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Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713
|
38 |
Wenn also für den Glücklichen das Dasein an sich begehrenswert ist, weil es von Natur ein Gut und eine Lust ist, und ähnliches von dem des Freundes gilt, so muß auch der Freund zu… |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713
|
17 |
Was der Glückliche aber begehrt, das muß er haben, sonst geht ihm in diesem Punkte etwas ab. |
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Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713
|
11 |
Mithin wird man, um glücklich zu sein, tugendhafte Freunde haben müssen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714
|
24 |
Soll man sich also möglichst viele FreundeHier beginnt die Erörterung derjenigen Zweifel über die Freundschaft, die nicht mehr den Liebenden sondern den Geliebten betreffen. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714
|
26 |
machen, oder hat das, was für das Gastverhältnis wohl mit Recht empfohlen wird: »weder bei vielen Gast noch bei niemanden«Nach Hesiod, Werke und Tage 660. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714
|
19 |
, auch bei der Freundschaft seine Richtigkeit, so daß man also weder gar keine Freunde noch übermäßig viele haben soll? |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714
|
17 |
Bei den Freunden, die man des Nutzens wegen hat, dürfte das Gesagte nur zu sehr angebracht sein. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714
|
18 |
Denn vielen Freunden Gegendienste zu leisten ist beschwerlich, und es zu vollbringen, ist das Leben nicht lang genug. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714
|
31 |
Daher sind mehr Freunde, als für das eigene Leben genügen, überflüssig und der Ausübung der Tugend hinderlichεμπόδιοι πρὸς τὸ καλω̃ς ζη̃ν 1170b 27 heißt nicht, wie Stahr S. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714
|
24 |
349 hat: »zu viel Freunde sind ein Klotz am Bein, wenn man glücklich leben will«, sondern wie καλω̃ς zeigt, sie hindern die Tugendübung. |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714
|
14 |
Wer sich zu viel mit fremden Geschäften plagt, vernachlässigt die Sorge um sich selbst. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714
|
6 |
, und so bedarf man ihrer nicht. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714
|
22 |
Auch der Freunde, die man um der Lust willen hat, braucht man nur wenige, wie auch bei der Speise wenig Gewürz hinreicht. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 715
|
45 |
Was aber die Tugendhaften betrifft, so kann man wirklich im Zweifel sein, ob man sich deren eine möglichst große Menge zu Freunden machen soll, oder ob es auch für die Zahl der Fr… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 715
|
17 |
Es können ja so wenig zehn Bürger schon eine Stadtgemeinde bilden, als hunderttausend noch als Stadtgemeinde gelten. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 715
|
23 |
Die Anzahl kann hier vielleicht durch keine festen Ziffern ausgedrückt werden, sondern jede Zahl möchte zulässig sein, die zwischen zwei bestimmte Grenzen fällt. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 715
|
23 |
So ist auch die Zahl der (1171a) Freunde begrenzt, und ihr Maximum wird sich wohl danach bestimmen, mit wie vielen man zusammenleben kann. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 715
|
31 |
Hierin schien uns ja die Freundschaft recht eigentlich zum Ausdruck zu kommen; es ist aber offenbar ein Ding der Unmöglichkeit, mit vielen zusammen zu leben und sich unter sie zu … |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 716
|
22 |
Ferner müßten die vielen Freunde wieder unter einander Freunde sein, wenn alle mit einander leben sollen, was sich schwerlich bei vielen findet. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 717
|
32 |
Endlich ist es schwer, mit vielen Freud und Leid persönlich zu teilen; denn es könnte sich leicht gleichzeitig treffen, daß man mit dem einen froh und mit dem anderen traurig sein… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 718
|
25 |
Es dürfte sich also empfehlen, daß man nicht darauf aus ist, möglichst viele Freunde zu erwerben, sondern nur so viele, als zum gemeinsamen Leben genügen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 718
|
15 |
Es ist ja auch allem Anscheine nach nicht möglich, mit vielen innig befreundet zu sein. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 718
|
10 |
Eben darum kann man auch nicht in mehrere verliebt sein. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 718
|
27 |
Denn eine solche Verliebtheit will ein Übermaß der Freundschaft sein, das nur gegen einen möglich ist, und so ist auch eine innige Freundschaft nur mit wenigen möglich. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 719
|
11 |
So scheint es sich denn auch im wirklichen Leben zu verhalten. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 719
|
31 |
Freunde im Sinne jener hetäristischen Freundschaft, die gleichsam ein Bund fürs Leben ist, kommen nicht viele vor, und die Freundschaften, von denen die Dichter singen, haben imme… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 719
|
31 |
Die viele Freunde haben und mit allen vertraut tun, sind eigentlich niemandes Freunde, sofern es nicht blos ein Verhältnis wie zwischen Mitbürgern sein soll, und man bezeichnet ih… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 719
|
24 |
