|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714
|
18 |
Denn vielen Freunden Gegendienste zu leisten ist beschwerlich, und es zu vollbringen, ist das Leben nicht lang genug. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
18 |
Ob nun die Erleichterung daher rührt oder einen anderen Grund hat, stehe dahin; genug, daß sie tatsächlich eintritt. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 728
|
18 |
Nun ist uns bezüglich unser selbst die Wahrnehmung des Daseins angenehm, mithin auch in bezug auf den Freund. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735
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18 |
Uns dünkt, wahre Grundsätze sind nicht blos für die Wissenschaft von höchstem Werte, sondern ebenso für das Leben. |
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Sentence 15
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
18 |
Die Richtigkeit seines Satzes sollte ihm zufolge nicht minder deutlich aus dem Gegenteil der Lust erkannt werden können. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
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18 |
60 wird ausgeführt, daß ein Wesen, dem das Gute selbst vollkommen beiwohnt, zu seiner Vollendung nichts weiter bedarf. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739
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18 |
Man sagt nämlich: wenn die Unlust ein Übel ist, so folgt nicht, daß die Lust ein Gut ist. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742
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18 |
So müßte auch, wenn die Lust das Werden einer Sache ist, das Vergehen derselben Sache die Unlust sein. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743
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18 |
Wenn man sich endlich auf die schimpflichen Lüste beruft, so kann man antworten, daß sie keine Lust sind. |
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Sentence 12
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Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747
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18 |
Diese Herstellung des Tempels ist ein vollkommenes Werden, weil für den fraglichen Zweck weiter nichts mehr erfordert wird. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 748
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18 |
Denn diese Begriffe werden nicht auf alles angewandt, sondern nur auf das, was teilbar und kein Ganzes ist. |
|
Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 748
|
18 |
Der Akt des Sehens, der Punkt, die Einheit hat kein Werden und ist kein Werden und keine Bewegung. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759
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18 |
Darum hat auch das Auge die vollkommenste und reichste Tätigkeit und nutzt sich über derselben am wenigsten ab. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775
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18 |
Die Muße bedeutet die Erreichung des Zieles: sie ist die Ruhe des Strebevermögens im Besitze seines geliebten Gegenstandes. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 776
|
18 |
Aber das Leben, in dem sich diese Bedingungen erfüllen, ist höher, als es dem Menschen als Menschen zukommt. |
|
Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780
|
18 |
Man zweifelt freilich, welches von den beiden Erfordernissen der Tugend das wichtigere ist, der Wille oder das Werk. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
18 |
Wäre es aber nicht eine lächerliche Vorstellung, sie Verträge schließen und Depositen zurückerstatten zu lassen und dergleichen mehr? |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 792
|
18 |
Dagegen hat das Gesetz zwingende Kraft und ist zugleich eine Rede, die von einer Einsicht und Vernunft ausgeht. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795
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18 |
So ist vielleicht mancher für sich selbst ein sehr guter Arzt, der einem anderen durchaus nicht helfen kann. |
|
Sentence 12
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797
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18 |
Eine solche Anleitung mag zwar für die Erfahrenen ihren Nutzen haben, aber dem Laien kann sie nichts helfen. |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3
|
17 |
Denn auch ihr habt jenen, als sie klagten, zuerst Gehör gegeben, und weit mehr als diesen späteren. |
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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7
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17 |
Indem ich also fortging, gedachte ich bei mir selbst: weiser als dieser Mann bin ich nun freilich. |
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Sentence 2
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10
|
17 |
Es glauben nämlich jedesmal die Anwesenden, ich verstände mich selbst darauf, worin ich einen andern zuschanden mache. |
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Sentence 11
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12
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17 |
– Aber danach frage ich nicht, Bester, sondern welcher Mensch, der freilich diese zuvor auch kennt, die Gesetze. |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13
|
17 |
– Ist also wohl jemand, der von denen, mit welchen er umgeht, lieber will geschädigt sein als gefördert? |
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Sentence 14
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13
|
17 |
Übles von ihm zu erdulden, so daß ich mir dieses große Übel vorsätzlich anrichte, wie du sagst? |
|
Sentence 17
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13
|
17 |
Denn offenbar ist, daß, wenn ich belehrt bin, ich aufhören werde mit dem, was ich unvorsätzlich tue. |
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Sentence 7
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
|
17 |
Daher ich denn Verwandte habe, und auch Söhne, ihr Athener: drei, einer schon herangewachsen, zwei noch Kinder. |
|
Sentence 7
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29
|
17 |
So viel also erkenne ich mir zu, und diese werden euch für dies Geld zuverlässige Bürgen sein. |
