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Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 719 11 So scheint es sich denn auch im wirklichen Leben zu verhalten.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 720 11 Bedarf man aber der Freunde mehr im Glück oder im Unglück?
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 725 11 Die Gegenwart der Freunde erscheint also in allen Lebenslagen als begehrenswert.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 728 11 Auch verhält man sich, wie zu sich selbst, so zum Freunde.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733 11 – Man kann dieses zehnte Buch sachgemäß in drei Teile teilen: 1.
Sentence 25 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733 11 Man begehrt ja was Lust gewährt, und flieht was schmerzlich ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 11 oben I, 12, vorletzter Absatz und I, 1, erster Absatz u.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 11 Denn das Gute an sich könne durch keinerlei Zusatz begehrenswerter werden.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 11 – Aber schon das scheint verfehlt, daß die Lust Bewegung sein soll.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 746 11 Dies möge bezüglich der über Lust und Unlust bestehenden Meinungen genügen.
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 11 Genauer ist nun von der Bewegung anderswo gehandelt wordenIn der Physik.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 754 11 Daher scheinen auch die Lüste der Art nach verschieden zu sein.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 764 11 Sie ist ja keines anderen Dinges bedürftig, sondern sich selbst genug.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780 11 (1178b) Doch findet sie offenbar ihre Vollendung erst in beiden zugleich.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788 11 vielen und großen Lohn einbringen, und man müßte sie sich verschaffen.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2 12 Wiewohl – Wahres, daß ich das Wort heraussage, haben sie gar nichts gesagt.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3 12 Diese, ihr Athener, welche solche Gerüchte verbreitet haben, sind meine furchtbaren Ankläger.
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 12 Denn ich glaube doch, du hast darüber nachgedacht, da du Söhne hast.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 12 Denn offenbar weißt du es doch, da es dir so angelegen ist.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 12 Siehst du, o Meletos, wie du schweigst und nichts zu sagen weißt?
Sentence 14 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 12 Diese hier sind imstande, die Jugend zu bilden und besser zu machen?
Sentence 33 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 12 Verhält es sich nicht so, Meletos, bei Pferden und allen andern Tieren?
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 12 Ist das nicht deine Meinung, daß ich sie durch solche Lehre verderbe?
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 12 Er soll antworten, ihr Männer, und nicht anderes und anderes Getümmel treiben!
Sentence 17 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 12 Denn ich nehme an, daß du einstimmst, da du ja nicht antwortest.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 12 Denn es ist ein Dünkel, etwas zu wissen, was man nicht weiß.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18 12 Auch wird es euch, glaube ich, heilsam sein, wenn ihr es hört.
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18 12 Ein anderer solcher nun wird euch nicht leicht wieder werden, ihr Männer.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20 12 Ich werde euch freilich unangenehme und langweilige Geschichten erzählen, aber doch wahre.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26 12 Was also verdiene ich dafür zu leiden, daß ich ein solcher bin?
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29 12 Auch bin ich nicht gewohnt, mich selbst etwas Übles wert zu achten.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 8 12 Dies ist nicht so zu erklären, als kenne er kein anderes Leben.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10 12 Ihr Platz ist überall gegeben, wo ein vernünftiges Geschöpf frei handelnd auftritt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17 12 Der Wille, wie Aristoteles mit tiefem psychologischen Verständnis lehrt, beeinflußt die Erkenntnis.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24 12 , scheint ein Gut zu erstrebenStreben, εφίεσθαι, ist nicht einfach zum Ziele haben.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33 12 die Sinnlichkeit bezähmen, dem Geiste leben, sittlich gut und wertvoll ist, ausgehen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 40 12 9 und die Anmerkung 17 in unserer Übersetzung der Metaphysik I, 184.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 42 12 w.), so gibt es offenbar kein Allgemeines, das gemeinsam und eines wäre.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 43 12 Nun aber sind ihrer viele, selbst von dem unter einer Kategorie Stehenden.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 50 12 Eine solche Beschaffenheit (1097b) scheint aber vor allem die Glückseligkeit zu besitzen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 12 Das Leben offenbar nicht, da dasselbe ja auch den Pflanzen eigen ist?
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57 12 Man denke auch an die schon obenIm Proömium, siehe Kapitel 1 Anm.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 12 Aristoteles sagt, »bei einigem«, έν τισι, genüge es, das »daß« anzugeben, d.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65 12 das Pferd für den Pferdeliebhaber, und für den Liebhaber des Schauspiels dieses.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 67 12 In diesen aber oder der besten ihrer liegt nach uns die Glückseligkeit.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 73 12 Denn zur Glückseligkeit gehört wie gesagt vollendete Tugend und ein volles Leben.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74 12 Ehrungen und Diffamationen, Glück und Unglück der Kinder und der Nachkommen überhaupt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 12 Kapitels hängt durchaus mit der Frage nach dem Begriffe der Glückseligkeit zusammen.
