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Paragraph 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 2
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1 |
4 |
Übersetzt von Eugen Rolfes |
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Paragraph 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 2
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1 |
3 |
Felix Meiner Verlag |
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Paragraph 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 2
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1 |
1 |
1911 |
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Paragraph 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 3
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1 |
27 |
Die Nikomachische Ethik hat ihren Beinamen davon, daß Aristoteles sie seinem Sohne Nikomachus gewidmet, oder nach Einigen davon, daß dieser sie nach seines Vaters Tode herausgegeb… |
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Paragraph 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 3
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1 |
18 |
Die Tugendlehre des Aristoteles hat verschiedene Eigentümlichkeiten, die mit ihrer Unterordnung unter die Staatslehre mehr oder minder zusammenhängen. |
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Paragraph 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 3
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1 |
29 |
Gehen wir nun weiter und erklären wir, wie Aristoteles seine Lehre, daß die Tugend und die tugendgemäße Tätigkeit das Ziel des Menschen ist und ihn wahrhaft glücklich macht, durch… |
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Paragraph 23
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Nikomachische Ethik / Chapter 3
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1 |
1 |
Rolfes. |
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Paragraph 30
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Nikomachische Ethik / Chapter 5
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1 |
25 |
So viel stehe als Einleitung über den Hörer, über die Art, wie wir verstanden sein wollen, und über den Gegenstand, den wir zu behandeln haben. |
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Paragraph 32
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Nikomachische Ethik / Chapter 6
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1 |
26 |
Alle diese Meinungen zu prüfen dürfte der Mühe nicht verlohnen; es wird genügen, wenn wir uns auf die gangbarsten und diejenigen, die einigermaßen begründet erscheinen, beschränke… |
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Paragraph 35
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Nikomachische Ethik / Chapter 7
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1 |
11 |
Wir aber wollen den Punkt erörtern, von dem wir abgeschweift sind. |
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Paragraph 38
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Nikomachische Ethik / Chapter 7
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1 |
17 |
Die dritte Lebensweise ist die theoretische oder die betrachtende; sie wird uns in einem späteren Abschnitte beschäftigen. |
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Paragraph 52
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Nikomachische Ethik / Chapter 9
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1 |
20 |
Also: die Glückseligkeit stellt sich dar als ein Vollendetes und sich selbst Genügendes, da sie das Endziel alles Handelns ist. |
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Paragraph 66
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Nikomachische Ethik / Chapter 13
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1 |
18 |
Schönstes ist was Gerechtestes ist, das Beste Gesundsein, Aber das Süsseste ist, wenn man erlangt was man liebt. |
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Paragraph 70
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Nikomachische Ethik / Chapter 14
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1 |
36 |
Man kann nun annehmen, daß wenn irgend etwas ein Geschenk der Götter an die Menschen ist, dann die Glückseligkeit von Gott kommt, und zwar um so mehr, als sie von den menschlichen… |
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Paragraph 106
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Nikomachische Ethik / Chapter 20
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1 |
24 |
Ferner ist die Lust mit uns allen von Kindesbeinen an verwachsen, daher es schwer hält, dieses durch das Leben in uns festgewurzelte Gefühl abzustreifen. |
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Paragraph 109
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Nikomachische Ethik / Chapter 20
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1 |
50 |