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Sentence 7
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31
|
17 |
Und um desto beschwerlicher werden sie euch werden, je jünger sie sind, und ihr um desto unwilliger. |
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Sentence 11
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31
|
17 |
Dieses will ich euch, die ihr gegen mich gestimmt habt, geweissagt haben und nun von euch scheiden. |
|
Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 34
|
17 |
Und wenn ihr das tut, werde ich Gerechtes von euch erfahren haben, ich selbst und meine Söhne. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 34
|
17 |
Wer aber von uns beiden zu dem besseren Geschäft hingehe, das ist allen verborgen außer nur Gott. |
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Sentence 12
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
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17 |
Denn allerdings ist diese eine Sache, die an sich mit dem Staate nicht notwendig zu tun hat. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12
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17 |
Dies wird also auch für den Menschen gelten: auch ihm wird die Vollendung aus der Tätigkeit erwachsen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 15
|
17 |
Wir sehen hier von dem mittleren Teile der Ethik, der Darstellung der Tugend und der Tugenden, ab. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 18
|
17 |
Der griechische Text scheint, abgesehen von Kleinigkeiten, in großer Reinheit und Unversehrtheit auf uns gekommen zu sein. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24
|
17 |
V; Handlung und Entschluß oder Willenswahl, im Hinblicke auf die Dinge, in denen die Sittlichkeit subjektiv hervortritt. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24
|
17 |
, weshalb man das Gute treffend als dasjenige bezeichnetDiese Bezeichnung oder Definition des Guten ist von Eudoxus, vgl. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 38
|
17 |
Die dritte Lebensweise ist die theoretische oder die betrachtende; sie wird uns in einem späteren Abschnitte beschäftigen. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48
|
17 |
Aber wenn auch diese Erwägung einigermaßen annehmbar klingt, so findet sie doch an den Künsten ihre Widerlegung. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58
|
17 |
In der Gotteslehre hat seit Kant die Außerachtlassung der aristotelischen Warnung viel Verwirrung angerichtet und Unheil gestiftet. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 59
|
17 |
Mit der Wahrheit stimmen alle Tatsachen überein, mit dem Irrtum aber gerät die Wahrheit bald in Zwiespalt. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
17 |
So ist denn anzunehmen, daß der Mensch zu seinem letzten Ziele mit Hilfe der höchsten Ursache, d. |
|
Sentence 30
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
17 |
Auch von Plato im Timäus wird die Welt bekanntlich als Kunstwerk des höchsten Meisters, des Demiurgen, beschrieben. |
|
Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82
|
17 |
Ebenso wird nicht immer gut verstanden was er von dem Zusammenhang der Verstorbenen mit den Überlebenden sagt. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82
|
17 |
Man bemerke also, daß er in der Ethik von der hienieden und im Staate erreichbaren Glückseligkeit redet. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 86
|
17 |
Für uns erhellt aus dem (1102a) Gesagten, daß die Glückseligkeit zu den verehrungswürdigen und vollkommenen Dingen zählt. |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 88
|
17 |
In der Tat machen sich die tüchtigen Ärzte mit der Untersuchung des Körpers sehr viel zu schaffen. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89
|
17 |
Aristoteles will die Möglichkeit offen lassen, daß die Seelenvermögen sich nicht dem Orte und dem Subjekte, d. |
|
Sentence 23
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89
|
17 |
Daher auch das Sprüchwort: Zwischen den Glücklichen und den Unglücklichen ist ihr halbes Leben lang kein Unterschied. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95
|
17 |
Die Tugenden dagegen erlangen wie nach vorausgegangener Tätigkeit, wie dies auch bei den Künsten der Fall ist. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95
|
17 |
Denn was wir tun müssen, nachdem wir es gelernt haben, das lernen wir, indem wir es tun. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 97
|
17 |
Denn die Handlungen sind es, wie wir gesagt haben, durch welche die Beschaffenheit des Habitus bestimmt wird. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99
|
17 |
Denn Mäßigkeit und Starkmut wird durch das Zuviel und Zuwenig aufgehoben, durch die rechte Mitte aber erhalten. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101
|
17 |
Der Lust wegen tun wir ja das sittlich Schlechte, und der Unlust wegen unterlassen wir das Gute. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124
|
17 |
Denn »Nur eine Weise kennt die Tugend, doch viele das Laster«Die Herkunft dieser Sentenz ist unbekannt. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 135
|
17 |
Wir wollen jedoch versuchen, ihnen wie den übrigen Namen zu geben um der Deutlichkeit und Verständlichkeit willen. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152
|
17 |
Und darum muß etwas mit Rücksicht auf die Zeit der Handlung als freiwillig und unfreiwillig bezeichnet werden. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152
|
17 |
Mithin ist solches freiwillig, schlechthin aber vielleicht unfreiwillig, da niemand sich für derartiges an sich entscheiden würde. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
17 |
Denn die Willenswahl scheint überhaupt nur da eine Stelle zu finden, wo etwas in unserer Macht steht. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 186
|
17 |
man alles, und kann jedes Ding überlegt werden, oder hat die Überlegung bei manchen Dingen keine Stelle? |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 194
|
17 |
Doch meinen die einen, er gehe auf das Gute, die anderen, er gehe auf das gut Scheinende. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195
