|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64
|
18 |
Mit denen also, die die Glückseligkeit in die Tugend oder auch in eine Tugend setzen, stimmen wir überein. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
|
18 |
Lust genießen ist etwas Seelisches, und lustbringend ist für jeden dasjenige, wovon er ein Liebhaber ist, wie z. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 66
|
18 |
Schönstes ist was Gerechtestes ist, das Beste Gesundsein, Aber das Süsseste ist, wenn man erlangt was man liebt. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
|
18 |
Oder ist das letztere nicht durchaus ungereimt, besonders für uns, die wir die Glückseligkeit für eine Tätigkeit erklären? |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
|
18 |
Und da wäre es nun ungereimt, wenn der Todte sich mit veränderte und bald glücklich bald unglücklich würde. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84
|
18 |
w., weil er eine bestimmte Qualität besitzt und sich zu etwas gutem und trefflichem in bestimmter Weise verhält. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89
|
18 |
dem Träger nach unterscheiden, sondern nur dem Begriffe nach, wie die innere und die äußere Seite einer Kreislinie. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90
|
18 |
Noch gehorsamer aber ist es beim Mäßigen und Starkmütigen, bei denen alles mit der Vernunft im Einklang stehtVgl. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96
|
18 |
ein guter und auch ein schlechter Citherspieler, und entsprechendes gilt vom Baumeister und jedem anderen Handwerker oder Künstler. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99
|
18 |
Zuerst kommt in Betracht, daß Dinge dieser Art ihrer Natur nach durch Mangel und Übermaß zu Grunde gehen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 104
|
18 |
überall da, wo es sich um Lust und Unlust handelt, das Beste vollbringt, wie die Schlechtigkeit das Gegenteil. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127
|
18 |
Denn alles dieses und ähnliches wird darum getadelt, weil es selbst schlecht ist, nicht sein Zuviel und Zuwenig. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127
|
18 |
Denn es gibt beim Zuviel und Zuwenig überhaupt keine Mitte, wie bei der Mitte kein Zuviel und Zuwenig. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133
|
18 |
Man kann nämlich auf die rechte Weise nach der Ehre verlangen und mehr, als recht ist, und weniger. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152
|
18 |
Denn auch das Prinzip, das bei derartigen Handlungen die Glieder des Leibes bewegt, liegt in dem Handelnden selbst. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152
|
18 |
Liegt aber das Prinzip der Handlung in ihm, so steht es bei ihm sie zu verrichten oder nicht. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 154
|
18 |
Denn meistens ist das, was man zu erwarten hat, schmerzlich und das, wozu man gezwungen werden soll, schimpflich. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 154
|
18 |
Darum hat man für jemanden Lob oder Tadel, je nachdem er dem Zwange (1110b) nachgegeben hat oder nicht. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 158
|
18 |
Es ist auch gewiß nicht das nämliche, ob man etwas aus Unwissenheit tut oder ohne es zu wissen. |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
|
18 |
, oder meinen, eine Lanze, die in Wirklichkeit spitz ist, sei vorn abgerundet, oder ein Stein sei ein Bimstein. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 163
|
18 |
Denn, erstlich würden dann keine anderen Sinnenwesen mehr freiwillig, das heißt spontan, tätig sein und ebensowenig die Kinder. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 169
|
18 |
Die Willenswahl ist etwas freiwilliges, fällt aber nicht mit dem Freiwilligen zusammen, sondern letzteres hat einen weiteren Umfang. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 170
|
18 |
Die aber sagen, sie sei Begierde oder Zorn oder Wille oder eine Meinung, scheinen nicht recht zu reden. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188
|
18 |
Als Ursachen gelten nämlich die Natur, die Notwendigkeit und der Zufall, sodann der Verstand und alles menschliche Tun. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
18 |
Plato wird aber im Grunde über die Freiheit und Verantwortlichkeit des Menschen kaum anders als Aristoteles gedacht haben. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 199