So hätten wir denn dargelegt, daß die Tugend es mit Lust und Unlust zu tun hat, daß sie an den Ursachen ihrer Entstehung auch die ihres Wachstums und, wenn sich an ihnen etwas änd… |
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Paragraph 110
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Nikomachische Ethik / Chapter 21
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1 |
55 |
Man könnte jedoch fragen, wie wir sagen dürfen, daß man durch Handlungen der Gerechtigkeit gerecht und durch Handlungen der Mäßigkeit mäßig werden müsse, da man doch, um sich gere… |
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Paragraph 114
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Nikomachische Ethik / Chapter 22
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1 |
8 |
Hiernächst müssen wir untersuchen, was die Tugend ist. |
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Paragraph 118
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Nikomachische Ethik / Chapter 22
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1 |
20 |
Wenn nun die Tugenden keine Affekte und auch keine Vermögen sind, so bleibt nur übrig, daß sie ein Habitus sind. |
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Paragraph 119
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Nikomachische Ethik / Chapter 22
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1 |
12 |
So hätten wir denn erklärt, was die Tugend der Gattung nach ist. |
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Paragraph 120
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Nikomachische Ethik / Chapter 23
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1 |
20 |
Aber diese Bestimmung, daß die Tugend ein Habitus ist, reicht nicht hin; wir müssen auch angeben, welcher Art derselbe ist. |
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Paragraph 126
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Nikomachische Ethik / Chapter 24
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1 |
26 |
Deshalb ist die Tugend nach ihrer Substanz und ihrem Wesensbegriff Mitte; insofern sie aber das Beste ist und alles gut ausführt, ist sie Äußerstes und Ende. |
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Paragraph 144
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Nikomachische Ethik / Chapter 27
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1 |
49 |
Daß also die sittliche Tugend eine Mitte ist und in welchem Sinne, daß sie ferner eine Mitte zwischen zwei Fehlern, dem des Übermaßes und dem des Mangels ist, daß sie das endlich … |
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Paragraph 146
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Nikomachische Ethik / Chapter 27
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1 |
21 |
Wer daher die Mitte treffen will, muß sich vor allem von dem stärkeren Gegensatz zu ihr entfernen, wie auch Kalypso rät: |
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Paragraph 150
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Nikomachische Ethik / Chapter 27
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1 |
40 |
Soviel jedoch gelte nun als ausgemacht, daß der mittlere Habitus zwar in allen Dingen lobenswert ist, daß man aber hin und wieder nach seiten des Zuviel oder des Zuwenig abweichen… |
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Paragraph 163
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Nikomachische Ethik / Chapter 31
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1 |
18 |
Denn, erstlich würden dann keine anderen Sinnenwesen mehr freiwillig, das heißt spontan, tätig sein und ebensowenig die Kinder. |
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Paragraph 167
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Nikomachische Ethik / Chapter 31
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1 |
12 |
Also ist es ungereimt, Handlungen, die im Affekt geschehen, für unfreiwillig auszugeben. |
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Paragraph 170
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Nikomachische Ethik / Chapter 32
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1 |
18 |
Die aber sagen, sie sei Begierde oder Zorn oder Wille oder eine Meinung, scheinen nicht recht zu reden. |
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Paragraph 171
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Nikomachische Ethik / Chapter 32
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1 |
16 |
Denn die unvernünftigen Wesen haben an der Willenswahl keinen Teil, an Begierde und Zorn aber wohl. |
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Paragraph 172
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Nikomachische Ethik / Chapter 32
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1 |
29 |
Und wer an sittlicher Kraftlosigkeit leidet, handelt zwar aus Begierde, aber nicht aus vorbedachter Wahl, und umgekehrt handelt der Enthaltsame zwar aus freier Wahl, aber doch nic… |
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Paragraph 173
