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Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779 22 Somit ist auch das auf die Übung dieser Tugenden gerichtete Leben menschlich, und menschlich denn auch die Glückseligkeit, die es gewähren kann.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780 21 Der Mann des Denkens aber hat, wenigstens für diese seine Tätigkeit, keines dieser Dinge nötig, ja, sie hindern ihn eher daran.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 6 Aber wem sollen sie denn geben?
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785 12 Denn die Menge urteilt nach dem Äußeren, wofür sie allein Sinn hat.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786 1 238.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788 7 Welche Rede sollte nun solche Menschen bekehren?
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 789 22 Demnach muß ein der Tugend verwandter Sinn, der das sittlich Schöne liebt und das Häßliche verabscheut, schon in gewisser Weise vorhanden sein.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795 26 Nichts destoweniger muß wer ein Künstler werden und die Theorie einer Kunst sich aneignen will, auf das Allgemeine gehen und dasselbe nach Möglichkeit zu erkennen suchen.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796 51 Denn man sieht weder, daß sie über Politik schreiben, noch daß sie über dieselbe Vorträge halten – und doch wäre das vielleicht mehr wert, als wenn sie vor Gericht und in Volksver…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797 10 Nun sind aber die Gesetze gleichsam die Leistungen der Staatskunst.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 1 / Paragraph 1 1 SchlußB.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2 30 Jedoch, ihr Athener, beim Zeus, keineswegs Reden aus zierlich erlesenen Worten gefällig zusammengeschmückt und aufgeputzt, wie dieser ihre waren, sondern ganz schlicht werdet ihr …
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3 21 Das Übelste aber ist, daß man nicht einmal ihre Namen wissen und angeben kann, außer etwa, wenn ein Komödienschreiber darunter ist.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 4 29 Und zu Zeugen rufe ich einen großen Teil von euch selbst und fordere euch auf, einander zu berichten und zu erzählen, so viele eurer jemals mich reden gehört haben.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 11 Wer ist wohl in dieser menschlichen und bürgerlichen Tugend ein Sachverständiger?
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 6 Durch was für eine Weisheit aber?
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 115 Und lange Zeit konnte ich nicht begreifen, was er meinte; endlich wendete ich mich gar ungern zur Untersuchung der Sache auf folgende Art: Ich ging zu einem von den für weise Geha…
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8 20 Um es nämlich geradeheraus zu sagen, fast sprachen alle Anwesenden besser als sie selbst über das, was sie gedichtet hatten.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 24 Deshalb nun zürnen die von ihnen Untersuchten mir und nicht ihnen und sagen: »Sokrates ist doch ein ganz ruchloser Mensch und verdirbt die Jünglinge«.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11 39 Ich aber, ihr Athener, sage, Meletos frevelt, indem er mit ernsthaften Dingen Scherz treibt und leichtsinnig Menschen aufs Leben anklagt und sich eifrig und besorgt anstellt für G…
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 12 Siehst du, o Meletos, wie du schweigst und nichts zu sagen weißt?
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 4 Antworte mir, du Guter!
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 70 Denn ich kann nicht verstehen, ob du meinst, ich lehre zu glauben, daß es gewisse Götter gäbe, so daß ich also doch selbst Götter glaube – und nicht ganz und gar gottlos bin noch …
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 10 Oder zwar keine Flötenspieler glaubt, aber doch Dinge von Flötenspielern?
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 18 Und wie wäre dies nicht eben derselbe verrufene Unverstand, die Einbildung, etwas zu wissen, was man nicht weiß!
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18 11 Töten freilich kann mich einer, oder vertreiben oder des Bürgerrechtes berauben.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19 10 Werdet mir nur nicht böse, wenn ich die Wahrheit rede!
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20 51 Und obgleich die Redner bereit waren, mich anzugeben und gefangen zu setzen, und ihr es fordertet und schrieet, so glaubte ich doch, ich müßte lieber mit dem Recht und dem Gesetz …
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 21 31 Wenn aber einer behauptet, jemals von mir etwas gelernt oder gehört zu haben insbesondere, was nicht auch alle anderen gelernt oder gehört haben, so wißt, daß er nicht die Wahrhei…
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22 37 Auf jeden Fall sind ja viele von ihnen hier zugegen, die ich sehe, zuerst hier Kriton, mein Altersund Gemeindegenosse, der Vater dieses Kritobulos; dann Lysanias aus Sphettos, die…
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23 17 Daher ich denn Verwandte habe, und auch Söhne, ihr Athener: drei, einer schon herangewachsen, zwei noch Kinder.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24 34 Wohl glaube ich an sie, ihr Athener, wie keiner von meinen Anklägern, und ich überlasse euch und dem Gotte, über mich zu entscheiden, wie es für mich das Beste sein wird und für e…
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26 12 Was also verdiene ich dafür zu leiden, daß ich ein solcher bin?