|
18 |
Denn die Akte, die man in einer bestimmten Richtung ausübt, machen einen zu einem solchen, wie man ist. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207
|
18 |
Indessen scheint es der Mutige auch nicht mit dem Tode in jeder Gestalt zu tun zu haben, z. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220
|
18 |
Solchen Mut hat der eine in diesem, der andere in jenem Dinge, im Kriegswesen haben ihn die Soldaten. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220
|
18 |
Denn die Bürger halten die Flucht für schimpflich, und der Tod ist ihnen lieber als eine solche Rettung. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222
|
18 |
Darum gehört auch gewiß größerer Mut dazu, in plötzlichen Gefahren furchtlos und unerschrocken zu sein, als in vorhergesehenen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231
|
18 |
Auch das Verhalten in Bezug auf den Geruchssinn wird nicht so bezeichnet, es sei denn blos mitfolgender Weise. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 234
|
18 |
Nach der oder der Nahrung aber begehrt schon nicht mehr jeder und auch derselbe nicht immer nach derselben. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 235
|
18 |
Bezüglich der natürlichen Begierden fehlen nun Wenige und immer nur in einer Hinsicht, nämlich nach seiten des Zuviel. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 257
|
18 |
Sie haben keine Erfahrung von der Not, und jedermann hängt mehr an dem, was von ihm selber kommt. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259
|
18 |
Denn es gehört zur Tugend, am rechten Ort und auf die rechte Art Lust und Unlust zu empfinden. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261
|
18 |
Im Geben und Nichtnehmen zu viel zu tun, verrät keinen schlechten und gemeinen, sondern nur einen törichten Mann. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270
|
18 |
Der Anblick eines solches Werkes ruft unsere Bewunderung hervor, und Bewunderung zollen wir auch den Schöpfungen hochherzigen Sinnes. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 271
|
18 |
glaubt, einen Festchor glänzend ausstatten oder ein Kriegsschiff stellen oder auch der Stadt einen Schmaus geben zu sollen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 279
|
18 |
Denn wer es unbilligerweise tut, ist ein Tor, kein tugendhafter Mann aber ist ein Tor oder ein Unverständiger. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281
|
18 |
Aber auch abgesehen von Vernunftgründen zeigt die Erfahrung, daß der Hochsinn es mit der Ehre zu tun hat. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 282
|
18 |
er hält sich für würdiger, als er ist; nicht aber (notwendig) für würdiger, als es der Hochgesinnte ist. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 285
|
18 |
Denn Macht und Reichtum sind um der Ehre willen begehrenswert, und die sie haben, wollen ihretwegen geehrt werden. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288
|
18 |
Ihm steht die Wahrheit unvermeidlich höher als Menschenmeinung, und er kann nicht anders als offen reden und handeln. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311
|
18 |
Sie hat aber keinen Namen bekommen, gleicht jedoch am meisten der Gesinnung, die den Verkehr unter Freunden bestimmt. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317
|
18 |
Denn er wird sich vor der Lüge als einer Unsittlichkeit hüten, weil er sie an sich schon verabscheut. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322
|
18 |
Die aber selbst niemals scherzen und denen, die einen Scherz machen, böse sind, erscheinen als steif und trocken. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 332
|
18 |
Denn man schämt sich über freiwillige Handlungen, der rechtschaffene Mann wird aber nie mit freiem Willen böses tun. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353
|
18 |
dort die Varianten] –, so folgt, daß auch das Ungerechte und die Ungerechtigkeit hierin nicht dasselbe, sondern verschieden sind. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353
|
18 |
Denn das Gesetz gebietet, im Leben jede Tugend zu üben und verbietet, irgend welchem Laster Raum zu geben. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 355
|
18 |
Denn bei jeder Handlung, bei der es ein Mehr und ein Weniger gibt, gibt es auch ein Gleiches. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364
|
18 |