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Nikomachische Ethik / Chapter 32
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1 |
14 |
Und die Begierde streitet mit der Willenswahl, doch die Begierde nicht mit der Begierde. |
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Paragraph 174
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Nikomachische Ethik / Chapter 32
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1 |
23 |
Und die Begierde hat es zu tun mit Lust und Unlust, die Willenswahl aber mit dem einen so wenig als mit dem anderen. |
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Paragraph 178
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Nikomachische Ethik / Chapter 32
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1 |
9 |
Sie ist aber auch mit keiner bestimmten Meinung dasselbe. |
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Paragraph 179
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Nikomachische Ethik / Chapter 32
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1 |
22 |
Denn je nachdem wir das Gute oder das Böse wählen, haben wir eine bestimmte sittliche Qualität, aber nicht je nach unseren Meinungen. |
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Paragraph 180
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Nikomachische Ethik / Chapter 32
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1 |
57 |
Und durch die Willenswahl bestimmen wir uns, etwas uns eigen zu machen oder ihm aus dem Wege zu gehen oder zu sonst etwas dergleichen, eine Meinung aber haben wir darüber, was etw… |
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Paragraph 181
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Nikomachische Ethik / Chapter 32
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1 |
24 |
Auch wird die Willenswahl mehr deshalb gelobt, weil sie auf das Rechte gerichtet oder recht beschaffen, die Meinung aber deshalb, weil sie wahr ist. |
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Paragraph 182
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Nikomachische Ethik / Chapter 32
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1 |
21 |
Und wir erwählen das, von dessen Güte wir vorzüglich gewiß sind; dagegen meinen wir etwas, wenn wir es nicht genau wissen. |
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Paragraph 183
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Nikomachische Ethik / Chapter 32
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1 |
30 |
Auch trifft nicht derselbe Mensch die beste Willenswahl, der die besten Meinungen hat, sondern bei Manchen sind die Meinungen besser, während sie aus Schlechtigkeit das wählen, wa… |
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Paragraph 184
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Nikomachische Ethik / Chapter 32
|
1 |
29 |
Übrigens ist es gleichgültig, ob die Meinung der Willenswahl vorausgeht oder ihr nachfolgt; denn dies steht nicht in Frage, sondern ob die Willenswahl dasselbe ist, wie eine gewis… |
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Paragraph 193
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Nikomachische Ethik / Chapter 33
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1 |
25 |
So hätten wir denn die Willenswahl in allgemeinen beschrieben, auch gesagt, welcherlei Dinge sie umfaßt, und daß sie sich auf die Mittel zum Zwecke bezieht. |
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Paragraph 204
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Nikomachische Ethik / Chapter 37
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1 |
34 |
Nunmehr wollen wir uns wieder zu den einzelnen Tugenden wenden und angeben, was sie sind, was sie zum Gegenstande haben und wie sie geübt werden, woraus sich auch ergeben wird, wi… |
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Paragraph 205
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Nikomachische Ethik / Chapter 37
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1 |
7 |
Zuerst wollen wir von dem Mute handeln. |
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Paragraph 216
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Nikomachische Ethik / Chapter 39
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1 |
34 |
Wie gesagt also, der Mut ist Mitte in Bezug auf solches, was bei den bezeichneten Gefahren Zuversicht und Furcht einflößt; er wählt und duldet, weil es so sittlich gut und das Geg… |
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Paragraph 224
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Nikomachische Ethik / Chapter 39
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1 |
16 |
So wäre denn dargelegt, von welcher Beschaffenheit die Mutigen sind samt denen, die nur so scheinen. |
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Paragraph 244
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Nikomachische Ethik / Chapter 43