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 25 Doch daß ich das erleiden müßte, was Meletos mir zuerkennt, und wovon ich nicht zu wissen gestehe, ob es ein Gut oder ein Übel ist?
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29 17 So viel also erkenne ich mir zu, und diese werden euch für dies Geld zuverlässige Bürgen sein.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 2 Weit gefehlt!
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 17 Und um desto beschwerlicher werden sie euch werden, je jünger sie sind, und ihr um desto unwilliger.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32 74 Jetzt aber ist mir doch, wie ihr ja selbst seht, dieses begegnet, was wohl mancher für das größte Übel halten könnte, und was auch dafür angesehen wird; dennoch aber hat mir weder…
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33 53 Denn wenn einer, in der Unterwelt angelangt, nun dieser sich so nennenden Richter entledigt dort die wahren Richter antrifft, von denen auch gesagt wird, daß sie dort Recht sprech…
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 34 16 Jedoch – es ist Zeit, daß wir gehen: ich, um zu sterben, und ihr, um zu leben.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9 3 III, 1; 3.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10 16 Alle diese Fragen lassen sich ohne Bezugnahme auf den Willen und das Gebot Gottes nicht beantworten.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16 14 Nun hat jedes lebendige Wesen seine eigentümliche Lust, weil jedes seine eigentümliche Tätigkeit hat.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17 35 Er würde, wenn er es gekannt hätte, das ernste und erhabene Wort aus dem göttlichen Buche von Herzen unterschrieben haben, das Wort: in malevolam animam non introibit sapientia, n…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 19 13 Von deutschen Übersetzungen der ganzen Ethik nennt sie seit dem Jahre 1791 sechs.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 20 23 Diese beiden Männer ragen in der Reihe der anderen Geisteskoryphäen, die uns die Jahrhunderte und Jahrtausende gebracht haben, in ganz eigener Größe empor.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24 17 , weshalb man das Gute treffend als dasjenige bezeichnetDiese Bezeichnung oder Definition des Guten ist von Eudoxus, vgl.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 25 18 der leitenden Verrichtungen vorzüglicher als die Ziele der untergeordneten, da letztere nur um der ersteren willen verfolgt werden.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 27 64 Darauf also zielt die gegenwärtige Disciplin abIch verstehe unter Μέθοδος, das ich mit Disziplin übersetze, so wie ich es im ersten Satze des Kapitels mit Lehre übersetzt habe, ni…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29 21 Für solche Leute bleibt das Wissen ebenso nutzlos, wie für den Unenthaltsamen, der das Gute will und es doch nicht tut.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31 14 Glückseligkeit klingt zu voll oder zu transszendental, Glück ist zu wenig oder zu unbestimmt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33 23 Man muß also ohne Zweifel mit dem Bekannten anfangen; dieses ist aber zweifach: es gibt ein Bekanntes für uns und ein Bekanntes schlechthin.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37 14 So muß denn, falls ein solches Verhalten etwas beweist, die Tugend das Bessere sein.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46 9 Oder wäre es schlechterdings nichts anderes als die Idee?
