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Sentence 25 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733 11 Man begehrt ja was Lust gewährt, und flieht was schmerzlich ist.
Sentence 26 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733 21 Einen so weittragenden Gegenstand darf man daher gewiß nicht mit Stillschweigen übergehen, besonders da über ihn großer Streit der Meinungen herrscht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 734 75 Die einen nämlich setzen die Lust dem höchsten Gute gleich, die anderen behaupten umgekehrt, sie sei ganz und gar schlecht, mögen sie das nun wirklich glauben, oder mögen sie es i…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735 7 Indessen dürfte dieses schwerlich das Richtige sein.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735 13 Wo Gefühle und Handlungen ins Spiel kommen, haben Worte weniger Überzeugungskraft als Werke.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735 29 Wenn sie nun mit dem, was die Leute an einem beobachten, nicht übereinstimmen, bringt man sich mit seiner strengen Lehre in Mißkredit und macht sogar die Wahrheit selbst verdächti…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735 36 (1172b) Denn wenn man den Tadler der Lust sie dennoch in einem einzelnen Falle begehren sieht, meint man leicht, seine Neigung sei in jedem Falle der Lust zugewandt, als ob die ei…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735 9 Denn das Unterscheiden ist nicht die Sache der Menge.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735 18 Uns dünkt, wahre Grundsätze sind nicht blos für die Wissenschaft von höchstem Werte, sondern ebenso für das Leben.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735 24 Sie verschaffen sich Glauben, da sie mit den Werken im Einklang stehen, und sind für verständige Hörer ein Sporn, sich nach ihnen zu richten.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 736 3 Doch genug darüber.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 736 10 Kommen wir jetzt zu den verschiedenen Ansichten über die Lust.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 7 EudoxusEudoxus von Knidus, Astronom, Arzt und Philosoph.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 1 Vgl.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 11 oben I, 12, vorletzter Absatz und I, 1, erster Absatz u.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 1 Anm.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 1 4.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 5 Er war ein Zeitgenosse Platos.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 28 Die Art, wie in diesem Kapitel von ihm gesprochen wird, zeigt, daß seine Lehre von der Lust als höchstem Gute unseren Philosophen nicht hinderte, seinen edlen Charakter anzuerkenn…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 16 meinte, die Lust sei das Gute, weil man alles, Vernunftbegabtes und Vernunftloses, nach ihr streben sehe.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 15 In allen Dingen aber sei das Begehrte gut und das am meisten Begehrte am besten.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 21 So beweise denn die Erscheinung, daß alles zu dem Einen und Selben hingezogen wird, daß dieses für alle das Beste sei.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 15 Wie nämlich jedes Wesen seine Nahrung zu finden wisse, so auch was ihm gut sei.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 15 So müsse denn was allen gut sei und wonach alles strebe, das Gute schlechthin sein.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 19 Diese Lehren fanden aber ihrer Zeit mehr Glauben wegen des tugendhaften Charakters des Eudoxus als um ihrer selbst willen.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 33 Denn er galt für einen Mann von nicht gewöhnlicher Mäßigkeit, und so bekam man denn den Eindruck, daß er nicht als Freund der Lust solches lehre, sondern daß es sich wirklich so v…
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 18 Die Richtigkeit seines Satzes sollte ihm zufolge nicht minder deutlich aus dem Gegenteil der Lust erkannt werden können.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 23 Die Unlust nämlich gelte allen an sich als etwas, was man fliehen müsse; demnach müsse das Gegenteil von ihr an sich begehrenswert sein.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 19 Am meisten aber sei begehrenswert was wir nicht mit Rücksicht auf ein anderes oder um eines anderen willen begehren.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 9 Das sei aber eingestandenermaßen das unterscheidende Merkmal der Lust.
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 26 Niemand frage, zu welchem Zwecke man sich freuen wolle, und darin spreche sich die Tatsache aus, daß die Freude und die Lust an sich begehrenswert ist.
