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Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 397 1 B.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 399 22 Ferner streitet man auch in solchen Fällen nicht darüber, ob etwas wirklich geschehen ist oder nicht, sondern darüber, ob es recht war.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 400 21 Und erst wer in diesem Sinne Unrecht begeht, ist ungerecht, wenn was er tut, gegen die Proportionalität oder die Gleichheit anläuft.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 401 5 in den ungereimten Worten vorträgt:
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 403 20 Und ist etwa alles (Unrechtleiden) dies, oder (alles) jenes, wie alles Unrechttun freiwillig, oder ist es bald freiwillig, bald unfreiwillig?
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 404 32 Alles Rechttun ist nämlich freiwillig, und so scheint die Annahme begründet, daß zu beidem (dem Unrecht- und Rechttun) das Unrecht- und Rechtleiden in Bezug auf Freiwilligkeit und…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 405 23 Man kann ja an beiden Weisen des Rechts (dem Tun und Leiden) mitfolgend Anteil haben, wie auch an den beiden Weisen des Unrechts.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 406 1 B.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 408 18 Geschädigt werden demnach und materielles Unrecht leiden kann man mit Willen, aber förmliches Unrecht leidet niemand mit Willen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 409 0 ,
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 413 40 Wenn es so sein kann, wie wir oben gesagt haben, daß der, der zuviel austeilt, nicht der, der zuviel erhält, Unrecht tut, so tut einer, wenn er dem anderen mit Wissen und Willen m…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 415 25 Das ist aber der, in dem der Anfang der Handlung liegt, ein Anfang, der eben in dem Austeilenden, nicht in dem Empfänger zu suchen ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 416 1 B.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 417 26 Gerade so nun, wie wenn einer sich in ungerechtes Gut mit anderen teilte, hat der, der aus solchen Rücksichten einen ungerechten Spruch gefällt hat, zu viel.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 73 / Paragraph 418 5 Aber dem ist nicht so.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 73 / Paragraph 419 21 Aber das ist ja nur mitfolgend das Recht: Recht an sich ist was in konkret bestimmter Weise getan und zugeteilt wird.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 73 / Paragraph 420 49 Aber feige sein und Unrecht tun heißt nicht eben Handlungen der Feigheit und Ungerechtigkeit begehen außer mitfolgend, sondern sie aus einem bestimmten Habitus heraus begehen, gra…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 73 / Paragraph 421 42 Es gibt Wesen, die kein Zuviel davon haben können, und dies sind vielleicht die Götter, und wieder Andere gibt es, unheilbar Schlechte, denen kein Teil davon frommt, sondern alles…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 422 105 Denn bei näherer Betrachtung erscheinen beide weder als schlechthin einerlei, noch als der Gattung nach von einander verschieden; und einerseits loben wir das Billige und den bill…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423 20 Allein alles ist in gewisser Weise richtig, und von einem verborgenen Widerspruch, den es etwa einschlösse, kann keine Rede sein.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 424 57 Hieraus sieht man aber auch, wer der Billige sei: wer solches Recht will, (1138a) wählt und übt, wer nicht das Recht zu Ungunsten Anderer auf die Spitze treibt, sondern vom Rechte…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 426 6 Nun gebietet das Gesetz aber z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 427 17 Freiwillig handelt aber wer da weiß, gegen wen die Handlung gerichtet ist, und womit sie vollzogen wird.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 428 7 Nicht etwa dem Gemeinwesen, sich aber nicht?
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 429 31 Ein solcher Ungerechter ist ungefähr in der Weise schlecht wie der Feige, also nicht als haftete ihm die ganze Schlechtigkeit an, und demnach tut er auch nicht in diesem Sinne Unr…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 431 18 Denn wer ein Unrecht erlitten hat und dem anderen dafür dasselbe wieder antut, scheint kein Unrecht zu tun.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 435 41 Denn bei dem einen hat man weniger als die Mitte, bei dem anderen mehr; die Mitte aber ist dem ähnlich, was in der Heilkunst die Gesundheit, in der Gymnastik die gute Leibesbescha…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 436 15 Nach diesen Verhältnissen nämlich bemißt sich der Abstand zwischen dem vernünftigen und dem unvernünftigen Seelenteil.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438 14 Bisher war von den sittlichen oder Charaktertugenden die Rede: sie sind eine mittlere Gemütsverfassung.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 440 76 Ist es doch bei jedem Geschäft, von dem es eine Wissenschaft gibt, richtig, zu sagen, man müsse dabei der Sorge und der Zuversicht weder zu viel noch zu wenig einräumen, sondern d…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 441 26 Nachdem wir also die sittlichen Tugenden durchgegangen sind, wollen wir die anderen in der Art erklären, daß wir erst einige Bemerkungen über die Seele selbst hersetzen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442 24 Jetzt aber müssen wir den vernunftbegabten wieder ebenso einteilenDer vernunftbegabte und der unvernünftige, aber doch an der Vernunft teilhabende Seelenteil wurden im letzten Kap.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 443 15 Denn das ist je ihre Tugend; die Tugend aber richtet sich nach ihrer eigentümlichen Verrichtung.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 444 30 Unter diesen dreien kann der Sinn kein Prinzip des Handelns sein, was daraus hervorgeht, daß die Tiere zwar sinnbegabt sind, aber an dem, was man Handlung nennt, keinen Anteil hab…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 445 43 Das Gute und Schlechte der theoretischen Vernunft aber, die nicht handelt und nicht hervorbringt, ist Wahrheit und Falschheit, wie das von der Leistung jedes denkenden Vermögens g…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 446 14 Darum gibt es keine Willenswahl ohne Verstand und Denken einerseits und sittlichen Habitus anderseits.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447 8 Von ihm hängt auch das hervorbringende Denken ab.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449 4 In der Poetik, K.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 450 0 .
