|
Paragraph 507
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89
|
2 |
32 |
Zudem scheint es ungereimt, wenn sie (die Klugheit), die doch geringer ist als die Weisheit, wichtiger und maßgebender sein soll als sie. Denn die hervorbringende Tugend herrscht … |
|
Paragraph 561
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99
|
1 |
32 |
Auch der ausgelassen Lustige ist scheinbar unmäßig; in Wirklichkeit ist er weichlich, da die Lustigkeit als Erholung eine Art der Ausspannung ist und das Zuviel in letzterer eben … |
|
Paragraph 717
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138
|
1 |
32 |
Endlich ist es schwer, mit vielen Freud und Leid persönlich zu teilen; denn es könnte sich leicht gleichzeitig treffen, daß man mit dem einen froh und mit dem anderen traurig sein… |
|
Paragraph 770
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148
|
2 |
32 |
Denn zunächst ist diese Tätigkeit die vornehmste. Der Verstand oder die Vernunft ist nämlich das Vornehmste in uns, und die Objekte der Vernunft sind wieder die vornehmsten im gan… |
|
Paragraph 61
|
Nikomachische Ethik / Chapter 12
|
2 |
31 |
Auch darum erscheint sie als richtig, weil sie als Endziel gewisse Akte und Tätigkeiten aufstellt. Denn so liegt das Endziel in Gütern der Seele, auch insofern sie den äußeren Güt… |
|
Paragraph 103
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20
|
2 |
31 |
Dies zeigen auch die Strafen an, die darin bestehen, daß Genußbringendes entzogen und Schmerzliches angetan wird. Sie sind gleichsam ein Heilverfahren; die Heilung eines Übels abe… |
|
Paragraph 267
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47
|
2 |
31 |
Der Geiz wird billig als das Gegenteil der Freigebigkeit bezeichnet. Er ist unsittlicher als die Verschwendung, und man fehlt in dieser Beziehung mehr als durch die Verschwendung,… |
|
Paragraph 675
|
Nikomachische Ethik / Chapter 123
|
2 |
31 |
Bei Freundschaften, die auf der Tugend beruhen, gibt es keine Klagen und gilt als Maßstab die Absicht des Gebers. Denn bei der Tugend und Sittlichkeit liegt das Entscheidende in d… |
|
Paragraph 183
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32
|
1 |
30 |
Auch trifft nicht derselbe Mensch die beste Willenswahl, der die besten Meinungen hat, sondern bei Manchen sind die Meinungen besser, während sie aus Schlechtigkeit das wählen, wa… |
|
Paragraph 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3
|
1 |
29 |
Gehen wir nun weiter und erklären wir, wie Aristoteles seine Lehre, daß die Tugend und die tugendgemäße Tätigkeit das Ziel des Menschen ist und ihn wahrhaft glücklich macht, durch… |
|
Paragraph 172
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32
|
1 |
29 |
Und wer an sittlicher Kraftlosigkeit leidet, handelt zwar aus Begierde, aber nicht aus vorbedachter Wahl, und umgekehrt handelt der Enthaltsame zwar aus freier Wahl, aber doch nic… |
|
Paragraph 184
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32
|
1 |
29 |
Übrigens ist es gleichgültig, ob die Meinung der Willenswahl vorausgeht oder ihr nachfolgt; denn dies steht nicht in Frage, sondern ob die Willenswahl dasselbe ist, wie eine gewis… |
|
Paragraph 260
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47
|
1 |
29 |
Der Verschwender aber fehlt auch hierin, da er Lust und Unlust nicht am rechten Ort und auf die rechte Art empfindet, wie uns im folgenden noch deutlicher werden wird. |
|
Paragraph 387
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70
|
1 |
29 |
Daher gibt es eher ein Recht gegenüber der Frau als gegenüber den Kindern und Sklaven, das ökonomische oder häusliche Recht nämlich, das aber auch von dem politischen verschieden … |
