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Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 486 10 Denn dieser sucht nicht nach Gründen und bedarf keiner Zeit.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498 10 will nicht, daß die σύνεσις ein Erwerben der Klugheit sei.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498 10 Daher in beiden Fällen dieselbe sprachliche Bezeichnung σύνεσις oder συνιέναι.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 507 10 Denn die hervorbringende Tugend herrscht und befiehlt in allen Dingen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 508 10 Denn bis jetzt haben wir nur Fragen und Bedenken aufgeworfen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514 10 (1144b) Wenden wir nun wieder der Tugend unser Augenmerk zu.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515 10 Rechte Vernunft aber ist eben die Klugheit in diesen Dingen.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 519 10 den Priamus von Hektor wegen seiner hohen Vortrefflichkeit sagen läßt:
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 521 10 , noch als von ihnen der Gattung nach verschieden zu denken.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537 10 In solcher Verfassung befindet sich nun eben der leidenschaftlich Erregte.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 554 10 Nehmen wir nun auch die Unterschiede dieser letzteren in betracht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556 10 Vertiertheit ist im Vergleich zur Schlechtigkeit ein Minus, aber furchtbarer.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560 10 Dem Unenthaltsamen steht der Enthaltsame, dem Weichling der Abgehärtete gegenüber.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560 10 Ebenso verhält es sich mit der Enthaltsamkeit und der Unenthaltsamkeit.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 562 10 Wollten sie sich besser beraten, so widerführe ihnen dieses nicht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 574 10 Derselbe Mensch kann ferner nicht zugleich klug und unenthaltsam sein.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 578 10 Die Gewohnheit ist nämlich leichter zu ändern als die Natur.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607 10 Diejenige Lust aber, der keine Unlust gegenübersteht, hat kein Übermaß.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607 10 Unter dem mitfolgend Lustbringenden verstehe ich das als Arznei Dienende.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610 10 Es ist ja um so unsicherer, je größer es ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 612 10 Denn zu zweien ist man fähiger zu Rat und Tat.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618 10 Ebenso ist die Unmäßigkeit der Unenthaltsamkeit an sittlicher Schlechtigkeit voraus.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 625 10 Zu dieser Art von Freundschaft zählt man auch die Gastfreundschaft.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 632 10 Auch gegen Verleumdung ist nur die Freundschaft der Guten gefeit.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 632 10 Dagegen können bei den anderen Freundschaften recht wohl Störungen vorkommen.
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 10 Dieses gilt aber am meisten von der Freundschaft der Tugendhaften.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642 10 Das aber findet sich nicht leicht in einer Person zusammen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 648 10 Das zeigen die Mütter, deren Freude es ist, zu lieben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 652 10 So ist auch (1160a) das Recht nicht überall das Gleiche.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 653 10 Alle Gemeinschaften haben aber Ähnlichkeit mit Teilen der staatlichen Gemeinschaft.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657 10 Die Ausartung des Königtums ist die (1160b) Tyrannis, die Gewaltherrschaft.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659 10 Zuweilen (1161a) aber, wenn die Frauen Erbtöchter sind, herrschen sie.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660 10 Die Freundschaft zwischen Brüdern aber gleicht der zwischen Hetären, d.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 661 10 Denn wo man sich gleich steht, hat man vieles gemeinsam.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 662 10 Dabei lassen sich die verwandtschaftliche Freundschaft und die hetärische, d.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677 10 Denn die Freundschaft verlangt nur das Mögliche, nicht das Gebührende.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 10 Dagegen gibt es in den Freundschaften manche Ursachen von Meinungsverschiedenheiten.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687 10 Das ist, wie wir nachträglich sehen, auch die Meinung Lassons.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 10 Denn er ist so zu sagen über die Reue erhaben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 10 Das WohlwollenFreundschaft ist auch Wohlwollen, Wohlwollen aber noch nicht Freundschaft.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 10 hat mit der Freundschaft Ähnlichkeit, ohne doch Freundschaft zu sein.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 701 10 Mit der Erwartung aber scheint es sich umgekehrt zu verhalten.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 708 10 Man zweifelt auch, ob der Glückliche Freunde bedarf oder nicht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 709 10 »Wer braucht wohl Freunde, wenn der Himmel hold ihm ist?« –
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 10 Wir haben eingangs erklärt, daß die Glückseligkeit eine Tätigkeit ist.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 10 Nun ist aber für einen alleinstehenden Menschen das Leben schwer.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 718 10 Eben darum kann man auch nicht in mehrere verliebt sein.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 730 10 Daher wird die Freundschaft unter Schlechten eine Gemeinschaft im Bösen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733 10 Teil, von der Lust als vorgeblichem Ziele der Tugend, K.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733 10 Teil, von der Glückseligkeit als wirklichem Ziele der Tugend, K.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 736 10 Kommen wir jetzt zu den verschiedenen Ansichten über die Lust.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 10 letzter Absatz: τὸ αγαθὸν του̃ πεπερασμένου, und IX, 9.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 10 Aber solche Dinge wie Mangel und Ausgleich sind körperlicher Art.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 10 Allein das trifft nicht bei allen Arten der Lust zu.