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 28 Auch mache sie als Zugabe zu jedwedem Gute, wie zur Übung der Gerechtigkeit oder der Mäßigkeit, dasselbe noch begehrenswerter; nun wachse aber das Gute nur durch sich selbst.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 22 Aber dieses letzte Argument möchte doch wohl lediglich dartun, daß die Lust ein Gut neben anderen ist, nicht mehr als sonst eines.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 13 Jedes Gut ist in Verbindung mit einem anderen begehrenswerter als für sich allein.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 17 Das ist das Argument, mit dem Plato umgekehrt erweisen will, daß die Lust nicht das Gute ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 27 Das lustvolle Leben, sagt er, sei im Verein mit Klugheit begehrenswerter als ohne Klugheit; wenn aber das Vereinte besser sei, so sei die Lust nicht das Gute.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 11 Denn das Gute an sich könne durch keinerlei Zusatz begehrenswerter werden.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 20 Allein man sieht, daß so auch sonst nichts das Gute wäre, was zusammen mit etwas an sich Gutem begehrenswerter wird.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 13 Was wäre denn also ein solches Gute, woran auch wir teil haben könnten?
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 9 Um ein solches fragt es sich dochIm Philebus p.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 18 60 wird ausgeführt, daß ein Wesen, dem das Gute selbst vollkommen beiwohnt, zu seiner Vollendung nichts weiter bedarf.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 32 Nun aber könne die Lust ohne Klugheit ebensowenig als die Klugheit ohne Lust volle Befriedigung geben, und demnach könne keines von beiden das Vollkommene und für Alle Wünschenswe…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 29 Die von Aristoteles beabsichtigte deductio ad absurdum wäre legitim, wenn Platos Meinung gewesen wäre, daß irgend etwas Empirisches das wesenhafte Gute sein könne, was aber nicht …
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 1 Vgl.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 2 I, Kap.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 2 4, Anm.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 1 18.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 27 Die aber den Satz, gut sei wonach alles strebt, beanstanden wollen, dürften damit leicht eine Meinung zu vertreten scheinen, mit der sich kein gesunder Sinn verbinden läßt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 9 (1173a) Was alle glauben, das, behaupten wir, ist wahr.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 13 Wer diesen übereinstimmenden Glauben der Menschheit verwirft, wird schwerlich glaubwürdigeres zu sagen wissen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 34 Wären es bloß die vernunftlosen Wesen, die nach dem Lustbringenden Verlangen trügen, so möchte vielleicht an jener Meinung etwas sein, nun es aber auch die vernunftbegabten sind, …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 37 Vielleicht ist aber auch in schlechten Individuen noch ein natürlich Gutes, besser als sie selbst, was nach dem eigentümlichen Gute begehrtSchlechte Individuen sind verschieden sc…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 17 Und so scheint sich hierin nicht die jedem eigentümliche Schlechtigkeit, sondern die allen gemeinsame Natur zu äußern.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 0 .
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 17 Aber auch das scheint verfehlt, was man wohl zu dem Argumente aus dem Gegenteil der Lust bemerkt.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 18 Man sagt nämlich: wenn die Unlust ein Übel ist, so folgt nicht, daß die Lust ein Gut ist.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 22 Es könne ja auch einem Übel ein Übel entgegengesetzt sein, und beide, Gutes und Schlimmes, einem Dritten, das keines von beidem sei.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 13 Diese Bemerkung ist an sich nicht unrichtig, aber doch in unserem Falle verfehlt.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 30 Wären beide schlecht, so wären notwendig auch beide zu fliehen; wäre es keins von beiden, so wären auch beide nicht zu fliehen, oder man müßte sich gegen beide gleichmäßig verhalt…
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 20 Nun aber sieht man, wie die Menschen das eine als ein Übel fliehen und das andere als ein Gut begehren.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 7 Also ist sich auch beides so entgegengesetzt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 15 Auch wenn die Lust kein Qualitatives ist, folgt daraus nicht, daß sie kein Gut ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 19 Auch die tugendgemäßen Tätigkeiten und die Glückseligkeit sind ja keine QualitätenDas Gute scheint zur Kategorie der Qualität zu gehören.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 7 Auf die Frage: wie ist das Ding?
