Sentences

Sentence # Location ▲ Words Excerpt
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 629 28 Da eben dieses auch das Liebenswerteste ist, so wird auch Liebe und Freundschaft dann am größten und am besten sein, wenn sie auf ihm, dem schlechthin Guten, fußt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 630 15 Naturgemäß sind aber derartige Freundschaften selten, da es Männer der bezeichneten Art nur wenige gibt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 630 59 Auch bedarf es zur Bildung solcher Herzensbünde der Zeit und der Gewohnheit des Zusammenlebens; denn nach dem Sprüchwort kann man sich nicht kennen lernen, wenn man nicht zuvor de…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 630 29 Die sich schnell auf freundschaftlichen Fuß mit einander stellen, wollen wohl Freunde sein, sind es aber nicht, wenn sie nicht zugleich auch liebenswert sind und das von einander …
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 630 12 Denn nur der Entschluß zur Freundschaft, nicht die Freundschaft, kommt schnell zustande.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631 33 Diese Freundschaft also ist hinsichtlich der Zeit und der übrigen Bedingungen vollkommen; in ihr wird jedem seitens des anderen in allweg Dasselbe und das Gleiche zu teil, wie es …
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631 13 Die Freundschaft aber, (1157a) die auf der Lust beruht, hat mit dieser Ähnlichkeit.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631 11 Denn auch die Tugendhaften sind für einander eine Quelle der Lust.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631 9 Dasselbe gilt von der auf dem Nutzen beruhenden Freundschaft.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631 8 Denn die Tugendhaften sind einander auch von Nutzen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631 26 Aber auch unter solchen Menschen, deren Neigung auf Lust oder Vorteil beruht, haben die Freundschaften den längsten Bestand, wenn jedem von dem anderen das Gleiche, z.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631 1 B.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631 17 Lust, zu teil wird, und nicht blos das, sondern auch seitens des gleichen lustbringenden Gegenstandes, wie z.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631 1 B.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631 18 im gegenseitigen Verkehre artiger und witziger Männer, nicht wie in dem Verhältnisse zwischen dem Liebhaber und dem Liebling.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631 22 Hier freuen sich beide nicht über dasselbe, sondern der eine an dem Anblick des Geliebten, der andere an den Dienstleistungen des Liebhabers.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631 31 Hört aber die Jugendanmut auf, so hat manchmal auch die Liebe ein Ende, da dem einen der Anblick keine Lust mehr gewährt und der andere nicht mehr die gewohnten Dienste empfängt.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631 23 Oft dauert aber auch die Freundschaft fort, wenn die beiden im Charakter übereinstimmen, und jeder die Gemütsart des anderen im Verkehr liebgewonnen hat.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631 50 Diejenigen aber, die in ihren Beziehungen nicht Lust um Lust, sondern Vorteil um Vorteil vertauschen, sind sich weniger Freund und bleiben es auch weniger, vielmehr hören Verhältn…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 632 35 Um der Lust und des Nutzens willen können auch schlechte Menschen untereinander und gute mit schlechten und die keins von beiden sind, mit jedwedem Freunde sein, um ihrer selbst w…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 632 16 Denn die schlechten Menschen finden nur darum an einander Gefallen, weil ein Vorteil für sie abfällt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 632 10 Auch gegen Verleumdung ist nur die Freundschaft der Guten gefeit.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 632 19 Denn man glaubt einem nicht leicht in betreff eines Mannes, den man selbst in langer Zeit bewährt gefunden hat.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 632 21 In dieser Freundschaft herrscht auch das Vertrauen und stete Enthaltung von Kränkungen sowie alles andere, was zur wahren Freundschaft erfordert wird.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 632 10 Dagegen können bei den anderen Freundschaften recht wohl Störungen vorkommen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 633 116 Da nämlich die Leute sowohl diejenigen, die der Nutzen zusammenführt, Freunde nennen, wie dies auch die Staaten tun, die sich doch wohl in ihren Bündnissen durch den Vorteil besti…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 633 33 Diese beiden Freundschaften treffen aber nicht immer zusammen, und nicht die nämlichen sind um des Nutzens und um der Lust willen Freunde; denn was nur zufällig zusammen trifft, k…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 634 44 (1157b) Da die Freundschaft in diese Arten zerfällt, so werden schlechte Menschen der Lust oder des Nutzens wegen Freunde sein, da sie in dem Streben nach diesen Dingen sich gleic…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 634 14 Daher sind sie schlechthin Freunde, jene dagegen mitfolgend und wegen der Ähnlichkeit mit ihnen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 634 22 Wie aber mit Rücksicht auf die Tugenden die einen habituell, die anderen aktuell gut sind, so ist es auch bei der Freundschaft.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 634 35 Wenn die Freunde zusammen leben, so erfreuen sie sich an einander und tun sich gutes, wenn sie aber schlafen oder räumlich getrennt sind, so betätigen sie zwar ihre Freundschaft n…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 634 12 Denn die örtliche Trennung hebt nicht die Freundschaft, sondern ihre Betätigung auf.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 634 17 Dauert aber die Trennung lange, so mag sie auch die Freundschaft in Vergessenheit bringen, daher der Ausspruch:
