durch das Leben in uns festgewurzelte Gefühl abzustreifen. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 107
|
24 |
Denn es ist für das Handeln von der größten Wichtigkeit, ob man in der rechten oder in der verkehrten Weise Lust und Unlust empfindet. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 121
|
24 |
Hier ist zu sagen, daß jede Tugend oder Tüchtigkeit einerseits dasjenige selbst, woran sie sich findet, vollkommen macht andererseits seiner Leistung die Vollkommenheit verleiht. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130
|
24 |
Die Mäßigkeit, σωφροσύνη, besagt nicht Selbstbezwingung und Maßhaltung gegenüber jeder Begierde und Lust, sondern nur gegenüber jener, die auf dem Gefühl und Geschmack beruht. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 157
|
24 |
Was aus Unwissenheit geschieht, ist zwar alles nicht freiwillig getan, aber für unfreiwillig können doch nur diejenigen Handlungen gelten, denen Schmerz und Reue folgt. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 158
|
24 |
Wer betrunken oder zornig aufgeregt ist, handelt sicher nicht aus Unwissenheit, sondern aus einer dieser beiden Ursachen, aber nicht mit Wissen, sondern ohne Wissen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 164
|
24 |
Sodann fragte es sich, ob nichts, was aus Begierde und Zorn von uns geschieht, freiwillig getan ist, oder das Gute wohl, das Schimpfliche nicht. |
|
Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
24 |
daß ein Schauspieler oder Wettkämpfer den Sieg gewinne; dagegen wählt solches niemand, sondern nur das, was man durch sich selbst erreichen zu können glaubt. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 177
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24 |
Eine Meinung scheint man von allem haben zu können, von dem Ewigen und dem Unmöglichen sowohl, wie von dem, was in unserer Gewalt steht. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 181
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24 |
Auch wird die Willenswahl mehr deshalb gelobt, weil sie auf das Rechte gerichtet oder recht beschaffen, die Meinung aber deshalb, weil sie wahr ist. |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188
|
24 |
Das Überlegen bewegt sich ferner um das, was meistens eintrifft, ohne daß jedoch der Ausgang ganz sicher ist, und um das, was unentschieden ist. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
|
24 |
Der letzte Satz: man käme sonst an kein Ende, soll indirekt, per impossibile, dartun, daß alle Überlegung an diesen drei Momenten ihr Ziel hat. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
24 |
Demnach ist der Ausspruch, daß »mit Willen schlecht und ungern glücklich keiner ist«, teils falsch, teils wahrMan weiß nicht, von wem dieser Ausspruch ist. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
24 |
– Die Ausführungen in diesem Kapitel sind gegen Platos Satz gerichtet, daß alle Verfehlung unfreiwillig oder auch durch mangelndes Wissen verschuldet ist; man sehe z. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201
|
24 |
Niemand macht einem Blinden Vorwürfe, wenn er es von Natur oder in Folge einer Krankheit oder eines Schlages ist, sondern man bemitleidet ihn vielmehr. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207
|
24 |
Niemand ist ja mehr als er im stande das Schreckliche zu ertragenJede Kraft wird nach dem Letzten und Höchsten bestimmt, was sie leisten kann. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 210
|
24 |
Was aber für Menschen Furcht oder Schrecken erregt, wie auch was Zuversicht einflößt, ist je nach der Größe und einem Mehr und Minder verschieden. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219
|
24 |
Von dieser Art sind die Tapferen, von denen Homer singt, wie Diomedes und Hektor: »Alsbald würde Polydamas mich mit Schmähung belasten«Ilias XXII, 100. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
24 |
Sie sind also nicht mutig, weil sie von Schmerz und Zorn getrieben werden, hervorzubrechen und gegen die Gefahr anzugehn ohne Voraussicht des drohenden Unheils. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223
|
24 |
So erging es den Argivern, als sie auf die Lakoner stießen, während sie meinten, es seien die SikyonierDie Begebenheit erzählt Xenophon, Hellenica IV, 4. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
|
24 |
Nach dem Mute wollen wir von der Mäßigkeit handeln, da diese beiden die Tugenden des unvernünftigen Seelenteils sindMit Mäßigkeit geben wir σωφροσύνη wieder; vgl. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231
|
24 |
Wer übermäßiges Vergnügen an Musik oder am Theater hat, den nennt niemand unmäßig, so wenig wie man einen, der hier Maß hält, mäßig nennt. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262
|
24 |
Die meisten Verschwender freilich nehmen, wie gesagt, da, wo sie es nicht sollen, und sind insofern nicht edelgesinnt, sondern den Geizigen gleich zu achten. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 264
|
24 |
Und der Geiz liegt mehr in der menschlichen Natur als die Verschwendung, da die meisten Menschen mehr Freude am Gelderwerb als am Geben haben. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265
|
24 |
Zu diesen gehören auch der Kümmelspalter und seines gleichen; er heißt so, weil er den Grundsatz, keinem etwas zu schenken, auf die Spitze treibt –. |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266
|
24 |
Als gemeinsam erscheint bei ihnen schimpfliche Gewinnsucht, da sie alle eines Gewinnes, und zwar eines kleinen Gewinnes wegen sich Schimpf und Schande gefallen lassen. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270
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24 |
Und er sieht mehr darauf, daß die Ausführung auf das schönste und geziemendste geschieht, als was sie kostet, und wie sie am billigsten wird. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 314
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24 |
Der Gegensatz scheint hier nur in den Extremen zu liegen, weil die Mitte unbenannt istDer Gegensatz der Extreme zur Mitte bleibt also außer Betracht. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 332
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24 |
So müßte denn die Scham bedingungsweise eine sittliche Eigenschaft sein, insofern man sich nämlich in dem Falle schämen würde, daß man wirklich schlechtes täte. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 341
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24 |
Der Ungerechte will aber nicht immer zu viel haben, sondern unter Umständen auch zu wenig, nämlich von dem, was an sich ein Übel ist. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 341
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24 |
Da nun für das erste ein eigenes Wort vorhanden ist, πλεονέκτης, so empfiehlt es sich, das άνισος dem, der zu wenig haben will, vorzubehalten. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353
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24 |
Denn jene Ungerechtigkeit ist ein Teil der ganzen Ungerechtigkeit, und ebenso ist die Gerechtigkeit, nach der wir gegenwärtig fragen, ein Teil der ganzen Gerechtigkeit. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 377
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24 |
In Wahrheit können freilich Dinge, die so sehr von einander verschieden sind, nicht kommensurabel sein, für das Bedürfnis aber ist es ganz gut möglich. |