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Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515 40 Ein Zeichen dafür liegt darin: heutzutage unterläßt niemand, der die Tugend definieren will, bei dem Moment des Habitus, das er einsetzt, dessen Richtung anzugeben, daß dieselbe n…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 518 49 Auch die Staatskunst, die hier freilich nur zufällig erwähnt wird, aber doch ein Teil der Klugheit ist, dient diesem Ziele, teils dadurch, daß sie soziale und ökonomische Verhältn…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 519 37 Das Gegenteil der beiden ersten ist klar: das eine nennen wir Tugend, das andere Enthaltsamkeit; das Gegenteil der tierischen Rohheit würde am passendsten eine übermenschliche, ge…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 521 16 Jetzt wollen wir von der Unenthaltsamkeit, Weichlichkeit und Üppigkeit, sowie von der Enthaltsamkeit und Abgehärtetheit handeln.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 525 22 Liegt es doch auf der Hand, daß der Unenthaltsame erst dann meint, das Verbotene tun zu sollen, wenn die Leidenschaft ihn übermanntVgl.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 529 60 Weil man nämlich etwas Paradoxes zu erweisen sucht, um sich, wenns gerät, einen großen Schein zu geben, so bringt der Schluß, der herauskommt, den Hörer in Verlegenheit; denn das …
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536 30 Oder auch, er wollte kein Ding mit Namen nennen, weil es schon sein Wesen im Flusse der Dinge eingebüßt haben konnte, und darum zeigte er nur mit dem Finger darauf.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 538 48 – Was die Weise betrifft, wie die Unwissenheit gehoben wird und der Unenthaltsame wieder zur Vernunft kommt, so verhält es sich damit ebenso wie mit denen, die betrunken sind oder…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542 1 B.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 544 22 Im gleichen gibt es hier keine Unenthaltsamkeit; denn die Unenthaltsamkeit ist nicht blos zu meiden, sondern auch als sittlich häßlich zu tadeln.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545 17 Auch die Päderastie gehört hieher, zu der den einen die Neigung von Natur anhaftet, den anderen, z.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546 1 B.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556 12 Bei der Vertiertheit fehlt einfach die Möglichkeit zum Guten wie beim Unbeseelten.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 558 33 Von denen, die nicht vorsätzlich handeln, wird der eine durch die Lust verleitet, der andere durch die Scheu vor der Unlust der nicht gestillten Begierde, und so unterscheiden sie…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560 67 Nicht wenn einer von starker und übermäßiger Lust oder Unlust überwältigt wird, liegt ein Grund zur Verwunderung vor, vielmehr ist solches verzeihlich, wenn man eine Zeitlang Wide…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564 12 Überhaupt aber gehört die Unenthaltsamkeit und die Schlechtigkeit einer verschiedenen Gattung an.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566 24 Dieselbe können wir jetzt dahin ergänzen, daß nicht blos die Glückseligkeit, sondern vor allem auch die Tugend als letzter Zweck keiner weiteren Rechtfertigung bedarf.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567 1 K.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 593 26 Drittens, es besteht keine Notwendigkeit, daß ein anderes besser sei als die Lust, wie da einige Philosophen behaupten, daß das Ziel besser sei als das Werden.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 597 51 Daß aber eine bestimmte Lust das höchste Gut sei, verträgt sich mit der Tatsache, daß manche Lüste schlecht sind, sehr wohl, wie ja auch eine Wissenschaft die beste sein kann, wen…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 598 64 Weil es aber zum glückseligen Leben auch noch der Glücksgüter bedarf, so scheint manchen das zufällige äußere Glück dasselbe zu sein wie die Glückseligkeit; dies ist jedoch nicht …
