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Paragraph 507 Nikomachische Ethik / Chapter 89 2 32 Zudem scheint es ungereimt, wenn sie (die Klugheit), die doch geringer ist als die Weisheit, wichtiger und maßgebender sein soll als sie. Denn die hervorbringende Tugend herrscht …
Paragraph 561 Nikomachische Ethik / Chapter 99 1 32 Auch der ausgelassen Lustige ist scheinbar unmäßig; in Wirklichkeit ist er weichlich, da die Lustigkeit als Erholung eine Art der Ausspannung ist und das Zuviel in letzterer eben …
Paragraph 717 Nikomachische Ethik / Chapter 138 1 32 Endlich ist es schwer, mit vielen Freud und Leid persönlich zu teilen; denn es könnte sich leicht gleichzeitig treffen, daß man mit dem einen froh und mit dem anderen traurig sein…
Paragraph 770 Nikomachische Ethik / Chapter 148 2 32 Denn zunächst ist diese Tätigkeit die vornehmste. Der Verstand oder die Vernunft ist nämlich das Vornehmste in uns, und die Objekte der Vernunft sind wieder die vornehmsten im gan…
Paragraph 61 Nikomachische Ethik / Chapter 12 2 31 Auch darum erscheint sie als richtig, weil sie als Endziel gewisse Akte und Tätigkeiten aufstellt. Denn so liegt das Endziel in Gütern der Seele, auch insofern sie den äußeren Güt…
Paragraph 103 Nikomachische Ethik / Chapter 20 2 31 Dies zeigen auch die Strafen an, die darin bestehen, daß Genußbringendes entzogen und Schmerzliches angetan wird. Sie sind gleichsam ein Heilverfahren; die Heilung eines Übels abe…
Paragraph 267 Nikomachische Ethik / Chapter 47 2 31 Der Geiz wird billig als das Gegenteil der Freigebigkeit bezeichnet. Er ist unsittlicher als die Verschwendung, und man fehlt in dieser Beziehung mehr als durch die Verschwendung,…
Paragraph 675 Nikomachische Ethik / Chapter 123 2 31 Bei Freundschaften, die auf der Tugend beruhen, gibt es keine Klagen und gilt als Maßstab die Absicht des Gebers. Denn bei der Tugend und Sittlichkeit liegt das Entscheidende in d…
Paragraph 183 Nikomachische Ethik / Chapter 32 1 30 Auch trifft nicht derselbe Mensch die beste Willenswahl, der die besten Meinungen hat, sondern bei Manchen sind die Meinungen besser, während sie aus Schlechtigkeit das wählen, wa…
Paragraph 11 Nikomachische Ethik / Chapter 3 1 29 Gehen wir nun weiter und erklären wir, wie Aristoteles seine Lehre, daß die Tugend und die tugendgemäße Tätigkeit das Ziel des Menschen ist und ihn wahrhaft glücklich macht, durch…
Paragraph 172 Nikomachische Ethik / Chapter 32 1 29 Und wer an sittlicher Kraftlosigkeit leidet, handelt zwar aus Begierde, aber nicht aus vorbedachter Wahl, und umgekehrt handelt der Enthaltsame zwar aus freier Wahl, aber doch nic…
Paragraph 184 Nikomachische Ethik / Chapter 32 1 29 Übrigens ist es gleichgültig, ob die Meinung der Willenswahl vorausgeht oder ihr nachfolgt; denn dies steht nicht in Frage, sondern ob die Willenswahl dasselbe ist, wie eine gewis…
Paragraph 260 Nikomachische Ethik / Chapter 47 1 29 Der Verschwender aber fehlt auch hierin, da er Lust und Unlust nicht am rechten Ort und auf die rechte Art empfindet, wie uns im folgenden noch deutlicher werden wird.
Paragraph 387 Nikomachische Ethik / Chapter 70 1 29 Daher gibt es eher ein Recht gegenüber der Frau als gegenüber den Kindern und Sklaven, das ökonomische oder häusliche Recht nämlich, das aber auch von dem politischen verschieden …
Paragraph 392 Nikomachische Ethik / Chapter 70 1 29 Welcherlei und wie viele Unter-Arten der beiden Rechte es im einzelnen gibt, und mit was für Gegenständen diese es zu tun haben, werden wir später (in der Politik) betrachten.
