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Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 379 12 So wäre denn erklärt, was das Unrecht und was das Recht ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 381 12 Beim ungerechten Hergang liegt das Zuwenig im Unrechtleiden, das Zuviel im Unrechttun.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 384 12 Wie nun die Wiedervergeltung sich zum Recht verhält, ist vorhin erklärt worden.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 400 12 (1136a) Wenn man einen aber vorsätzlich schädigt, so begeht man eine Ungerechtigkeit.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 73 / Paragraph 419 12 Und hier immer das Richtige heraus zu finden, erfordert mehr, als z.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 431 12 Ferner (ist das Unrechttun) freiwillig und vorsätzlich und früher (als das Unrechtleiden).
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438 12 Nur ein tugendhaftes Gemüt weiß sich in ethischen Dingen recht zu beraten.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438 12 und die Wissenschaft ist keine Tugend, wohl aber ist es die Klugheit.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 451 12 Um nun die Erörterung über dieselben durchzuführen, müssen wir etwas weiter ausholen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 12 Die Klugheit ist nämlich schon an sich Tugend, die Kunst aber nicht.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 12 Raffael in der Verklärung Christi, die von einem dreifachen Standpunkte aufgenommen ist.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 12 Und so erhellt denn, daß sie eine Tugend ist und keine Kunst.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 474 12 Denn die Stimmabgabe ist das Letzte, was es im politischen Handeln gibt.
Sentence 36 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482 12 sei in unserem Texte ausgefallen, wie unsere Auslegung ergeben möchte, mit Unrecht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 497 12 Demnach wäre die aufsteigende Rangfolge dieser drei Tugenden diese: ευβουλία, σύνεσις, φρόνησις.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498 12 Man braucht das Zeitwort συνιέναι, wohl für Lernen, also Erwerben der Wissenschaft.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 505 12 Absatz, sagen, daß die Betrachtung selbst, als Funktion der Weisheit, glücklich macht.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 506 12 Wir wollen alle gesund sein und studieren darum doch nicht alle Medizin.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514 12 Ebenso verhält sich die natürliche Tugend zu der Tugend im eigentlichen Sinne.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515 12 , ist Tugend, sondern der mit der rechten Vernunft verbundene Habitus ist es.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 518 12 Denn sie bedient sich derselben nicht, sondern ist darauf bedacht sie herzustellen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 521 12 Aber auch Menschen von ganz besonderer Lasterhaftigkeit bezeichnen wir mit diesem Schmähwort.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 528 12 , so wird der Mäßige nicht enthaltsam und der Enthaltsame nicht mäßig sein.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536 12 Was Aristoteles bei Heraklit vermißt, ist nach Lassalle »der Mangel vermittelnder Beweisführung«.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 551 12 »Schmeichelnde Bitte, die auch des Verständigsten Sinne betöret.«Ilias XIV, 214 ff.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556 12 Bei der Vertiertheit fehlt einfach die Möglichkeit zum Guten wie beim Unbeseelten.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564 12 Überhaupt aber gehört die Unenthaltsamkeit und die Schlechtigkeit einer verschiedenen Gattung an.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 593 12 Man meint nämlich, die Tätigkeit sei Werden, sie ist aber etwas anderes.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 602 12 Denn weswegen bedürfte er ihrer, da sie doch kein Gut sein soll?
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603 12 Oder sind die notwendigen Lustgefühle gut wie das, was nicht schlecht ist?
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607 12 Darum besteht die Seligkeit Gottes ewig in einer einen und einfachen Freude.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 619 12 Denn beides widerstreitet sich manchmal; und die gleiche Frage trifft das Lustbringende.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 627 12 Vollkommen aber ist die Freundschaft guter und an Tugend sich ähnlicher Menschen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 630 12 Denn nur der Entschluß zur Freundschaft, nicht die Freundschaft, kommt schnell zustande.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 634 12 Denn die örtliche Trennung hebt nicht die Freundschaft, sondern ihre Betätigung auf.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 636 12 Auch ältliche Leute und mürrische Gemüter erscheinen als wenig zur Freundschaft geeignet.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 641 12 Daher suchen die Günstlinge des Glücks solche Freunde, die ihnen angenehm sind.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644 12 Tatsächlich geschieht es jedoch nicht immer, noch kann es eigentlich immer geschehen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 647 12 Doch scheint man die Ehre nicht an sich, sondern mitfolgend zu begehren.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 649 12 Gleichheit und Übereinstimmung ist aber Freundschaft, besonders die Übereinstimmung in der Tugend.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 655 12 So sieht man denn, daß alle Gemeinschaften Teile der staatlichen Gemeinschaft sind.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 655 12 Nach ihnen aber müssen sich je und je die entsprechenden Freundschaften richten.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 658 12 Da regieren also Wenige und Schlechte an stelle der Tugendhaftesten und Tüchtigsten.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 664 12 So sind sie denn, wenn auch in getrennten Personen, gewissermaßen dasselbe Wesen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 671 12 Bei einem solchen Wetteifer aber sind Klagen und Zwiste gar nicht möglich.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 671 12 Dagegen kommt es in der Interessenfreundschaft naturgemäß oft zu Klagen und Vorwürfen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 675 12 Denn bei der Tugend und Sittlichkeit liegt das Entscheidende in der Absicht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 12 Von dem ersten handeln die beiden ersten, vom zweiten das dritte Kapitel.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 12 auf das früher, V, 8, Absatz 3 über die kommutative Gerechtigkeit Gesagte.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 12 Soll man aber nun in einem solchen Falle die Freundschaft sofort auflösen?
