|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 234
|
16 |
Deshalb scheint dies an unserem freien Willen zu liegen, wiewohl es auch einen natürlichen Grund hat. |
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Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10
|
24 |
Deshalb nun zürnen die von ihnen Untersuchten mir und nicht ihnen und sagen: »Sokrates ist doch ein ganz ruchloser Mensch und verdirbt die Jünglinge«. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364
|
11 |
Deshalb nimmt man auch in zweifelhaften Fällen seine Zuflucht zum Richter. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
31 |
Deshalb muß man eine gute Charakterbildung bereits mitbringen, um die Vorträge über das sittlich Gute und das Gerechte, überhaupt über die das staatliche Leben betreffenden Dinge,… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 126
|
26 |
Deshalb ist die Tugend nach ihrer Substanz und ihrem Wesensbegriff Mitte; insofern sie aber das Beste ist und alles gut ausführt, ist sie Äußerstes und Ende. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 225
|
11 |
Deshalb ist der Mut mit Schmerz verknüpft und erhält gerechtes Lob. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 238
|
16 |
Deshalb empfindet er nicht weniger Schmerz, wenn er sie begehrt, als wenn er sie entbehren muß. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 68
|
30 |
Deshalb also bedarf die Glückseligkeit wie gesagt auch solcher äußeren Güter, und so mag es sich erklären, daß einige das äußere Wohlergehen der Glückseligkeit gleich setzen, wie … |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99
|
25 |
Desgleichen wird wer jede Lust genießt und sich keiner enthält, zügellos, wer aber jede Lust flieht, wie die sauertöpfischen Leute, verfällt in eine Art Stumpfsinn. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 140
|
11 |
Desgleichen werden wir von den logischen oder Verstandestugenden erst später sprechen. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99
|
23 |
Desgleichen verdirbt ein Übermaß oder ein unzureichendes Maß von Speise und Trank die Gesundheit, während das rechte Maß sie hervorbringt, stärkt und erhält. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 100
|
30 |
Desgleichen mit dem (1104a) Mute: indem wir uns gewöhnen, Gefahren zu verachten und zu bestehen, werden wir mutig, und sind wir es geworden, werden wir am leichtesten Gefahren bes… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 73 / Paragraph 419
|
23 |
Desgleichen meint man, Recht und Unrecht zu kennen sei keine besondere Weisheit, da es nicht schwer sei, zu verstehen wovon die Gesetze reden. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 121
|
27 |
Desgleichen macht die Tüchtigkeit des Pferdes, daß es selbst gut ist, und daß es gut läuft, den Reiter gut trägt und vor dem Feinde gut stand hält. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 36 / Paragraph 203
|
76 |
Desgleichen haben wir ausgeführt, daß sie in unserer Gewalt, freiwillig und so beschaffen sind, wie es die rechte Vernunft vorschreibt; daß aber die Handlungen in höherem Grade fr… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232
|
25 |
Desgleichen freut er sich nicht darum, weil er einen Hirsch oder eine wilde Ziege gesehen oder aufgespürt hat, sondern weil er einen Fraß haben wird. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
2 |
des 1. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 574
|
10 |
Derselbe Mensch kann ferner nicht zugleich klug und unenthaltsam sein. |
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Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
|
17 |
Derlei Leute sind bereit, allen Gefahren entgegenzugehen und ihr Leben für eine Kleinigkeit aufs Spiel zu setzen. |
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Sentence 13
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
|
56 |
Dergleichen also, ihr Athener, dürfen weder wir tun, die wir dafür gelten, auch nur irgend etwas zu sein, noch auch, wenn wir es täten, dürft ihr es dulden: sondern eben dies müßt… |
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Sentence 8
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 4
|
7 |
Deren aber gibt es viele unter euch. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152
|
16 |
Derartige Handlungen sind also gemischter Natur, indessen neigen sie sich mehr auf die Seite des Freiwilligen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 95 / Paragraph 532
|
17 |
Derart sind etwa die sich erhebenden Schwierigkeiten, die wir nunmehr teils zu lösen, teils zu bestätigen haben. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 606
|
33 |
Der zweite Grund ist, daß diese Lustgefühle wegen ihrer Stärke oder Heftigkeit von denen erstrebt werden, die sich an anderen Freuden nicht ergötzen können, daher sie sich selbst … |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461