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603 18 Denn alle Menschen erfreuen sich einigermaßen an guten Speisen, Weinen und Geschlechtsgenuß, aber nicht alle in gebührender Weise.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 606 20 Denn ihr Körper erleidet wegen der Säftemischung beständig eine Art Nagen und sie befinden sich stets im Zustande heftiger Begierde.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607 20 Wenn daher die Natur eines Wesens einfach ist, so muß eine und dieselbe Handlung ihm beständig die größte Lust erwecken.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610 13 In Armut und sonstiger Not aber gilt der Freund als die einzige Zuflucht.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617 24 , dürres Land liebe den Regen, und den hehren Himmel treibe die Liebe, wenn er regenschwanger sei, zur Erde sich zu senken, und HeraklitHeraklits 8.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618 11 Daraus folgt aber keineswegs, daß alle Freundschaften zu einer Art gehören.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 619 12 Denn beides widerstreitet sich manchmal; und die gleiche Frage trifft das Lustbringende.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 624 25 Diese Wohltaten zeigen uns, wie gut und der Liebe würdig, φιλητός, Er an sich ist, und machen das Gemüt am ehesten für diese Liebe empfänglich.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631 1 B.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 636 30 Tägliche Lebensgemeinschaft aber ist nur möglich unter Menschen, die einander angenehm sind und an denselben Dingen Freude haben, und das findet sich in der Freundschaft derer, di…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639 24 Freunde aber sind sie streng genommen nicht, weil sie nicht zusammenweilen und kein Gefallen an einander finden, was doch ganz besonders zur Freundschaft gehört.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642 15 Sonst wäre der Hochstehende ihm nicht insofern gleich, als er auch wieder entsprechend tiefer stände.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643 20 Sie scheinen wegen der Ähnlichkeit und der Unähnlichkeit mit demselben Verhältnis zugleich Freundschaften zu sein und es nicht zu sein.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644 12 Tatsächlich geschieht es jedoch nicht immer, noch kann es eigentlich immer geschehen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 4 nach der Würdigkeit, stattfinde.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 646 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 647 37 Dagegen an der Liebe, die man erfährt, erfreut man sich um ihrer selbst willen, und so sieht man denn, daß sie besser ist als die Ehre, die man empfängt, und daß die Freundschaft …
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 649 22 Länger dauert die Freundschaft derer, die einander nützlich oder angenehm sind, so lange nämlich, als sie sich gegenseitig Vergnügen oder Vorteile gewähren.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 650 25 So ist es dem Trockenen nicht gut, wenn es naß wird, sondern wenn es den Zustand der Mitte gewinnt, ähnlich dem Warmen und so weiter.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657 15 Wäre er nicht so ausgestattet, so wäre er nur ein durch das Loos gewählter König.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 658 33 Das ist also meistens die Weise, in der die Staatsformen wechseln, weil so der Übergang von der einen Form in die andere mit den geringsten Änderungen verknüpft ist und am leichte…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659 13 Denn die Herrschaft muß je nach den Personen, die ihr unterstehen, verschieden sein.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660 11 Diese Freundschaften beruhen auf Überlegenheit, daher werden auch die Eltern geehrt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 661 20 Auch in der Tyrannis ist also Freundschaft und Recht nur wenig zu finden, in der Demokratie aber noch am meisten.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 662 1 w.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 663 14 Daraus sieht man auch, warum die Mütter ihre Kinder mehr lieben als die Väter.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669 33 Diese Annehmlichkeit kann aber auch in der Tugend ihren Grund haben, wenn die Gatten brav sind, da jeder Eheteil seine eigentümliche Tugend besitzt, und das kann für sie eine Quel…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 671 15 Denn beide Freunde erreichen zugleich was sie begehren, wenn ihnen der gegenseitige Verkehr Freude macht.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 672 22 Sittlich schön aber ist es, gutes zu tun, (1163a) nicht um gutes dafür zu empfangen, nützlich aber, sich gutes antun zu lassen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 676 22 Denn, so sagt man, was nützt es, einem trefflichen oder einflußreichen Mann befreundet zu sein, wenn man keinen Vorteil davon haben soll?
