|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 309
|
9 |
Hiermit sind die auf den Zorn bezüglichen Charaktereigenschaften erledigt. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333
|
9 |
Der dritte Einwurf ist so klar wie seine Widerlegung. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 337
|
9 |
das Wort RechtDas Recht, το δίκαιον, eigentlich das Gerechte. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 341
|
9 |
In Wirklichkeit aber ist er ein Freund der Ungleichheit. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 352
|
9 |
Bestimmen wir also, was und welcher Art sie ist. |
|
Sentence 20
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353
|
9 |
Dieses wird aber in der Politik III, 4 erörtert. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354
|
9 |
Es gibt nämlich einen freiwilligen Verkehr und einen unfreiwilligen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356
|
9 |
sein, das heißt eine Beziehung auf bestimmte Personen haben. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356
|
9 |
Das ergibt sich auch aus dem Moment der Würdigkeit. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361
|
9 |
Dieses Recht hat eine andere Form als das erstere. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 366
|
9 |
Der Grieche sagt ja: ευ̃ πάσχω, ich empfange Wohltaten. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 383
|
9 |
Oder sollte etwa der Unterschied überhaupt darin nicht liegen? |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 385
|
9 |
Wem aber dieses nicht genügt, der wird ein Tyrann. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 386
|
9 |
Sich selbst aber zu schaden hat niemand die Absicht. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 388
|
9 |
Er ist also ein Zeuge für die lex aeterna. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 399
|
9 |
Denn der Zorn wird durch eine vermeintliche Ungerechtigkeit hervorgerufen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 400
|
9 |
Ebenso ist man gerecht, wenn man vorsätzlich gerecht handelt. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 400
|
9 |
Gerecht handelt man aber, wenn man nur freiwillig handelt. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 404
|
9 |
Sodann wirft die gleiche Frage sich beim Rechtleiden auf. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 411
|
9 |
So erhellt denn, daß das Unrechtleiden nicht freiwillig ist. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 428
|
9 |
Er leidet ja freiwillig, und niemand leidet freiwillig Unrecht. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
9 |
Aber wie weiß man, welches die mittlere Verfassung ist? |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449
|
9 |
9 wird eine Tragödie von ihm »die Blume« erwähnt. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453
|
9 |
Mithin ist was Gegenstand des Wissens ist, aus Notwendigkeit. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453
|
9 |
Trotzdem kann auch Erfahrungsmäßiges Gegenstand des Wissens sein, z. |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
9 |
Die darauf folgende Bemerkung heißt dies: wenn ich z. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464
|
9 |
Denn die Prinzipien der Handlungen liegen in ihren Zwecken. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465
|
9 |
Wer aber freiwillig gegen eine Tugend fehlt, verläugnet sie. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
9 |
Daß die Klugheit aber nicht Wissenschaft ist, ist klar. |
|
Sentence 27
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
9 |
Das ist also die Analogie zwischen Klugheit und Verstand. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504
|
9 |
Die ευβουλία, σύνεσις und γνώμη sind natürlich nicht ausgeschlossen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
9 |
Es gibt ein Vermögen, das man als Geschicklichkeit bezeichnet. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
9 |
Daher nennen wir die Klugen wie die Schlauen geschickt. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515
|
9 |
Man muß aber noch einen kleinen Schritt weiter gehen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 518
|
9 |
Die Heilkunde steht ja auch nicht über der Gesundheit. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 518
|
9 |
Sie gibt also ihre Vorschriften nicht ihr, sondern ihretwegen. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
9 |
Man liest nämlich über diese beiden bei Stahr, Nik. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545
|
9 |
Siehe die Bemerkung über ihn am Schluß des K. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 558
|
9 |
Denn er ist der Reue unfähig und mithin unheilbar. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 558
|
9 |
Denn wo keine Reue, da keine Möglichkeit der Besserung. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560
|
9 |
– Karkinus, der jüngere von zwei tragischen Dichtern dieses Namens. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564
|
9 |
Die eine ist dauernde, die andere nur zeitweilige Verkehrtheit. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567
|
9 |
Denn er hat das Beste, das Prinzip, nicht verloren. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 576
|
9 |
»die Stadt beschloß, die auf Gesetze doch nichts gibt.« |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 104 / Paragraph 585
|
9 |
Ferner, der Kluge trachte nach Schmerzlosigkeit, nicht nach Ergötzung. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 104 / Paragraph 588
|
9 |
Und endlich: auch Kinder und Tiere suchten die Lust. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 104 / Paragraph 591
|
9 |
Das ist es also etwa, was man gemeinhin vorbringt. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 602
|
9 |
– Aber der Glückselige würde auch mit Unlust leben können. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603
|
9 |
Oder sind sie bis zu einer bestimmten Grenze gut? |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 608
|
9 |
Nun bleibt uns noch die Freundschaft zu erörtern übrig. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