|
Paragraph 392
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70
|
1 |
29 |
Welcherlei und wie viele Unter-Arten der beiden Rechte es im einzelnen gibt, und mit was für Gegenständen diese es zu tun haben, werden wir später (in der Politik) betrachten. |
|
Paragraph 407
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71
|
1 |
29 |
(1136b) Ferner, man kann sich aus Unenthaltsamkeit freiwillig von einem anderen, der ebenfalls freiwillig handelt, Schaden zufügen lassen, so daß es also möglich wäre, mit Willen … |
|
Paragraph 45
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8
|
3 |
28 |
Annehmbarer erscheint hier die Theorie der Pythagoreer, die das Eins in die Reihe der Güter stellen. Ihnen mag auch Speusipp gefolgt sein. Doch hiervon muß anderswo gehandelt werd… |
|
Paragraph 209
|
Nikomachische Ethik / Chapter 37
|
2 |
28 |
Auch bewährt sich die Mannhaftigkeit unter Umständen, wo eine Abwehr möglich ist, oder das Sterben Ruhm bringt. Bei den angezeigten Todesarten aber ist keines von beiden der Fall. |
|
Paragraph 410
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71
|
1 |
28 |
der leidet kein Unrecht; denn es steht bei ihm zu geben, Unrecht zu leiden aber steht nicht bei uns, sondern dazu gehört, daß Einer sei, der Unrecht tut. |
|
Paragraph 434
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75
|
1 |
28 |
Die vollständigste Lösung der Frage wegen der Möglichkeit sich selbst Unrecht zu tun, ergibt sich immer vom Gesichtspunkte der früheren Bestimmung, nach der niemand freiwillig Unr… |
|
Paragraph 502
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88
|
2 |
28 |
Daher ist der (praktische) Verstand (von Seite seines Gegenstandes) wie Anfang so auch Ende. Denn seine Schlußfolgerungen gehen vom Letzten und Einzelnen aus und beziehen sich auc… |
|
Paragraph 531
|
Nikomachische Ethik / Chapter 94
|
1 |
28 |
Ferner, wenn es in allem Unenthaltsamkeit und Enthaltsamkeit gibt, wer ist dann der Unenthaltsame an sich, und doch sagen wir von gewissen Leuten, daß sie schlechthin unenthaltsam… |
|
Paragraph 702
|
Nikomachische Ethik / Chapter 134
|
2 |
28 |
Ferner gleicht das Lieben dem Tun, das Geliebtwerden aber dem Leiden. Daher kommt denen, die sich im Tun überlegen zeigen, das Lieben und der Erweis der Liebe zu. |
|
Paragraph 769
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148
|
2 |
28 |
Daß diese Tätigkeit theoretischer oder betrachtender Art ist, haben wir bereits gesagt. Man sieht aber auch, daß das sowohl mit unseren früheren Ausführungen wie mit der Wahrheit … |
|
Paragraph 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3
|
1 |
27 |
Die Nikomachische Ethik hat ihren Beinamen davon, daß Aristoteles sie seinem Sohne Nikomachus gewidmet, oder nach Einigen davon, daß dieser sie nach seines Vaters Tode herausgegeb… |
|
Paragraph 277
|
Nikomachische Ethik / Chapter 50
|
1 |
27 |
Diese Charakterrichtungen sind nun zwar wirkliche sittliche Mängel, doch bringen sie nicht in Schande, weil sie dem Nächsten nicht schaden und ihre sittliche Häßlichkeit nicht bes… |
|
Paragraph 485
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86
|
2 |
27 |
Wissenschaft ist sie offenbar nicht. Denn was man weiß, (1142b) danach sucht man nicht; die Wohlberatenheit ist aber eine Art Beratschlagung, und wer beratschlägt, sucht und schli… |
|
Paragraph 615
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109
|
1 |
27 |
Auch bedarf es unter Freunden der Gerechtigkeit nicht, wohl aber unter Gerechten der Freundschaft als einer Ergänzung der Gerechtigkeit, und das höchste Recht wird unter Freunden … |
|
Paragraph 621
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110
|
1 |