Paragraph 407 Nikomachische Ethik / Chapter 71 1 29 (1136b) Ferner, man kann sich aus Unenthaltsamkeit freiwillig von einem anderen, der ebenfalls freiwillig handelt, Schaden zufügen lassen, so daß es also möglich wäre, mit Willen …
Paragraph 45 Nikomachische Ethik / Chapter 8 3 28 Annehmbarer erscheint hier die Theorie der Pythagoreer, die das Eins in die Reihe der Güter stellen. Ihnen mag auch Speusipp gefolgt sein. Doch hiervon muß anderswo gehandelt werd…
Paragraph 209 Nikomachische Ethik / Chapter 37 2 28 Auch bewährt sich die Mannhaftigkeit unter Umständen, wo eine Abwehr möglich ist, oder das Sterben Ruhm bringt. Bei den angezeigten Todesarten aber ist keines von beiden der Fall.
Paragraph 410 Nikomachische Ethik / Chapter 71 1 28 der leidet kein Unrecht; denn es steht bei ihm zu geben, Unrecht zu leiden aber steht nicht bei uns, sondern dazu gehört, daß Einer sei, der Unrecht tut.
Paragraph 434 Nikomachische Ethik / Chapter 75 1 28 Die vollständigste Lösung der Frage wegen der Möglichkeit sich selbst Unrecht zu tun, ergibt sich immer vom Gesichtspunkte der früheren Bestimmung, nach der niemand freiwillig Unr…
Paragraph 502 Nikomachische Ethik / Chapter 88 2 28 Daher ist der (praktische) Verstand (von Seite seines Gegenstandes) wie Anfang so auch Ende. Denn seine Schlußfolgerungen gehen vom Letzten und Einzelnen aus und beziehen sich auc…
Paragraph 531 Nikomachische Ethik / Chapter 94 1 28 Ferner, wenn es in allem Unenthaltsamkeit und Enthaltsamkeit gibt, wer ist dann der Unenthaltsame an sich, und doch sagen wir von gewissen Leuten, daß sie schlechthin unenthaltsam…
Paragraph 702 Nikomachische Ethik / Chapter 134 2 28 Ferner gleicht das Lieben dem Tun, das Geliebtwerden aber dem Leiden. Daher kommt denen, die sich im Tun überlegen zeigen, das Lieben und der Erweis der Liebe zu.
Paragraph 769 Nikomachische Ethik / Chapter 148 2 28 Daß diese Tätigkeit theoretischer oder betrachtender Art ist, haben wir bereits gesagt. Man sieht aber auch, daß das sowohl mit unseren früheren Ausführungen wie mit der Wahrheit …
Paragraph 4 Nikomachische Ethik / Chapter 3 1 27 Die Nikomachische Ethik hat ihren Beinamen davon, daß Aristoteles sie seinem Sohne Nikomachus gewidmet, oder nach Einigen davon, daß dieser sie nach seines Vaters Tode herausgegeb…
Paragraph 277 Nikomachische Ethik / Chapter 50 1 27 Diese Charakterrichtungen sind nun zwar wirkliche sittliche Mängel, doch bringen sie nicht in Schande, weil sie dem Nächsten nicht schaden und ihre sittliche Häßlichkeit nicht bes…
Paragraph 485 Nikomachische Ethik / Chapter 86 2 27 Wissenschaft ist sie offenbar nicht. Denn was man weiß, (1142b) danach sucht man nicht; die Wohlberatenheit ist aber eine Art Beratschlagung, und wer beratschlägt, sucht und schli…
Paragraph 615 Nikomachische Ethik / Chapter 109 1 27 Auch bedarf es unter Freunden der Gerechtigkeit nicht, wohl aber unter Gerechten der Freundschaft als einer Ergänzung der Gerechtigkeit, und das höchste Recht wird unter Freunden …
Paragraph 621 Nikomachische Ethik / Chapter 110 1 27 Denjenigen aber, der jemanden in dieser Weise das Gute wünscht, nennt man wohlwollend, wenn nicht seitens des anderen dasselbe geschieht; denn erst gegenseitiges Wohlwollen nennt …
Paragraph 32 Nikomachische Ethik / Chapter 6 1 26 Alle diese Meinungen zu prüfen dürfte der Mühe nicht verlohnen; es wird genügen, wenn wir uns auf die gangbarsten und diejenigen, die einigermaßen begründet erscheinen, beschränke…
Paragraph 126 Nikomachische Ethik / Chapter 24 1 26 Deshalb ist die Tugend nach ihrer Substanz und ihrem Wesensbegriff Mitte; insofern sie aber das Beste ist und alles gut ausführt, ist sie Äußerstes und Ende.
