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Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 48 – Der schlechte Mensch verlangt nach Gesellschaft und flieht vor sich selbst; in der Einsamkeit kommen ihm viele böse Erinnerungen und nicht minder schlimme Ängsten, die er in Ges…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 13 – Auch teilt ein solcher Mensch so wenig Freude als Leid mit sich selbst.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 35 Seine Seele ist in Aufruhr; der eine Teil von ihr empfindet aus Schlechtigkeit Schmerz über Entbehrungen, der andere freut sich darüber, und der Teil zieht die Seele hieher, der d…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 31 Und wenn es nicht möglich ist, gleichzeitig Unlust und Lust zu empfinden, so ärgert man sich doch in kurzer Frist über die gehabte Freude und möchte sie lieber nicht gehabt haben.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 7 Denn böse Menschen sind übervoll von Reue.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 23 So sieht man also, daß der böse Mensch nicht einmal gegen sich selbst freundschaftlich gesinnt ist, weil er nichts Liebenswertes an sich hat.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 26 Wenn demnach solch ein Zustand überaus unglücklich ist, so muß man mit dem Aufgebot seiner ganzen Kraft das Laster fliehen und die Tugend zu erwerben suchen.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 15 Dann wird man mit sich selbst in Freundschaft leben und auch eines anderen Freund werden.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 10 Das WohlwollenFreundschaft ist auch Wohlwollen, Wohlwollen aber noch nicht Freundschaft.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 10 hat mit der Freundschaft Ähnlichkeit, ohne doch Freundschaft zu sein.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 13 Wohlwollen hat man auch gegen Unbekannte und ohne Wissen des anderen, Freundschaft nicht.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 6 Wir haben das schon früher bemerkt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 6 Aber Wohlwollen ist auch nicht Lieben.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 16 Denn es tritt ohne die seelische Spannung und die sinnliche Begierde auf, die das Lieben begleitet.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 37 Auch entsteht die Liebe erst im vertrauten Verkehr, das Wohlwollen aber kann auch plötzlich hervortreten; so das für einen Wettkämpfer, dem (1167a) man wohl will und den Preis wün…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 20 Denn wie gesagt das Wohlwollen ist die Geburt des Augenblicks, und die Liebe, die es einschließt, bleibt an der Oberfläche.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 26 So scheint es denn ein Anfang der Freundschaft zu sein, wie die Freude an dem Anblick einer Person der Anfang der sinnlichen Liebe zu ihr ist.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 48 Denn niemand liebt, ohne zuvor an der Erscheinung des Geliebten Gefallen zu finden; wer aber nur an dem Äußern eines anderen Freude hat, liebt ihn darum noch nicht, sondern das tu…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 21 So kann es nun auch zu keiner Freundschaft kommen, ohne daß ein Wohlwollen vorangeht, darum ist aber Wohlwollen noch keine Freundschaft.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 15 Denn der Wohlwollende wünscht nur Gutes, hilft aber nicht dazu und übernimmt keine Anstrengungen dafür.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 696 40 Daher könnte man das Wohlwollen metaphorisch eine untätige Freundschaft nennen, die aber, wenn sie länger dauert und zur Vertrautheit wird, in wirkliche Freundschaft übergeht, ein…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 696 58 Denn derjenige, der Wohltaten empfangen hat und zum Dank für das Empfangene Wohlwollen schenkt, erfüllt nur eine Forderung der Gerechtigkeit; und wer jemanden Wohlergehn wünscht, …
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 696 19 Überhaupt wird Wohlwollen wegen irgend einer Tugend und trefflicher Eigenschaft erworben, wenn uns jemand als sittlich gut, tapfer u.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 696 1 s.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 696 1 w.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 696 12 erscheint, wie das bei den Wettkämpfern zutrifft, von denen die Rede war.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 20 Auch die Eintracht scheint eine Art von Freundschaft zu sein, daher sie nicht mit Gleichheit der Ansichten verwechselt werden darf.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 12 Denn diese findet sich auch da, wo man sich gar nicht kennt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 12 Auch nennt man einträchtig nicht alle, die in irgend etwas Beliebigem, z.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 32 in astronomischen Fragen, übereinstimmen, sondern man bezeichnet eine Stadt als einträchtig, wenn die Bürger über ihre Interessen einer Meinung sind, dieselben Absichten verfolgen…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 28 Einträchtig ist man also in Dingen, die dem Gebiet des Handelns angehören, und zwar in solchen, die wichtig sind und beiden oder allen zukommen können; so herrscht z.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 1 B.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 46 in einer Stadt Eintracht, wenn alle gemeinsam beschließen, daß die Ämter durch Wahl zu besetzen sind, oder daß man sich mit den Lacedämoniern verbünden solle, oder wenn die ganze …