Sentence 23 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 10 Es ging ja kein Mangel voraus, den sie ausgleichen könnten.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 10 Jede Bewegung geschieht in einer Zeit und hat ein Ziel.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 755 10 Denn die Tätigkeit wird durch die ihr verwandte Lust gesteigert.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 758 10 Demnach sind, wie die Tätigkeiten, so auch die Lustgefühle verschieden.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 760 10 sagt, daß ein Esel die Spreu dem Golde vorziehen würde.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766 10 : »Spielen, um zu arbeiten«, darf als die richtige Maxime gelten.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767 10 Auch scheint das glückselige Leben ein tugendhaftes Leben zu sein.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767 10 Dieses aber ist ein Leben ernster Arbeit, nicht lustigen Spiels.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779 10 Denn, die dieser sonstigen Tugend entsprechenden Tätigkeiten sind menschlicher Art.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 10 Beobachtung der Mäßigkeit ferner, was hieße das bei den Göttern?
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 784 10 Es genügt also, wenn dazu die nötigen Mittel vorhanden sind.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786 10 Somit wäre der Weise auch aus diesem Grunde der GlücklichsteVgl.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 790 10 Daher muß deren Erziehung und Beschäftigung durch Gesetze geregelt werden.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797 10 Nun sind aber die Gesetze gleichsam die Leistungen der Staatskunst.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 11 Wer ist wohl in dieser menschlichen und bürgerlichen Tugend ein Sachverständiger?
Sentence 9 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 11 Gibt es einen,« sprach ich, »oder nicht?« – »O freilich,« sagte er.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 11 Was meint er also mit der Behauptung, ich sei der Weiseste?
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 11 – So komm also und sage diesen, wer sie denn besser macht?
Sentence 34 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 11 Allerdings so, du und Anytos mögen es nun leugnen oder zugeben.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18 11 Denn Leid zufügen wird mir weder Meletos noch Anytos im mindesten.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18 11 Töten freilich kann mich einer, oder vertreiben oder des Bürgerrechtes berauben.
Sentence 15 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 11 Und sowohl ich beruhige mich bei dem Erkenntnis, als auch diese.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 11 Es wird aber ganz entgegengesetzt für euch ablaufen, wie ich behaupte.
Sentence 9 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 11 Denn diese Entledigung ist weder recht ausführbar, noch ist sie edel.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9 11 von dem Stifter unseres Glaubens in den acht Seligkeiten vorgetragen wird?
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 15 11 Man kann das Nähere darüber aus unserem Inhaltsverzeichnisse zur Ethik entnehmen.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28 11 Ganz ebenso hat aber auch der Hörer die einzelnen Sätze aufzunehmen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31 11 Im Namen stimmen hier wohl die meisten überein: GlückseligkeitGlückseligkeit, griechisch: ευδαιμονία.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33 11 Wir nun werden wohl mit dem für uns Bekannten anfangen müssen.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33 11 Er will also von der Voraussetzung, daß das und das, z.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 35 11 Wir aber wollen den Punkt erörtern, von dem wir abgeschweift sind.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46 11 Welche Beschaffenheit soll es haben, um gut an sich zu sein?
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 47 11 Das viele Gute scheint doch nicht zufällig denselben Namen zu haben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48 11 Ebenso ist es nicht dieses Ortes, die Ideenlehre weiter zu verfolgen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 11 Gott, als höchste und letzte Ursache, hat nicht wieder eine Ursache.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 60 11 Die seelischen Akte und Tätigkeiten legen wir aber der Seele bei.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64 11 Denn in den Bereich der Tugend fällt die ihr gemäße Tätigkeit.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 73 11 Denn kein Tiern ist des Anteils an einer solchen Tätigkeit fähig.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 75 11 Denn mit ihm findet gleichzeitig vielleicht auch dieses zweite seine Erledigung.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 77 11 Übrigens erhält unsere Definition auch durch dieses Bedenken eine erneute Bestätigung.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 77 11 Denn daher kommt es wohl, daß sie nicht in Vergessenheit geraten.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 79 11 So ist denn auch sein Stand nicht etwa buntem Wechsel unterworfen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 11 So, daß die Seele einen unvernünftigen und einen vernünftigen Teil hat.
Sentence 21 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 11 Dasselbe hat nun offenbar eine generelle, nicht die spezifisch menschliche Vollkommenheit.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 92 11 Verstandestugenden sind Weisheit, Verstand und Klugheit, sittliche Tugenden Freigebigkeit und Mäßigkeit.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99 11 Übertriebene Körperübungen ebenso wie unzureichende führen den Verlust der Leibeskraft herbei.