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Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 13 nicht, ob der vorliegende Gegenstand Brod, oder ob das Brod gehörig gebacken ist.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195 17 Die Menge aber wird durch die Lust betrogen, die ein (1113b) Gut scheint, ohne es zu sein.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196 10 Aber auch die Tugend wie das Laster steht bei uns.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 18 Plato wird aber im Grunde über die Freiheit und Verantwortlichkeit des Menschen kaum anders als Aristoteles gedacht haben.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 4 Politik, Schluß des 2.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200 47 Dagegen wird er freilich nicht, wenn er nur will, aufhören, ungerecht zu sein, und gerecht werden, so wenig als ein Kranker auf diese Weise gesund werden wird, während dagegen sei…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201 20 Wenn dem aber so ist, so müssen auch in den anderen Dingen diejenigen Fehler, die dem Tadel unterliegen, verschuldet sein.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 1 B.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 26 Vielleicht ist auch daran gedacht, daß für Sinn und Erfahrung mit dem Tode alles aus ist, und darum Mut dazu gehört, mit guter Hoffnung zu sterben.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220 28 Der Krieg scheint nämlich viel leere Schrecken zu haben, was diese Leute am besten wissen, und darum erscheinen sie den anderen, die hierüber kein Urteil haben, als mutig.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221 13 , lauter Ausdrücke, die das Erwachen und den Drang des Zornes zu bezeichnen scheinen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222 33 Dagegen galt es uns für die Art des Mutigen, dem, was für einen Menschen furchtbar ist oder scheint, darum die Stirne zu bieten, weil es so sittlich schön und das Gegenteil häßlic…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228 45 Die Mäßigkeit kommt gegenüber den Dingen zur Geltung, die das menschliche Leben erhalten, sei es das individuelle, sei es das der Gattung, also gegenüber dem, was der Ernährung un…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231 17 An solchem Geruch freut der Unmäßige sich, weil er dadurch an die Gegenstände seiner Begierde erinnert wird.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232 9 Das ist die Lust des Gefühls und des Geschmacks.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233 19 Die edelsten auf dem Gefühl beruhenden Genüsse fallen freilich nicht in den Bereich der Mäßigkeit und Unmäßigkeit, wie z.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243 40 Denn das Verlangen nach der Lust ist unersättlich und kommt dem Unverständigen von allen Seiten; die Befriedigung der Begierde steigert die angeborene Neigung, und wenn die Begier…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247 35 Nun gehört aber offenbar das Geben auf die Seite des richtigen Handelns und der Vollbringung des Guten, das Nehmen und Empfangen dagegen auf die Seite der rechten Art des Leidens …
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258 28 Denn da handelte er nicht mehr nach der Regel der Freigebigkeit, und bei einer derartigen Verwendung seines Geldes bliebe ihm nichts mehr zur Verwendung am rechten Orte übrig.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 7 , während das nicht geziemende Nehmen ihm widerspricht.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261 19 Gewöhnte er sich hieran oder würde er sonst wie zu einer Änderung seines Verhaltens vermocht, so wäre er freigebig.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262 8 Darum sind die Meisten von ihnen auch unmäßig.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266 23 Beide trachten also, da sie gewinnen wollen woher man nicht soll, nach schändlichem Erwerb, und jedes derartige Nehmen ist als gemeiner Geiz charakterisiert.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 31 Groß ist nun ein relativer Begriff; der Aufwand eines Mannes, der aus seinen Mitteln ein Kriegsschiff stellt, ist ein anderer als der eines Mannes, der für die Kosten einer Festge…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 24 Und er sieht mehr darauf, daß die Ausführung auf das schönste und geziemendste geschieht, als was sie kostet, und wie sie am billigsten wird.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 272 8 Denn in all dem liegt Größe und Würde.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274 29 Der schönste Ball und das schönste Ölfläschchen hat die Großartigkeit, die ein Geschenk für Kinder haben kann, wenn auch die Gabe geringen Wert besitzt und noch keine Freigebigkei…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275 34 Unter der πάροδος ist wohl das erste Auftreten des Chors, nicht der Zugang, durch den er eintritt, zu verstehen, und πορφύρα ist eher auf die Purpurgewänder als auf purpurne Vorhä…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 29 Auch die Behauptung, die vor kurzem in einer philosophischen Zeitschrift zu lesen war, Thomas von Aquino habe den aristotelischen Begriff des Magnanimus im christlichen Sinne verb…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281 15 Ein solches Ding aber ist die Ehre; sie ist von allen äußeren Gütern das größte.