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 25 Ein zu dieser späteren Zeit gefaßter Beschluß, daß er Staatsleiter sein sollte, wäre also kein Zeichen vollkommener Eintracht gewesen, weil er selbst nicht einverstanden war.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 11 solle die Staatsleitung übernehmen, als er auch selbst dazu bereit war.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 19 Wenn aber wie bei den Zweien in den PhönicierinnenDie feindlichen Brüder Eteokles und Polyneikes in den Phönizierinnen des Euripides.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 9 jeder selbst an der Spitze stehen will, herrscht Zwietracht.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 25 Denn das heißt nicht einträchtig sein, wenn beide nur nach demselben trachten, sondern wenn sie es auch in derselben Person verwirklicht sehen wollen, wenn z.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 1 B.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 70 sowohl das gewöhnliche Volk als die (1167b) Tugendhaften wollen, daß die Besten die Herrschaft haben; denn so geschieht allen nach WunschHier liegt eine gewisse Ironie vor, die am…
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 2 Stahr, Nik.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 1 Eth.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 2 334 Anm.
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 1 3.
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698 17 Man kann wohl sagen, daß die Eintracht Freundschaft unter Mitbürgern ist, und so nennt man sie auch.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698 13 Denn sie bezieht sich auf die Interessen und auf die Erfordernisse des Lebens.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698 8 Ihre Verwirklichung findet solche Eintracht unter tugendhaften Menschen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698 19 Diese sind einträchtig mit sich selbst und einträchtig miteinander, da sie, möchte man fast sagen, jederzeit sich gleich bleiben.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698 32 Denn die Willensmeinungen solcher Menschen haben Bestand und schwanken nicht gleich den Wassern des Euripus hin und her, und was sie wollen und mit vereinten Kräften verfolgen, is…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698 32 Schlechte Menschen können auf die Dauer so wenig untereinander die Eintracht bewahren als Freundschaft halten, da sie von dem Nützlichen zu viel und von den Mühen und Leistungen z…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698 23 Denn da jeder das für sich begehrt, rechnet er dem Nächsten nach und hindert ihn, für sich dasjenige zu erlangen, was ihm zukommt.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698 12 Wo das gemeinsame Interesse keine Pflege erfährt, muß es ja Schaden leiden.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698 21 So wird denn Zwietracht unter ihnen die Folge sein, da niemand selbst recht tun, wohl aber den anderen dazu zwingen will.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 699 30 Der Geber einer Wohltat scheint für den Empfänger derselben mehr Freundschaft und Liebe zu hegen als der Empfänger für den Geber, und man fragt nach dem Grunde dieser paradoxen Er…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 699 15 Sehr häufig will man sie daraus erklären, daß der eine Gläubiger, der andere Schuldner ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 699 59 Wie nun bei Darlehensgeschäften der Schuldner möchte, daß keiner wäre, dem er etwas schuldete, dagegen derjenige, der das Darlehen gewährt hat, sogar um das Wohlergehen des Schuld…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 699 13 Von einer solchen Deutung der Tatsache würde ein EpicharmusEpicharmus, dramatischer Dichter des 5.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 699 6 Jahrhunderts, galt als feiner Menschenkenner, Stahr.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 699 19 vielleicht sagen, sie stamme aus übertriebenem Pessimismus, und doch sieht eine Gesinnung wie die bezeichnete der menschlichen Art ähnlich.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 699 17 Denn die meisten Menschen haben für empfangene Wohltaten ein schlechtes Gedächtnis und wollen lieber nehmen als geben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700 25 Aber der Grund der Sache dürfte natürlicher sein und mit der Erklärung, die man von dem Gläubiger und seinem Schuldner hernimmt, nichts zu tun haben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700 21 Denn was der Gläubiger gegen den Schuldner fühlt, ist nicht Liebe, sondern der Wunsch, ihn erhalten zu sehen, wegen der Wiedererstattung.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700 30 Wohltäter dagegen sind denen, die ihre Wohltaten empfangen, in Freundschaft und Liebe zugetan, wenn sie ihnen auch gar keinen Vorteil bringen und dazu auch für die Zukunft keine A…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700 24 Ganz dasselbe pflegt bei den Künstlern vorzukommen: jeder liebt sein eigenes Werk mehr, als dieses ihn lieben würde, wenn es eine Seele (1168a) bekäme.