|
17 |
Der Zufall, τύχη, nämlich, im engeren Sinne und im Gegensatz zum αυτόματον, liegt im Felde menschlichen Tuns. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 548
|
84 |
Der Zorn scheint nämlich noch in etwa ein Ohr für die Vernunft zu haben, nur daß er nicht richtig hört, gleich einem behenden Diener, der, ohne seinen Herrn ganz ausreden zu lasse… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
43 |
Der Zorn ist ja am ersten bereit, in Gefahren drauf los zu gehen, weshalb auch Homer sagt: »Und flößte Kraft seinem Zorn ein« und: »Regte ihm Unmut und Zorn auf« und: »Grimmiger M… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 549
|
109 |
Der Zorn aber und die Heftigkeit ist naturgemäßer als die Begierden nach dem Übermaß und nach dem, was nicht notwendig ist, und, in diesem Sinne auf die ererbte Natur sich berufen… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57
|
38 |
Der Zimmerman und der Geometriker suchen die gerade Linie in verschiedener Weise; der eine nur, insofern er sie für seine Arbeit braucht, während der andere wissen will, was und w… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17
|
12 |
Der Wille, wie Aristoteles mit tiefem psychologischen Verständnis lehrt, beeinflußt die Erkenntnis. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270
|
11 |
Der Wert des Werkes ist also seine überragende Pracht und Größe. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 79
|
81 |
Der wahrhaft Tugendhafte und Verständige wird, das (1101a) steht zu hoffen, jedes Geschick mit Würde tragen und immer dasjenige tun, was unter den jedesmaligen Umständen das beste… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 385
|
14 |
Der wahre Herrscher ist Wächter des Rechtes und mit dem Rechte auch der Gleichheit. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168
|
19 |
Der Vorsatz scheint aber vorauszusetzen, daß die Ausführung noch etwas aussteht, oder auch, daß sie schwer oder langwierig ist. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 511
|
48 |
Der vierte Seelenteil, der vegetative, hat keine solche Tugend, weil es nicht bei ihm steht, zu handeln oder nicht zu handelnDie Klugheit ist die Vollkommenheit der praktischen Ve… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 770
|
25 |
Der Verstand oder die Vernunft ist nämlich das Vornehmste in uns, und die Objekte der Vernunft sind wieder die vornehmsten im ganzen Felde der Erkenntnis. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 548
|
35 |
Der Verstand oder die Einbildung haben ihm gesagt, es liege übermütige oder geringschätzige Behandlung vor, der Zorn aber, gleichsam schlußfolgernd, daß man sich gegen ein solches… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 131
|
19 |
Der Verschwender gibt zu viel und nimmt zu wenig; der Geizige dagegen nimmt zu viel und gibt zu wenig. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 260
|
29 |
Der Verschwender aber fehlt auch hierin, da er Lust und Unlust nicht am rechten Ort und auf die rechte Art empfindet, wie uns im folgenden noch deutlicher werden wird. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 744
|
31 |
Der Verkehr des Freundes mit uns scheint auf das Gute abzuzielen, der des Schmeichlers auf die Lust, und diesen tadelt man, (1174a) jenem spendet man wegen der Verschiedenheit sei… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 792
|
31 |
Der väterlichen Anordnung steht Gewalt und Zwang in solcher Weise nicht zu und überhaupt nicht dem Willen eines einzelnen Menschen, wenn er nicht König ist oder sonst eine ähnlich… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
17 |
Der unvernünftige Seelenteil, höheres und niederes Strebevermögen, ist Träger der sittlichen Tugenden, der vernünftige Träger der Verstandestugenden. |
|
Sentence 28
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
19 |
Der Unterschied zwischen beiden aber wird angegeben im ersten Satze des folgenden Kapitels, der noch zu unserem Kapitel gehört. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 338
|
13 |
Der Unterschied ist ja groß, wenn er in der Gestalt liegt, wenn z. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564
|
7 |
Der Unmäßige fühlt, wie gesagt, keine Reue. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 238
|
28 |
Der Unmäßige begehrt also alles Lustbringende oder (1119a) das am meisten Lustbringende und wird von der Begierde dermaßen getrieben, daß ihm die Lüste lieber sind als alles ander… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 341
|
24 |
Der Ungerechte will aber nicht immer zu viel haben, sondern unter Umständen auch zu wenig, nämlich von dem, was an sich ein Übel ist. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797
|
23 |
