Sentences

Sentence # Location Words ▲ Excerpt
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 13 Dagegen im Verkehr muß nach den Ausführungen über die kommutative Gerechtigkeit im 5.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 658 13 Die Timokratie endlich geht in die Demokratie über; denn diese beiden grenzen aneinander.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659 13 Zu diesen Staatsformen lassen sich nun im Familienleben Gegenstücke und gleichsam Beispiele nachweisen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659 13 Denn die Herrschaft muß je nach den Personen, die ihr unterstehen, verschieden sein.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 662 13 die Freundschaft unter solchen, die mit einander aufgewachsen sind, als besondere Arten abscheiden.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 662 13 mehr das Gepräge äußerer Vereinigung, da sie gleichsam auf Vertrag zu beruhen scheint.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 665 13 (1162a) Vettern und sonstige Verwandte sind von den Brüdern her mit einander verbunden.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669 13 Denn die Kinder sind ein beiden gemeinsames Gut, und das Gemeinsame hält zusammen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 13 Dasselbe gilt für das Verhältnis zwischen einem Lehrer der Philosophie und seinen Schülern.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 13 Und dennoch findet der Austausch zu dem Preis statt, den der Empfänger bestimmt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 13 Ebendeshalb meint man auch, daß sich zu Bestattungsfeiern vorzugsweise die Verwandten einfinden müssen.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 13 Bei Personen von gleicher Abstammung ist das Urteil hierüber leichter, bei Fremden schwerer.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 13 – Auch teilt ein solcher Mensch so wenig Freude als Leid mit sich selbst.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 13 Wohlwollen hat man auch gegen Unbekannte und ohne Wissen des anderen, Freundschaft nicht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698 13 Denn sie bezieht sich auf die Interessen und auf die Erfordernisse des Lebens.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 699 13 Von einer solchen Deutung der Tatsache würde ein EpicharmusEpicharmus, dramatischer Dichter des 5.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 711 13 Was ist nun an jener ersten Meinung stichhaltiges, und inwiefern ist sie richtig?
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 711 13 Er braucht also solche Freunde nicht, und so braucht er scheints überhaupt keine.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 13 Man soll sich aber gewiß in allem den besseren Menschen zum Vorbild nehmen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735 13 Wo Gefühle und Handlungen ins Spiel kommen, haben Worte weniger Überzeugungskraft als Werke.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 13 Jedes Gut ist in Verbindung mit einem anderen begehrenswerter als für sich allein.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 13 Was wäre denn also ein solches Gute, woran auch wir teil haben könnten?
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 13 Wer diesen übereinstimmenden Glauben der Menschheit verwirft, wird schwerlich glaubwürdigeres zu sagen wissen.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 13 Diese Bemerkung ist an sich nicht unrichtig, aber doch in unserem Falle verfehlt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 13 Denn ihm zufolge müßten auch die Tugendhandlungen und die Glückseligkeit nicht gut sein.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 744 13 Denn wir würden sie auch dann begehren, wenn keine Lust aus ihnen flösse.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 754 13 Ebenso scheints müssen demnach auch spezifisch verschiedene Tätigkeiten durch spezifisch Verschiedenes vollendet werden.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 755 13 (1175b) Was aber spezifisch verschiedenem verwandt ist, das ist auch selbst spezifisch verschieden.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 758 13 Die der tugendhaften Tätigkeit eigentümliche Lust ist sittlich, die der lasterhaften eigentümliche unsittlich.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 13 führt uns fast unvermerkt von der Lust zur geistigen Tätigkeit als menschlicher Bestimmung.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 13 Die Lust ist das Verlangen aller Wesen, weil sie alle nach Tätigkeit begehren.