|
17 |
Die Menge aber wird durch die Lust betrogen, die ein (1113b) Gut scheint, ohne es zu sein. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
17 |
Sokrates weiter unten III, 11, 1116b 4, wo sich Aristoteles auf den Schluß des Protagoras bezieht, ebd. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 36 / Paragraph 203
|
17 |
Weil es aber bei uns stand, so zu handeln oder nicht so, darum ist der Habitus freiwillig. |
|
Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206
|
17 |
Daß er die Mitte im Gebiete der Affekte der Furcht und Zuversicht ist, wurde schon oben bemerkt. |
|
Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 209
|
17 |
Auch bewährt sich die Mannhaftigkeit unter Umständen, wo eine Abwehr möglich ist, oder das Sterben Ruhm bringt. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 215
|
17 |
Die Tollkühnen sind voreilig und voll Entschiedenheit vor der Gefahr, in der Gefahr aber lassen sie nach. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220
|
17 |
Denn auch in solchen Wettkämpfen sind nicht die Mutigsten die Kampfestüchtigsten, sondern die Kräftigsten und körperlich Bestgebauten. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222
|
17 |
Sie werden hoffnungsfreudig; kommt es aber anders, als sie denken, so machen sie sich aus dem Staube. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
|
17 |
Derlei Leute sind bereit, allen Gefahren entgegenzugehen und ihr Leben für eine Kleinigkeit aufs Spiel zu setzen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230
|
17 |
Jede Gemütsbewegung setzt die Tätigkeit der ganzen strebenden Kraft im Menschen, der höheren und der niederen, voraus. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231
|
17 |
Die Mäßigkeit im Gegenteil bezieht sich auf die leiblichen Lüste, aber auch hier wieder nicht auf alle. |
|
Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231
|
17 |
An solchem Geruch freut der Unmäßige sich, weil er dadurch an die Gegenstände seiner Begierde erinnert wird. |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232
|
17 |
Und der Löwe freut sich nicht am Brüllen des Ochsen, sondern daran, daß er ihn verzehren kann. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258
|
17 |
Deshalb schilt man auch das Schicksal, weil die, die es am meisten verdienen, am wenigsten reich sind. |
|
Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261
|
17 |
Er kann ja leicht durch das Alter und durch den Mängel gebessert werden und zur Mitte gelangen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265
|
17 |
Der Geiz hat einen weiten Umfang und viele Formen, da man auf vielerlei Weise geizig sein kann. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266
|
17 |
Dagegen gehören der Falschspieler und der Kleiderdieb und Räuber zu den Geizigen, weil sie schändlichen Gewinn suchen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 279
|
17 |
Hochsinnig scheint zu sein wer sich selbst großer Dinge für würdig hält und deren auch würdig ist. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283
|
17 |
Der Mann der hohen Gesinnung muß, wenn anders er des Größten wert ist, auch der Beste sein. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288
|
17 |
Nicht vielerlei nimmt er in die Hand; aber was er tut, ist groß und gibt einen Namen. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 289
|
17 |
Denn das ist knechtisch, daher auch alle Schmeichler lohndienerisch und die Menschen von niedriger Gesinnung Schmeichler sind. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 290
|
17 |
Es ist auch nicht seine Art, viel von Menschen zu reden, weder von sich, noch von Anderen. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 305
|
17 |
Denn einmal kommt dasselbe häufiger vor, da es mehr in der menschlichen Art liegt, sich zu rächen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 312
|
17 |
Im allgemeinen also gilt, wie gesagt, daß er im Verkehr sich auf die rechte Art verhalten wird. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319
|
17 |
Denn sie scheinen sich nicht aus Gewinnsucht solcher Rede zu bedienen, sondern um alle Aufgeblasenheit zu vermeiden. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322
|
17 |
Die aber angemessen zu scherzen wissen, heißen artig und gewandt, als wüßten sie sich wohl zu wenden. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 331
|
17 |
Es verrät einen schlechten Mann, wenn man fähig ist, etwas, was irgend wie schimpflich ist, zu tun. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 339
|
17 |
Hieraus erhellt denn auch, daß gerecht sein wird wer die Gesetze beobachtet und Freund der Gleichheit ist. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345
|
17 |
Darum scheint es ein treffender Spruch von BiasBias von Priene bei Milet, einer der sieben Weisen Griechenlands. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354
|
17 |
Hier spricht man von freiwilligem Verkehr, weil das Prinzip der genannten Verträge beiderseits der freie Wille ist. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 355
|
17 |
Ist demnach das Unrecht ungleich, so ist das Recht gleich, wie übrigens auch jedem ohne Beweis einleuchtet. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357
|
17 |
in der Proportion: wie die Linie a zu b, so verhält sich die Linie b zu c. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 360
|
17 |
Denn wer Unrecht tut, eignet sich vom Guten zuviel an, und wer Unrecht leidet, bekommt davon zuwenig. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 363
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17 |
Und so wäre denn das ausgleichende oder wiederherstellende RechtDas ausgleichende Recht heißt hier τὸ επανορθωτικὸν δίκαιον. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372
|
17 |
Denn das Geld mißt alles und demnach auch den Überschuß und den Mangel; es dient also z. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372
|
17 |
Die Berechnung ließe sich aber nicht anwenden, wenn nicht die fraglichen Werte in gewissem Sinne gleich wären. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 376
|
17 |
Freilich geht es mit dem Gelde, wie mit anderen Dingen: es behält nicht immer genau seinen Wert. |