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283 22 Und gingen wir so die anderen Tugenden der Reihe nach durch, der Hochgesinnte erschiene jedesmal sehr lächerlich, wenn er dieselben nicht besäße.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286 12 Denn jene Würdigkeit und diese Gesinnung ist ohne Tugend gar nicht möglich.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287 14 Denn der Empfänger einer Wohltat steht unter dem Geber, und er will überlegen sein.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288 12 Denn er ist voller Freimut, weil er auf die Personen nicht achtet.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304 22 Dieses widerfährt ihnen, weil sie den Zorn nicht in sich verschließen, sondern wegen ihrer Reizbarkeit offen herausfahren und dann wieder ruhig werden.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306 2 Buch, 9.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311 22 Denn es ist nicht geziemend, das gleiche Interesse an Vertrauten und Fremden zu nehmen, und ebensowenig sie ohne Unterschied unangenehm zu berühren.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 312 15 Auch wird er gegebenen Falls wegen einer darauf folgenden großen Freude eine kleine Unlust hervorrufen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 18 Denn er wird sich vor der Lüge als einer Unsittlichkeit hüten, weil er sie an sich schon verabscheut.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 1 B.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 12 Denn wie in dem Übermaß, so steckt auch im übertriebenen Mangel Prahlerei.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 6 den Anfang der Schrift de coelo.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323 59 Man kann das auch an den Lustspielen der Alten und der Neueren sehen : jenen lag das Komische in der Zotenreißerei, diesen liegt es vielmehr in der Doppelsinnigkeit, was beides in…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 19 Der Spott ist eine Art Schmähung, und die Gesetzgeber verbieten gewisse Schmähungen; vielleicht sollten sie auch gewisse Spöttereien verbieten.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 20 Hier spricht er nicht von ihr, weil von ihr das gleiche gilt wie von dem Gefühl der Scham und Scheu.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 19 Bei den genannten beiden sind sie die Hauptgenera der Tugenden, denen die anderen Tugenden je und je untergeordnet sind.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336 1 B.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 339 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 344 22 seinen Posten nicht zu verlassen, nicht zu fliehen, nicht die Waffen von sich zu werfen, als auch die Werke des Mäßigen, z.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345 8 zu sein: »Erst das Amt zeigt den Mann«.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348 19 Wer eine dem Gebiete anderer Verkehrtheiten angehörende Handlung begeht, tut zwar Unrecht, macht sich aber keiner Habsucht schuldig; z.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 18 dort die Varianten] –, so folgt, daß auch das Ungerechte und die Ungerechtigkeit hierin nicht dasselbe, sondern verschieden sind.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354 17 Hier spricht man von freiwilligem Verkehr, weil das Prinzip der genannten Verträge beiderseits der freie Wille ist.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 21 Denn zwei sind der Personen, für die es ein Recht gibt, und zwei der Sachen, in denen ihnen ihr Recht wird.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 12 (1131b) In ihr wird eins wie zwei verwandt und zweimal gesetzt, z.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 5 zu Kastor, so 1 M.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361 32 eine Geldverteilung aus öffentlichen Mitteln stattfindet, so muß sie nach dem Verhältnisse geschehen, das die Leistungen der Bürger zu einander haben; und das diesem Rechte entgeg…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364 21 Wenn aber das Ganze in zwei Teile geteilt ist, so sagt man; »jeder hat sein Teil«, wenn sie gleiches bekommen haben.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 369 12 Sodann trägt auch das Freiwillige und das Unfreiwillige der Handlung viel aus.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371 13 Daraus ergibt sich, was der Schuster und was der Baumeister zu leisten hat.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372 17 Die Berechnung ließe sich aber nicht anwenden, wenn nicht die fraglichen Werte in gewissem Sinne gleich wären.