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Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28 13 Aus Thon macht man keine so feinen Bildwerke wie aus Marmor oder Elfenbein.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28 13 Schon mancher ist wegen seines Reichtums und mancher wegen seines Mutes zugrunde gegangen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37 13 Scheint sie doch mehr in den Ehrenden als in dem Geehrten zu sein.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 39 13 Denn er ist nur für die Verwendung da und nur Mittel zum Zweck.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 40 13 Freilich fällt uns diese Untersuchung schwer, da befreundete Männer die Ideen eingeführt haben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 41 13 Das »An-sich« aber und die Wesenheit ist von Natur früher als die Relation.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 44 13 Dann gilt aber das gleiche für das Gute an sich und das Gute.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 53 13 Was verlangt wird ist vielmehr, daß noch deutlicher angegeben werde, was sie ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 13 Dies dürfte uns gelingen, wenn wir die eigentümlich menschliche Tätigkeit ins Auge fassen.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 13 An das Leben der Ernährung und des Wachstums dürfen wir also nicht denken.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 13 das Leben des Handwerkers ein tätiges ist, ohne daß er deshalb immer arbeitet.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 56 13 So erklärt sich auch das Wachstum der Künste: das Fehlende dazutun kann jeder.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 63 13 Diese Ansichten werden teils von vielen Alten, teils von einzelnen berühmten Männern vertreten.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71 13 Deswegen gibt es eine immer sich wiederholende Geschlechtsfolge von Menschen, Tieren und Pflanzen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 86 13 Doch dieses genauer zu bestimmen, gehört wohl eher in die Theorie der Lobreden.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 87 13 Die Tugend aber, der unsere Betrachtung gilt, kann selbstverständlich nur die menschliche sein.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 98 13 Aber trotz dieses Charakters unserer Disziplin müssen wir sehen, wie zu helfen ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 13 Ebenso gibt es bei den Handlungen ein Übermaß, einen Mangel und eine Mitte.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 13 Denn es ist leicht das Ziel zu verfehlen, aber schwer es zu treffen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133 13 Ebenso sind die Eigenschaften selbst ohne Namen; nur diejenige des Ehrgeizigen heißt Ehrgeiz.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 134 13 Auch bei dem Zorne gibt es ein Übermaß, einen Mangel und eine Mitte.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 13 mit den Mysterien ging, oder man habe etwas zeigen wollen, eine Wurfmaschine z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 175 13 Denn was im Zorn geschieht, scheint am allerwenigsten auf vorbedachter Wahl zu beruhen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 13 Jeder Mensch aber überlegt das, was durch ihn selbst (1112b) getan werden kann.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 13 Stößt man auf eine Unmöglichkeit, so steht man von der Sache ab, z.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 13 Mithin fällt der Zweck nicht unter die Überlegung, sondern die Mittel zum Zwecke.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 13 nicht, ob der vorliegende Gegenstand Brod, oder ob das Brod gehörig gebacken ist.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221 13 , lauter Ausdrücke, die das Erwachen und den Drang des Zornes zu bezeichnen scheinen.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221 13 Denn wenn sie unbehelligt in Wald und Sumpf sind, greifen sie keinen an.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221 13 Auch die Menschen empfinden nun im Zorne Schmerz und bei der Rache Freude.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222 13 Sie sind aber mit den Mutigen verwandt, weil beiden die Zuversicht eigen ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 225 13 Denn es ist schwerer, Schmerzliches zu ertragen, als sich des Lustbringenden zu enthalten.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233 13 Denn das Gefühl des Unmäßigen umfaßt nicht den ganzen Körper, sondern einzelne Teile.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 235 13 Darum heißt ein solcher Mensch ein Vielfraß, weil er sich über Gebühr anfüllt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243 13 Was nämlich nach dem Bösen trachtet und stark wachsen kann, bedarf der Züchtigung.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243 13 Dieses beide findet sich aber vorzüglich bei der Begierde und bei den Knaben.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243 13 Wo sich aber ein solches findet, da reden wir von Folgsamkeit und Wohlgezogenheit.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 254 13 Denn wer gern Wohltaten spendet, versteht sich nicht leicht dazu, solche zu empfangen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 257 13 Freigebiger scheinen die zu sein, die ihr Vermögen nicht erworben, sondern ererbt haben.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265 13 Darum halten sie sich an den Grundsatz, weder zu nehmen noch zu geben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266 13 Denn alle diese nehmen woher sie nicht sollen und mehr als sie sollen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 268 13 So viel sei denn von der Freigebigkeit und den ihr entgegengesetzten Lastern gesagt.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 13 Denn der Wert eines Besitzstückes und der eines Werkes ist nicht der gleiche.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274 13 Die Größe der Sache ist von der Größe das Aufwands wohl zu unterscheiden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 280 13 Denn was täte er erst, wenn er nicht so großer Dinge wert wäre?
