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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 338
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19 |
Ein Beispiel fürs erste ist κλείς, Hausschlüssel und Schlüsselbein, fürs zweite σπουδαι̃ος und επιεικής, die beide tugendhaft bedeuten. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 338
|
19 |
das Wort Schlüssel gleichzeitig den Knochen unter dem Halse der Tiere und das Werkzeug zum Schließen der Türen bezeichnet. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348
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19 |
Wer eine dem Gebiete anderer Verkehrtheiten angehörende Handlung begeht, tut zwar Unrecht, macht sich aber keiner Habsucht schuldig; z. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353
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19 |
Mithin müssen wir uns auch mit der Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit und mit Recht und Unrecht im engeren Sinne beschäftigen. |
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Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353
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19 |
Das Mittel aber diese ganze Tugend zu verwirklichen sind jene gesetzlichen Bestimmungen, die die Erziehung für das Gemeinwesen regeln. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356
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19 |
Vielmehr kommen Zank und Streit eben daher, daß entweder Gleiche nicht Gleiches oder nicht Gleiche Gleiches bekommen und genießen. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364
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19 |
Zum Richter gehen heißt aber soviel, als zur Gerechtigkeit gehen, da der Richter gleichsam die lebendige Gerechtigkeit sein soll. |
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Sentence 12
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Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364
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19 |
So aber übertrifft sie die Mitte um das einfache Stück, und die Mitte wieder die verminderte Größe um dasselbe. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 370
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19 |
Denn man muß dem, der uns gefällig gewesen ist, Gegendienste erweisen und auch selbst wieder zuerst ihm gefällig sein. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 378
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19 |
Denn es trägt nichts aus, ob man fünf Betten für ein Haus gibt oder den Geldwert der fünf Betten. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 422
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19 |
Dank der Aussprache des ει in επιεικής wie i und der Zusammenziehung der beiden i entstand das Wort Epikie. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 441
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19 |
Als wir die Tugenden der Seele einteilten, haben wir gesagt, (1139a) sie seien teils sittliche oder Charaktertugenden, teils Verstandestugenden. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447
|
19 |
Das Denken für sich allein aber bewegt nichts, sondern nur das auf einen bestimmten Zweck gerichtete, praktische (1139b) Denken. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457
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19 |
Denn Hervorbringen und Handeln ist von einander verschieden, wovon wir schon auf Grund der exoterischen Schriften versichert sein könnenVgl. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 459
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19 |
Und in gewissem Sinne bewegen sich die Kunst und der Zufall um das nämliche Objekt, wie auch Agathon sagt: |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461
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19 |
Beide haben es als praktischer Habitus mit dem Kontingenten und Einzelnen zu tun im Gegensatz zu dem theoretischen Wissen. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462
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19 |
in Bezug auf Gesundheit und Kraft, sondern in Bezug auf das, was das menschliche Leben gut und glücklich macht. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 463
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19 |
Nun stellt niemand Überlegungen an in Dingen, die sich unmöglich anders verhalten können oder deren Ausführung ihm versagt ist. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466
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19 |
Denn das Gewußte ist demonstrierbar, und Kunst und Klugheit bewegen sich um solches, was sich (1141a) anders verhalten kann. |
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Sentence 20
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Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470
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19 |
Darum nennt man auch manche Tiere klug, alle diejenigen nämlich, die im Bereich ihrer Daseinssphäre ein voraussehendes Vermögen bekunden. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 473
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19 |
Denn sie hat es mit dem Handeln zu tun, das Handeln aber bezieht sich auf das Einzelne und Konkrete. |
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Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
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19 |
Denn er geht auf die letzten Begriffe, die nicht wieder auf andere zurückgeführt und darum nicht definiert werden können. |