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48 20 Es hat aber doch wohl wenig Schein, daß alle Künstler ein derartiges Hilfsmittel nicht kennen und nicht einmal vermissen sollten.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 31 Das wäre in der Medizin die Gesundheit, in der Strategik der Sieg, in der Baukunst das Haus, in anderen Künsten wieder ein anderes, und bei allem Handeln und Wollen das Ziel.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51 20 Als sich selbst genügend gilt uns demnach das, was für sich allein das Leben begehrenswert macht und keines weiteren bedarf.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 10 Für uns aber steht das (1098a) spezifisch Menschliche in Frage.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57 22 gemacht werden, wenn in dieser praktischen Disziplin der Moral eigens und weitläufig Fragen der Psychologie, die eine theoretische Disziplin ist, behandelt würden.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 1 i.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64 8 Denn sie wird notwendig handeln und gut handeln.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65 22 Diese Eigenschaft haben aber die tugendgemäßen Handlungen, und so müssen dieselben gleichzeitig für den Tugendhaften und an sich mit Lust verbunden sein.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71 5 Man vergleiche auch de gener.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74 12 Ehrungen und Diffamationen, Glück und Unglück der Kinder und der Nachkommen überhaupt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 77 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 40 Da die Glückseligkeit oder sollen wir sagen das Lebensglück in tugendgemäßer Tätigkeit besteht und die Tugend ein fester Besitz ist, fester beinahe als alles andere im Leben, so i…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84 16 Wir preisen die Götter glücklich und selig, und ebenso preisen wie die göttlichsten der Menschen glücklich.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 19 Sogar der Staatsmann, meint Aristoteles ganz im Sinne der sokratischen Philosophie, müsse einigermaßen in der Seelenlehre zu Hause sein.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 21 Trotzdem mögen wir überzeugt sein, daß auch in der Seele etwas außer der Vernunft vorhanden ist, was dieser entgegensteht und widerstreitet.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95 7 Das bestätigen auch die Vorgänge im Staatsleben.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96 9 Grade so ist es nun auch mit den Tugenden.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 98 23 Hier muß vielmehr der Handelnde selbst wissen, was dem gegebenen Fall entspricht, wie dies auch in der Heilkunst und in der Steuermannskunst geschieht.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99 25 Desgleichen wird wer jede Lust genießt und sich keiner enthält, zügellos, wer aber jede Lust flieht, wie die sauertöpfischen Leute, verfällt in eine Art Stumpfsinn.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108 21 Um das Schwerere aber bemüht sich allezeit wie die Kunst so die Tugend, und durch dieses wird das Gute zum Besseren.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 112 22 Dagegen ist gerecht und mäßig, nicht wer sie verrichtet, sondern wer sie so verrichtet, wie es der Gerechte und der Mäßige tun.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 113 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 25 zehn viel sind und zwei wenig, so nimmt man sechs für das der Sache nach Mittlere, weil es um gleich viel mehr und weniger ist.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 30 Die Tugend aber liegt auf dem Felde der Affekte und Handlungen, wo das Übermaß verfehlt ist und der Mangel Tadel erfährt, die Mitte aber Lob erntet und das Rechte trifft.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 20 Denn so bekämen wir eine Mitte des Zuviel und Zuwenig und ein Zuviel des Zuviel und ein Zuwenig des Zuwenig.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 1 Vgl.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 131 5 wollen wir hierüber Genaueres feststellen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133 8 Warum wir dieses tun, soll später dargelegt werden.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 137 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 139 45 Wem die Entrüstung eigen ist, der betrübt sich, wenn es denen, die es nicht verdienen, gut geht; der Neidische, ihn überbietend, betrübt sich über alle, denen es gut geht, und der…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143 16 Das, wozu wir von Natur irgend wie mehr geneigt sind, erscheint als der Mitte mehr entgegengesetzt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 145 28 Aber das Geld zu geben, wem man soll und wie viel man soll, und wann und weswegen und wie, das ist nicht mehr jedermans Sache und nicht leicht.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 9 Das mag, besonders in den einzelnen Fällen, schwer sein.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 46 wenn ein Tyrann, der unsere Eltern und Kinder in seiner Gewalt hat, eine schimpfliche Handlung von uns verlangte und jene geschont würden, wenn wir die Handlung verrichteten, dage…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153 43 den Alkmäon des Euripides zum Muttermorde gezwungen hat, ist offenbar lächerlichIn der nun verlorenen Tragödie des Euripides erschlug Alkmäon seine Mutter, um dem Fluche seines Va…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 155 23 Denn wie wir im folgenden Absatz hören, ist ein Einfluß von außen, seitens des Objektes, bei allem, was man begehrt und erstrebt, vorhanden.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 1 B.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168 9 den Weg rechts, mache aber keinen Vorsatz ihn einzuschlagen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176 1 B.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 1 B.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 50 das Verfahren in Ausübung der Heilkunst und beim Erwerb; auch ist in der Steuermannskunst, weil sie weniger auf feste Regeln gebracht ist, mehr Raum für Überlegung als in der Gymn…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 8 Doch ist nicht jedes Suchen eine Überlegung, z.