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 452 14 Vermutung und Meinung können auch falsches zum Inhalte haben (und scheiden darum hier aus).
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453 2 , aus folgendem.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 25 Jede Lehre aber geht von vorher Erkanntem aus, wie wir in der Analytik dartun, sei es, daß sie sich der Induktion oder des Syllogismus bedient.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 455 14 Wo nämlich eine bestimmte Überzeugung ist, und man die Prinzipien kennt, da ist Wissenschaft.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457 19 Denn Hervorbringen und Handeln ist von einander verschieden, wovon wir schon auf Grund der exoterischen Schriften versichert sein könnenVgl.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 459 32 Auf das, was aus Notwendigkeit ist oder wird, geht die Kunst so wenig, wie auf das, was von Natur da ist oder entsteht, da derartiges das bewegende Prinzip in sich selber hat.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461 19 Beide haben es als praktischer Habitus mit dem Kontingenten und Einzelnen zu tun im Gegensatz zu dem theoretischen Wissen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462 27 Ein kluger Mann scheint sich also darin zu zeigen, daß er wohl zu überlegen weiß, was ihm gut und nützlich ist, nicht in einer einzelnen Hinsicht, z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 463 80 Wenn also die Wissenschaft auf strenger und eigentlicher Demonstration fußt und dasjenige, dessen Prinzipien sich anders verhalten können, keine Demonstration zuläßt – denn alles,…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 0 .
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 12 Die Klugheit ist nämlich schon an sich Tugend, die Kunst aber nicht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 19 Denn das Gewußte ist demonstrierbar, und Kunst und Klugheit bewegen sich um solches, was sich (1141a) anders verhalten kann.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 467 1 B.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 468 5 Nach der Art, wie Ar.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469 20 Mithin muß der Weise nicht blos die Folgerungen aus den Prinzipien wissen, sondern auch bezüglich der Prinzipien die Wahrheit erkennen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 1 i.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 471 4 Buch von Platos Staat.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 472 51 Bezeichnen wir es doch als den Hauptvorzug eines klugen Mannes, daß er sich seine Sache gut zu überlegen weiß; niemand aber überlegt und beratschlagt über Dinge, die sich nicht an…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 473 19 Denn sie hat es mit dem Handeln zu tun, das Handeln aber bezieht sich auf das Einzelne und Konkrete.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 474 24 Die Staatskunst und die Klugheit sind nämlich im Grunde ein und derselbe Habitus, jedoch ist ihr Sein oder ihr Begriff nicht ein und derselbe.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 475 6 Sie behält den gemeinsamen Namen Klugheit.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 476 43 Es hat nämlich einen Schein, als ob der, der sich selbst gut zu beraten weiß und für sein eigenes Beste sorgt, der wirklich kluge Mann wäre, neben ihm aber die politisch Tätigen ü…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 477 10 – Denn wer an mehr sich wagt, als seines Amtes ist –«
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 479 34 Es ist aber auch nicht von vornherein klar und darum von Fall zu Fall zu untersuchen, wie man die eigenen Angelegenheiten besorgen mußMit der Sorge für das eigene liebe Ich ist es…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 480 23 Doch wohl nur darum, weil das Objekt der Mathematik ein Abstraktum ist, wogegen die Prinzipien der genannten beiden Disziplinen aus der Erfahrung stammen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 481 3 Man weiß z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482 17 Sie befaßt sich ja wie gesagt, mit dem Letzten; denn ein solches ist der Gegenstand der Handlung.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 483 1 Anm.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 484 0 .
