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Paragraph 778 Nikomachische Ethik / Chapter 149 1 13 An zweiter Stelle ist dasjenige Leben glückselig, das der sonstigen Tugend gemäß ist.
Paragraph 119 Nikomachische Ethik / Chapter 22 1 12 So hätten wir denn erklärt, was die Tugend der Gattung nach ist.
Paragraph 167 Nikomachische Ethik / Chapter 31 1 12 Also ist es ungereimt, Handlungen, die im Affekt geschehen, für unfreiwillig auszugeben.
Paragraph 451 Nikomachische Ethik / Chapter 79 1 12 Um nun die Erörterung über dieselben durchzuführen, müssen wir etwas weiter ausholen.
Paragraph 551 Nikomachische Ethik / Chapter 98 1 12 »Schmeichelnde Bitte, die auch des Verständigsten Sinne betöret.«Ilias XIV, 214 ff.
Paragraph 35 Nikomachische Ethik / Chapter 7 1 11 Wir aber wollen den Punkt erörtern, von dem wir abgeschweift sind.
Paragraph 725 Nikomachische Ethik / Chapter 139 1 11 Die Gegenwart der Freunde erscheint also in allen Lebenslagen als begehrenswert.
Paragraph 746 Nikomachische Ethik / Chapter 143 1 11 Dies möge bezüglich der über Lust und Unlust bestehenden Meinungen genügen.
Paragraph 460 Nikomachische Ethik / Chapter 80 1 10 »Die Kunst den Zufall liebt, der Zufall liebt die Kunst.«
Paragraph 709 Nikomachische Ethik / Chapter 137 1 10 »Wer braucht wohl Freunde, wenn der Himmel hold ihm ist?« –
Paragraph 731 Nikomachische Ethik / Chapter 140 4 10 »Edeles lernst du von Edeln.«Vgl. Kap. 9, Anm. 262.
Paragraph 178 Nikomachische Ethik / Chapter 32 1 9 Sie ist aber auch mit keiner bestimmten Meinung dasselbe.
Paragraph 309 Nikomachische Ethik / Chapter 55 1 9 Hiermit sind die auf den Zorn bezüglichen Charaktereigenschaften erledigt.
Paragraph 411 Nikomachische Ethik / Chapter 71 1 9 So erhellt denn, daß das Unrechtleiden nicht freiwillig ist.
Paragraph 576 Nikomachische Ethik / Chapter 102 1 9 »die Stadt beschloß, die auf Gesetze doch nichts gibt.«
Paragraph 585 Nikomachische Ethik / Chapter 104 1 9 Ferner, der Kluge trachte nach Schmerzlosigkeit, nicht nach Ergötzung.
Paragraph 588 Nikomachische Ethik / Chapter 104 1 9 Und endlich: auch Kinder und Tiere suchten die Lust.
Paragraph 591 Nikomachische Ethik / Chapter 104 1 9 Das ist es also etwa, was man gemeinhin vorbringt.
Paragraph 114 Nikomachische Ethik / Chapter 22 1 8 Hiernächst müssen wir untersuchen, was die Tugend ist.
Paragraph 244 Nikomachische Ethik / Chapter 43 1 8 So weit denn unsere Erörterung über die Mäßigkeit.
Paragraph 456 Nikomachische Ethik / Chapter 79 1 8 So viel stehe denn hier von der Wissenschaft.
Paragraph 668 Nikomachische Ethik / Chapter 122 1 8 Analog liegt das Freundschaftsverhältnis unter den sonstigen Verwandten.
Paragraph 723 Nikomachische Ethik / Chapter 139 1 8 »Genug, daß ich unglücklich bin.«Vielleicht aus Euripides.
Paragraph 205 Nikomachische Ethik / Chapter 37 1 7 Zuerst wollen wir von dem Mute handeln.
Paragraph 22 Nikomachische Ethik / Chapter 3 3 6 Brühl, Rheinland, den 17. Aug. 1910.
Paragraph 432 Nikomachische Ethik / Chapter 75 1 6 Ferner könnte man freiwillig Unrecht leiden.
Paragraph 584 Nikomachische Ethik / Chapter 104 1 6 Ferner, der Mäßige fliehe die Lüste.
Paragraph 679 Nikomachische Ethik / Chapter 124 1 5 So viel über diese Dinge.
Paragraph 727 Nikomachische Ethik / Chapter 140 1 5 Freundschaft ist ja doch Gemeinschaft.
Paragraph 1 Nikomachische Ethik / Chapter 2 1 4 Übersetzt von Eugen Rolfes
Paragraph 611 Nikomachische Ethik / Chapter 109 4 4 »Gehn zwei Männer gesellt . . . .«
Paragraph 2 Nikomachische Ethik / Chapter 2 1 3 Felix Meiner Verlag
Paragraph 3 Nikomachische Ethik / Chapter 2 1 1 1911
Paragraph 23 Nikomachische Ethik / Chapter 3 1 1 Rolfes.