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283 13 Denn des Größeren ist immer der Bessere, und des Größten der Beste wert.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283 13 Verdiente er ja auch nicht einmal Ehre, wenn er ein schlechter Mann wäre.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286 13 Die Männer von vornehmer Abkunft, Einfluß und Besitz hält man der Verehrung wert.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 289 13 Auch das Bewundern ist nicht seine Sache, da nichts groß für ihn ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 291 13 Denn so stellt sich nur an wem solche Dinge sehr am Herzen liegen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 295 13 Die Aufgeblasenen sind töricht und der Selbsterkenntnis bar und dies in augenscheinlicher Weise.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 301 13 Denn der Affekt ist Zorn, was ihn aber hervorruft, ist vieles und verschiedenes.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 303 13 Der Mangel, mag er nun Zornlosigkeit oder sonst was immer sein, erfährt Tadel.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 308 13 Man sieht also, daß man sich an den mittleren Habitus zu halten hat.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 334 13 Auch die Enthaltsamkeit ist keine reine Tugend, sondern eine Eigenschaft von gemischter Art.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 13 Aber dieser Auffassung der Haupttugenden als höchster Gattungen stehen zwei Bedenken im Wege.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 338 13 Der Unterschied ist ja groß, wenn er in der Gestalt liegt, wenn z.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345 13 ; und für die vollkommenste Tugend, weil sie die Anwendung der vollkommenen Tugend ist –.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 347 13 Wie die Tugend und diese Gerechtigkeit sich trotzdem unterscheiden, erhellt aus dem Gesagten.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361 13 Die das Gemeinsame austeilende Gerechtigkeit verfährt immer nach der angegebenen Proportionalität; wenn z.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361 13 Daher versucht der Richter dieses Unrecht, als welches in der Ungleichheit besteht, auszugleichen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 363 13 Zwischen ihnen war die Mitte das Gleiche, das wir als das Recht bezeichnen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 369 13 Einige Philosophen vertreten aber auch die Ansicht, die Wiedervergeltung sei das Recht schlechthin.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 370 13 Denn dadurch, daß nach Verhältnis vergolten wird, bleibt der Bürgerschaft ihr Zusammenhalt gewahrt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371 13 Daraus ergibt sich, was der Schuster und was der Baumeister zu leisten hat.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 378 13 So sieht man denn, wie viel Betten dem Hause gleich sind, nämlich fünf.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 398 13 Handelt man aber mit Vorsatz, so ist man ein ungerechter und böser Mensch.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 408 13 Wer aber das Seinige hingibt, wie Homer den Glaukus dem Diomedes geben läßt:
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 435 13 Es leuchtet auch ein, daß zwar beides, Unrechtleiden und Unrechttun, vom Bösen ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 444 13 Dreierlei ist in der Seele, wovon Handlung und Wahrheitserkenntnis abhängt: Sinn, Verstand, Begehren.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 13 Es muß aber erste Anfänge geben, weil man nicht ins Endlose fortschreiten kann.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 13 Aristoteles spricht sich darüber auch in dem bekannten Schlußkapitel der ganzen Analytik aus.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457 13 Denn das Handeln ist so wenig ein Hervorbringen, als das Hervorbringen ein Handeln.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462 13 Demnach wird denn auch klug im allgemeinen sein wer wohl und richtig überlegt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 479 13 Ein Zeichen für die Wahrheit des GesagtenDas Gesagte ist der Inhalt des 2.
Sentence 37 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482 13 – Bezüglich des Satzes: Das Überlegen ein Suchen, verweisen wir noch auf III, 5Abs.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501 13 Sodann ist aber auch der Verstand nach beiden Seiten mit dem Letzten befaßt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 503 13 Denn weil sie ein durch Erfahrung geschärftes Auge haben, so sehen sie richtig.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513 13 Die Klugheit ist nicht die Geschicklichkeit, aber sie ist nicht ohne dieses Vermögen.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514 13 Wenn aber zu einem solchen Körper der Verstand hinzutritt, so leistet er Ausgezeichnetes.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 518 13 Die letztere ist das menschliche Endziel und nimmt also die höchste Stelle ein.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 520 13 »– schien er doch nimmer Wie einem sterblichen Mann, nein, wie einem Gotte entsprossen.«
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 525 13 Sokrates nämlich bekämpfte überhaupt den Begriff, wie wenn es Unmäßigkeit gar nicht gäbe.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 526 13 Einige pflichten nun dem sokratischen Standpunkt in einer Hinsicht bei, in anderer nicht.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 526 13 Nun aber gebührt der Schlechtigkeit wie allem, was sonst Tadel verdient, keine Nachsicht.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537 13 So sieht man denn, daß der Zustand des Unenthaltsamen ganz ähnlich aufzufassen ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542 13 der Sieg, die Ehre, der Reichtum und ähnliche Güter und Annehmlichkeiten zu verstehen.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556 13 Auf der anderen Seite ist die Vertiertheit im allgemeinen in ihren Äußerungen furchtbarer.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 563 13 Vorzüglich trifft man die Unenthaltsamkeit aus Übereilung bei den cholerischen und melancholischen Charakteren.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566 13 3 gesagt ist: »Man darf nicht unterschiedslos überall nach der Ursache fragen.« Vergl.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 597 13 Die Weise, wie SpeusippusSpeusippus, Platos Neffe und Nachfolger in der Leitung der Akademie.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603 13 – Die leibliche Lust ist quadantenus gut, so die Lust an den von Ar.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 609 13 an die Reihe; denn sie ist eine Tugend oder mit der Tugend verbunden.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610 13 In Armut und sonstiger Not aber gilt der Freund als die einzige Zuflucht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618 13 Von solchem war vorhin die RedeDie Freundschaft läßt ein Mehr und Minder zu.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618 13 Auf dieses und ähnliches scheint die Verweisung auf früheres, das έμπροσθεν, bei Ar.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 620 13 Nun spricht man aber bei der Liebe zu leblosen Dingen nicht von Freundschaft.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631 13 Die Freundschaft aber, (1157a) die auf der Lust beruht, hat mit dieser Ähnlichkeit.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639 13 Denn man befreundet sich nicht mit solchen, an denen man keine Freude hat.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642 13 Wir haben wohl vorhin gesagt, daß der Tugendhafte angenehm und nützlich zugleich ist.