27 |
Denjenigen aber, der jemanden in dieser Weise das Gute wünscht, nennt man wohlwollend, wenn nicht seitens des anderen dasselbe geschieht; denn erst gegenseitiges Wohlwollen nennt … |
|
Paragraph 32
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6
|
1 |
26 |
Alle diese Meinungen zu prüfen dürfte der Mühe nicht verlohnen; es wird genügen, wenn wir uns auf die gangbarsten und diejenigen, die einigermaßen begründet erscheinen, beschränke… |
|
Paragraph 126
|
Nikomachische Ethik / Chapter 24
|
1 |
26 |
Deshalb ist die Tugend nach ihrer Substanz und ihrem Wesensbegriff Mitte; insofern sie aber das Beste ist und alles gut ausführt, ist sie Äußerstes und Ende. |
|
Paragraph 346
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63
|
1 |
26 |
Die gesetzliche Gerechtigkeit ist demnach klein bloßer Teil der Tugend, sondern sie ganz, und die ihr entgegengesetzte Ungerechtigkeit kein Teil der Schlechtigkeit, sondern wieder… |
|
Paragraph 599
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106
|
1 |
26 |
Auch der Umstand, daß alles, Tier und Mensch, nach der Lust verlangt und strebt, ist ein Zeichen, daß sie in gewissem Sinne das höchste Gut ist. |
|
Paragraph 30
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5
|
1 |
25 |
So viel stehe als Einleitung über den Hörer, über die Art, wie wir verstanden sein wollen, und über den Gegenstand, den wir zu behandeln haben. |
|
Paragraph 193
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33
|
1 |
25 |
So hätten wir denn die Willenswahl in allgemeinen beschrieben, auch gesagt, welcherlei Dinge sie umfaßt, und daß sie sich auf die Mittel zum Zwecke bezieht. |
|
Paragraph 352
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65
|
2 |
25 |
Daß es also mehrere Gerechtigkeiten gibt und noch eine Gerechtigkeit neben der ganzen Tugend, ist klar. Bestimmen wir also, was und welcher Art sie ist. |
|
Paragraph 532
|
Nikomachische Ethik / Chapter 95
|
2 |
25 |
Derart sind etwa die sich erhebenden Schwierigkeiten, die wir nunmehr teils zu lösen, teils zu bestätigen haben. Denn die Lösung einer Schwierigkeit ist ein Finden. |
|
Paragraph 540
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96
|
1 |
25 |
So viel sei denn gesagt über die Frage, ob man wissend oder nicht wissend unenthaltsam ist, und bei welcher Art Wissen man es sein kann. |
|
Paragraph 589
|
Nikomachische Ethik / Chapter 104
|
1 |
25 |
Dafür, daß nicht jede Lust gut sei, wird angeführt, daß es auch schändliche, schimpfliche, ja, schädliche Ergötzungen gebe; denn manches Lustbringende habe Krankheiten zur Folge. |
|
Paragraph 590
|
Nikomachische Ethik / Chapter 104
|
1 |
25 |
Dafür endlich, daß die Lust nicht das höchste Gut sei, führt man an, sie sei nicht Ziel und Ende, sondern ein gewisses Werden und Entstehen. |
|
Paragraph 106
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20
|
1 |
24 |
Ferner ist die Lust mit uns allen von Kindesbeinen an verwachsen, daher es schwer hält, dieses durch das Leben in uns festgewurzelte Gefühl abzustreifen. |
|
Paragraph 181
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32
|
1 |
24 |
Auch wird die Willenswahl mehr deshalb gelobt, weil sie auf das Rechte gerichtet oder recht beschaffen, die Meinung aber deshalb, weil sie wahr ist. |
|
Paragraph 218
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39
|
2 |
24 |
Der Mut ist also eine Eigenschaft von der angegebenen Art. Man spricht aber noch von weiteren Arten des Mutes, und zwar in fünffacher Weise. |
|
Paragraph 251
|
Nikomachische Ethik / Chapter 45
|
2 |
24 |
Liebe aber und Freundschaft gewinnt kaum einer durch eine Tugend sosehr als der Freigebige, da er sich nützlich erweist. Das geschieht aber durch Geben. |
