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Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283 14 Denn die Ehre ist der Tugend Preis, und den Guten (1124a) wird sie zuerkannt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 284 14 Ebenso läßt ihn eine Verunglimpfung kalt, da sie ihn nicht mit Recht treffen kann.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287 14 Denn der Empfänger einer Wohltat steht unter dem Geber, und er will überlegen sein.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 290 14 Ihm liegt ja nicht daran, daß er gelobt werde, noch daß Andere getadelt werden.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304 14 Sie hören aber schnell auf zu zürnen, und das ist das beste an ihnen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 321 14 Offenbar findet sich aber auch hier der Mitte gegenüber ein Zuviel und ein Zuwenig.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 331 14 Wenn manches wirklich, manches nur nach menschlicher Auffassung schimpflich ist, so verschlägt das nichts.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 14 auch von der Entrüstung, νέμεσις, gesagt, sie sei keine Tugend, sondern ein lobenswerter Affekt.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336 14 Demgemäß wird ein Habitus bald aus dem entgegengesetzten Habitus, bald aus seinem Subjekt erkannt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 337 14 Ein eigenes Wort für unser deutsches Recht, wie das lateinische ius, hat Aristoteles nicht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 342 14 Die Ungleichheit umfaßt die Habsucht und die Ungleichheit in dem engeren Sinne der Anm.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 344 14 nicht Ehebruch zu treiben und keine Gewalttat zu begehen, und die des Sanftmütigen, z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 14 Proportionalität ist Gleichheit der Verhältnisse und verlangt mindestens eine Vierheit, worin sie sich finde.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 14 Ein Beispiel fürs erste: 8:4 = 4:2; fürs zweite: 6:3 = 10:5.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 14 Der gerechte Lohn des einen ist also 2 M., der des anderen 1 M.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 360 14 Es ist also teils ein Mehr, teils ein Weniger, wie es auch tatsächlich zutrifft.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364 14 So ist denn das Recht ein Mittleres, wie es ja auch der Richter ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371 14 Nun muß ermittelt werden, was ein Haus gegenüber einem Schuh wert ist und umgekehrt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 381 14 Die Ungerechtigkeit ist umgekehrt jenes Laster, das freiwillig ungerecht handeln und ungerecht austeilen macht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 385 14 Der wahre Herrscher ist Wächter des Rechtes und mit dem Rechte auch der Gleichheit.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 388 14 daß dem Brasides geopfert werden soll, und endlich alles, was durch Plebiscite festgesetzt wird.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 390 14 Jede einzelne Bestimmung des Rechtes und Gesetzes verhält sich wie das Allgemeine zum Besonderen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 393 14 Über die ungerechte und gerechte Handlung aber entscheidet das Moment der Freiwilligkeit und Unfreiwilligkeit.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 394 14 Dieses gilt in gleicher Weise von dem Beweggrund und allen anderen Umständen einer Handlung.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 395 14 Ebenso ist es mit der Zufälligkeit, wenn es sich um Recht und Unrecht handelt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 413 14 Nun aber sind es erfahrungsmäßig grade die bescheidenen Charaktere, die so zu handeln pflegen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 413 14 Eine weitere Lösung dieser Schwierigkeit ergibt sich aus der gegebenen genaueren Bestimmung des Unrechttuns.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423 14 Das ist es so ziemlich, weshalb sich für den Begriff der Billigkeit Schwierigkeiten ergeben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 431 14 Um aber sich selbst Unrecht zu tun, müßte man etwas zugleich leiden und tun.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438 14 Bisher war von den sittlichen oder Charaktertugenden die Rede: sie sind eine mittlere Gemütsverfassung.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438 14 Denn das Urteil des Verstandes ist von der Beschaffenheit und Richtung des Gemütes abhängig.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442 14 Es wurde weiter oben gesagt, es gebe zwei Seelenteile, einen vernunftbegabten und einen unvernünftigen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 444 14 Was nun beim Denken Bejahung und Verneinung, das ist beim Begehren Streben und Fliehen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 446 14 Darum gibt es keine Willenswahl ohne Verstand und Denken einerseits und sittlichen Habitus anderseits.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 446 14 Denn richtiges und verkehrtes Handeln ist ohne Denken und ein Verhältnis zur Sittlichkeit unmöglich.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 452 14 Vermutung und Meinung können auch falsches zum Inhalte haben (und scheiden darum hier aus).