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677 15 Denn das Verhältnismäßige stellt den Ausgleich her und erhält die Freundschaft, wie wir gesagt haben.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 678 16 Denn Gutes empfangen wollen alle, aber gutes zu tun hütet man sich, weil es nichts einbringt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 681 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 11 Ihn hat Plato in dem gleichnamigen Dialog in köstlicher Weise persiffliert.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 25 Sollte dies aber nicht gehen, so muß es nicht blos als notwendig, sondern auch als gerecht erscheinen, daß der Empfänger des Dienstes seinen Wert festsetzt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 684 16 Man sollte doch meinen, da sei man noch eher verpflichtet, den Vater loszukaufen als sich selbst.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 54 Auch Ehre soll man den Eltern wie den Göttern erweisen, doch nicht alle Ehre; denn die Mutter erhält schon nicht die gleiche Ehre wie der Vater; auch nicht die Ehre, die man dem W…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687 2 Absatz 3.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 689 6 Wir haben uns darüber schon ausgesprochen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 690 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 1 Vgl.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 21 Andere wieder scheuen sich aus Feigheit und Trägheit, das zu tun, was nach ihrer eigenen Überzeugung das beste für sie wäre.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 37 Auch entsteht die Liebe erst im vertrauten Verkehr, das Wohlwollen aber kann auch plötzlich hervortreten; so das für einen Wettkämpfer, dem (1167a) man wohl will und den Preis wün…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 1 B.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698 23 Denn da jeder das für sich begehrt, rechnet er dem Nächsten nach und hindert ihn, für sich dasjenige zu erlangen, was ihm zukommt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 699 17 Denn die meisten Menschen haben für empfangene Wohltaten ein schlechtes Gedächtnis und wollen lieber nehmen als geben.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700 20 Was ihre Wohltat empfangen hat, ist gleichsam ihr Werk, und das liebt man ja mehr als das Werk den Meister.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 701 10 Mit der Erwartung aber scheint es sich umgekehrt zu verhalten.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703 1 Ap.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704 1 Aq.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705 34 Das ist aber der Charakter der meisten Menschen, daher man auch die fragliche Bezeichnung von der großen Menge und ihrer Schlechtigkeit hergenommen hat; und so trifft denn die Sel…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 707 19 So wird er denn mit Recht als ein trefflicher Mann erscheinen, da er das sittlich Schöne allem anderen vorzieht.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 710 5 Mithin braucht der Glückliche Freunde.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 19 Denn beides, das Gute (1170a) und das Befreundete, birgt das in sich, was von Natur angenehm und genußreich ist.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 205 Wenn nun das Leben an sich gut und angenehm ist – wie auch daraus hervorgeht, daß alle nach ihm begehren, und am meisten die Tugendhaften und Glücklichen, weil für sie das Leben a…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714 24 349 hat: »zu viel Freunde sind ein Klotz am Bein, wenn man glücklich leben will«, sondern wie καλω̃ς zeigt, sie hindern die Tugendübung.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 28 Denn der Freund tröstet uns durch Miene und Wort, wenn er das Geschick dazu hat, da er unseren Charakter kennt und weiß, was uns angenehm und unangenehm berührt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733 1 216.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735 24 Sie verschaffen sich Glauben, da sie mit den Werken im Einklang stehen, und sind für verständige Hörer ein Sporn, sich nach ihnen zu richten.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 28 Die Art, wie in diesem Kapitel von ihm gesprochen wird, zeigt, daß seine Lehre von der Lust als höchstem Gute unseren Philosophen nicht hinderte, seinen edlen Charakter anzuerkenn…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 13 Was wäre denn also ein solches Gute, woran auch wir teil haben könnten?
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 13 Denn ihm zufolge müßten auch die Tugendhandlungen und die Glückseligkeit nicht gut sein.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 41 So kann es also auch mit den verschiedenen Graden der Lust seinWir haben wiederholt gehört, daß das Eine, das Bestimmte, das Begränzte in die Zahl der Güter gehört, dagegen das Vi…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 8 Und wie sollte sie weiter ein Werden sein?
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743 23 Aquin, der Reichtum in der Hand des Verräters sei nicht gut, weil er ihm die Anrichtung von Schaden erleichtere, ist übrigens ebenso annehmbar.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 3 So vollendet z.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749 12 Diese beste Tätigkeit muß wie die vollkommenste so auch die genußreichste sein.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 750 20 Denn so lange Leidendes und Tätiges sich gleich bleiben und sich gleichmäßig zu einander verhalten, erfolgt naturgemäß die gleiche Wirkung.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751 9 einen Gegenstand, der in die Augen trifft, angestrengt betrachtet.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 755 13 (1175b) Was aber spezifisch verschiedenem verwandt ist, das ist auch selbst spezifisch verschieden.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 757 28 Von den fremden Lustgefühlen aber haben wir gesagt, daß sie eine ähnliche Wirkung haben wir die Unlust: sie heben die Tätigkeit, wenn auch nicht auf gleiche Weise, auf.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 758 10 Demnach sind, wie die Tätigkeiten, so auch die Lustgefühle verschieden.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759 5 Gesicht und Gehör sind geistiger.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 760 28 Wie also die Wesen selbst, so sind auch ihre Lüste oder Ergötzungen der Art nach verschieden, dagegen ist anzunehmen, daß die von Wesen einer Art nicht verschieden sind.