Das Gleiche aber ist die Mitte zwischen dem zu Großen und dem zu Kleinen nach der arithmetischen Proportion. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 366
|
18 |
Das Gesagte muß auch noch in anderer Hinsicht, bei den Leistungen der verschiedenen Künste, vor Augen gehalten werden. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
18 |
Geschieht jenes aber nicht, so ist keine Gleichheit da, und ein geordneter Verkehr und Austausch kann nicht stattfinden. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 377
|
18 |
Das Geld macht also wie ein Maß alle Dinge kommensurabel und stellt dadurch eine Gleichheit unter ihnen her. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 408
|
18 |
Geschädigt werden demnach und materielles Unrecht leiden kann man mit Willen, aber förmliches Unrecht leidet niemand mit Willen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 409
|
18 |
»Die goldene Rüstung für Erz; Jene war hundert Ochsen an Wert gleich, diese nur neunen«Ilias VI, 236. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 414
|
18 |
Es ist aber auch aus positiven Gründen klar, daß immer der zuviel Austeilende, nicht der Empfänger, Unrecht tut. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423
|
18 |
Denn der Fehler liegt nicht an dem Gesetze noch an dem Gesetzgeber, sondern in der Natur der Sache. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423
|
18 |
Denn im Gebiet des Handelns ist die ganze Materie von vornherein so (daß das gedachte Gebrechen nicht ausbleibt). |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 431
|
18 |
Denn wer ein Unrecht erlitten hat und dem anderen dafür dasselbe wieder antut, scheint kein Unrecht zu tun. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 435
|
18 |
Also an (1138b) sich ist Unrechtleiden weniger schlimm, mitfolgend aber kann es gar wohl das größere Übel sein. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
18 |
Kommentar, Ingolstadt 1602, hier sei im Text in den Angaben über das früher Gesagte etwas ausgefallen, scheint grundlos. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461
|
18 |
Die Kunst ist von der Natur verschieden, insofern ihre Werke nicht von innen heraus oder durch Selbstbewegung entstehen. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465
|
18 |
Da es aber zwei Teile der vernunftbegabten Seite der Seele gibt, so wird die Klugheit dem einen derselbenVgl. |
|
Sentence 22
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
18 |
Er ist mit dem Sinne zu vergleichen, der uns lehrt, daß das letzte Mathematische das Dreieck ist, d. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 490
|
18 |
Dies ist hier stillschweigend gesagt, so daß kein Grund vorliegt, den Satz mit »daher« mit Rassow zu streichen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498
|
18 |
Und der Name der Verständigkeit, durch die man wohlverständig ist, kommt daher, nämlich von dem Verstehen beim Lernen. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
18 |
Dieses Einzelne muß nun durch Wahrnehmung erfaßt werden, diese aber ist VerstandDie Wahrnehmung oder diese Wahrnehmung ist Verstand. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504
|
18 |
ihrer auch nur zwei kennt und die anderen drei Dinge: Wissenschaft, Verstand, Kunst, nicht zu den Tugenden rechnet. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
18 |
Ist nun das Ziel gut, so ist sie löblich; ist es schlecht, so ist sie Schlauheit und Durchtriebenheit. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515
|
18 |
Jedermann scheint also gleichsam zu ahnen, daß die Tugend ein solcher Habitus ist, der der Klugheit gemäß ist. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 529
|
18 |
Auch würde es eine Erwägung geben, die zu der Folgerung führte, daß Unverstand gepaart mit Unenthaltsamkeit Tugend wäre. |
|
Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
18 |
an, und auch die Schüler der Anfangsstufe reihen Worte an einander, wissen aber noch nicht, was sie bedeuten. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542
|
18 |
Bei ihm unterschied sich ja der gemeinsame Begriff von dem singulären nur wenig, aber immerhin unterschied er sich. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 557
|
18 |
In der Mitte hält sich der Habitus der meisten, wenn sie auch mehr nach der schlechten Seite neigen. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603
|
18 |