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 635 17 »Oft schon hat die Freundschaft der Mangel an Umgang gelockert.«Man weiß nicht, woher dieser Vers ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 636 12 Auch ältliche Leute und mürrische Gemüter erscheinen als wenig zur Freundschaft geeignet.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 636 23 Denn bei ihnen ist wenig Vergnügen zu holen, und niemand kann es lange bei einem unangenehmen oder auch nur nicht angenehmen Menschen aushalten.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 636 19 Was aber die Natur am meisten flieht, ist ja die Unlust, und was sie am meisten begehrt, die Lust.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 636 23 Das Verhalten derer aber, die an einander Geschmack finden, aber doch nicht mitsammen leben, hat eher den Charakter des Wohlwollens als der Freundschaft.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 636 9 Denn nichts ist Freunden so eigen als das Zusammenleben.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 636 26 Nach dem Nutzen der Freundschaft trachtet der Dürftige, nach dem Zusammenweilen auch der vom Glück Begünstigte, da es für ihn am wenigsten paßt, allein zu stehen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 636 30 Tägliche Lebensgemeinschaft aber ist nur möglich unter Menschen, die einander angenehm sind und an denselben Dingen Freude haben, und das findet sich in der Freundschaft derer, di…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 637 14 Im höchsten Sinne Freundschaft ist also die der Tugendhaften, wie schon oft gesagt worden.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 637 31 Denn für liebens- und begehrenswert gilt das schlechthin Gute oder Lustbringende, für den Einzelnen aber was für ihn solches ist, und der Tugendhafte für den Tugendhaften aus beid…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 637 7 Absatz dieses Kapitels gehört noch zum Vorigen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 637 16 Die Guten eignen sich am besten zur Freundschaft, weil ihnen das Zusammensein den größten Genuß bietet.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 637 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 16 Das Lieben scheint aber den Charakter eines sinnlichen Gefühls, die Freundschaft den eines Habitus zu haben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 20 Denn ein Lieben gibt es auch gegenüber dem Unbeseelten, Gegenliebe aber erfordert Willenswahl, und Willenswahl geht von einem Habitus aus.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 34 Auch wünscht man denen, die man liebt, um ihrentwillen Gutes, nicht aus sinnlichem Gefühle, sondern aus einem Habitus herausDer Satz des vorigen Kapitels, daß die Freundschaft ein…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 19 Sie darf nicht mit der φίλησις, dem aktuellen Gefühl der Liebe, das auch blos sinnlich sein kann, verwechselt werden.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 24 Ein Lieben gibt es auch zum Leblosen, zum Weine, zum Golde, die Freundschaft aber besteht nur unter vernünftigen Wesen, die Liebe mit Liebe erwiedern.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 46 Und die Liebe als bloß sinnliches Gefühl geht auf das, was dem Liebenden selbst gut ist, die Freundschaft aber will das Wohl des anderen; und so gehört denn zur Freundschaft Verst…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 0 .
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 17 Wer so den Freund liebt, liebt zugleich was ihm selbst gut istHier wird einem stillschweigenden Einwurf begegnet.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 2 Im 1.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 23 Absatz hieß es, man liebe und begehre was einem selbst gut sei, so eben, man wünsche dem Geliebten um des Geliebten willen Gutes.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 16 Antwort: der Freund ist unser Gut; demnach lieben wir in ihm was uns ein Gut ist.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 2 – Aus Anm.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 21 2 und 3, die uns zeigen, daß der Text gut zusammenhängt, sieht man, daß die Klammern und der Stern bei Sus.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 4 nicht am Platze sind.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 0 .
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 15 Denn der Gute wird, zum Freunde geworden, für den ein Gut, dessen Freund er ist.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 35 Daher liebt da jeder das, was für ihn selbst gut ist, und vergilt doch auch dem Freunde mit Gleichem durch die Gesinnung, die er für sein Wohlergehen hegt, und die Lust, die er ih…
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 8 Man bezeichnet ja auch die Gleichheit als Freundschaft.
