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Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 671 51 Denn da hier der Vorteil die Leute zusammenführt, so begehren sie immer mehr und meinen weniger zu bekommen, als ihnen gebührt, und schimpfen, daß ihnen nicht soviel zugestanden w…
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304 27 Denn da ihre Stimmung nicht nach außen tritt, so redet auch niemand ihnen gütlich zu, und um für sich selber den Zorn zu verwinden, braucht es Zeit.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698 23 Denn da jeder das für sich begehrt, rechnet er dem Nächsten nach und hindert ihn, für sich dasjenige zu erlangen, was ihm zukommt.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 37 Denn da Ruchlosigkeiten häufiger von Betrunkenen verübt werden als von Nüchternen, so wollte er die Rücksicht auf den Zustand der Trunkenheit als Entschuldigungsgrund weniger gelt…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 711 18 Denn da sein Leben bereits genußreich ist, so bedarf dasselbe einer weiteren, von außen ihm zugebrachten Lust mitnichten.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 19 Denn da seine Tugend in beiden Beziehungen die Mitte ist, so wird er beides so tun, wie er soll.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262 27 Denn da sie leichthin Aufwand machen, geben sie auch gern für Ausschweifungen Geld aus, und weil ihr Leben des sittlichen Haltes entbehrt, neigen sie den Lüsten zu.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 664 24 Denn da sie mit ihnen ein und dasselbe sind, sind sie es auch unter sich, daher man sagt: dasselbe Blut, derselbe Stamm und dergleichen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 370 13 Denn dadurch, daß nach Verhältnis vergolten wird, bleibt der Bürgerschaft ihr Zusammenhalt gewahrt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 77 11 Denn daher kommt es wohl, daß sie nicht in Vergessenheit geraten.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 42 15 Denn dann würde man von ihm nicht in allen Kategorien, sondern nur in einer sprechen.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644 19 Denn dann, wenn beide Teile nach Würden geliebt werden, entsteht gewissermaßen Gleichheit, was ja als Grundzug aller Freundschaft gilt.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 57 Denn darin, daß eine gewisse Würdigkeit das Richtmaß der distributiven Gerechtigkeit sein müsse, stimmt man allgemein überein, nur versteht nicht jedermann unter Würdigkeit dassel…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 264 10 Denn das Alter und jede Schwäche scheint geizig zu machen.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 15 Denn das bin ich mir doch bewußt, daß ich weder viel noch wenig weise bin.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233 13 Denn das Gefühl des Unmäßigen umfaßt nicht den ganzen Körper, sondern einzelne Teile.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 748 12 Denn das Gefühl, das man in einem Moment hat, ist ein Ganzes.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372 17 Denn das Geld mißt alles und demnach auch den Überschuß und den Mangel; es dient also z.
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 7 Denn das Gesetz befiehlt dir zu antworten.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 18 Denn das Gesetz gebietet, im Leben jede Tugend zu üben und verbietet, irgend welchem Laster Raum zu geben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 19 Denn das Gewußte ist demonstrierbar, und Kunst und Klugheit bewegen sich um solches, was sich (1141a) anders verhalten kann.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 11 Denn das Gute an sich könne durch keinerlei Zusatz begehrenswerter werden.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457 13 Denn das Handeln ist so wenig ein Hervorbringen, als das Hervorbringen ein Handeln.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 25 Denn das heißt nicht einträchtig sein, wenn beide nur nach demselben trachten, sondern wenn sie es auch in derselben Person verwirklicht sehen wollen, wenn z.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 720 7 Denn das ist dem Tugendhaften ein Bedürfnis.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101 11 Denn das ist die rechte ErziehungPlato sagt am Anfang des 2.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 443 15 Denn das ist je ihre Tugend; die Tugend aber richtet sich nach ihrer eigentümlichen Verrichtung.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 289 17 Denn das ist knechtisch, daher auch alle Schmeichler lohndienerisch und die Menschen von niedriger Gesinnung Schmeichler sind.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 360 44 Denn das kleinere Übel kann im Vergleich zum größeren Übel als ein Gut gelten, da das kleinere Übel vor dem größeren der Vorzug hat, und was den Vorzug hat, ein Gut ist, und zwar …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 784 13 Denn das Leben muß glückselig sein, wenn es in tugendgemäßer Tätigkeit verbracht wird.
