|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 374
|
0 |
. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 377
|
28 |
Es muß also ein Eines geben, welches das gemeinsame Maß vorstellt, und zwar kraft positiver Übereinkunft vorstellt, weshalb es auch Nomisma heißt, gleichsam vom Gesetz, Nomos, auf… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 378
|
19 |
Denn es trägt nichts aus, ob man fünf Betten für ein Haus gibt oder den Geldwert der fünf Betten. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 383
|
24 |
Kann man doch mit einem Weibe verkehren, wohl wissend, daß sie einem Anderen angehört, aber nicht aus prinzipieller Schlechtigkeit, sondern von der Leidenschaft verführt. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 384
|
25 |
Bei wem sich aber Ungerechtigkeit findet, bei dem findet sich auch Unrechttun, wenn auch nicht immer umgekehrt bei dem, der Unrecht tut, Ungerechtigkeit vorhanden ist. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 386
|
25 |
Darum kann man auch gegen sich selbst nicht eigentlich ungerecht sein, und kann es in Bezug auf einen selbst kein politisches Recht oder Unrecht geben. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 388
|
37 |
Natürlich ist jenes, das überall die nämliche Geltung hat, unabhängig davon, ob es den Menschen gut scheint oder nicht; gesetzlich jenes, dessen Inhalt ursprünglich indifferent is… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389
|
10 |
Bei den Göttern freilich mag sich gar keine Bewegung finden. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 391
|
20 |
Als gemeinsame Bezeichnung ist das Wort »Dikaiopragema« gebräuchlicher, während der Ausdruck »Dikaioma« speziell für die Berichtigung des Unrechts gebraucht wird. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 394
|
1 |
B. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 396
|
1 |
B. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 399
|
20 |
Der Betrüger aber weiß den Sachverhalt recht wohl, und so meint der eine wirklich Unrecht zu leiden, der andere nicht. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 400
|
16 |
Die unfreiwilligen Handlungen aber sind teils solche, die Nachsicht verdienen, teils solche, die Nachsicht nicht verdienen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 405
|
24 |
Denn es ist unmöglich, Unrecht zu leiden, wenn niemand ist, der Unrecht tut oder sein Recht zu leiden, wenn niemand ist, der recht tut. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 408
|
13 |
Wer aber das Seinige hingibt, wie Homer den Glaukus dem Diomedes geben läßt: |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 413
|
11 |
Oder ist es mit der Selbstverkürzung doch nicht so schlechthin richtig? |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 73 / Paragraph 419
|
5 |
die medizinischen Heilmittel zu kennen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 422
|
28 |
Denn entweder ist das Recht nicht trefflich und gut, oder das Billige, wenn vom Recht verschieden, nicht gerecht, oder wenn beide trefflich und gut sind, sind sie einerlei. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423
|
24 |
Die Schwierigkeit rührt nur daher, daß das Billige zwar ein Recht ist, aber nicht im Sinne des gesetzlichen Rechts, sondern als eine Korrektur desselben. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 435
|
7 |
Darum aber bekümmert sich die Wissenschaft nicht. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 436
|
21 |
Wie es sonach ein Recht zwischen Herrscher und Untertan gibt, so soll es auch ein Recht zwischen den verschiedenen Seelenteilen geben. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
7 |
Man weiß es durch die rechte Vernunft. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
6 |
Die Vermutung Murets in seinem lat. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447
|
16 |
Denn das richtige Handeln ist ein absoluter Zweck, und auf diesen ist auch das Begehren gerichtet. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449
|
20 |
Und so, wenn es uns gestattet ist, dies im Vorübergehen zu bemerken, mußte er ihm prinzipiell auch die Freiheit zusprechen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453
|
32 |
Mithin ist es ewig; denn alles, was schlechthin aus Notwendigkeit ist, ist ewig, das Ewige aber ist ungeworden und unvergänglichDas Sinnenfällige weiß man nur so lange, als es unt… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
22 |
Mithin tritt hier die Induktion einAristoteles bezieht sich hier auf I, 1 der zweiten Analytiken, um die Natur der Wissenschaft zu erklären. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457
|
1 |
17. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461
|
17 |
Der Zufall, τύχη, nämlich, im engeren Sinne und im Gegensatz zum αυτόματον, liegt im Felde menschlichen Tuns. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462
|
38 |
Ein Zeichen dessen ist, daß wir auch von solchen sprechen, die in einem einzelnen Punkte klug sind, wofern sie nur im Hinblick auf einen guten Zweck und in Dingen, die unter keine… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464
|
1 |
B. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465
|
17 |
die Redekunst besitzen und sie in den Dienst einer schlechten Sache stellen, weil er nicht tugendhaft ist. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466
|
74 |
Wenn es nun viererlei ist, wodurch wir das Wahre treffen und nie getauscht werden, sei es im Bereiche dessen, was sich nicht anders, oder auch dessen, was sich anders verhalten ka… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469