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1 |
8 |
So weit denn unsere Erörterung über die Mäßigkeit. |
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Paragraph 248
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Nikomachische Ethik / Chapter 45
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1 |
15 |
Auch wird Dank und höheres Lob dem zuteil, der gibt, nicht dem, der nicht nimmt. |
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Paragraph 249
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Nikomachische Ethik / Chapter 45
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1 |
23 |
Und es ist leichter, nicht zu nehmen als zu geben, da man sich eher dazu entschließt, Fremdes nicht zu nehmen als Eigenes wegzugeben. |
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Paragraph 250
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Nikomachische Ethik / Chapter 45
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1 |
33 |
Und freigebig heißt wer gibt; wer aber nicht nimmt, erhält nicht das Lob der Freigebigkeit und des Edelsinns, obwohl er nichtsdestoweniger ob seiner Gerechtigkeit gelobt wird; wer… |
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Paragraph 255
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Nikomachische Ethik / Chapter 46
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1 |
35 |
Es ist auch die Weise des Freigebigen und Edelgesinnten, im Geben die Mitte so stark zu überschreiten, daß er für sich das Geringere behält, da es ihm eigen ist, nicht auf sich se… |
|
Paragraph 260
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47
|
1 |
29 |
Der Verschwender aber fehlt auch hierin, da er Lust und Unlust nicht am rechten Ort und auf die rechte Art empfindet, wie uns im folgenden noch deutlicher werden wird. |
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Paragraph 263
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47
|
1 |
33 |
Auf solche Abwege gerät der Verschwender, wenn er keine rechte Leitung hat; trifft er aber auf jemanden, der sich seiner annimmt, so kann er wohl noch zur Mitte und zu dem Schickl… |
|
Paragraph 268
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47
|
1 |
13 |
So viel sei denn von der Freigebigkeit und den ihr entgegengesetzten Lastern gesagt. |
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Paragraph 277
|
Nikomachische Ethik / Chapter 50
|
1 |
27 |
Diese Charakterrichtungen sind nun zwar wirkliche sittliche Mängel, doch bringen sie nicht in Schande, weil sie dem Nächsten nicht schaden und ihre sittliche Häßlichkeit nicht bes… |
|
Paragraph 307
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55
|
1 |
59 |
So viel ist jedenfalls klar, daß die Mitte ein lobenswerter Habitus ist, vermöge dessen wir zürnen wem wir sollen und worüber wir sollen, und was sonst noch alles hieher gehört; u… |
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Paragraph 308
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55
|
1 |
13 |
Man sieht also, daß man sich an den mittleren Habitus zu halten hat. |
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Paragraph 309
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55
|
1 |
9 |
Hiermit sind die auf den Zorn bezüglichen Charaktereigenschaften erledigt. |
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Paragraph 320
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57
|
1 |
15 |
Den Gegensatz zur Wahrhaftigkeit scheint die Prahlerei zu bilden, weil sie der schlimmere Fehler ist. |
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Paragraph 325
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58
|
1 |
16 |
So also ist der Mann der Mitte beschaffen, mag man ihn nun wohlanständig oder artig nennen. |
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Paragraph 346
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63
|
1 |
26 |
Die gesetzliche Gerechtigkeit ist demnach klein bloßer Teil der Tugend, sondern sie ganz, und die ihr entgegengesetzte Ungerechtigkeit kein Teil der Schlechtigkeit, sondern wieder… |
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Paragraph 349
|
Nikomachische Ethik / Chapter 64
|
1 |
52 |
Ferner, wenn der eine einem Gewinne zuliebe Ehebruch begeht und noch Geld dazu bekommt, der andere dasselbe Verbrechen aus Wolllust verübt, so daß er Geld dafür ausgibt und Einbuß… |
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Paragraph 380
|
Nikomachische Ethik / Chapter 69
|
1 |
84 |
(1134a) Näherhin ist die Gerechtigkeit jene Tugend, kraft deren der Gerechte nach freier Wahl gerecht handelt und bei der Austeilung, handele es sich nun um sein eigenes Verhältni… |
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Paragraph 382
|
Nikomachische Ethik / Chapter 69
|
1 |
22 |
So viel sei denn gesagt über die Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit und die Natur beider, und ebenso über Recht und Unrecht im allgemeinen. |
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Paragraph 387