Paragraph 346 Nikomachische Ethik / Chapter 63 1 26 Die gesetzliche Gerechtigkeit ist demnach klein bloßer Teil der Tugend, sondern sie ganz, und die ihr entgegengesetzte Ungerechtigkeit kein Teil der Schlechtigkeit, sondern wieder…
Paragraph 599 Nikomachische Ethik / Chapter 106 1 26 Auch der Umstand, daß alles, Tier und Mensch, nach der Lust verlangt und strebt, ist ein Zeichen, daß sie in gewissem Sinne das höchste Gut ist.
Paragraph 30 Nikomachische Ethik / Chapter 5 1 25 So viel stehe als Einleitung über den Hörer, über die Art, wie wir verstanden sein wollen, und über den Gegenstand, den wir zu behandeln haben.
Paragraph 193 Nikomachische Ethik / Chapter 33 1 25 So hätten wir denn die Willenswahl in allgemeinen beschrieben, auch gesagt, welcherlei Dinge sie umfaßt, und daß sie sich auf die Mittel zum Zwecke bezieht.
Paragraph 352 Nikomachische Ethik / Chapter 65 2 25 Daß es also mehrere Gerechtigkeiten gibt und noch eine Gerechtigkeit neben der ganzen Tugend, ist klar. Bestimmen wir also, was und welcher Art sie ist.
Paragraph 532 Nikomachische Ethik / Chapter 95 2 25 Derart sind etwa die sich erhebenden Schwierigkeiten, die wir nunmehr teils zu lösen, teils zu bestätigen haben. Denn die Lösung einer Schwierigkeit ist ein Finden.
Paragraph 540 Nikomachische Ethik / Chapter 96 1 25 So viel sei denn gesagt über die Frage, ob man wissend oder nicht wissend unenthaltsam ist, und bei welcher Art Wissen man es sein kann.
Paragraph 589 Nikomachische Ethik / Chapter 104 1 25 Dafür, daß nicht jede Lust gut sei, wird angeführt, daß es auch schändliche, schimpfliche, ja, schädliche Ergötzungen gebe; denn manches Lustbringende habe Krankheiten zur Folge.
Paragraph 590 Nikomachische Ethik / Chapter 104 1 25 Dafür endlich, daß die Lust nicht das höchste Gut sei, führt man an, sie sei nicht Ziel und Ende, sondern ein gewisses Werden und Entstehen.
Paragraph 106 Nikomachische Ethik / Chapter 20 1 24 Ferner ist die Lust mit uns allen von Kindesbeinen an verwachsen, daher es schwer hält, dieses durch das Leben in uns festgewurzelte Gefühl abzustreifen.
Paragraph 181 Nikomachische Ethik / Chapter 32 1 24 Auch wird die Willenswahl mehr deshalb gelobt, weil sie auf das Rechte gerichtet oder recht beschaffen, die Meinung aber deshalb, weil sie wahr ist.
Paragraph 218 Nikomachische Ethik / Chapter 39 2 24 Der Mut ist also eine Eigenschaft von der angegebenen Art. Man spricht aber noch von weiteren Arten des Mutes, und zwar in fünffacher Weise.
Paragraph 251 Nikomachische Ethik / Chapter 45 2 24 Liebe aber und Freundschaft gewinnt kaum einer durch eine Tugend sosehr als der Freigebige, da er sich nützlich erweist. Das geschieht aber durch Geben.