Sentence 23 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 12 Denn auch das muß in gewisser Weise ihr Ansehen mehren oder mindern.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 12 In wie weit dasselbe von der Vernunft verschieden ist, ist hier gleichgültig.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 12 Und doch scheint es wie gesagt an der Vernunft teil zu nehmen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95 12 So wird man durch Bauen ein Baumeister und durch Citherspielen ein Citherspieler.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108 12 Diels, Die Fragmente der Vorsokratiker), eine Stelle, die auch Politik V, 11.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 119 12 So hätten wir denn erklärt, was die Tugend der Gattung nach ist.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 12 Beides aber, gelobt werden und das Rechte treffen, ist der Tugend eigentümlich.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 139 12 So ist die Scham keine Tugend, und doch wird der Schamhafte gelobt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 140 12 Doch hierüber zu reden wird sich an einem anderen Orte Gelegenheit bieten.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 145 12 Darum ist das Gute auch so selten, so lobenswert und so schön.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 161 12 Als die wichtigsten erscheinen aber der Gegenstand und der Zweck der Handlung.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 167 12 Also ist es ungereimt, Handlungen, die im Affekt geschehen, für unfreiwillig auszugeben.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 185 12 Sollte sie also nicht jenes Freiwillige sein, das überlegt oder vorbedacht ist?
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 12 Unsere Überlegung betrifft nicht das Ziel, sondern die Mittel, es zu erreichen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 12 zergliedernd, wie wenn es sich um die Konstruktion einer geometrischen Figur handelte.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 12 Erscheint die Sache aber möglich, so nimmt man sie in die Hand.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 12 Die Überlegung aber bezieht sich auf das, was er selbst tun kann.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 191 12 Denn das, wofür die Überlegung sich entschieden hat, ist eben das Gewählte.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 199 12 Aber vielleicht ist er nun einmal so, daß er keine Sorgfalt anwendet.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 12 Wir fürchten nun zwar alle Übel, wie Schande, Armut, Krankheit, Freundelosigkeit, Tod.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 12 Indessen gilt gleiches von jedem Tode, der für ideale Güter erlitten wird.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 213 12 Wer durch ein Übermaß von Zuversicht dem Furchtbaren gegenüber fehlt, ist tollkühn.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 12 Hieher kann man auch diejenigen rechnen, die von ihren Gebietern gezwungen werden.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221 12 Bestehen doch (1117a) auch die Ehebrecher ihrer Begierde zu Liebe manches Wagnis.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222 12 So machen es aber auch diejenigen, die sich einen Rausch angetrunken haben.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228 12 48; wobei wir uns freilich der Inkongruenz der Begriffe wohl bewußt sind.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230 12 Man muß zwischen seelischen und leiblichen Lüsten unterscheiden; den ersteren gehören z.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230 12 Mit Bezug auf solche Lust wird aber niemand mäßig oder unmäßig genannt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 239 12 Ein solcher hat auch keinen Namen erhalten, weil er nicht leicht vorkommt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247 12 Man kann alles, wovon es einen Gebrauch gibt, gut und schlecht gebrauchen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 272 12 Darum kann kein Unbemittelter hochherzig, das heißt im großen Stile freigebig sein.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275 12 So also ist der Hochherzige, der Mann der Freigebigkeit im großen beschaffen.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 12 Suchen wir also vorab zu ermitteln, auf was für großes er geht.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283 12 So erscheint denn die hohe Gesinnung wie ein Schmuck der anderen Tugenden.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 284 12 Der Hochgesinnte hat es also vorzüglich mit Ehre und Unehre zu tun.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 284 12 Denn eine Ehre, die der vollendeten Tugend würdig wäre, gibt es nicht.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286 12 Denn jene Würdigkeit und diese Gesinnung ist ohne Tugend gar nicht möglich.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288 12 Denn er ist voller Freimut, weil er auf die Personen nicht achtet.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 296 12 Denn der niedere Sinn kommt häufiger vor und ist der schlimmere Fehler.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304 12 Solche Leute sind sich selbst und ihren besten Freunden eine schwere Last.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 305 12 Zu der Sanftmut stellen wir mehr das Übermaß des Zorns in Gegensatz.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 12 Wir wollen also jeden für sich betrachten, und zwar zuerst den Wahrhaftigen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 12 Darum legt man sich meistens grade dieses bei und tut groß damit.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 12 Denn hier treffen die genannten Bedingungen zuAlso bei den Quacksalbern und Wahrsagern.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 12 Denn wie in dem Übermaß, so steckt auch im übertriebenen Mangel Prahlerei.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 12 Wie ist nun der, der auf die rechte Weise spottet, zu bestimmen?
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 330 12 Dieser Affekt paßt nicht für jedes Alter, sondern blos für das jugendliche.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 12 Dem Ungesetzlichen entspricht nun diejenige Ungerechtigkeit, von der vorhin die Rede war.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 12 Sind sie nämlich einander nicht gleich, so dürfen sie nicht gleiches erhalten.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 12 (1131b) In ihr wird eins wie zwei verwandt und zweimal gesetzt, z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 359 12 Denn das Proportionale ist die Mitte, und das Gerechte ist das Proportionale.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 369 12 Sodann trägt auch das Freiwillige und das Unfreiwillige der Handlung viel aus.