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 485 22 Denn was man weiß, (1142b) danach sucht man nicht; die Wohlberatenheit ist aber eine Art Beratschlagung, und wer beratschlägt, sucht und schließt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 486 10 Denn dieser sucht nicht nach Gründen und bedarf keiner Zeit.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 487 20 Bei der Überlegung aber fehlt auch das Stillestehn bei einem festen Entschluß, und so kann gute Überlegung keinerlei Meinung sein.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 488 34 Denn dem Wissen kommt nicht noch eine besondere Richtigkeit zu, weil es auch keine Verkehrtheit erträgt, bei der Meinung aber ist Richtigkeit gleich Wahrheit; zugleich steht auch …
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 489 15 Mithin bleibt nur übrig, daß sie zum Nachdenken gehört, das ja noch kein Behaupten ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 490 18 Dies ist hier stillschweigend gesagt, so daß kein Grund vorliegt, den Satz mit »daher« mit Rassow zu streichen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 492 7 Das Wohlberatensein gilt aber für etwas Gutes.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 493 24 Und so ist auch das noch nicht Wohlberatenheit, wenn man zwar trifft was man soll, aber nicht durch den Mittelbegriff, durch den man sollte.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 494 28 So ist denn auch dieses noch keine Wohlberatenheit, sondern das ist vielmehr eine Richtigkeit im Sinne des Ersprießlichen, die gleichzeitig das Was, das Wie und das Wann umfaßt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 495 29 Mithin ist Wohlberatenheit schlechthin diejenige, die für den Zweck des Lebens schlechthin das Richtige trifft, dagegen Wohlberatenheit in einer bestimmten Hinsicht jene, die es f…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 497 25 noch ist sie anderseits eine einzelne, partikuläre Wissenschaft, wie die Medizin die Wissenschaft von dem Gesunden oder die Geometrie die Wissenschaft von der Größe ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498 6 Denn wohl und zutreffend ist einerlei.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 499 5 Ein Zeichen dessen ist dieses.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501 25 K., hörten wir, daß der Verstand, der νου̃ς, auf die Prinzipien gehe, die doch allgemein sind, hier hören wir, daß er das Einzelne umfaßt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 502 14 Denn seine Schlußfolgerungen gehen vom Letzten und Einzelnen aus und beziehen sich auch darauf.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 503 13 Denn weil sie ein durch Erfahrung geschärftes Auge haben, so sehen sie richtig.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504 1 Kap.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 505 21 Denn die Weisheit betrachtet nichts, wodurch der Mensch glücklich werden kann – sie hat es ja mit keinem Werden zu tun –Ar.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 506 17 Denn ob einer die Klugheit selbst besitzt oder Anderen, die sie besitzen, Folge leistet, möchte nichts austragen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 507 10 Denn die hervorbringende Tugend herrscht und befiehlt in allen Dingen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 508 10 Denn bis jetzt haben wir nur Fragen und Bedenken aufgeworfen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 510 32 Denn als Teil der ganzen Tugend macht sie durch ihren Besitz und ihre Tätigkeit glücklichDie Gesundheit wirkt Gesundheit als inneres, vitales Prinzip gesunder Funktionen, nicht al…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 511 19 Die Tugend macht, daß man sich das rechte Ziel setzt, die Klugheit, daß man die rechten Mittel dazu wählt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 512 14 Manche Personen, die gerechte Handlungen vollbringen, nennen wir darum noch nicht gerecht, solche z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513 20 Der Geschicklichkeit ist es eigen, daß sie das, was zum vorgesetzten Ziele führt, zu tun versteht und zu treffen weiß.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514 21 Auch sie verhält sich zur Geschicklichkeit ähnlich wie die Klugheit: ohne mit ihr eins zu sein, ist sie ihr doch ähnlich.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515 3 Darin daß SokratesVgl.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 516 33 Dies ist nämlich zwar in Ansehung der natürlichen Tugenden möglich, aber nicht in Ansehung derjenigen Tugenden, auf grund deren man schlechthin tugendhaft heißt: diese werden mit …
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 517 11 Diese läßt uns das Ziel bestimmen, jene die Mittel dazu gebrauchen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 518 9 Die Heilkunde steht ja auch nicht über der Gesundheit.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 519 14 Zum sittlichen Handeln gehört nach VI, 2 die rechte Vernunft und das rechte Begehren.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 521 32 Denn wie dem Tiere weder Schlechtigkeit noch Tugend zukommt, so auch Gott nicht, sondern die göttliche Vollkommenheit ist etwas Ehrwürdigeres als Tugend, die tierische Bosheit abe…