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 13 Glauben doch auch Kinder, das sei das Höchste, was bei ihnen was gilt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766 13 Die Glückseligkeit besteht mithin nicht in den Vergnügungen, nicht in Spiel und Scherz.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766 13 Fast alles begehren wir als Mittel, ausgenommen die Glückseligkeit, die ja Zweck ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767 13 Nun ist aber die Tätigkeit des Besseren vorzüglicher und so denn auch seliger.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 771 13 Anhaltend betrachten oder denken können wir leichter, als irgend etwas Äußerliches anhaltend tun.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 13 Das ist ein Begriff, der in seiner Erhabenheit ganz dem hellenischen Altertum angehört.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 13 Die praktischen Tugenden nun äußern ihre Tätigkeit im bürgerlichen Leben oder im Kriege.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 13 Die Aktionen auf diesen Gebieten aber dürften sich mit der Muße kaum vertragen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 778 13 An zweiter Stelle ist dasjenige Leben glückselig, das der sonstigen Tugend gemäß ist.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779 13 Dagegen diejenige, die das Leben nach der Vernunft gewährt, ist getrennt und göttlich.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 13 Von den Göttern glauben wir, daß sie die glücklichsten und seligsten Wesen sind.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 13 Es wäre doch gewiß ein plumpes Lob, daß sie keine bösen Begierden hätten.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 783 13 Der Glückselige wird aber als Mensch auch in äußeren guten Verhältnissen leben müssen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 784 13 Denn das Leben muß glückselig sein, wenn es in tugendgemäßer Tätigkeit verbracht wird.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 790 13 Denn was einem zur Gewohnheit geworden ist, macht einem hernach keine Beschwerde mehr.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795 13 Denn als Gegenstand der Wissenschaften gilt das Allgemeine, und das ist es auch.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796 13 Und doch hätten sie es gewiß getan, wenn sie dazu im stande wären.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797 13 Man sieht doch auch nicht, daß man blos aus Büchern ein Arzt wird.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797 13 und entscheiden können, was daran gut ist und was nicht, und was zusammenpaßt.
Sentence 14 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3 14 Ich glaube aber, dieses ist schwer, und keineswegs entgeht mir, wie es damit steht.
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 14 Und um welchen Preis lehrt er?« – »Euenos der Parier,« antwortete er, »für fünf Minen«.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11 14 Das ist die Beschuldigung, und von dieser Beschuldigung wollen wir nun jedes einzelne untersuchen.
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 14 Halte ich also auch weder Sonne noch Mond für Götter, wie die übrigen Menschen?
Sentence 14 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 14 Wenn ich aber Daimonisches glaube, so muß ich doch ganz notwendig auch Daimonen glauben.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 14 Sie fürchten ihn aber, als wüßten sie gewiß, daß er das größte Übel ist.
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 14 Und wozu sollte ich doch leben im Kerker, unter dem Befehl der jedesmaligen Obrigkeit?
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 14 Was aber nun hierauf folgen wird, gelüstet mich euch zu weissagen, ihr meine Verurteiler!
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16 14 Nun hat jedes lebendige Wesen seine eigentümliche Lust, weil jedes seine eigentümliche Tätigkeit hat.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 19 14 Ihnen ist beizufügen die Übertragung von Professor Adolf Lasson vom vorigen Jahre, Jena, Diederichs.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31 14 Glückseligkeit klingt zu voll oder zu transszendental, Glück ist zu wenig oder zu unbestimmt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37 14 So muß denn, falls ein solches Verhalten etwas beweist, die Tugend das Bessere sein.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 50 14 Die Glückseligkeit dagegen will keiner wegen jener Güter und überhaupt um keines anderen willen.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 14 Doch auch ein solches ist offenbar dem Pferde, dem Ochsen und allen Sinnenwesen gemeinsam.
