|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101
|
11 |
Denn das ist die rechte ErziehungPlato sagt am Anfang des 2. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 107
|
11 |
Diese beiden Gefühle sind darum notwendig die Angelpunkte unserer ganzen Theorie. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 113
|
11 |
A force de forger on devient forgeron, sagt ein französisches Sprüchwort. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133
|
11 |
Jetzt wollen wir noch das Übrige in der begonnenen Weise besprechen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 140
|
11 |
Desgleichen werden wir von den logischen oder Verstandestugenden erst später sprechen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 145
|
11 |
nicht jedweder den Mittelpunkt eines Kreises finden, sondern nur der Wissende. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 148
|
11 |
Denn von den Extremen ist das eine schlimmer als das andere. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149
|
11 |
und lauten: »Gleicht sie an Schönheit doch der unsterblichen Göttinnen einer. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152
|
11 |
Unfreiwillig scheint zu sein was aus Zwang oder Unwissenheit (1110a) geschieht. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
11 |
Aber auch Wille ist sie nicht, wenn auch anscheinend ihm verwandt. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201
|
11 |
Die verschuldeten körperlichen Fehler werden mithin getadelt, die unverschuldeten aber nicht. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206
|
11 |
Darum erklärt man auch die Furcht für die Erwartung eines Übels. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206
|
11 |
Doch scheint sich der Mut nicht auf sie alle zu beziehen. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207
|
11 |
nicht mit dem Tod auf dem Meere oder in einer Krankheit. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 209
|
11 |
Bei den angezeigten Todesarten aber ist keines von beiden der Fall. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 210
|
11 |
Auch sprechen wir von Furchterregendem und Schrecklichem, was über Menschliches hinausgeht. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 211
|
11 |
Der Mutige ist unerschrocken, wie es ein Mensch zu sein hat. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 214
|
11 |
Der Feige hofft also zu wenig, weil er vor allem zurückschreckt. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 215
|
11 |
Die Mutigen aber sind bei der Tat wacker, vorher dagegen ruhig. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222
|
11 |
Auch die sind nicht eigentlich mutig, die es aus Hoffnungsfreudigkeit sind. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223
|
11 |
Jene dagegen haben sie und halten darum auch eine Zeitlang stand. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 225
|
11 |
Deshalb ist der Mut mit Schmerz verknüpft und erhält gerechtes Lob. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
|
11 |
Gibt es doch Affekte, deren Gegenstände die Tiere nicht berühren, z. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233
|
11 |
die, die in den Gymnasien durch Frottieren und Erwärmung ausgelöst werden. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259
|
11 |
Und nehmen wird er woher er soll, und wie er soll. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262
|
11 |
Sie wollen nur geben; das Wie und Woher kümmert sie nicht. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269
|
11 |
Nach diesem liegt es nahe, auch von der Hochherzigkeit zu handeln. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270
|
11 |
Der Wert des Werkes ist also seine überragende Pracht und Größe. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278
|
11 |
, scheint schon dem Namen nach auf hohes und großes zu gehen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
11 |
Er vermag wohl zu tun, scheut sich aber, Wohltaten zu empfangen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288
|
11 |
Er muß auch ein offener Hasser sein und ein offener Freund. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 291
|
11 |
Denn das steht einem Manne der sich selbst genügt, besser an. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 296
|
11 |
Dem Hochsinn ist der niedere Sinn mehr entgegengesetzt als die Aufgeblasenheit. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 299
|
11 |
Aber wo Übermaß und Mangel ist, da ist auch eine Mitte. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
11 |
Die Ruhe aber stellt sich ein, wenn man Vergeltung geübt hat. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
11 |
So lange dieses nicht geschieht, bleibt der Druck auf ihnen lasten. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 327
|
11 |
Zur Unterhaltung trägt er nichts bei und nimmt Anstoß an allem. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 327
|
11 |
Und doch scheint Erholung und heiterer Scherz für das Leben notwendig. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335
|
11 |
– Da hier eine dritte Haupttugend behandelt wird, und später, im 6. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 339
|
11 |
Bestimmen wir also, wie viele Bedeutungen der Ausdruck »der Ungerechte« hat. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353
|
11 |
Das Ungerechte zerfällt in das Ungesetzliche und das der Gleichheit WiderstreitendeVgl. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353
|
11 |
Der größte Teil der Gesetzesvorschriften nämlich betrifft Handlungen der ganzen Tugend. |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353
|
11 |
Freilich eine eigentliche Erledigung dieser wichtigen Frage ist damit nicht gegeben. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356
|
11 |
Gleiches kann sich in nicht weniger Dingen finden als in zweien. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357
|
11 |
Zahl ist aber überall, wo Quantität ist, stetige oder diskrete Größe. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358
|
11 |
Denn die Personen sind nach demselben Verhältnis unterschieden wie die Sachen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364
|
11 |
Deshalb nimmt man auch in zweifelhaften Fällen seine Zuflucht zum Richter. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 413
|
11 |
Oder ist es mit der Selbstverkürzung doch nicht so schlechthin richtig? |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 416
|
11 |
Da ferner das Tun vieldeutig ausgesagt wird, und eine Tödtung z. |
|
Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
11 |
Aristoteles nennt die spekulative Vernunft die epistemonische, die praktische die logistische. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