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 5 antwortet man: gut oder schlecht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 14 So scheint denn die Lust, da sie keine Qualität ist, nicht gut zu sein.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 6 Antwort: das Argument beweist zu viel.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 13 Denn ihm zufolge müßten auch die Tugendhandlungen und die Glückseligkeit nicht gut sein.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 17 Die direkte Widerlegung liegt darin, daß das Gute sich auch in anderen Kategorien, ja, in allen findet.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 1 Vgl.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 3 I, 4, Abs.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 1 3.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 19 Man sagt ferner, das Gute sei bestimmt, die Lust aber sei unbestimmt, weil sie ein Mehr und Minder zuläßt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 38 Aber wenn man auf Grund des Fühlens der Lust so urteilt, so wird ein gleiches von der Gerechtigkeit und den anderen Tugenden gelten müssen, wo man unbedenklich sagt, daß die Inhab…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 24 Denn es gibt solche, die in höherem Grade gerecht und mutig sind; und auch gerecht handeln und mäßig sein kann man mehr und weniger.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 32 Ist aber das Mehr oder Minder in den Lüsten gemeint, so trifft man wohl den eigentlichen Grund der Sache nicht, wenn es wahr ist, daß die Lüste teils gemischt teils ungemischt sin…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 27 Denn weshalb soll es nicht mit der Lust sein können wie mit der Gesundheit, die ja ebenfalls zwar bestimmt ist, aber doch ein Mehr und Minder zuläßt?
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 36 Das Gleichmaß, worauf sie beruht, ist nicht in allem ein und dasselbe, auch nicht bei einem immer das gleiche, sondern es kann bis zu einem bestimmten Grade nachlassen, unbeschade…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 41 So kann es also auch mit den verschiedenen Graden der Lust seinWir haben wiederholt gehört, daß das Eine, das Bestimmte, das Begränzte in die Zahl der Güter gehört, dagegen das Vi…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 3 So I, 4.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 1 6.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 4 Absatz; dann II, 5.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 10 letzter Absatz: τὸ αγαθὸν του̃ πεπερασμένου, und IX, 9.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 1 letzt.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 8 Abs.: τὸ ωρισμένον τη̃ς του̃ αγαθου̃ φύσεως.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 41 Und so heißt es auch hier: τὸ αγαθὸν ωρίσθαι, τὴν δ'ηδονὴν αόριστον ει̃ναι, ότι δέχεται τὸ μα̃λλον καὶ η̃ττον, die Lust lasse Grade zu, und so sei sie unbestimmt und also ni…
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 23 Antwort: a) Wenn es in dem Akt der Lustempfindung, dem ήδεσθαι, Intensitätsgrade gibt, so folgt daraus mit nichten, daß die Lust schlecht ist.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 14 Denn solche Grade gibt es auch in Handlungen des Mutes, der Gerechtigkeit, Mäßigkeit u.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 1 s.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 1 w.
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 23 b) Aber die gedachte Folge ergibt sich auch nicht aus der Abgestuftheit der objektiven Genüsse oder dessen, was die Dinge an Lust darbieten.
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 6 Es gibt reine und gemischte Lüste.
Sentence 21 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 2 Rein z.
Sentence 22 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 1 B.
Sentence 23 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 28 ist die Lust des Denkens, gemischt die des Gesichts oder des Gehörs, insofern die eine auf der rechten Verbindung der Farben und Formen, die andere der Töne beruht.
Sentence 24 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 20 Insofern es nun hier ein Mehr und Minder glücklicher Mischung gibt, gibt es auch ein Mehr und Minder der Lust.
Sentence 25 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 12 Darum sind aber die gemischten Lüste nicht schlecht so wenig wie z.
Sentence 26 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 1 B.