Paragraph 314 Nikomachische Ethik / Chapter 56 2 24 Der Gegensatz scheint hier nur in den Extremen zu liegen, weil die Mitte unbenannt istDer Gegensatz der Extreme zur Mitte bleibt also außer Betracht. .
Paragraph 430 Nikomachische Ethik / Chapter 75 1 24 Denn sonst könnte einem etwas gleichzeitig entzogen worden und zugefallen sein, was unmöglich ist: Recht und Unrecht setzt immer ein Verhältnis von mehreren voraus.
Paragraph 655 Nikomachische Ethik / Chapter 119 2 24 So sieht man denn, daß alle Gemeinschaften Teile der staatlichen Gemeinschaft sind. Nach ihnen aber müssen sich je und je die entsprechenden Freundschaften richten.
Paragraph 174 Nikomachische Ethik / Chapter 32 1 23 Und die Begierde hat es zu tun mit Lust und Unlust, die Willenswahl aber mit dem einen so wenig als mit dem anderen.
Paragraph 175 Nikomachische Ethik / Chapter 32 2 23 Noch weniger ist die Willenswahl mit Zorn oder Eifer identisch. Denn was im Zorn geschieht, scheint am allerwenigsten auf vorbedachter Wahl zu beruhen.
Paragraph 249 Nikomachische Ethik / Chapter 45 1 23 Und es ist leichter, nicht zu nehmen als zu geben, da man sich eher dazu entschließt, Fremdes nicht zu nehmen als Eigenes wegzugeben.
Paragraph 296 Nikomachische Ethik / Chapter 53 2 23 Dem Hochsinn ist der niedere Sinn mehr entgegengesetzt als die Aufgeblasenheit. Denn der niedere Sinn kommt häufiger vor und ist der schlimmere Fehler.
Paragraph 541 Nikomachische Ethik / Chapter 97 1 23 Hiernächst ist zu erörtern, ob jemand schlechthin unenthaltsam ist, oder jeder nur teilweise, und wenn schlechthin, in was für Dingen er es ist.
Paragraph 586 Nikomachische Ethik / Chapter 104 1 23 Ferner, die Lustgenüsse behinderten das Denken, und das umsomehr, je intensiver die Lust sei, so beim Geschlechtsgenuß, wobei niemand eines Gedankens fähig sei.
Paragraph 179 Nikomachische Ethik / Chapter 32 1 22 Denn je nachdem wir das Gute oder das Böse wählen, haben wir eine bestimmte sittliche Qualität, aber nicht je nach unseren Meinungen.
Paragraph 382 Nikomachische Ethik / Chapter 69 1 22 So viel sei denn gesagt über die Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit und die Natur beider, und ebenso über Recht und Unrecht im allgemeinen.
Paragraph 483 Nikomachische Ethik / Chapter 86 3 22 Die Klugheit unterscheidet sich aber vom Verstände dadurch, daß sie sucht und überlegt, da ja das Überlegen ein Suchen istS. Anm. 168.
Paragraph 491 Nikomachische Ethik / Chapter 86 1 22 Was aber das Moment der Richtigkeit angeht, so hat dieselbe viele Bedeutungen, so daß hier offenbar nicht jede Richtigkeit gemeint sein kann.
Paragraph 552 Nikomachische Ethik / Chapter 98 1 22 Wenn also diese Unenthaltsamkeit ungerechter und häßlicher ist als die im Zorn, so ist sie auch Unenthaltsamkeit schlechthin und gewissermaßen ein Laster.
Paragraph 716 Nikomachische Ethik / Chapter 138 1 22 Ferner müßten die vielen Freunde wieder unter einander Freunde sein, wenn alle mit einander leben sollen, was sich schwerlich bei vielen findet.
Paragraph 67 Nikomachische Ethik / Chapter 13 2 21 Denn dieses alles kommt den besten Tätigkeiten zugleich zu. In diesen aber oder der besten ihrer liegt nach uns die Glückseligkeit.