11 |
Auch scheint jede Wissenschaft lehrbar und jeder Wissensgegenstand lernbar zu sein. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
11 |
Dieselbe scheint aber den Autor selbst nicht ganz befriedigt zu haben. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466
|
11 |
Aber auch die Weisheit hat an den Prinzipien nicht ihr Objekt. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470
|
11 |
Wenn nun ein anderes für die Menschen und ein anderes z. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 479
|
11 |
Indessen gibt es vielleicht kein eigenes Beste ohne Haushaltungskunst und Staatskunst. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
11 |
Denn auch hier hält man ein und geht man nicht weiter. |
|
Sentence 24
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
11 |
daß es keine gradlinige Figur von weniger als drei Seiten gibt. |
|
Sentence 33
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
11 |
Susemihl im Anschluß an Rassow meint, das ursprüngliche Ende des 9. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 489
|
11 |
Aber die Wohlberatenheit entbehrt auch nicht der Gründe und des Denkens. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 499
|
11 |
Nun ist aber die Nachsicht eben eine richtige Beurteilung des Billigen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
11 |
Es gibt einen zweifachen νου̃ς, einen theoretischen und einen praktischen. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
11 |
Dieser Satz klingt wie ein Rätsel, hat aber seinen guten Sinn. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
11 |
B., daß dieses singuläre Kraut in diesem singulären Fall geheilt hat. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 505
|
11 |
Man könnte aber betreffs ihrer fragen, zu was sie nütze sind. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 505
|
11 |
, die Klugheit aber tut das zwar, aber wozu bedarf es ihrer? |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 517
|
11 |
Diese läßt uns das Ziel bestimmen, jene die Mittel dazu gebrauchen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542
|
11 |
Anderes ist nicht notwendig, aber an sich begehrenswert; darunter sind z. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 550
|
11 |
Ferner, die Größe des Unrechts wächst mit dem Grade der Hinterlistigkeit. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560
|
11 |
Die Abgehärtetheit zeigt sich nämlich im Widerstehen, die Enthaltsamkeit im Beherrschen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564
|
11 |
Denn die Schlechtigkeit weiß nicht von sich, die Unenthaltsamkeit aber wohl. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 574
|
11 |
Wir haben gezeigt, daß der Kluge zugleich auch sittlich gut ist. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 601
|
11 |
Denn alle Wesen haben von Natur etwas GöttlichesEin schönes, tiefsinniges Wort! |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
|
11 |
Das ist die Lust an dem von Natur, nicht mitfolgend Lustbringenden. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610
|
11 |
Ohne Freundschaft möchte niemand leben, hätte er auch alle anderen Güter. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610
|
11 |
Oder wie ließe sich das Glück ohne Freunde hüten und wahren? |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 616
|
11 |
Doch nicht blos notwendig ist sie, auch schön, auch sittlich gut. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
11 |
Daraus folgt aber keineswegs, daß alle Freundschaften zu einer Art gehören. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 619
|
11 |
Liebt der Mensch nun was gut oder was ihm gut ist? |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 629
|
11 |
In ihr aber hat man alles Genannte an und für sich. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631
|
11 |
Denn auch die Tugendhaften sind für einander eine Quelle der Lust. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
|
11 |
die Eltern ihre Kinder mehr als die Kinder ihre Eltern; vgl. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
|
11 |
14, Absatz 2; obschon sie aus Dankbarkeit mehr geliebt werden sollten. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657
|
11 |
Von diesen ist die beste das Königtum, die schlechteste die Timokratie. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659
|
11 |
Hier freilich erscheint die Gewaltherrschaft richtig, die persische aber ist verkehrt. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660
|
11 |
Darum hat auch Homer den Agamemnon einen Hirten der Völker genannt. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660
|
11 |
Diese Freundschaften beruhen auf Überlegenheit, daher werden auch die Eltern geehrt. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 665
|
11 |
Denn sie sind darum verwandt, weil sie letzthin denselben Ursprung haben. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 676
|
11 |
Zu Differenzen kommt es auch in den auf Überlegenheit beruhenden Freundschaften. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677
|
11 |
Letzteres ist auch gar nicht in allen Verhältnissen möglich, wie z. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682
|
11 |
Wer zuerst gibt, scheint damit gewiß die Vergütung dem anderen anheimzustellen. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682
|
11 |
Ihn hat Plato in dem gleichnamigen Dialog in köstlicher Weise persiffliert. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683
|
11 |
So geht es ja offenbar auch bei Kauf und Verkauf zu. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697
|
11 |
solle die Staatsleitung übernehmen, als er auch selbst dazu bereit war. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700
|
11 |
Denn was er in Möglichkeit ist, zeigt das Werk in Wirklichkeit. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 701
|
11 |
Am genußreichsten aber und in gleichem Grade liebenswert ist das Wirkliche. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 702
|
11 |
Ferner gleicht das Lieben dem Tun, das Geliebtwerden aber dem Leiden. |
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Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704
|
11 |
4: Utrum homo ex caritate magis debeat diligere seipsum quam proximum. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712
|
11 |
Man meint ja auch, das Leben des Glücklichen müsse freudenreich sein. |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712
|
11 |
Aus diesem Vers stehen auch einige Worte am Schlusse dieses Buches. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713
|
11 |
Mithin wird man, um glücklich zu sein, tugendhafte Freunde haben müssen. |