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 455 14 Wo nämlich eine bestimmte Überzeugung ist, und man die Prinzipien kennt, da ist Wissenschaft.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 14 Ein Künstler, der absichtlich einen Fehler macht, tut dies unbeschadet seines Könnens, so z.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 14 Denn dem Weisen ist es eigen, für manches einen Beweis, eine Demonstration, zu haben.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 14 Die höchsten Ziele sind der unverrückbare Polarstern, auf den sie ihren Blick gerichtet hat.
Sentence 21 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 14 Man sieht aber auch, daß die Weisheit und die Staatskunst nicht dasselbe sein können.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 495 14 Endlich kann man teils schlechthin wohlberaten sein, teils mit Beziehung auf ein einzelnes Geschäft.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 502 14 Daher ist der (praktische) Verstand (von Seite seines Gegenstandes) wie Anfang so auch Ende.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 502 14 Denn seine Schlußfolgerungen gehen vom Letzten und Einzelnen aus und beziehen sich auch darauf.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504 14 – Daraus daß hier nur von zwei Verstandestugenden die Rede ist, sieht man, daß Ar.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 512 14 Manche Personen, die gerechte Handlungen vollbringen, nennen wir darum noch nicht gerecht, solche z.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514 14 Denn jedermann scheint die einzelnen Charaktereigenschaften, die er hat, gewissermaßen von Natur zu besitzen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 519 14 Zum sittlichen Handeln gehört nach VI, 2 die rechte Vernunft und das rechte Begehren.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 93 / Paragraph 524 14 Endlich spricht man von Unenthaltsamen nach seiten des Zornes, der Ehre und des Gewinnes.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 525 14 Niemand sollte ihm zufolge wissentlich gegen das Beste handeln, sondern immer nur aus Unwissenheit.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 528 14 Denn es ist weder des mäßigen Mannes Art, heftige Begierden zu haben noch schlechte.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537 14 Daß man dabei Reden führen kann, die aus dem Wissen stammen, ist kein Gegenbeweis.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556 14 Ein Vergleich zwischen beiden ist analog einem Vergleich zwischen dem Ungerechten und der Ungerechtigkeit.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560 14 Von den Unterarten dieser Klasse ist die eine mehr weichlich, die andere mehr unenthaltsam.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560 14 Kerkyon mag nicht weiter leben aus Schmerz darüber, daß seine Tochter verführt worden ist.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560 14 – Xenophantus, vielleicht der bei Seneka und Plutarch erwähnte Musikus im Gefolge Alexanders des Großen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567 14 Das ist der Unenthaltsame, besser als der Unmäßige oder Zuchtlose, und nicht einfachhin schlecht.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 593 14 Sie scheint eine Art Werden zu sein, weil sie im eigentlichen Sinne gut ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610 14 Der Reiche, der Herrscher und der Mächtige scheint der Freunde ganz besonders zu bedürfen.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618 14 auch die Weisheit der Klugheit voraus, ohne mit ihr von derselben Art zu sein.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 620 14 Dem Freunde aber, sagt man, muß man um seiner selbst willen das Gute wünschen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 622 14 Oder muß man noch hinzufügen, daß keinem diese Gesinnung des anderen verborgen bleiben dürfe?
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 634 14 Daher sind sie schlechthin Freunde, jene dagegen mitfolgend und wegen der Ähnlichkeit mit ihnen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 637 14 Im höchsten Sinne Freundschaft ist also die der Tugendhaften, wie schon oft gesagt worden.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643 14 Daß diese Freundschaften geringeren Grades und von geringerer Dauer sind, haben wir schon gesagt.