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700 30 Am meisten kommt es aber vielleicht bei den Dichtern vor, die in ihre eigenen Dichtungen über die Maaßen verliebt sind und an ihnen hängen, als ob es ihre Kinder wären.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700 9 Solchen Gefühlen sind nun auch die des Wohltäters ähnlich.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700 20 Was ihre Wohltat empfangen hat, ist gleichsam ihr Werk, und das liebt man ja mehr als das Werk den Meister.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700 26 Davon ist der Grund der, daß das Sein allen Wesen begehrens- und liebenswert ist, und wir insofern sind, als wir tätig sind, nämlich leben und handeln.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700 30 Durch seine Tätigkeit ist also der Meister gewissermaßen das Werk, und daher liebt er das Werk darum, weil er das Sein liebt, eine Liebe, die in der Natur begründet ist.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700 11 Denn was er in Möglichkeit ist, zeigt das Werk in Wirklichkeit.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 701 35 Zugleich ist es für jemanden, der sich um einen anderen verdient gemacht hat, schön und ehrenvoll, das getan zu haben, und darum hat er seine Freude an dem Gegenstande der das Gef…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 701 29 Für den Empfänger der Wohltat aber entspringt durch ihren Urheber nichts Schönes, oder doch nur jenes, das mit dem Nützlichen zusammenfällt, das aber auch weniger genußreich und l…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 701 16 Genußreich ist an dem Gegenwärtigen die Wirklichkeit, am Zukünftigen die Hoffnung und am Vergangenen die Erinnerung.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 701 11 Am genußreichsten aber und in gleichem Grade liebenswert ist das Wirkliche.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 701 23 Nun bleibt aber dem, der gutes getan, sein Werk [wie eine fortdauernde Wirklichkeit], während der Nutzen dessen, der das Gute empfangen hat, vergeht.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 701 21 – Und die Erinnerung an edle Taten ist genußreich, aber die Erinnerung an gehabte Vorteile ist es nicht eben oder doch weniger.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 701 10 Mit der Erwartung aber scheint es sich umgekehrt zu verhalten.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 702 11 Ferner gleicht das Lieben dem Tun, das Geliebtwerden aber dem Leiden.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 702 17 Daher kommt denen, die sich im Tun überlegen zeigen, das Lieben und der Erweis der Liebe zu.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703 22 Endlich liebt jeder das mühsam Erlangte mehr, wie das Geld dem teurer ist, der es erworben, als dem, der es ererbt hat.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703 14 Nun scheint aber das Erweisen von Wohltaten mühevoll, das Empfangen aber mühelos zu sein.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703 14 Darum haben auch die Mütter eine größere Liebe zu ihren Kindern als die Väter.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703 19 Denn die Mutter trifft die größere Mühsal des Gebärens, und sie weiß besser, daß die Kinder ihre eigenen sind.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703 27 Eben dies aber dürfte auch den Wohltätern eigen seinEs ist ihnen eigen, die Empfänger ihrer Wohltaten mehr zu lieben, weil gutes tun beschwerlicher ist als gutes empfangen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703 19 – Unser Kapitel ist eine schöne anticipierte Illustration zu dem Worte des Herrn: Beatius est magis dare, quam accipere, Act.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703 1 Ap.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703 2 XX, 35.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704 36 Man kann auch darüber im Zweifel sein, ob man sich selbst am meisten lieben soll oder einen anderenDie Ansicht des Aristoteles, daß man sich selbst mehr als andere lieben soll, wi…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704 22 Auch meint man, seine Unterscheidung zwischen einer niederen und einer edlen Selbstliebe genüge nicht, das Mißverständnis, das hier möglich sei, zu beseitigen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704 49 Die Lehre unseres Philosophen scheint aber mit der Forderung der Offenbarungslehre Levitikus 19, 18 und Matthäus 22, 39 übereinzustimmen: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dic…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704 6 Das Vorbild übertrifft aber das Abbild.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704 1 Vgl.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704 2 auch Thom.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704 1 Aq.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704 4 Summa theologica II, 2.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704 1 q.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704 2 26, art.