Der Unerfahrene dagegen ist schon zufrieden, wenn ihm nur nicht entgeht, ob eine Leistung gut oder schlecht geraten ist, wie in der Malerei. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 492
|
31 |
Der Unenthaltsame nämlich und der Schlechte wird was er zu erkennen sich vorgesetzt hat, durch seine Überlegung treffen und wird sich somit richtig beraten und doch dabei großen S… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564
|
7 |
Der Unenthaltsame ist stets der Reue fähig. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 575
|
19 |
Der Unenthaltsame ist auch nicht wie einer, der weiß und denkt, sondern wie einer, der schläft oder betrunken ist. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 406
|
39 |
der Unenthaltsame freiwillig sich selber schädigt, so leidet er demnach freiwillig Unrecht, und so wäre es möglich, sich selbst Unrecht zu tun – das ist auch noch eine Schwierigke… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 572
|
29 |
Der Unenthaltsame bleibt der Vernunft nicht treu wegen eines Zuviel, dieser wegen eines Zuwenig; der Enthaltsame aber bleibt ihr treu und läßt sich durch keines von beiden davon a… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657
|
15 |
Der Tyrann ist auf seinen eigenen Vorteil bedacht, der König auf das Wohl seiner Untertanen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195
|
19 |
Der Tugendhafte nämlich urteilt über alles und jedes richtig und findet in allem und jedem das wahrhaft Gute heraus. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659
|
35 |
Der timokratischen Verfassung gleicht das Verhältnis unter Brüdern: sie sind einander gleichberechtigt, außer insoweit sie im Alter verschieden sind; ist daher der Abstand im Alte… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 94
|
3 |
Der Stein z. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 327
|
10 |
Der steife und griesgrämige Mann ist für solchen Verkehr unbrauchbar. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 72
|
34 |
Der Staatskunst ist es um nichts so sehr zu tun, als darum, die Bürger in den Besitz gewisser Eigenschaften zu setzen, sie nämlich tugendhaft zu machen und fähig und willig, das G… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 6
|
39 |
Der Staat hat die Aufgabe, die Bürger glücklich zu machen, indem er sie zur Tugend anhält und anleitet, und so ist das Ziel des Einzelnen von dem Staatsziel wie das Besondere und … |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 8
|
19 |
Der Staat aber ist eine Einrichtung, die nur dem Diesseits angehört und darum auch nur irdisches Wohl verfolgen kann. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 656
|
17 |
Der Staat aber hat drei Arten oder Formen, und es gibt ebensoviele Ausartungen, gleichsam Verderbnisse dieser Formen. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324
|
19 |
Der Spott ist eine Art Schmähung, und die Gesetzgeber verbieten gewisse Schmähungen; vielleicht sollten sie auch gewisse Spöttereien verbieten. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542
|
13 |
der Sieg, die Ehre, der Reichtum und ähnliche Güter und Annehmlichkeiten zu verstehen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 550
|
3 |
der sie hat. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274
|
29 |
Der schönste Ball und das schönste Ölfläschchen hat die Großartigkeit, die ein Geschenk für Kinder haben kann, wenn auch die Gabe geringen Wert besitzt und noch keine Freigebigkei… |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345
|
30 |
Der Schlimmste ist also wer seine Schlechtigkeit sowohl gegen sich selbst wie gegen seine Freunde kehrt, der Beste aber wer seine Tugend nicht sowohl sich als anderen zugute komme… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 95 / Paragraph 535
|
50 |
Der schlechthin Unenthaltsame hat es nämlich nicht mit allem zu tun, sondern vielmehr mit eben dem, worauf die Unmäßigkeit sich bezieht, und er ist unenthaltsam, nicht insofern er… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 577
|
16 |
der Schlechte aber einer Stadt, die ihre Gesetze zwar in Vollzug bringt, aber schlechte Gesetze hat. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 362
|
29 |
der Schläger Vorteil und der Geschlagene Nachteil haben soll; aber bei Abmessung erlittenen Unrechtes ist es nun einmal so, daß man dasselbe Nachteil, das zugefügte Unrecht aber V… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
7 |
Der scheinbare Widerspruch wird sich gleich lösen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 339
|
25 |
Der Satz mit »mithin« ist eine Anwendung der Bemerkung im vorigen Kapitel, Absatz 2, daß der Habitus es je mit einem Objekt zu tun hat. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364
|
43 |
Der Richter stellt die Gleichheit her und macht es, wie wenn er eine in ungleiche Teile geteilte Linie vor sich hätte, von deren größerem Teile er das Stück, um welches derselbe g… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