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Sentence 28
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Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
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19 |
Der Unterschied zwischen beiden aber wird angegeben im ersten Satze des folgenden Kapitels, der noch zu unserem Kapitel gehört. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 490
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19 |
Man suche doch zuerst seinen Autor zu verstehen, dann wird die Integrität des Textes nicht so leicht verdächtig werden. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 494
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19 |
Ferner kann man sich lange Zeit beraten, bis man das Rechte trifft, während ein Anderer schnell damit zustande kommt. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 511
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19 |
Die Tugend macht, daß man sich das rechte Ziel setzt, die Klugheit, daß man die rechten Mittel dazu wählt. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 521
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19 |
Indessen werden wir dieser Gemütsbeschaffenheit noch weiter unten kurz gedenken, die Schlechtigkeit dagegen ist schon früher zur Sprache gekommen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 528
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19 |
Ferner, wenn man darum enthaltsam sein soll, weil man starke und schlechte Begierden hatErgänze: und ihnen doch nicht nachgibt. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 529
|
19 |
Ferner, wenn die Enthaltsamkeit macht, daß man bei jeder Meinung beharrt, so ist sie schlecht, wenn sie einen z. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 555
|
19 |
Von diesen drei Arten ist es nur die erste, womit die Mäßigkeit und die Unmäßigkeit es zu tun hat. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 558
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19 |
Das Gegenteil ist wer darin zu wenig tut, und in der Mitte steht der Mäßige, der Mann der Selbstzucht. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567
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19 |
Man kann auch durch bessere Einsicht von seinem Sinne gebracht werden, aber es darf nicht durch die Leidenschaft geschehen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 575
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19 |
Der Unenthaltsame ist auch nicht wie einer, der weiß und denkt, sondern wie einer, der schläft oder betrunken ist. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 597
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19 |
Das Gegenteil dessen aber, was zu fliehen ist, insofern es zu fliehen und ein Übel ist, ist das Gute. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
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19 |
sagt, Widerstrebendes tauge zusammen, aus dem Verschiedenen entspringe die schönste Harmonie, und alles entstehe auf dem Wege des Streites. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 626
|
19 |
Dann sind die jungen Leute aber auch stark zur Liebe geneigt, sofern in dieser eben Affekt und Lust vorwiegen. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 628
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19 |
Denn ein jeder hat Freude an seiner und verwandter Handlungsweise: Tugendhafte aber haben die gleiche oder eine ähnliche Handlungsweise. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 632
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19 |
Denn man glaubt einem nicht leicht in betreff eines Mannes, den man selbst in langer Zeit bewährt gefunden hat. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 636
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19 |
Was aber die Natur am meisten flieht, ist ja die Unlust, und was sie am meisten begehrt, die Lust. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
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19 |
Sie darf nicht mit der φίλησις, dem aktuellen Gefühl der Liebe, das auch blos sinnlich sein kann, verwechselt werden. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643
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19 |
(1158b) Die bezeichneten Freundschaften beruhen also auf GleichheitAuch die auf Nutzen oder Lust beruhenden Freundschaften erheischen Gleichheit der Leistungen. |
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Sentence 15
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Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
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19 |
Denn dann, wenn beide Teile nach Würden geliebt werden, entsteht gewissermaßen Gleichheit, was ja als Grundzug aller Freundschaft gilt. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
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19 |
Buche zuerst die Würdigkeit oder der Anspruch beider Teile bestimmt werden, und dann erst kann jedem das gleiche, d. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 647
|
19 |
In der Regel, scheints, will man aus Ehrgeiz mehr geliebt sein als lieben und ist daher der Schmeichelei zugänglich. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 647
|
19 |
Das Geliebtwerden scheint aber dem Geehrtwerden verwandt zu sein, und das letztere ist es ja, wonach die meisten trachten. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659
|
19 |
Ebenfalls tyrannisch ist das Verhältnis des Herrn zu seinen Sklaven, indem bei diesem der Vorteil des Herrn maßgebend ist. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 663