Paragraph 146 Nikomachische Ethik / Chapter 27 1 21 Wer daher die Mitte treffen will, muß sich vor allem von dem stärkeren Gegensatz zu ihr entfernen, wie auch Kalypso rät:
Paragraph 182 Nikomachische Ethik / Chapter 32 1 21 Und wir erwählen das, von dessen Güte wir vorzüglich gewiß sind; dagegen meinen wir etwas, wenn wir es nicht genau wissen.
Paragraph 579 Nikomachische Ethik / Chapter 102 1 21 »Lange, glaube mir, Freund, muß dauern die Übung; sie wird dann Sich als die zweite Natur der Menschen am Ende erweisen.«
Paragraph 580 Nikomachische Ethik / Chapter 102 1 21 So wäre denn erklärt, was Enthaltsamkeit und Unenthaltsamkeit, was Abgehärtetheit und Weichlichkeit ist, und wie sich diese Eigenschaften zu einander verhalten.
Paragraph 592 Nikomachische Ethik / Chapter 105 1 21 Daß sich aber aus diesem mit nichten ergibt, die Lust sei kein Gut oder nicht das höchste Gut, erhellt aus folgendem.
Paragraph 600 Nikomachische Ethik / Chapter 106 1 21 »Nicht kann völlig ersterben die Kunde, welche die Völker Melden von Munde zu Mund.«Hesiod, Werke und Tage, Vers 763 ff.
Paragraph 52 Nikomachische Ethik / Chapter 9 1 20 Also: die Glückseligkeit stellt sich dar als ein Vollendetes und sich selbst Genügendes, da sie das Endziel alles Handelns ist.
Paragraph 118 Nikomachische Ethik / Chapter 22 1 20 Wenn nun die Tugenden keine Affekte und auch keine Vermögen sind, so bleibt nur übrig, daß sie ein Habitus sind.
Paragraph 120 Nikomachische Ethik / Chapter 23 1 20 Aber diese Bestimmung, daß die Tugend ein Habitus ist, reicht nicht hin; wir müssen auch angeben, welcher Art derselbe ist.
Paragraph 75 Nikomachische Ethik / Chapter 15 2 19 Kommen wir indessen auf das erste Bedenken zurück. Denn mit ihm findet gleichzeitig vielleicht auch dieses zweite seine Erledigung.
Paragraph 7 Nikomachische Ethik / Chapter 3 1 18 Die Tugendlehre des Aristoteles hat verschiedene Eigentümlichkeiten, die mit ihrer Unterordnung unter die Staatslehre mehr oder minder zusammenhängen.
Paragraph 66 Nikomachische Ethik / Chapter 13 1 18 Schönstes ist was Gerechtestes ist, das Beste Gesundsein, Aber das Süsseste ist, wenn man erlangt was man liebt.
Paragraph 163 Nikomachische Ethik / Chapter 31 1 18 Denn, erstlich würden dann keine anderen Sinnenwesen mehr freiwillig, das heißt spontan, tätig sein und ebensowenig die Kinder.
Paragraph 170 Nikomachische Ethik / Chapter 32 1 18 Die aber sagen, sie sei Begierde oder Zorn oder Wille oder eine Meinung, scheinen nicht recht zu reden.
Paragraph 409 Nikomachische Ethik / Chapter 71 2 18 »Die goldene Rüstung für Erz; Jene war hundert Ochsen an Wert gleich, diese nur neunen«Ilias VI, 236. ,
Paragraph 414 Nikomachische Ethik / Chapter 72 1 18 Es ist aber auch aus positiven Gründen klar, daß immer der zuviel Austeilende, nicht der Empfänger, Unrecht tut.
Paragraph 771 Nikomachische Ethik / Chapter 148 2 18 Sodann ist sie die anhaltendste. Anhaltend betrachten oder denken können wir leichter, als irgend etwas Äußerliches anhaltend tun.
Paragraph 38 Nikomachische Ethik / Chapter 7 1 17 Die dritte Lebensweise ist die theoretische oder die betrachtende; sie wird uns in einem späteren Abschnitte beschäftigen.