|
21 |
Sie umfaßt die ehrwürdigsten Objekte, τὰ τιμιώτατα, besonders die Erkenntnis Gottes, des ersten und vorzüglichsten Prinzips, πρώτη καὶ κυριωτάτη αρχή, Met. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470
|
5 |
den Anfang von de anima. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 471
|
26 |
Und als dem Anaxagoras vorgeworfen wurde, daß er sich um seine Heimat nicht kümmere, antwortete er: »Das tue ich sogar sehr«, und zeigte nach dem Himmel. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 473
|
1 |
B. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 474
|
12 |
Denn die Stimmabgabe ist das Letzte, was es im politischen Handeln gibt. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 479
|
0 |
. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
11 |
Denn auch hier hält man ein und geht man nicht weiter. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 497
|
12 |
Demnach wäre die aufsteigende Rangfolge dieser drei Tugenden diese: ευβουλία, σύνεσις, φρόνησις. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498
|
10 |
will nicht, daß die σύνεσις ein Erwerben der Klugheit sei. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 499
|
29 |
Richtig aber ist jenes Urteil, das der Wahrhafte fälltDie Gnome ist es also, die uns sagt, wo und wann die Epikie gegenüber dem gesetzlichen Rechte zur Geltung kommt; vgl. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
0 |
. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504
|
1 |
Kapitel. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 505
|
6 |
Sie ist das Ziel des Menschen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 510
|
37 |
redet hier von der Weisheit allein und nicht auch von der Klugheit, weil ihre Funktion an erster Stelle das Glück des Menschen ausmacht, die Übung der von der Klugheit geleiteten … |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 512
|
36 |
Ebenso nun, scheints, gibt es auch eine bestimmte Verfassung, die erst jegliches so zur Ausführung gelangen läßt, daß es wahrhaft gut ist, ich meine ein Handeln aus freier Willens… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
13 |
Die Klugheit ist nicht die Geschicklichkeit, aber sie ist nicht ohne dieses Vermögen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514
|
41 |
Die Eigenschaften der Gerechtigkeit, der Mäßigkeit, des Mutes und so weiter haben wir gleich von Geburt an, und dennoch fordern wir, daß das eigentliche Gute noch etwas anderes se… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515
|
1 |
66. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 518
|
33 |
Auch könnte man eben sogut sagen, die Staatskunst herrsche über die Götter, weil sie für alles im Staate (mit Einschluß des Kultus) ihre Anordnungen trifftDie Klugheit soll uns he… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 519
|
17 |
Geht endlich die Verkehrung von Vernunft und Begehren über menschliches Maß hinaus, so haben wir die Vertiertheit. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 521
|
12 |
Aber auch Menschen von ganz besonderer Lasterhaftigkeit bezeichnen wir mit diesem Schmähwort. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 93 / Paragraph 524
|
6 |
Dies also sind die gangbaren Ansichten. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 525
|
14 |
Niemand sollte ihm zufolge wissentlich gegen das Beste handeln, sondern immer nur aus Unwissenheit. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 528
|
57 |
Denn wenn die Begierden gut sind, so ist der Habitus, der uns abhält, ihnen Folge zu geben, schlecht, so daß also nicht jede Enthaltsamkeit gut wäre; wenn sie aber schwach und nic… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 529
|
22 |
Denn er verdiente Lob, weil er aus Abscheu vor der Lüge nicht bei dem blieb, wozu er von Odysseus überredet werden war. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
6 |
Von seinen Schülern lesen wir Metaph. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
40 |
in dem Satze: allen Menschen frommt trockene Nahrung; in der zweiten in dem Satze: das ist ein Mensch, oder: diese Speise von dieser konkreten Beschaffenheit ist trockenDas Allgem… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 538
|
72 |
Wenn demnach zwar die eine allgemeine Meinung, die das Verkosten verbietet, in der Seele vorhanden ist, daneben aber eine andere, daß alles Süße angenehm und dieses bestimmte Ding… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542
|
13 |
der Sieg, die Ehre, der Reichtum und ähnliche Güter und Annehmlichkeiten zu verstehen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 543
|
60 |
Und darum stellen wir den Unenthaltsamen und den Unmäßigen sowie den Enthaltsamen und den Mäßigen zusammen, aber keinen der anderen Art, weil sie es gewissermaßen mit denselben Ar… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 544
|
1 |
B. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545
|
47 |
Das sind also Erscheinungen, in denen eine tierische Art zutage tritt, andere treten hie und da in folge von Krankheiten und Wahnsinn auf, wie es bei jenem Menschen der Fall war, … |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546
|
67 |
Wer von Natur so ist, daß er sich vor allem fürchtet, auch wenn eine Maus raschelt, der hat eine tierische Feigheit; ein anderer fürchtet die Katzen infolge von Krankheit; und die… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 548