|
19 |
Die Eltern wissen aber besser, wer als Kind von ihnen abstammt, als die Kinder, daß sie von ihnen abstammen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 675
|
19 |
Bei Freundschaften, die auf der Tugend beruhen, gibt es keine Klagen und gilt als Maßstab die Absicht des Gebers. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677
|
19 |
Denn der Lohn der Tugend und Wohltat ist die Ehre; was aber der Bedürftigkeit Hülfe bringt, ist der Gewinn. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 681
|
19 |
Indessen kommt es auch zu Zerwürfnissen, wenn einem der Freunde statt dessen, was er begehrt, etwas anderes zuteil wird. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682
|
19 |
Er war der Erste, der sich einen Sophisten nannte und sich als Lehrer der Weisheit ein Honorar zahlen ließ. |
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Sentence 13
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Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682
|
19 |
So sind vielleicht die Sophisten zu handeln gezwungen, weil ihnen niemand für das, was sie wissen, Geld geben würde. |
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Sentence 13
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Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688
|
19 |
Da er also ein anderer geworden ist, und man ihm nicht wieder aufhelfen kann, so scheidet man von ihm. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694
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19 |
Die aber in ihrer Schlechtigkeit viele schwere Verbrechen begangen haben, hassen und fliehen das Leben und enden durch Selbstmord. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 696
|
19 |
Überhaupt wird Wohlwollen wegen irgend einer Tugend und trefflicher Eigenschaft erworben, wenn uns jemand als sittlich gut, tapfer u. |
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Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697
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19 |
Wenn aber wie bei den Zweien in den PhönicierinnenDie feindlichen Brüder Eteokles und Polyneikes in den Phönizierinnen des Euripides. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698
|
19 |
Diese sind einträchtig mit sich selbst und einträchtig miteinander, da sie, möchte man fast sagen, jederzeit sich gleich bleiben. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 699
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19 |
vielleicht sagen, sie stamme aus übertriebenem Pessimismus, und doch sieht eine Gesinnung wie die bezeichnete der menschlichen Art ähnlich. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703
|
19 |
Denn die Mutter trifft die größere Mühsal des Gebärens, und sie weiß besser, daß die Kinder ihre eigenen sind. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703
|
19 |
– Unser Kapitel ist eine schöne anticipierte Illustration zu dem Worte des Herrn: Beatius est magis dare, quam accipere, Act. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705
|
19 |
– Vielleicht daß man bei diesen und ähnlichen Raisonnements unterscheiden und angeben muß, wie weit und inwiefern sie richtig sind. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 707
|
19 |
So wird er denn mit Recht als ein trefflicher Mann erscheinen, da er das sittlich Schöne allem anderen vorzieht. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712
|
19 |
Denn beides, das Gute (1170a) und das Befreundete, birgt das in sich, was von Natur angenehm und genußreich ist. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714
|
19 |
, auch bei der Freundschaft seine Richtigkeit, so daß man also weder gar keine Freunde noch übermäßig viele haben soll? |
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Sentence 13
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
19 |
Diese Lehren fanden aber ihrer Zeit mehr Glauben wegen des tugendhaften Charakters des Eudoxus als um ihrer selbst willen. |
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Sentence 17
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
19 |
Am meisten aber sei begehrenswert was wir nicht mit Rücksicht auf ein anderes oder um eines anderen willen begehren. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740
|
19 |
Auch die tugendgemäßen Tätigkeiten und die Glückseligkeit sind ja keine QualitätenDas Gute scheint zur Kategorie der Qualität zu gehören. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741
|
19 |
Man sagt ferner, das Gute sei bestimmt, die Lust aber sei unbestimmt, weil sie ein Mehr und Minder zuläßt. |
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Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742
|
19 |
Diese Meinung ist wohl hauptsächlich durch das Gefühl der Unlust und Lust veranlaßt, das sich auf die Ernährung bezieht. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747
|
19 |
Was sie wirklich ist oder wie sie ist, mag deutlicher werden, wenn wir die Frage wieder von vorne aufnehmen. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 748
|
19 |
Das Gleiche erhellt daraus, daß eine Bewegung, die in keiner Zeit geschähe, nicht möglich ist, wohl aber ein Lustgefühl. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 753
|
19 |
Ob wir aber wegen der Lust das Leben begehren oder wegen des Lebens die Lust, stehe für jetzt dahin. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759
|
19 |
Das Gesicht ist von dem Gefühl an Reinheit verschieden, (1176a) wie das Gehör und der Geruch von dem Geschmack. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765