Sentence 22 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 14 Es ist aber unverkennbar, daß dies alles vorzüglich bei dem Weisen zu finden ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 650 14 Denn jeder begehrt nach dem, was ihm mangelt, und gibt dafür anderes als Gegengabe.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660 14 Mit ihr kann daher die Freundschaft verglichen werden, der man in der Timokratie begegnet.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 663 14 Daraus sieht man auch, warum die Mütter ihre Kinder mehr lieben als die Väter.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669 14 Darum ist in dem ehelichen Verhältnis auch das Nützliche und das Angenehme gleichermaßen anzutreffen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 671 14 Auch wo man um der Lust willen Freundschaft hält, werden nicht manche Klagen vorkommen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 14 Den Jugendgenossen wiederum und Brüdern gegenüber gehört sich Offenheit und Gemeinsamkeit in allen Stücken.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687 14 Die richtige ist wohl die zuletzt von ihm genannte 1162b 23, also VIII, 15.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703 14 Nun scheint aber das Erweisen von Wohltaten mühevoll, das Empfangen aber mühelos zu sein.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703 14 Darum haben auch die Mütter eine größere Liebe zu ihren Kindern als die Väter.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705 14 Und doch kann man sagen, daß er diese Eigenschaft noch in höherem Grade besitzt.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714 14 Wer sich zu viel mit fremden Geschäften plagt, vernachlässigt die Sorge um sich selbst.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 14 Doch dürfte die Wirkung, die von der Gegenwart der Freunde ausgeht, gemischter Art sein.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 14 Niemand will gern einem Menschen, den er lieb hat, Anlaß geben, sich zu betrüben.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 14 So scheint denn die Lust, da sie keine Qualität ist, nicht gut zu sein.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 14 Denn solche Grade gibt es auch in Handlungen des Mutes, der Gerechtigkeit, Mäßigkeit u.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 14 Bei der Lust aber findet sich keines von beiden, keine Schnelligkeit und keine Langsamkeit.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 748 14 Und so hat auch die Lust kein Werden, da sie ein unteilbares Ganze ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751 14 Manches ergötzt uns auch, weil es nun ist, und später eben deshalb nicht mehr.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 14 Darum schöpft alles aus der Tätigkeit Lust, weil es sich seiner natürlichen Vollendung freut.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 14 So gilt es denn die Tätigkeit zu ermitteln, die den Menschen zur Vollendung bringt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 14 Zu solchem Zeitvertreib nimmt die Mehrheit derer, die die Welt glücklich preist, ihre Zuflucht.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 14 Nun ist aber einem jeden diejenige Tätigkeit am liebsten, die seiner eigentümlichen Beschaffenheit entspricht.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 14 Also kann das für den guten Mann nur die der Tugend gemäße Tätigkeit sein.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 772 14 Ferner geht die gemeine Meinung dahin, daß die Glückseligkeit mit Lust verpaart sein muß.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 774 14 Und, von ihr allein läßt sich behaupten, daß sie ihrer selbst wegen geliebt wird.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 14 Aber auch aus folgendem mag man sehen, daß die vollkommene Glückseligkeit eine Denktätigkeit ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785 14 Auch SolonSolon führte diesen Gedanken in seiner Unterredung mit Krösus, König von Lydien, aus.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786 14 Es ist aber unverkennbar, daß dies alles vorzüglich bei dem Weisen zu finden ist.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795 14 Denn dieses ist es wie gesagt, womit Kunst und Wissenschaft es zu tun hat.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796 14 Die Kunst des Gesetzgebers ist ja, wie wir gesehen haben, ein Teil der Staatskunst.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796 14 Sonst sehen wir ja überall dieselben Männer eine Kunst lehren und ausüben, wie z.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797 14 Nur ein besseres Verständnis auf diesem Gebiete läßt sich vielleicht auf diese Weise gewinnen.
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2 13 Denn dies ist des Richters Tüchtigkeit, – des Redners aber, die Wahrheit zu reden.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 4 13 – sondern nur, ihr Athener, weil ich eben an diesen Dingen keinen Teil habe.