|
2 |
sittlich häßlicher. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 550
|
0 |
. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556
|
48 |
Es ist also ähnlich, wie wenn man die Ungerechtigkeit und den Ungerechten vergleicht; beides ist in gewissem Sinne schlechter; denn ein schlechter Mensch kann tausendmal mehr Schl… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 558
|
30 |
Ihm steht gleich wer die körperliche Unlust flieht, nicht aus Schwäche, sondern vorsätzlichWer aus Charakter enthaltsam ist, um nicht diejenige körperliche Unlust zu befahren, die… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560
|
64 |
(1150b) Wer sich in Dingen schwach zeigt, in denen die meisten widerstehen und widerstehen können, ist weichlich und verzärtelt – denn auch die Verzärtelung ist eine Art Weichlich… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564
|
16 |
Die Bosheit oder Schlechtigkeit gleicht nämlich solchen Krankheiten wie Wassersucht und Schwindsucht, die Unenthaltsamkeit der Epilepsie. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566
|
13 |
3 gesagt ist: »Man darf nicht unterschiedslos überall nach der Ursache fragen.« Vergl. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567
|
19 |
Man kann auch durch bessere Einsicht von seinem Sinne gebracht werden, aber es darf nicht durch die Leidenschaft geschehen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 575
|
1 |
spottete: |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 578
|
1 |
spricht: |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 593
|
28 |
Denn da ergötzt man sich auch an sauren und bittern Dingen, deren keines von Natur und schlechthin angenehm ist, daher es auch die Lustgefühle oder Ergötzungen nicht sind. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 597
|
13 |
Die Weise, wie SpeusippusSpeusippus, Platos Neffe und Nachfolger in der Leitung der Akademie. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 598
|
23 |
Daher bedarf der Glückselige auch noch der leiblichen und der äußerlichen und Glücksgüter, auf daß die Tätigkeit und die Glückseligkeit nicht gehindert werde. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 601
|
0 |
. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 602
|
6 |
Warum sollte er sie also fliehen? |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603
|
42 |
Denn ist in einem Habitus oder einer Bewegung kein Überschreiten des rechten Maßes möglich, so ist auch in der entsprechenden Lust kein Übermaß möglich; überall aber, wo der Habit… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 606
|
31 |
Gleicherweise ist man in der Jugend wegen des Wachsens in einer ähnlichen Verfassung wie ein Betrunkener; auch ist die Jugend süß und weckt so schon von selbst das Verlangen nach … |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
|
15 |
Dagegen ist mir von Natur lustbringend das, wodurch die Tätigkeit der betreffenden Natur hervorgerufen wird. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 609
|
1 |
52. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610
|
11 |
Oder wie ließe sich das Glück ohne Freunde hüten und wahren? |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
|
20 |
Manche gehen in der Untersuchung über eben diese Frage weiter zurück und suchen sie mehr aus der Naturwissenschaft zu beantworten. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
13 |
Von solchem war vorhin die RedeDie Freundschaft läßt ein Mehr und Minder zu. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 619
|
25 |
Nützlich aber kann man nennen woraus uns ein Gutes oder eine Lust zufließt, und so ist als Zweck nur das Gute und das Lustbringende liebenswert. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 620
|
14 |
Dem Freunde aber, sagt man, muß man um seiner selbst willen das Gute wünschen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 622
|
27 |
Mithin gehört zur Freundschaft, daß man sich gegenseitig wohlwolle und Gutes wünsche, ohne daß einem diese gegenseitige Gesinnung verborgen bleibt, und zwar aus einer der angeführ… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 624
|
18 |
Es ist klar, daß man auch Gott um seiner selbst willen lieben muß, um Ihn überhaupt zu lieben. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 626
|
21 |
Daher lieben und erkalten sie schnell, oft so, daß sie noch am selben Tage eine Neigung fassen und wieder fahren lassen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 629
|
28 |
Da eben dieses auch das Liebenswerteste ist, so wird auch Liebe und Freundschaft dann am größten und am besten sein, wenn sie auf ihm, dem schlechthin Guten, fußt. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631
|
8 |
Denn die Tugendhaften sind einander auch von Nutzen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 632
|
21 |
In dieser Freundschaft herrscht auch das Vertrauen und stete Enthaltung von Kränkungen sowie alles andere, was zur wahren Freundschaft erfordert wird. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 634
|
12 |
Denn die örtliche Trennung hebt nicht die Freundschaft, sondern ihre Betätigung auf. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 636
|
9 |
Denn nichts ist Freunden so eigen als das Zusammenleben. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 637
|
0 |
. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
|
24 |
Ein Lieben gibt es auch zum Leblosen, zum Weine, zum Golde, die Freundschaft aber besteht nur unter vernünftigen Wesen, die Liebe mit Liebe erwiedern. |