Sentence 21 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 14 Hier handelt es sich besonders um die Frage nach der Glückseligkeit als menschlicher Endbestimmung.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 60 14 Von diesen gelten die der Seele als die wichtigsten, als Güter im vollkommensten Sinne.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 14 Wir loben nämlich an dem Enthaltsamen und Unenthaltsamen die Vernunft und den vernünftigen Seelenteil.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 94 14 Daraus erhellt auch, daß keine von den sittlichen Tugenden uns von Natur zuteil wird.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99 14 Ebenso ist es nun auch mit der Mäßigkeit, dem Starkmut und den anderen Tugenden.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108 14 Wer sich hier gut verhält, ist gut, und wer sich schlecht verhält, ist schlecht.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 121 14 das Auge selbst und seine Leistung gut, da sie bewirkt, daß wir gut sehen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 128 14 Dies ist aber nicht nur so allgemein aufzustellen, sondern auch ins Einzelne zu verfolgen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 129 14 Bei den Affekten der Furcht und der Zuversicht ist der (1107b) Mut die Mitte.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 14 Menschen, die auf dem Gebiete der Lustempfindungen zu wenig tun, gibt es wohl kaum.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 136 14 Bezüglich der Wahrheit soll wer die Mitte einnimmt, wahrhaft und die Mitte Wahrhaftigkeit heißen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 139 14 Auch bei den Affekten und dem durch sie bestimmten Verhalten gibt es eine Mitte.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 148 14 Wohin jedoch unsere Neigung steht, verrät unsere besondere Art, Lust und Unlust zu empfinden.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 148 14 Da müssen wir uns mit eigener Anstrengung auf die andere Seite zu bringen suchen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 14 Dies also ist, summarisch gesprochen, das Verfahren, um nach Möglichkeit die Mitte zu treffen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 14 wenn ihn der Wind oder Menschen, in deren Gewalt er ist, irgend wohin führen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153 14 »Das Leben ist der Güter höchstes nicht, jedoch der Übel größtes ist die Schuld«.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 155 14 Das, antworten wir, dessen Ursache außen ist und wo der Handelnde nichts dazu tut.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 157 14 Denn da er sich von jenem unterscheidet, so erhält er besser eine besondere Bezeichnung.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 173 14 Und die Begierde streitet mit der Willenswahl, doch die Begierde nicht mit der Begierde.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 177 14 Und so wird denn (1112a) wohl niemand dieselbe für ganz identisch mit Meinung setzen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 14 Auf diese so beschriebene Weise verfährt man bei der Überlegung suchend und analysierend, d.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 194 14 Was den Willen betrifft, so wurde bereits gesagt, daß er auf den Zweck geht.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200 14 Wer mit klarer Erkenntnis tut, was ihn ungerecht macht, ist doch wohl freiwillig ungerecht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 14 Was für Schrecknisse wären es also, mit denen der Mutige es zu tun hat?
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 218 14 Man spricht aber noch von weiteren Arten des Mutes, und zwar in fünffacher Weise.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220 14 Sie kämpfen also gleichsam wie Bewaffnete mit Waffenlosen und wie gelernte Ringkämpfer mit Ungeübten.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222 14 Denn jenes entspringt mehr aus einem festen Habitus oder beruht auch weniger auf Vorbereitung.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 225 14 Demnach wird man, wie gesagt worden, darum mutig genannt, weil man das Schmerzliche erträgt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 229 14 Mit der Unlust hat sie es weniger und nicht in gleicher Weise zu tun.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230 14 Wir wollen also nun bestimmen, auf was für Lüste und Ergötzungen sie sich bezieht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232 14 Die anderen lebenden Wesen ergötzen sich in Rücksicht auf die bezeichneten Sinne nur mitfolgend.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 234 14 Die Begierden scheinen teils allen Menschen gemeinsame, teils eigentümliche und willkürlich angenommene zu sein.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 246 14 Diese scheinen darum auch am schlimmsten zu sein, da sie viele Untugenden zugleich haben.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 246 14 Ein Verschwender möchte sein wer (1120a) die eine Untugend hat, seinen Besitz zu zerstören.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 252 14 Die tugendhaften Handlungen sind sittlich schön und werden um des sittlich Schönen willen verrichtet.