|
19 |
Darum stehen bei den Großen der Erde diejenigen, die derlei Kurzweil gut zu veranstalten wissen, in so hoher Gunst. |
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Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765
|
19 |
Wie wir also schon oft wiederholt haben, wertvoll und genußreich zugleich ist das, was dem guten Manne solches ist. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767
|
19 |
Denn die Glückseligkeit besteht nicht in solchen Vergnügungen, sondern in den tugendgemäßen Tätigkeiten, wie wir schon früher erklärt haben. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777
|
19 |
Denn ob auch klein an Umfang, ist es doch an Kraft und Wert das bei weitem über alles Hervorragende. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777
|
19 |
Was einem Wesen von Natur eigentümlich ist im Unterschiede von anderen, ist auch für dasselbe das Beste und Genußreichste. |
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Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
19 |
Demnach muß auch die Tätigkeit des Geistes und seine Lust vom Stoffe getrennt und nach aristotelischer Redeweise göttlich sein. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786
|
19 |
Mithin wird er von der Gottheit am meisten geliebt; wenn aber das, so muß er auch der Glückseligste sein. |
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Sentence 6
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8
|
18 |
Schämen muß ich mich nun freilich, ihr Männer, euch die Wahrheit zu sagen: dennoch soll sie gesagt werden. |
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Sentence 27
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12
|
18 |
– Alle Athener also machen sie, wie es scheint, gut und edel, mich ausgenommen; ich aber allein verderbe sie. |
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Sentence 1
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13
|
18 |
Weiter, sage uns doch beim Zeus, Meletos, ob es besser ist, unter guten Bürgern wohnen oder unter schlechten? |
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Sentence 7
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
|
18 |
Und wie wäre dies nicht eben derselbe verrufene Unverstand, die Einbildung, etwas zu wissen, was man nicht weiß! |
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Sentence 20
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
18 |
Denn das weiß ich wohl: wohin ich auch komme, werden die Jünglinge meinen Reden zuhören, eben wie hier. |
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Sentence 4
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
|
18 |
Denn ihr seht ja mein Alter, daß es schon weit fortgerückt ist im Leben und nahe am Tode. |
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Sentence 5
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
|
18 |
Ich sage dies aber nicht zu euch allen, sondern nur zu denen, die für meinen Tod gestimmt haben. |
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Sentence 8
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32
|
18 |
Jetzt aber hat es mir nirgends bei dieser Verhandlung, wenn ich etwas tat oder sprach, im mindesten widerstanden. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 7
|
18 |
Die Tugendlehre des Aristoteles hat verschiedene Eigentümlichkeiten, die mit ihrer Unterordnung unter die Staatslehre mehr oder minder zusammenhängen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
18 |
Alles Lebendige begehrt nach der Lust, wie es auch nach dem Sein, dem Leben und der Tätigkeit begehrt. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
18 |
So wird auch die eigentümlich menschliche Lust in der eigentümlich menschlichen Tätigkeit liegen, und das ist das Denken. |
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Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
18 |
Sie ist entweder Verstandestugend oder doch Tugend des Willens, der am Verstande teil hat, indem er ihm gehorcht. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17
|
18 |
Man besorge aber darum nicht, daß Aristoteles die Tugend und Vollendung des Menschen einseitig in den Verstand lege. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 25
|
18 |
der leitenden Verrichtungen vorzüglicher als die Ziele der untergeordneten, da letztere nur um der ersteren willen verfolgt werden. |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29
|
18 |
Wohl aber dürfte für diejenigen, die ihr Begehren und Handeln vernunftgemäß einrichten, diese Wissenschaft von großem Nutzen sein. |
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Sentence 13
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Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
18 |
Die ursprüngliche Bedeutung tritt aber bei Aristoteles zurück, der es abwechselnd und synonym mit μακάριος und αυτάρκης gebraucht. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 39
|
18 |
Eher könnte man sich deshalb für die vorhin genannten Ziele entscheiden, da sie wegen ihrer selbst geschätzt werden. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 44
|
18 |
Auch wird jenes Gute an sich nicht etwa darum in höherem Sinne gut sein, weil es ewig ist. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46
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18 |
Das Gute hätte also dann zweierlei Bedeutungen: das eine wäre gut an sich, das andere gut durch jenes. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 62
|
18 |
Ebenso stimmt es zu ihr, daß man von dem Glücklichen sagt, er lebe gut und gehabe sich gut. |