9 |
zu zielen, das sonst den Ausleger in Verlegenheit bringt. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631
|
9 |
Dasselbe gilt von der auf dem Nutzen beruhenden Freundschaft. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 636
|
9 |
Denn nichts ist Freunden so eigen als das Zusammenleben. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639
|
9 |
Daher befreunden jüngere Leute sich schnell, ältere aber nicht. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 641
|
9 |
Dann hätte ihre Freundschaft alles, was sie haben soll. |
|
Sentence 23
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
9 |
Mithin ist er von der Gottheit am meisten geliebt«. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 648
|
9 |
Sie liegt aber mehr im Lieben als im Geliebtwerden. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657
|
9 |
Beide sind Alleinherrschaften, aber sehr stark von einander verschieden. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659
|
9 |
Das Verhältnis von Mann und Frau erscheint als aristokratisch. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 662
|
9 |
Dagegen trägt die Freundschaft unter Mitbürgern, Stammesgenossen, Reisegefährten u. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 662
|
9 |
Dahin kann man auch das Verhältnis unter Gastfreunden rechnen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680
|
9 |
Zur Veranschaulichung der Leistung nach Verhältnis bezieht sich Ar. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680
|
9 |
Absatz besprochen und dann die Weise ihrer Begleichung gelehrt. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683
|
9 |
Eine solche Freundschaft ist nämlich die auf Tugend beruhende. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 684
|
9 |
Aber vielleicht gilt selbst das nicht für alle Fälle. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688
|
9 |
Denn die bisherige Neigung galt einem solchen Menschen nicht. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 692
|
9 |
Entsprechend diesen verschiedenen Auffassungen bestimmt man auch die Freundschaft. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693
|
9 |
– Endlich [Vor diesen Satz gehört ein Punkt, kein Komma.] |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697
|
9 |
jeder selbst an der Spitze stehen will, herrscht Zwietracht. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700
|
9 |
Solchen Gefühlen sind nun auch die des Wohltäters ähnlich. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 724
|
9 |
Denn geflissentlich Nutzen von anderen ziehen, ist nicht schön. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 730
|
9 |
Dagegen die unter Guten wird eine Gemeinschaft im Guten. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 732
|
9 |
Hieran mag sich die Erörterung von der Lust anschließen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735
|
9 |
Denn das Unterscheiden ist nicht die Sache der Menge. |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
9 |
Das sei aber eingestandenermaßen das unterscheidende Merkmal der Lust. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
9 |
Um ein solches fragt es sich dochIm Philebus p. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739
|
9 |
(1173a) Was alle glauben, das, behaupten wir, ist wahr. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 750
|
9 |
Daß aber jeder Sinn seine Lust hat, ist klar. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751
|
9 |
Wie kommt es nun, daß niemand beständig Lust empfindet? |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751
|
9 |
einen Gegenstand, der in die Augen trifft, angestrengt betrachtet. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759
|
9 |
Die geistige Lust steht darum hoch über aller Sinnenlust. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 761
|
9 |
Nur beim Menschen tritt hier eine große Mannigfaltigkeit hervor. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765
|
9 |
Indessen dürfte das Verhalten solcher Männer wohl nichts beweisen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775
|
9 |
379 die folgende treffende Anmerkung: »In der Muße, d. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775
|
9 |
in der von keiner Lebensnot verkümmerten Freiheit des Daseins. |
|
Sentence 24
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775
|
9 |
Aquin in seinem Kommentar zu dieser Stelle X, lect. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785
|
9 |
Denn auch mit bescheidenen Mitteln läßt sich pflichtgemäß handeln. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 789
|
9 |
I, 10, Anfang und I, Kapitel 10, Anmerkung 30. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 793
|
9 |
sagt, das Haus sein, wie der folgende Absatz erklärt. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 800
|
9 |
So wollen wir denn mit dieser weiteren Darlegung beginnenAr. |
|
Sentence 17
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12
|
8 |
Oder einige nur von ihnen, andere aber nicht? |
|
Sentence 30
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12
|
8 |
– In eine große Unseligkeit verdammst du mich also! |
|
Sentence 10
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
|
8 |
Wie kommst du doch darauf, dies zu meinen? |
|
Sentence 14
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
|
8 |
– Du glaubst wohl, den Anaxagoras anzuklagen, lieber Meletos? |
|
Sentence 18
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
|
8 |
– Nein, eben beim Zeus, auch nicht im mindesten. |
|
Sentence 14
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
|
8 |
Denn so, wißt nur, befiehlt es der Gott. |
|
Sentence 1
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
|
8 |
Zuerkennen also will mir der Mann den Tod. |
|
Sentence 15
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
8 |
Aber die Verweisung soll ich mir wohl zuerkennen? |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
8 |
Sie heißt nicht mehr einfach Lust, sondern Glückseligkeit. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17
|
8 |
Die Verstandestugenden sind ihm von den Charaktertugenden unzertrennlich. |