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70
|
1 |
29 |
Daher gibt es eher ein Recht gegenüber der Frau als gegenüber den Kindern und Sklaven, das ökonomische oder häusliche Recht nämlich, das aber auch von dem politischen verschieden … |
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Paragraph 392
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70
|
1 |
29 |
Welcherlei und wie viele Unter-Arten der beiden Rechte es im einzelnen gibt, und mit was für Gegenständen diese es zu tun haben, werden wir später (in der Politik) betrachten. |
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Paragraph 398
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70
|
1 |
13 |
Handelt man aber mit Vorsatz, so ist man ein ungerechter und böser Mensch. |
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Paragraph 402
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71
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1 |
17 |
»Getödtet hab' ich meine Mutter, kurz gesagt, Sie wollt', ich wollte – nein, sie wollt', ich wollte nicht«; |
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Paragraph 407
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71
|
1 |
29 |
(1136b) Ferner, man kann sich aus Unenthaltsamkeit freiwillig von einem anderen, der ebenfalls freiwillig handelt, Schaden zufügen lassen, so daß es also möglich wäre, mit Willen … |
|
Paragraph 410
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71
|
1 |
28 |
der leidet kein Unrecht; denn es steht bei ihm zu geben, Unrecht zu leiden aber steht nicht bei uns, sondern dazu gehört, daß Einer sei, der Unrecht tut. |
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Paragraph 411
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71
|
1 |
9 |
So erhellt denn, daß das Unrechtleiden nicht freiwillig ist. |
|
Paragraph 412
|
Nikomachische Ethik / Chapter 72
|
1 |
42 |
Noch sind von den Fragen, die wir uns zur Besprechung vorgesetzt haben, zwei zu erledigen, die eine, ob etwa Unrecht tut wer mehr als billig austeilt, oder wer mehr als billig emp… |
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Paragraph 414
|
Nikomachische Ethik / Chapter 72
|
1 |
18 |
Es ist aber auch aus positiven Gründen klar, daß immer der zuviel Austeilende, nicht der Empfänger, Unrecht tut. |
|
Paragraph 425
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75
|
1 |
15 |
Aus dem Gesagten erhellt nun auch, ob man sich selbst Unrecht tun kann oder nicht. |
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Paragraph 430
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75
|
1 |
24 |
Denn sonst könnte einem etwas gleichzeitig entzogen worden und zugefallen sein, was unmöglich ist: Recht und Unrecht setzt immer ein Verhältnis von mehreren voraus. |
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Paragraph 432
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75
|
1 |
6 |
Ferner könnte man freiwillig Unrecht leiden. |
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Paragraph 433
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Nikomachische Ethik / Chapter 75
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1 |
35 |
Überdies tut niemand Unrecht, ohne eine einzelne ungerechte Handlung zu begehen; nun kann aber niemand mit seiner eigenen Frau die Ehe brechen oder in sein eigenes Haus einen Einb… |
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Paragraph 434
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75
|
1 |
28 |
Die vollständigste Lösung der Frage wegen der Möglichkeit sich selbst Unrecht zu tun, ergibt sich immer vom Gesichtspunkte der früheren Bestimmung, nach der niemand freiwillig Unr… |
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Paragraph 437
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75
|
1 |
16 |
So mag denn von der Gerechtigkeit und den anderen sittlichen Tugenden in dieser Weise gehandelt sein. |
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Paragraph 439
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Nikomachische Ethik / Chapter 77
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1 |
53 |
In allen habituellen Beschaffenheiten, die wir bisher behandelt haben, gibt es, wie auch bei den übrigen Fertigkeiten, einen Zielpunkt, auf den hinblickend der Inhaber der rechten… |
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Paragraph 448
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78
|
1 |
46 |
Gegenstand der Willenswahl oder des Vorsatzes kann kein Vergangenes sein, wie sich denn niemand zum Vorsatz macht, Ilium zerstört zu haben; man überlegt oder beratschlagt ja auch … |
|
Paragraph 451
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79
|
1 |
12 |
Um nun die Erörterung über dieselben durchzuführen, müssen wir etwas weiter ausholen. |
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Paragraph 456
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79
|
1 |
8 |
So viel stehe denn hier von der Wissenschaft. |