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 35 Denn das Prinzip als Anfang dürfte mehr als die Hälfte des Ganzen sein und schon von selbst vieles erklären, was man wissen möchteDas Prinzip enthält, wie der Keim den ausgebildet…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 359 12 Denn das Proportionale ist die Mitte, und das Gerechte ist das Proportionale.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669 16 Denn das Recht ist offenbar nicht dasselbe unter Freunden und unter Fremden oder Jugendgefährten oder Mitschülern.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447 16 Denn das richtige Handeln ist ein absoluter Zweck, und auf diesen ist auch das Begehren gerichtet.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 6 Denn das sagt uns die Wahrnehmung.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153 19 Denn das Schimpflichste ertragen, wo keinerlei Gut oder nur ein kleines auf dem Spiele steht, verrät den schlechten Mann.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705 32 Denn das sind die Dinge, nach denen der große Haufe begehrt, und um die er sich ereifert und bemüht, als wären sie die höchsten Güter, weshalb auch beständiger Streit um sie ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 606 29 Denn das Sinnenwesen ist immer angestrengt, wie auch die Physiologen bezeugen, die uns sagen, das Sehen und Hören errege Unlust, nur daß wir, wie sie meinen, daran gewöhnt sind.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 291 11 Denn das steht einem Manne der sich selbst genügt, besser an.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 555 22 Denn das Tier hat nicht (1150a) Willenswahl und Vernunft, sondern es fällt wohl einmal von seiner Natur ab wie ein rasender Mensch.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735 9 Denn das Unterscheiden ist nicht die Sache der Menge.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438 14 Denn das Urteil des Verstandes ist von der Beschaffenheit und Richtung des Gemütes abhängig.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677 15 Denn das Verhältnismäßige stellt den Ausgleich her und erhält die Freundschaft, wie wir gesagt haben.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243 40 Denn das Verlangen nach der Lust ist unersättlich und kommt dem Unverständigen von allen Seiten; die Befriedigung der Begierde steigert die angeborene Neigung, und wenn die Begier…
Sentence 20 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 18 Denn das weiß ich wohl: wohin ich auch komme, werden die Jünglinge meinen Reden zuhören, eben wie hier.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 408 16 Denn das will niemand, auch der Unenthaltsame nicht, vielmehr handelt derselbe nur gegen seinen eigenen Willen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 191 12 Denn das, wofür die Überlegung sich entschieden hat, ist eben das Gewählte.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 784 41 Denn daß einer ein volles Genüge und die Möglichkeit der Betätigung habe, liegt nicht an Reichtum und Überfluß: man kann, auch ohne über Land und Meer zu herrschen, sittlich hande…
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2 47 Denn daß sie sich nicht schämen, sogleich von mir widerlegt zu werden durch die Tat, wenn ich mich nun auch im geringsten nicht gewaltig zeige im Reden, dieses dünkte mich ihr Unv…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 234 19 Denn dem Einen ist dieses, dem Anderen jenes angenehm, und manches ist für Alle angenehmer als das erste Beste.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660 17 Denn dem Vater danken die Kinder das Dasein, das als das größte gilt, die Ernährung und Erziehung.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 14 Denn dem Weisen ist es eigen, für manches einen Beweis, eine Demonstration, zu haben.