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 12 Aber das gleiche gilt wohl auch so ziemlich von schlechten Menschen überhaupt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 696 12 erscheint, wie das bei den Wettkämpfern zutrifft, von denen die Rede war.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 12 Denn diese findet sich auch da, wo man sich gar nicht kennt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 12 Auch nennt man einträchtig nicht alle, die in irgend etwas Beliebigem, z.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698 12 Wo das gemeinsame Interesse keine Pflege erfährt, muß es ja Schaden leiden.
Sentence 22 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704 12 Denn dieses alles gilt am meisten von dem Verhältnis zu sich selbst.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 12 Wörtlich: und wenn er nicht durch Trauerlosigkeit übertrifft oder im Vorsprung ist.
Sentence 25 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 12 Darum sind aber die gemischten Lüste nicht schlecht so wenig wie z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743 12 Der Reichtum des Verräters ist Frucht des Verrates und so vom Bösen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743 12 – Oder man kann sagen, daß die Lüste der Art nach verschieden sind.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 12 Ebenso ist es mit dem Gehen und den anderen Arten der Fortbewegung.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 748 12 Denn das Gefühl, das man in einem Moment hat, ist ein Ganzes.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749 12 Diese beste Tätigkeit muß wie die vollkommenste so auch die genußreichste sein.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 755 12 Die Steigerung kommt aber von der Lust, und das Steigernde ist verwandt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 757 12 Die fremden Lustgefühle haben fast die gleiche Wirkung wie die verwandten Unlustgefühle.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 760 12 Man sieht das auch, wenn man die einzelnen Arten der Lebewesen betrachtet.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 12 Und darum begehrt alles, Mensch und Tier, nach Lust, Ende des 4.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 12 Sie wird seine Bestimmung ausmachen und ihm die vollkommene Lust gewähren, 5.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 769 12 Daß diese Tätigkeit theoretischer oder betrachtender Art ist, haben wir bereits gesagt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 773 12 Auch was man Selbstgenüge nennt, findet sich am meisten bei der Betrachtung.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 12 Und, die Glückseligkeit scheint in der Muße zu bestehenHierzu macht Stahr S.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 12 Es wäre ja ungereimt, wenn sie Geld oder dergleichen zu vergeben hätten.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785 12 Denn die Menge urteilt nach dem Äußeren, wofür sie allein Sinn hat.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797 12 402a 7, einsehen oder betrachten, sondern erforschen, untersuchen entsprechend dem lateinischen speculari.
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2 13 Denn dies ist des Richters Tüchtigkeit, – des Redners aber, die Wahrheit zu reden.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 4 13 – sondern nur, ihr Athener, weil ich eben an diesen Dingen keinen Teil habe.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 13 Denn lügen wird er doch wohl nicht; das ist ihm ja nicht verstattet.
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11 13 Daß sich aber dies so verhalte, will ich versuchen, auch euch zu zeigen.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 13 Nicht wahr, dir ist das sehr wichtig, daß die Jugend aufs beste gedeihe?
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 13 Denn die Sonne, behauptet er, sei ein Stein, und der Mond sei Erde.
Sentence 17 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 13 Also, beim Zeus, so ganz dünke ich dich, gar keinen Gott zu glauben?
Sentence 19 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 13 – Du glaubst wenig genug, o Meletos, jedoch, wie mich dünkt, auch dir selbst.
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 13 Erwägt aber mit mir, ihr Männer, warum ich finde, daß er dies sagt!
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 13 Gibt es einen, der zwar keine Pferde glaubt, aber doch Dinge von Pferden?
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 13 – Wie bin ich dir verbunden, daß du endlich, von diesen gezwungen, geantwortet hast!
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 13 Ich nun, ihr Athener, übertreffe vielleicht um dasselbe auch hierin die meisten Menschen.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19 13 Das ist es, was sich mir widersetzt, daß ich nicht soll Staatsgeschäfte betreiben.
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22 13 Aber weshalb halten sich wohl einige so gern seit langer Zeit zu mir?
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32 13 Nichts hindert ja, uns vertraulich zu unterhalten miteinander, solange es noch vergönnt ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 5 13 Sie behandelt, wie im Worte liegt, die Lehre von der Sittlichkeit oder Tugend.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 5 13 Darum ist für Aristoteles das Ziel des Menschen der Ausgangspunkt der ethischen Betrachtung.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9 13 Wäre sie das, was wäre dann die Moral des Christentums, wie sie z.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10 13 Noch ein Drittes ist der aristotelischen Tugendlehre eigentümlich und kann auffallen und befremden.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10 13 Ihn unter die Vertreter der religionslosen Moral zu rechnen, hat man kein Recht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12 13 Die bloße Anlage ohne die Tätigkeit ist unfruchtbar und liegt gleichsam im Schlafe.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16 13 Jede tugendgemäße Tätigkeit beglückt den Menschen, weil jede Tugend am Geistigen teil hat.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 19 13 Von deutschen Übersetzungen der ganzen Ethik nennt sie seit dem Jahre 1791 sechs.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 20 13 Thomas ist auch der Dolmetsch der Auffassung des Aristoteles seitens der mittelalterlichen Wissenschaft.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24 13 Die einen sind Tätigkeiten, die anderen noch gewisse Werke oder Dinge außer ihnen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 25 13 Da der Handlungen, Künste und Wissenschaften viele sind, ergeben sich auch viele Ziele.