Nur im Sinne der Freundschaft unter Mitbürgern kann man ohne Liebedienerei und sogar im besten Einklang mit den Forderungen der Ehrenhaftigkeit vielen Freund sein. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 719
|
32 |
Dagegen ist eine Freundschaft, die den sittlichen Vorzügen und der Person selber gilt, gegen viele nicht möglich, und man muß sich schon glücklich schätzen, wenn man auch nur weni… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 720
|
11 |
Bedarf man aber der Freunde mehr im Glück oder im Unglück? |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 720
|
22 |
– In beiden Lagen werden sie gesucht, da die Unglücklichen Hilfe brauchen und die Glücklichen Gesellschafter und solche, denen sie gutes tun können. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 720
|
7 |
Denn das ist dem Tugendhaften ein Bedürfnis. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
41 |
Notwendiger also ist der Besitz von Freunden im Unglück, weil man da die nützlichen Freunde braucht, sittlich schöner aber im Glück, weil man da nach trefflichen Menschen sucht, d… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
23 |
Denn die bloße Gegenwart der Freunde ist angenehm, auch im Unglück, da die Bekümmerten sich erleichtert fühlen, wenn die Freunde ihren Schmerz teilen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
27 |
Daher könnte man auch zweifeln, ob die Freunde gleichsam die Last mittragen, oder ob vielmehr ihre angenehme Gegenwart und die Überzeugung von ihrer Teilnahme den Schmerz verringe… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
18 |
Ob nun die Erleichterung daher rührt oder einen anderen Grund hat, stehe dahin; genug, daß sie tatsächlich eintritt. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
14 |
Doch dürfte die Wirkung, die von der Gegenwart der Freunde ausgeht, gemischter Art sein. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
25 |
Einerseits ist schon der Anblick der Freunde, besonders für den von einem (1171b) Mißgeschick Betroffenen, erfreulich und angenehm und eine Art Gegenmittel gegen den Kummer. |
|
Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
28 |
Denn der Freund tröstet uns durch Miene und Wort, wenn er das Geschick dazu hat, da er unseren Charakter kennt und weiß, was uns angenehm und unangenehm berührt. |
|
Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
16 |
Andererseits aber muß es uns weh tun, wenn wir den Freund über unsere Mißgeschicke bekümmert sehen. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
14 |
Niemand will gern einem Menschen, den er lieb hat, Anlaß geben, sich zu betrüben. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
59 |
Darum scheuen es mannhafte Naturen, den Freund zum Teilnehmer ihres Kummers zu machen, und wenn sie nicht sehen, daß sie durch eine kleine Betrübnis des anderen einer eigenen groß… |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
31 |
Aquin und Silvester Maurus erklären: wenn die Trauer, von der der leiderfüllte Freund durch die Mitteilung entledigt wird, nicht viel größer ist als der Schmerz, denn die Mitteilu… |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
12 |
Wörtlich: und wenn er nicht durch Trauerlosigkeit übertrifft oder im Vorsprung ist. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
28 |
Für diese Deutung spricht auch Zeile 18: am ersten noch darf man den Freund in Anspruch nehmen, wenn er uns mit geringer Mühe einen großen Dienst erweisen kann. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
28 |
, daß die Freunde ihretwegen Leid haben sollen, und überhaupt suchen sie weinerliche Naturen von sich fern zu halten, weil sie selbst nicht zum Weinen und Klagen veranlagt sind. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
20 |
Weiber jedoch und weibische Männer haben Freude an dem Mitgeseufze anderer und lieben sie als wahre Freunde und mitleidige Seelen. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
13 |
Man soll sich aber gewiß in allem den besseren Menschen zum Vorbild nehmen. |
|
Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
28 |
Im Glück dagegen verschafft uns die Gegenwart der Freunde einen angenehmen Umgang und gibt uns das Bewußtsein, daß sie an dem Guten, was wir besitzen, ihre Freude haben. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 722
|
52 |
Deshalb scheint sich die Regel zu empfehlen, daß man die Freunde zur Teilnahme an seinem Glücke bereitwillig und ungesäumt herbeirufe, da es sittlich schön ist, wohltätig zu sein,… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 723
|
8 |
»Genug, daß ich unglücklich bin.«Vielleicht aus Euripides. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 724
|
23 |
Am ersten noch darf man sie in solchen Fällen in Anspruch nehmen, wo sie uns mit geringer Mühe einen großen Dienst erweisen können. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 724
|
46 |
Dagegen dürfte es schicklich sein, ungerufen und ungesäumt zu den Freunden hinzugehen, wenn sie von Mißgeschicken betroffen worden sind – denn es ist Freundespflicht, wohl zu tun,… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 724
|
35 |
Sind aber unsere Freunde in glücklichen Umständen, so gehe man gern zu ihnen, wenn man ihnen dienlich sein kann; denn dazu hat man den Freund; aber nur ungern und langsam, wenn es… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 724
|
9 |
Denn geflissentlich Nutzen von anderen ziehen, ist nicht schön. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 724
|
26 |
Den Schein der Sprödigkeit muß man aber freilich vermeiden, wenn man Freundeshilfe ablehnt; denn es kommen Fälle vor, wo man solchen Schein wirklich auf sich lädt. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 725