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 27 Denn dem widerspricht der Schlußsatz dieses Kapitels: mag was im Leben geschieht, die Todten berühren oder nicht, es kann auf keinen Fall ihre Glückseligkeit in Unglückseligkeit v…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 488 34 Denn dem Wissen kommt nicht noch eine besondere Richtigkeit zu, weil es auch keine Verkehrtheit erträgt, bei der Meinung aber ist Richtigkeit gleich Wahrheit; zugleich steht auch …
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226 64 Denn den Faustkämpfern macht das Ziel, dessentwegen sie fechten, der Kranz und die Ehre, Freude, die Schläge aber, die sie erhalten, thuen ihnen, da sie doch menschliches Fleisch …
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 21 Denn den Tod fürchten, ihr Männer, das ist nichts anderes, als sich dünken, man wäre weise, und es doch nicht sein.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 32 Denn den Verderber hast du wohl aufgefunden, mich, wie du behauptest, und vor diese hergeführt und verklagt: so komm denn und nenne ihnen auch den Besserer und zeige an, wer es is…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 301 13 Denn der Affekt ist Zorn, was ihn aber hervorruft, ist vieles und verschiedenes.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345 15 Denn der Amtsinhaber hat es ja mit anderen zu tun und gehört der Gemeinschaft an.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 69 Denn der Ausgangs- und der Endpunkt ist nicht derselbe bei einem Stadium und bei einem Stück davon, und wieder bei diesem Stück und bei jenem; und ebenso ist es nicht dasselbe, we…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287 14 Denn der Empfänger einer Wohltat steht unter dem Geber, und er will überlegen sein.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423 18 Denn der Fehler liegt nicht an dem Gesetze noch an dem Gesetzgeber, sondern in der Natur der Sache.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 28 Denn der Freund tröstet uns durch Miene und Wort, wenn er das Geschick dazu hat, da er unseren Charakter kennt und weiß, was uns angenehm und unangenehm berührt.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 15 Denn der Gute wird, zum Freunde geworden, für den ein Gut, dessen Freund er ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 22 Denn der Habitus wird, wie wir zu Anfang gesagt haben, durch die Akte sowie durch die Objekte charakterisiert, worauf er sich bezieht.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 273 22 Denn der Hochherzige macht keinen Aufwand für sich, sondern für die Allgemeinheit, und die Geschenke haben eine gewisse Ähnlichkeit mit den Weihegaben.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 548 24 Denn der im Zorne Unenthaltsame unterliegt in gewissem Sinne der Vernunft, der Sinnenmensch aber wird nicht von der Vernunft, sondern von der Begierde überwunden.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677 19 Denn der Lohn der Tugend und Wohltat ist die Ehre; was aber der Bedürftigkeit Hülfe bringt, ist der Gewinn.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29 23 Denn der Mangel hängt nicht von der Zeit ab, sondern kommt daher, daß man der Leidenschaft lebt und nach ihr seine Ziele wählt.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659 24 Denn der Mann herrscht gebührender Weise, und zwar auf dem dem Manne zustehenden Gebiete, und überläßt dagegen der Frau was sich für diese schickt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 710 28 Denn der Mensch ist von Natur ein geselliges Wesen und auf das Zusammenleben angelegt; daher kommt dieses Zusammenleben dem Glücklichen zu, da er ja alle natürlichen Güter besitzt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669 32 Denn der Mensch ist von Natur noch mehr zur ehelichen als zur bürgerlichen Gemeinschaft bestimmt, da die Familie früher und notwendiger ist als der Staat und die Fortpflanzung all…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 212 15 Denn der mutige Mann leidet und handelt, wie es sich gebührt und die Vernunft vorschreibt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 296 12 Denn der niedere Sinn kommt häufiger vor und ist der schlimmere Fehler.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 653 18 Denn der Nutzen ist das Ziel der Gesetzgeber, und als Recht bezeichnet man was dem gemeinen Wesen frommt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 302 36 Denn der Sanftmütige soll ein Mann sein, der sich nicht verwirren und von seinem Affekt fortreißen läßt, sondern in der Art, in der Veranlassung und in der (1126a) Dauer seines Zo…