|
Paragraph 314
|
Nikomachische Ethik / Chapter 56
|
2 |
24 |
Der Gegensatz scheint hier nur in den Extremen zu liegen, weil die Mitte unbenannt istDer Gegensatz der Extreme zur Mitte bleibt also außer Betracht. . |
|
Paragraph 430
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75
|
1 |
24 |
Denn sonst könnte einem etwas gleichzeitig entzogen worden und zugefallen sein, was unmöglich ist: Recht und Unrecht setzt immer ein Verhältnis von mehreren voraus. |
|
Paragraph 655
|
Nikomachische Ethik / Chapter 119
|
2 |
24 |
So sieht man denn, daß alle Gemeinschaften Teile der staatlichen Gemeinschaft sind. Nach ihnen aber müssen sich je und je die entsprechenden Freundschaften richten. |
|
Paragraph 174
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32
|
1 |
23 |
Und die Begierde hat es zu tun mit Lust und Unlust, die Willenswahl aber mit dem einen so wenig als mit dem anderen. |
|
Paragraph 175
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32
|
2 |
23 |
Noch weniger ist die Willenswahl mit Zorn oder Eifer identisch. Denn was im Zorn geschieht, scheint am allerwenigsten auf vorbedachter Wahl zu beruhen. |
|
Paragraph 249
|
Nikomachische Ethik / Chapter 45
|
1 |
23 |
Und es ist leichter, nicht zu nehmen als zu geben, da man sich eher dazu entschließt, Fremdes nicht zu nehmen als Eigenes wegzugeben. |
|
Paragraph 296
|
Nikomachische Ethik / Chapter 53
|
2 |
23 |
Dem Hochsinn ist der niedere Sinn mehr entgegengesetzt als die Aufgeblasenheit. Denn der niedere Sinn kommt häufiger vor und ist der schlimmere Fehler. |
|
Paragraph 541
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97
|
1 |
23 |
Hiernächst ist zu erörtern, ob jemand schlechthin unenthaltsam ist, oder jeder nur teilweise, und wenn schlechthin, in was für Dingen er es ist. |
|
Paragraph 586
|
Nikomachische Ethik / Chapter 104
|
1 |
23 |
Ferner, die Lustgenüsse behinderten das Denken, und das umsomehr, je intensiver die Lust sei, so beim Geschlechtsgenuß, wobei niemand eines Gedankens fähig sei. |
|
Paragraph 179
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32
|
1 |
22 |
Denn je nachdem wir das Gute oder das Böse wählen, haben wir eine bestimmte sittliche Qualität, aber nicht je nach unseren Meinungen. |
|
Paragraph 382
|
Nikomachische Ethik / Chapter 69
|
1 |
22 |
So viel sei denn gesagt über die Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit und die Natur beider, und ebenso über Recht und Unrecht im allgemeinen. |
|
Paragraph 483
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86
|
3 |
22 |
Die Klugheit unterscheidet sich aber vom Verstände dadurch, daß sie sucht und überlegt, da ja das Überlegen ein Suchen istS. Anm. 168. |
|
Paragraph 491
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86
|
1 |
22 |
Was aber das Moment der Richtigkeit angeht, so hat dieselbe viele Bedeutungen, so daß hier offenbar nicht jede Richtigkeit gemeint sein kann. |
|
Paragraph 552
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98
|
1 |
22 |
Wenn also diese Unenthaltsamkeit ungerechter und häßlicher ist als die im Zorn, so ist sie auch Unenthaltsamkeit schlechthin und gewissermaßen ein Laster. |
|
Paragraph 716
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138
|
1 |
22 |
Ferner müßten die vielen Freunde wieder unter einander Freunde sein, wenn alle mit einander leben sollen, was sich schwerlich bei vielen findet. |
|
Paragraph 67
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13
|
2 |
21 |
Denn dieses alles kommt den besten Tätigkeiten zugleich zu. In diesen aber oder der besten ihrer liegt nach uns die Glückseligkeit. |
|
Paragraph 146
|
Nikomachische Ethik / Chapter 27
|