|
11 |
Die Gegenwart der Freunde erscheint also in allen Lebenslagen als begehrenswert. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 726
|
38 |
Ist nun nicht, wie verliebten Personen der gegenseitige Anblick am liebsten ist und sie diese Wahrnehmung jeder anderen vorziehen, sofern die sinnliche Liebe wesentlich durch sie … |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 727
|
5 |
Freundschaft ist ja doch Gemeinschaft. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 728
|
11 |
Auch verhält man sich, wie zu sich selbst, so zum Freunde. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 728
|
18 |
Nun ist uns bezüglich unser selbst die Wahrnehmung des Daseins angenehm, mithin auch in bezug auf den Freund. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 728
|
25 |
Die Tätigkeit aber, aus der man des anderen Dasein erkennt, vollzieht sich im Zusammenleben, so daß das Streben der Freunde naturgemäß hierauf (1172a) gerichtet ist. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 729
|
21 |
Endlich will jeder was immer ihm als eigentliches Sein oder als des Lebens Endzweck gilt, in Gemeinschaft mit den Freunden treiben. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 729
|
41 |
Daher die einen mit dem Freunde trinken, die anderen mit ihm Würfel spielen, wieder andere mit ihm gymnastische Übungen machen oder jagen oder philosophieren, kurz, jeder will das… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 729
|
22 |
Man will ja mit ihm zusammenleben, und darum treibt und teilt man mit ihm dasjenige, was man unter Leben und Zusammenleben versteht. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 730
|
10 |
Daher wird die Freundschaft unter Schlechten eine Gemeinschaft im Bösen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 730
|
20 |
Leichtlebig wie sie sind, nimmt der eine das Schlechte von dem anderen an, und so werden sie beide gleich böse. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 730
|
9 |
Dagegen die unter Guten wird eine Gemeinschaft im Guten. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 730
|
27 |
Von Tag zu Tag gewinnt sie durch den Umgang an sittlichem Gehalt, und der Fortschritt wird hier durch gemeinsame Tugendübung nicht minder als durch gegenseitige Zurechtweisung her… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 730
|
17 |
Jeder nimmt von den ihm zusagenden Eigenschaften des anderen einen Abdruck in sich auf, daher das Dichterwort: |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 731
|
6 |
»Edeles lernst du von Edeln.«Vgl. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 731
|
1 |
Kap. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 731
|
2 |
9, Anm. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 731
|
1 |
262. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 732
|
7 |
Soviel sei denn von der Freundschaft gesagt. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 732
|
9 |
Hieran mag sich die Erörterung von der Lust anschließen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
6 |
Hiernach ist die Erörterung der LustVgl. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
2 |
VII, Kap. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
2 |
1, Anm. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
2 |
190 u. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
2 |
VII, Kap. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
2 |
12, Anm. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
1 |
216. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
11 |
– Man kann dieses zehnte Buch sachgemäß in drei Teile teilen: 1. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
10 |
Teil, von der Lust als vorgeblichem Ziele der Tugend, K. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
3 |
1–5; 2. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
10 |
Teil, von der Glückseligkeit als wirklichem Ziele der Tugend, K. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
3 |
6–9; 3. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
27 |
Teil, von dem Ziele der Tugend, nicht so weit sie dem Einzelnen angehört und ihn vollkommen und glücklich macht, sondern so weit sie der Allgemeinheit dient, K. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
1 |
10. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
3 |
an der Reihe. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
36 |
Unser Geschlecht hat nichts so eigen als die Lust, daher man die Jünglinge in der Art erzieht, daß man sie wie mit einem doppelten SteuerDie griechischen Schiffe hatten ein doppel… |
|
Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
5 |
durch Lust und Unlust lenkt. |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
22 |
Auch für die sittliche Tugend scheint es von der allergrößten Wichtigkeit zu sein, daß man den richtigen Dingen Liebe und Haß entgegenbringtVgl. |
|
Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
4 |
oben II, 2 u. |
|
Sentence 20
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
2 |
II, Kap. |
|
Sentence 21
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
2 |
2, Anm. |
|
Sentence 22
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
1 |
39. |
|
Sentence 23
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
0 |
. |
|
Sentence 24
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
22 |
Denn diese Gefühle erstrecken ihren Einfluß auf alle Lebensverhältnisse, da sie für die Tugend und die Glückseligkeit so wichtig und bedeutsam sind. |