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 373 26 Dagegen wenn jeder das Seine bekommt, dann stehen sie sich gleich, und es kann ein geregelter Verkehr stattfinden, weil diese Gleichheit zwischen ihnen verwirklicht werden kann.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 383 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 388 31 die Anordnung, daß das Lösegeld für einen Gefangenen eine Mine betragen, oder daß man eine Ziege, keine zwei Schafe, opfern soll, ferner gesetzliche Bestimmungen, die für einzelne…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389 17 Und doch bleibt der Unterschied dessen, was von Natur und dessen, was nicht von Natur ist, aufrecht.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 394 34 Es kann auch geschehen, daß der Geschlagene der Vater des Schlägers ist und der letztere zwar weiß, daß der Geschlagene ein Mensch oder einer der Anwesenden ist, nicht aber, daß e…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 396 32 Ist die Schädigung ohne irgend welche Absicht herbeigeführt worden, so liegt ein Unglück vor; ist sie aber nicht ganz unabsichtlich, aber doch nicht aus böser Absicht geschehen, s…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 400 29 Keine Nachsicht dagegen verdienen jene fehlerhaften Handlungen, die nicht aus Unwissenheit geschehen, sondern zwar in Unwissenheit, aber einer solchen, die durch eine weder natürl…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 413 1 B.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423 34 Wo nun eine allgemeine Bestimmung zu treffen ist, ohne daß sie ganz richtig sein kann, da berücksichtigt das Gesetz die Mehrheit der Fälle, ohne über das diesem Verfahren anhaften…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 435 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438 8 Von ihnen soll in diesem Buche gehandelt werden.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442 17 Der unvernünftige Seelenteil, höheres und niederes Strebevermögen, ist Träger der sittlichen Tugenden, der vernünftige Träger der Verstandestugenden.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449 1 B.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453 4 B., daß er sitzt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 13 Es muß aber erste Anfänge geben, weil man nicht ins Endlose fortschreiten kann.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457 27 Demnach ist auch der mit Vernunft verbundene Habitus des Handelns von dem mit Vernunft verbundenen Habitus des Hervorbringens verschieden; daher auch keiner in dem andern enthalte…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461 7 – Dies im großen der Sinn des K.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 1 Vgl.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 14 Ein Künstler, der absichtlich einen Fehler macht, tut dies unbeschadet seines Könnens, so z.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 10 genannten Mitgiften des Verstandes die Rede, vom Intellekt, νου̃ς.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469 2 1064b 1.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 471 1 Laert.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 473 24 Die Klugheit ist aber praktisch, und darum muß man beides, Kenntnis des Allgemeinen und des Besondern, haben oder, wenn nur eines, lieber das letztere.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 479 3 Absatzes im vor.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482 4 Sie ist nicht Wissenschaft.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498 23 Darum ist aber σύνεσις kein Erwerben der Klugheit, sondern Bildung einer δόξα, eines iudicium practicum, gegenüber einer vorgetragenen Meinung oder einem gemachten Vorschlag.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 499 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501 8 , das ein fremdes Interesse berührt, in betracht kommt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504 18 ihrer auch nur zwei kennt und die anderen drei Dinge: Wissenschaft, Verstand, Kunst, nicht zu den Tugenden rechnet.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 505 71 Sie lehrt uns zwar das Gerechte, sittlich Gute und dem Menschen Ersprießliche – das heißt eben das, was der tugendhafte Mann zu tun hat –, aber wegen des Wissens, das wir davon ha…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 510 3 X, 7 ff.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 512 15 Wir müssen uns das noch deutlicher zum Verständnis bringen und noch etwas ausführlicher davon reden.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513 40 Denn die Schlüsse, die dem Handeln als Prinzip vorangehen, lauten: »Weil das und das das Ziel und das Beste ist – was es ist, ist gleichgültig; als Beispiel diene das erste Beste …
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514 33 Jedenfalls ist, scheints, soviel ersichtlich, daß wie es einem starken Körper, der sich ohne Sehkraft bewegt, begegnen kann, daß er stark anstößt, weil ihm das Gesicht fehlt, es s…