Denn alle Menschen erfreuen sich einigermaßen an guten Speisen, Weinen und Geschlechtsgenuß, aber nicht alle in gebührender Weise. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 605
|
18 |
(1154b) Die Lust aber begleitet in diesem Falle den Durchgang zur Vollendung und ist darum nur mitfolgend gut. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 614
|
18 |
Freundschaft ist es auch, die die Staaten erhält und den Gesetzgebern mehr am Herzen liegt als die Gerechtigkeit. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 619
|
18 |
Vielleicht können wir hierüber ins klare kommen, wenn wir zuvor erkannt haben, was das Liebenswerte istDas Liebenswerte, φιλητόν. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 620
|
18 |
Es wäre ja wohl lächerlich, dem Wein wohlzuwollen, höchstens will man ihn erhalten, um ihn selbst zu haben. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 624
|
18 |
Es ist klar, daß man auch Gott um seiner selbst willen lieben muß, um Ihn überhaupt zu lieben. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 626
|
18 |
Mit den Jahren wird aber auch das Lustbringende ein Anderes, daher die Jugendfreundschaften sich schnell schließen und lösen. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631
|
18 |
im gegenseitigen Verkehre artiger und witziger Männer, nicht wie in dem Verhältnisse zwischen dem Liebhaber und dem Liebling. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 649
|
18 |
So kann es noch am ehesten geschehen, daß Ungleiche Freunde sind, weil so unter ihnen Gleichheit hergestellt wird. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 653
|
18 |
Denn der Nutzen ist das Ziel der Gesetzgeber, und als Recht bezeichnet man was dem gemeinen Wesen frommt. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657
|
18 |
Denn König kann nur sein wer sich selbst genügt und durch den Besitz aller Güter die anderen überragt. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 658
|
18 |
Die Demokratie ist am wenigsten schlecht, weil sie sich nur wenig von der richtigen Staatsform der Timokratie entfernt. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 663
|
18 |
Und der Erzeuger steht dem Erzeugten näher, als das Werk seinem Urheber und das Gezeugte seinem Erzeuger steht. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 665
|
18 |
Die einen stehen sich näher, die anderen ferner, je nachdem der gemeinsame Stammvater ihnen näher oder ferner steht. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669
|
18 |
Und so sind sie sich gegenseitig genug, indem jedes seine besonderen Gaben in den Dienst der Gemeinschaft stellt. |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680
|
18 |
Dagegen die Freundschaft, die auf dem Charakter beruht, die an sich Freundschaft ist, hat wie gesagt, festen Bestand. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694
|
18 |
Daß kein vollendeter Bösewicht und Übeltäter sie hat, auch nicht dem Scheine nach sie hat, ist ja selbstverständlich. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704
|
18 |
Zu diesen Gründen stimmt aber das Verhalten nicht, das die Menschen tatsächlich beobachten, und zwar mit Recht beobachten. |
|
Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704
|
18 |
Denn es ward schon bemerkt, daß aus dem Verhalten gegen sich selbst jede anderweitige Freundschaftsbetätigung erst abgeleitet wird. |
|
Sentence 21
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704
|
18 |
B.: »eine Seele«, »unter Freunden ist alles gemeinsam«, »Gleichsein, Freundsein«, »das Knie ist einem näher als die Wade«. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705
|
18 |
Man mag mit Fug zweifeln, welcher von beiden Ansichten man folgen soll, da jede Gründe für sich hat. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 708
|
18 |
Man sagt, wer glücklich sei und sich selbst genüge, brauche keine Freunde, da er alle Güter schon besitze. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 710
|
18 |
Es ist aber offenbar besser, mit befreundeten und trefflichen Menschen zu leben als mit fremden und gewöhnlichen Leuten. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 711
|
18 |
Denn da sein Leben bereits genußreich ist, so bedarf dasselbe einer weiteren, von außen ihm zugebrachten Lust mitnichten. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712
|
18 |
Die Tätigkeit ist aber offenbar ein Geschehen, ein Vorgang; sie existiert nicht nach Weise eines bleibenden Dinges, z. |