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Paragraph 458
|
Nikomachische Ethik / Chapter 80
|
1 |
61 |
Da aber zum Beispiel das Vermögen zu bauen eine Kunst und ein mit Vernunft verbundener Habitus des Hervorbringens ist, und da ferner keine Kunst zu finden ist, die kein mit Vernun… |
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Paragraph 460
|
Nikomachische Ethik / Chapter 80
|
1 |
10 |
»Die Kunst den Zufall liebt, der Zufall liebt die Kunst.« |
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Paragraph 478
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85
|
1 |
34 |
Man sucht nämlich für gewöhnlich was für einen selbst gut ist, und vermeint, auf solches seine Tätigkeit richten zu sollen, und dieser Meinung ist dann die Vorstellung entsprungen… |
|
Paragraph 491
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86
|
1 |
22 |
Was aber das Moment der Richtigkeit angeht, so hat dieselbe viele Bedeutungen, so daß hier offenbar nicht jede Richtigkeit gemeint sein kann. |
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Paragraph 496
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86
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1 |
36 |
Wenn demnach wohlberaten zu sein ein Merkmal des klugen Mannes ist, so kann man sagen: die Wohlberatenheit ist Richtigkeit in Bezug auf das, was zu einem Zweck frommt, von dem die… |
|
Paragraph 500
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88
|
1 |
16 |
Man kann aber von allen diesen Eigenschaften mit Recht behaupten, daß sie auf dasselbe Objekt hinzielen. |
|
Paragraph 509
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89
|
1 |
36 |
(1144a) Wir sagen also zuerst, daß diese beiden Tugenden, selbst wenn keine von ihnen etwas hervorbrächte, doch notwendig an und für sich begehrenswert wären, insofern jede von ih… |
|
Paragraph 520
|
Nikomachische Ethik / Chapter 92
|
1 |
13 |
»– schien er doch nimmer Wie einem sterblichen Mann, nein, wie einem Gotte entsprossen.« |
|
Paragraph 531
|
Nikomachische Ethik / Chapter 94
|
1 |
28 |
Ferner, wenn es in allem Unenthaltsamkeit und Enthaltsamkeit gibt, wer ist dann der Unenthaltsame an sich, und doch sagen wir von gewissen Leuten, daß sie schlechthin unenthaltsam… |
|
Paragraph 533
|
Nikomachische Ethik / Chapter 95
|
1 |
60 |
Zuerst müssen wir sehen, ob der Unenthaltsame wissentlich oder unwissentlich, und inwiefern oder wie unwissentlich handelt, darauf dann, was man als Gegenstand der Unenthaltsamkei… |
|
Paragraph 540
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96
|
1 |
25 |
So viel sei denn gesagt über die Frage, ob man wissend oder nicht wissend unenthaltsam ist, und bei welcher Art Wissen man es sein kann. |
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Paragraph 541
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Nikomachische Ethik / Chapter 97
|
1 |
23 |
Hiernächst ist zu erörtern, ob jemand schlechthin unenthaltsam ist, oder jeder nur teilweise, und wenn schlechthin, in was für Dingen er es ist. |
|
Paragraph 551
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98
|
1 |
12 |
»Schmeichelnde Bitte, die auch des Verständigsten Sinne betöret.«Ilias XIV, 214 ff. |
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Paragraph 552
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98
|
1 |
22 |
Wenn also diese Unenthaltsamkeit ungerechter und häßlicher ist als die im Zorn, so ist sie auch Unenthaltsamkeit schlechthin und gewissermaßen ein Laster. |
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Paragraph 561
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Nikomachische Ethik / Chapter 99
|
1 |
32 |
Auch der ausgelassen Lustige ist scheinbar unmäßig; in Wirklichkeit ist er weichlich, da die Lustigkeit als Erholung eine Art der Ausspannung ist und das Zuviel in letzterer eben … |
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Paragraph 568
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Nikomachische Ethik / Chapter 100
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1 |
16 |
So sieht man denn hieraus, daß das eine der gute, das andere der schlechte Habitus ist. |
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Paragraph 576
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Nikomachische Ethik / Chapter 102
|
1 |
9 |
»die Stadt beschloß, die auf Gesetze doch nichts gibt.« |
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Paragraph 577
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Nikomachische Ethik / Chapter 102
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1 |
16 |
der Schlechte aber einer Stadt, die ihre Gesetze zwar in Vollzug bringt, aber schlechte Gesetze hat. |
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Paragraph 579
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Nikomachische Ethik / Chapter 102
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1 |
21 |
»Lange, glaube mir, Freund, muß dauern die Übung; sie wird dann Sich als die zweite Natur der Menschen am Ende erweisen.« |