1 |
21 |
Wer daher die Mitte treffen will, muß sich vor allem von dem stärkeren Gegensatz zu ihr entfernen, wie auch Kalypso rät: |
|
Paragraph 182
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32
|
1 |
21 |
Und wir erwählen das, von dessen Güte wir vorzüglich gewiß sind; dagegen meinen wir etwas, wenn wir es nicht genau wissen. |
|
Paragraph 579
|
Nikomachische Ethik / Chapter 102
|
1 |
21 |
»Lange, glaube mir, Freund, muß dauern die Übung; sie wird dann Sich als die zweite Natur der Menschen am Ende erweisen.« |
|
Paragraph 580
|
Nikomachische Ethik / Chapter 102
|
1 |
21 |
So wäre denn erklärt, was Enthaltsamkeit und Unenthaltsamkeit, was Abgehärtetheit und Weichlichkeit ist, und wie sich diese Eigenschaften zu einander verhalten. |
|
Paragraph 592
|
Nikomachische Ethik / Chapter 105
|
1 |
21 |
Daß sich aber aus diesem mit nichten ergibt, die Lust sei kein Gut oder nicht das höchste Gut, erhellt aus folgendem. |
|
Paragraph 600
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106
|
1 |
21 |
»Nicht kann völlig ersterben die Kunde, welche die Völker Melden von Munde zu Mund.«Hesiod, Werke und Tage, Vers 763 ff. |
|
Paragraph 52
|
Nikomachische Ethik / Chapter 9
|
1 |
20 |
Also: die Glückseligkeit stellt sich dar als ein Vollendetes und sich selbst Genügendes, da sie das Endziel alles Handelns ist. |
|
Paragraph 118
|
Nikomachische Ethik / Chapter 22
|
1 |
20 |
Wenn nun die Tugenden keine Affekte und auch keine Vermögen sind, so bleibt nur übrig, daß sie ein Habitus sind. |
|
Paragraph 120
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23
|
1 |
20 |
Aber diese Bestimmung, daß die Tugend ein Habitus ist, reicht nicht hin; wir müssen auch angeben, welcher Art derselbe ist. |
|
Paragraph 75
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15
|
2 |
19 |
Kommen wir indessen auf das erste Bedenken zurück. Denn mit ihm findet gleichzeitig vielleicht auch dieses zweite seine Erledigung. |
|
Paragraph 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3
|
1 |
18 |
Die Tugendlehre des Aristoteles hat verschiedene Eigentümlichkeiten, die mit ihrer Unterordnung unter die Staatslehre mehr oder minder zusammenhängen. |
|
Paragraph 66
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13
|
1 |
18 |
Schönstes ist was Gerechtestes ist, das Beste Gesundsein, Aber das Süsseste ist, wenn man erlangt was man liebt. |
|
Paragraph 163
|
Nikomachische Ethik / Chapter 31
|
1 |
18 |
Denn, erstlich würden dann keine anderen Sinnenwesen mehr freiwillig, das heißt spontan, tätig sein und ebensowenig die Kinder. |
|
Paragraph 170
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32
|
1 |
18 |
Die aber sagen, sie sei Begierde oder Zorn oder Wille oder eine Meinung, scheinen nicht recht zu reden. |
|
Paragraph 409
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71
|
2 |
18 |
»Die goldene Rüstung für Erz; Jene war hundert Ochsen an Wert gleich, diese nur neunen«Ilias VI, 236. , |
|
Paragraph 414
|
Nikomachische Ethik / Chapter 72
|
1 |
18 |
Es ist aber auch aus positiven Gründen klar, daß immer der zuviel Austeilende, nicht der Empfänger, Unrecht tut. |
|
Paragraph 771
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148
|
2 |
18 |
Sodann ist sie die anhaltendste. Anhaltend betrachten oder denken können wir leichter, als irgend etwas Äußerliches anhaltend tun. |
|
Paragraph 38
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7
|
1 |
17 |
Die dritte Lebensweise ist die theoretische oder die betrachtende; sie wird uns in einem späteren Abschnitte beschäftigen. |
|
Paragraph 402
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71
|
1 |
17 |