|
6 |
der Rettung halber, und wie, z. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247
|
43 |
Der Reichtum gehört aber zu den für den Gebrauch bestimmten Dingen, und da nun jedes Ding am besten gebraucht wer die darauf bezügliche Tugend besitzt, so wird auch den Reichtum a… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743
|
12 |
Der Reichtum des Verräters ist Frucht des Verrates und so vom Bösen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610
|
14 |
Der Reiche, der Herrscher und der Mächtige scheint der Freunde ganz besonders zu bedürfen. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704
|
32 |
Der Rechtschaffene dagegen wird in seinem Tun durch das sittlich Schöne bestimmt, desto mehr, je edler er ist, so wie durch die Rücksicht auf den Freund, während er das eigene Int… |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712
|
34 |
Der rechtliche Mann hat als solcher an tugendhaften Handlungen Gefallen, an Handlungen dagegen, die aus Schlechtigkeit hervorgehen, hat er Mißfallen, ähnlich wie ein musikalisch G… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 316
|
67 |
Der Prahler scheint sich den Anschein rühmlicher Eigenschaften zu geben, solcher, die er nicht hat, und größerer als er hat; der Ironische umgekehrt scheint seine wirklichen ehren… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 326
|
7 |
Der Possenreißer hat eine Schwäche fürs Lächerliche. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 653
|
21 |
Der Nutzen scheint es aber auch zu sein, der die staatliche Gemeinschaft ursprünglich ins Leben gerufen hat und sie seitdem erhält. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
16 |
Der mutige Mann handelt nun aus dem Beweggrund der Sittlichkeit, aber der Zorn hilft ihm dabei. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 211
|
11 |
Der Mutige ist unerschrocken, wie es ein Mensch zu sein hat. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 141
|
42 |
Der Mutige erscheint gegen den Feigling als tollkühn und gegen den Tollkühnen als feig; desgleichen der Mäßige gegen den Unempfindlichen als zügellos und gegen den Zügellosen als … |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 218
|
10 |
Der Mut ist also eine Eigenschaft von der angegebenen Art. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
|
9 |
Der Mensch ist also wie gesagt Prinzip der Handlungen. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 240
|
9 |
Der Mäßige hält in diesen Dingen die Mitte ein. |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780
|
21 |
Der Mann des Denkens aber hat, wenigstens für diese seine Tätigkeit, keines dieser Dinge nötig, ja, sie hindern ihn eher daran. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693
|
66 |
Der Mann der Tugend steht mit sich selbst in Übereinstimmung und begehrt seiner ganzen Seele nach ein und dasselbe und darum wünscht er auch sich selbst Gutes und was so erscheint… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283
|
17 |
Der Mann der hohen Gesinnung muß, wenn anders er des Größten wert ist, auch der Beste sein. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 472
|
21 |
Der Mann der guten Überlegung schlechthin aber ist wer durch Nachdenken das größte durch Handeln erreichbare menschliche Gut zu treffen weiß. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 303
|
13 |
Der Mangel, mag er nun Zornlosigkeit oder sonst was immer sein, erfährt Tadel. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278
|
14 |
Der Magnanimus unseres Philosophen soll nichts von christlicher Demut, bescheidener Dankbarkeit, schlichter Unterwürfigkeit haben. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101
|
17 |
Der Lust wegen tun wir ja das sittlich Schlechte, und der Unlust wegen unterlassen wir das Gute. |
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Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742
|
5 |
Der Lust am Studium z. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
|
24 |
Der letzte Satz: man käme sonst an kein Ende, soll indirekt, per impossibile, dartun, daß alle Überlegung an diesen drei Momenten ihr Ziel hat. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 25
|
18 |
der leitenden Verrichtungen vorzüglicher als die Ziele der untergeordneten, da letztere nur um der ersteren willen verfolgt werden. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 410
|
28 |
der leidet kein Unrecht; denn es steht bei ihm zu geben, Unrecht zu leiden aber steht nicht bei uns, sondern dazu gehört, daß Einer sei, der Unrecht tut. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220
|
28 |
Der Krieg scheint nämlich viel leere Schrecken zu haben, was diese Leute am besten wissen, und darum erscheinen sie den anderen, die hierüber kein Urteil haben, als mutig. |