Sentence 25 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 47 Denn der Schlaf ist eine Untätigkeit der Seele, insofern sie tugendhaft und schlecht genannt wird, nur daß manche von den im wachen Zustande vorausgegangenen Bewegungen sich allmä…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 647 29 Denn der Schmeichler ist ein Freund, der einem untergeordnet ist oder sich so stellt, als ob er es wäre, und als ob er uns mehr liebte als wir ihn.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 791 30 Denn der sittliche Mensch, der für das Edele lebe, werde dem Worte gehorchen, der unsittliche aber, der nach der Lust trachte, werde durch Schmerz gebändigt, wie ein Tier im Joch.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657 7 Denn der Tyrann verfolgt seinen eigenen Vorteil.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311 23 Denn der Unterschied dieser Eigenschaft von der Freundschaft besteht darin, daß ihr der Affekt abgeht, die Liebe zu denen, mit welchen man verkehrt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482 54 Denn der Verstand hat es mit den Begriffen zu tun, für die es keine Definition gibt, und sie mit dem Letzten, von dem es keine Wissenschaft gibt, sondern Wahrnehmung, nicht jene, …
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 22 Denn der Wahrheitsliebende, der auch wo nichts darauf ankommt, die Wahrheit sagt, wird dies um so eher tun, wenn es darauf ankommt.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 13 Denn der Wert eines Besitzstückes und der eines Werkes ist nicht der gleiche.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 15 Denn der Wohlwollende wünscht nur Gutes, hilft aber nicht dazu und übernimmt keine Anstrengungen dafür.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 399 9 Denn der Zorn wird durch eine vermeintliche Ungerechtigkeit hervorgerufen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 696 58 Denn derjenige, der Wohltaten empfangen hat und zum Dank für das Empfangene Wohlwollen schenkt, erfüllt nur eine Forderung der Gerechtigkeit; und wer jemanden Wohlergehn wünscht, …
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283 13 Denn des Größeren ist immer der Bessere, und des Größten der Beste wert.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 199 18 Denn die Akte, die man in einer bestimmten Richtung ausübt, machen einen zu einem solchen, wie man ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 238 20 Denn die Begierde ist mit Schmerz verknüpft, obschon es ungereimt erscheinen könnte, daß man der Lust wegen Unlust empfinden soll.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 9 Denn die bisherige Neigung galt einem solchen Menschen nicht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 23 Denn die bloße Gegenwart der Freunde ist angenehm, auch im Unglück, da die Bekümmerten sich erleichtert fühlen, wenn die Freunde ihren Schmerz teilen.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660 27 Denn die Bürger eines Verfassungsstaates beanspruchen gleiches Recht und gleichen Wert; somit ist die Herrschaft gleichmäßig unter sie verteilt, und danach gestaltet sich denn auc…
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220 18 Denn die Bürger halten die Flucht für schimpflich, und der Tod ist ihnen lieber als eine solche Rettung.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 15 Denn die Bürger halten in den Gefahren Stand wegen der gesetzlichen Strafen, Ehrenverluste und Auszeichnungen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618 34 Denn die darum nur eine Art annehmen, weil sie ein Mehr und Minder zuläßt, stützen ihre Ansicht auf ein unzureichendes Kennzeichen, da auch was der Art nach verschieden ist, ein M…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283 14 Denn die Ehre ist der Tugend Preis, und den Guten (1124a) wird sie zuerkannt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233 22 Denn die eigentliche Geschmacksfunktion ist das Kosten der Geschmäcke, wie es beim Proben der Weine und dem Bereiten der Speisen üblich ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 575 28 Denn die eine Klasse der Unenthaltsamen hat die Kraft nicht, ihrem Entschlusse treu zu bleiben, und die andere Klasse, das melancholische Temperament, bringt es überhaupt zu keine…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 614 30 Denn die Eintracht ist offenbar mit ihr verwandt, und auf diese ist das Hauptaugenmerk der Staatslenker gerichtet, während sie die Zwietracht als eine Feindschaft am meisten zu ve…