Paragraph 402 Nikomachische Ethik / Chapter 71 1 17 »Getödtet hab' ich meine Mutter, kurz gesagt, Sie wollt', ich wollte – nein, sie wollt', ich wollte nicht«;
Paragraph 635 Nikomachische Ethik / Chapter 114 1 17 »Oft schon hat die Freundschaft der Mangel an Umgang gelockert.«Man weiß nicht, woher dieser Vers ist.
Paragraph 171 Nikomachische Ethik / Chapter 32 1 16 Denn die unvernünftigen Wesen haben an der Willenswahl keinen Teil, an Begierde und Zorn aber wohl.
Paragraph 224 Nikomachische Ethik / Chapter 39 1 16 So wäre denn dargelegt, von welcher Beschaffenheit die Mutigen sind samt denen, die nur so scheinen.
Paragraph 325 Nikomachische Ethik / Chapter 58 1 16 So also ist der Mann der Mitte beschaffen, mag man ihn nun wohlanständig oder artig nennen.
Paragraph 437 Nikomachische Ethik / Chapter 75 1 16 So mag denn von der Gerechtigkeit und den anderen sittlichen Tugenden in dieser Weise gehandelt sein.
Paragraph 500 Nikomachische Ethik / Chapter 88 1 16 Man kann aber von allen diesen Eigenschaften mit Recht behaupten, daß sie auf dasselbe Objekt hinzielen.
Paragraph 508 Nikomachische Ethik / Chapter 89 2 16 Hierüber also müssen wir uns erklären. Denn bis jetzt haben wir nur Fragen und Bedenken aufgeworfen.
Paragraph 568 Nikomachische Ethik / Chapter 100 1 16 So sieht man denn hieraus, daß das eine der gute, das andere der schlechte Habitus ist.
Paragraph 577 Nikomachische Ethik / Chapter 102 1 16 der Schlechte aber einer Stadt, die ihre Gesetze zwar in Vollzug bringt, aber schlechte Gesetze hat.
Paragraph 587 Nikomachische Ethik / Chapter 104 1 16 Ferner, es gebe kein Kunst der Belustigung, und doch sei jedes Gute ein Werk der Kunst.
Paragraph 732 Nikomachische Ethik / Chapter 140 2 16 Soviel sei denn von der Freundschaft gesagt. Hieran mag sich die Erörterung von der Lust anschließen.
Paragraph 248 Nikomachische Ethik / Chapter 45 1 15 Auch wird Dank und höheres Lob dem zuteil, der gibt, nicht dem, der nicht nimmt.
Paragraph 320 Nikomachische Ethik / Chapter 57 1 15 Den Gegensatz zur Wahrhaftigkeit scheint die Prahlerei zu bilden, weil sie der schlimmere Fehler ist.
Paragraph 425 Nikomachische Ethik / Chapter 75 1 15 Aus dem Gesagten erhellt nun auch, ob man sich selbst Unrecht tun kann oder nicht.
Paragraph 165 Nikomachische Ethik / Chapter 31 2 14 Auch scheint das Unfreiwillige schmerzlich zu sein. Was aber aus Begierde geschieht, ist lustbringend.
Paragraph 173 Nikomachische Ethik / Chapter 32 1 14 Und die Begierde streitet mit der Willenswahl, doch die Begierde nicht mit der Begierde.
Paragraph 268 Nikomachische Ethik / Chapter 47 1 13 So viel sei denn von der Freigebigkeit und den ihr entgegengesetzten Lastern gesagt.
Paragraph 308 Nikomachische Ethik / Chapter 55 1 13 Man sieht also, daß man sich an den mittleren Habitus zu halten hat.
Paragraph 398 Nikomachische Ethik / Chapter 70 1 13 Handelt man aber mit Vorsatz, so ist man ein ungerechter und böser Mensch.
Paragraph 520 Nikomachische Ethik / Chapter 92 1 13 »– schien er doch nimmer Wie einem sterblichen Mann, nein, wie einem Gotte entsprossen.«
Paragraph 736 Nikomachische Ethik / Chapter 142 2 13 Doch genug darüber. Kommen wir jetzt zu den verschiedenen Ansichten über die Lust.