»Getödtet hab' ich meine Mutter, kurz gesagt, Sie wollt', ich wollte – nein, sie wollt', ich wollte nicht«; |
|
Paragraph 635
|
Nikomachische Ethik / Chapter 114
|
1 |
17 |
»Oft schon hat die Freundschaft der Mangel an Umgang gelockert.«Man weiß nicht, woher dieser Vers ist. |
|
Paragraph 171
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32
|
1 |
16 |
Denn die unvernünftigen Wesen haben an der Willenswahl keinen Teil, an Begierde und Zorn aber wohl. |
|
Paragraph 224
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39
|
1 |
16 |
So wäre denn dargelegt, von welcher Beschaffenheit die Mutigen sind samt denen, die nur so scheinen. |
|
Paragraph 325
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58
|
1 |
16 |
So also ist der Mann der Mitte beschaffen, mag man ihn nun wohlanständig oder artig nennen. |
|
Paragraph 437
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75
|
1 |
16 |
So mag denn von der Gerechtigkeit und den anderen sittlichen Tugenden in dieser Weise gehandelt sein. |
|
Paragraph 500
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88
|
1 |
16 |
Man kann aber von allen diesen Eigenschaften mit Recht behaupten, daß sie auf dasselbe Objekt hinzielen. |
|
Paragraph 508
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89
|
2 |
16 |
Hierüber also müssen wir uns erklären. Denn bis jetzt haben wir nur Fragen und Bedenken aufgeworfen. |
|
Paragraph 568
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100
|
1 |
16 |
So sieht man denn hieraus, daß das eine der gute, das andere der schlechte Habitus ist. |
|
Paragraph 577
|
Nikomachische Ethik / Chapter 102
|
1 |
16 |
der Schlechte aber einer Stadt, die ihre Gesetze zwar in Vollzug bringt, aber schlechte Gesetze hat. |
|
Paragraph 587
|
Nikomachische Ethik / Chapter 104
|
1 |
16 |
Ferner, es gebe kein Kunst der Belustigung, und doch sei jedes Gute ein Werk der Kunst. |
|
Paragraph 732
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140
|
2 |
16 |
Soviel sei denn von der Freundschaft gesagt. Hieran mag sich die Erörterung von der Lust anschließen. |
|
Paragraph 248
|
Nikomachische Ethik / Chapter 45
|
1 |
15 |
Auch wird Dank und höheres Lob dem zuteil, der gibt, nicht dem, der nicht nimmt. |
|
Paragraph 320
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57
|
1 |
15 |
Den Gegensatz zur Wahrhaftigkeit scheint die Prahlerei zu bilden, weil sie der schlimmere Fehler ist. |
|
Paragraph 425
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75
|
1 |
15 |
Aus dem Gesagten erhellt nun auch, ob man sich selbst Unrecht tun kann oder nicht. |
|
Paragraph 165
|
Nikomachische Ethik / Chapter 31
|
2 |
14 |
Auch scheint das Unfreiwillige schmerzlich zu sein. Was aber aus Begierde geschieht, ist lustbringend. |
|
Paragraph 173
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32
|
1 |
14 |
Und die Begierde streitet mit der Willenswahl, doch die Begierde nicht mit der Begierde. |
|
Paragraph 268
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47
|
1 |
13 |
So viel sei denn von der Freigebigkeit und den ihr entgegengesetzten Lastern gesagt. |
|
Paragraph 308
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55
|
1 |
13 |
Man sieht also, daß man sich an den mittleren Habitus zu halten hat. |
|
Paragraph 398
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70
|
1 |
13 |
Handelt man aber mit Vorsatz, so ist man ein ungerechter und böser Mensch. |
|
Paragraph 520
|
Nikomachische Ethik / Chapter 92
|
1 |
13 |
»– schien er doch nimmer Wie einem sterblichen Mann, nein, wie einem Gotte entsprossen.« |
|
Paragraph 736
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142
|
2 |
13 |
Doch genug darüber. Kommen wir jetzt zu den verschiedenen Ansichten über die Lust. |