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 10 Dieses gilt aber am meisten von der Freundschaft der Tugendhaften.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639 28 (1158a) Unter mürrischen Personen aber und ältlichen Leuten werden Freundschaften um so seltener geschlossen, je launenhafter sie sind, und je weniger ihnen der Umgang mit anderen…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639 17 Denn freundliches Wesen und Geselligkeit scheinen der Freundschaft vorzugsweise eigen zu sein und ihre Entstehung zu bewirken.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639 9 Daher befreunden jüngere Leute sich schnell, ältere aber nicht.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639 13 Denn man befreundet sich nicht mit solchen, an denen man keine Freude hat.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639 6 Dasselbe gilt von den griesgrämigen Personen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639 17 Wohl aber können solche Leute einander wohlwollen: sie können sich gutes wünschen und in Notfällen Hülfe leisten.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639 24 Freunde aber sind sie streng genommen nicht, weil sie nicht zusammenweilen und kein Gefallen an einander finden, was doch ganz besonders zur Freundschaft gehört.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 640 21 Freund im Sinne der vollkommenen Freundschaft kann man nicht mit vielen sein, so wenig man gleichzeitig in viele verliebt sein kann.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 640 21 Denn solche Freundschaft hat etwas vom Übermaße an sich, und das Übermaß der Neigung ist seiner Natur nach auf einen gerichtet.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 640 26 Auch geschieht es nicht leicht, daß viele gleichzeitig dem nämlichen in hohem Grade gefallen, und auch das trifft sich wohl nicht leicht, daß viele tugendhaft sind.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 640 17 Auch muß man vom Charakter des anderen in langem Umgang Erfahrung getan haben, was sehr schwer ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 640 29 Wohl aber kann man, wo es Vorteil und Vergnügen gilt, vielen gefallen; denn der Leute, die das bieten können, hat man manche, und Dienste zu erweisen kostet wenig Zeit.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 641 53 Von diesen zwei Arten der Freundschaft hat wohl die auf der Lust beruhende mehr von eigentlicher Freundschaft an sich, wenn zwei sich gleiches leisten und man an einander oder an …
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 641 17 Auch bedürfen die vom Glück Gesegneten nicht solcher, die ihnen nützlich, sondern solcher, die ihnen angenehm sind.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 641 36 Sie müssen mit anderen zusammenleben; was einem aber widerwärtig ist, mag man eine Zeitlang ertragen, auf die Dauer hält es niemand aus, selbst nicht das sittlich Gute der Tugendü…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 641 12 Daher suchen die Günstlinge des Glücks solche Freunde, die ihnen angenehm sind.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 641 23 Vielleicht sollten sie auch darauf sehen, daß die Gesuchten als gute Menschen, ja, als gut und förderlich auch für sie, ihnen angenehm wären.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 641 9 Dann hätte ihre Freundschaft alles, was sie haben soll.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642 23 Hochgestellte scheinen zweierlei Freunde zu brauchen: die einen sind ihnen nützlich, die anderen angenehm; beides aber ist nicht oft in einer Person vereint.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642 16 Sie suchen nämlich weder angenehme Leute, die zugleich tugendhaft wären, noch nützliche für sittlich schöne Zwecke.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642 28 Vielmehr verlangen sie auf der einen Seite, wenn sie das Angenehme im Auge haben, nur gute Gesellschafter, auf der anderen Seite nur brauchbare Werkzeuge zur Vollführung ihrer Bef…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642 10 Das aber findet sich nicht leicht in einer Person zusammen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642 13 Wir haben wohl vorhin gesagt, daß der Tugendhafte angenehm und nützlich zugleich ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642 22 Aber der Mann der Tugend schließt mit keinem Freundschaft, der ihn überragt, wenn derselbe nicht gleichzeitig von ihm an Tugend überragt wird.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642 15 Sonst wäre der Hochstehende ihm nicht insofern gleich, als er auch wieder entsprechend tiefer stände.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642 6 Solche pflegen aber nicht oft vorzukommen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643 19 (1158b) Die bezeichneten Freundschaften beruhen also auf GleichheitAuch die auf Nutzen oder Lust beruhenden Freundschaften erheischen Gleichheit der Leistungen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643 0 .
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643 17 In ihnen leisten und wünschen sich beide Teile dasselbe, oder tauschen eines gegen das andere, wie z.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643 4 Lust gegen Vorteil, ein.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643 14 Daß diese Freundschaften geringeren Grades und von geringerer Dauer sind, haben wir schon gesagt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643 20 Sie scheinen wegen der Ähnlichkeit und der Unähnlichkeit mit demselben Verhältnis zugleich Freundschaften zu sein und es nicht zu sein.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643 65 In Anbetracht der Ähnlichkeit mit der auf Tugend beruhenden Freundschaft erscheinen sie als Freundschaften, da die eine Lust gewährt, die andere Nutzen, was beides auch jener eige…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644 63 Es gibt aber noch eine andere Art von Freundschaft, bei der ein Verhältnis der Überlegenheit besteht, so die Freundschaft des Vaters mit dem Sohne und überhaupt eines Älteren mit …