|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261
|
14 |
Er würde geben wem er soll, und nicht nehmen von wem er nicht soll. |
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Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269
|
14 |
Der Hochherzige ist edelgesinnt und freigebig; der Freigebige aber ist darum noch keineswegs hochherzig. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275
|
14 |
Er verwendet viel bei Anlässen, die nur einen bescheidenen Aufwand erfordern, indem er z. |
|
Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275
|
14 |
Er macht wenig Aufwand wo viel, und viel Aufwand wo wenig sich gehören würde. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278
|
14 |
Der Magnanimus unseres Philosophen soll nichts von christlicher Demut, bescheidener Dankbarkeit, schlichter Unterwürfigkeit haben. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278
|
14 |
Man lese nur in dem reifsten Werke des Aquinaten, der theologischen Summa, die 129. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 280
|
14 |
Am meisten scheint hier derjenige niederen Sinnes zu sein, der großer Dinge wert ist. |
|
Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283
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14 |
Denn die Ehre ist der Tugend Preis, und den Guten (1124a) wird sie zuerkannt. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 284
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14 |
Ebenso läßt ihn eine Verunglimpfung kalt, da sie ihn nicht mit Recht treffen kann. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
14 |
Denn der Empfänger einer Wohltat steht unter dem Geber, und er will überlegen sein. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 290
|
14 |
Ihm liegt ja nicht daran, daß er gelobt werde, noch daß Andere getadelt werden. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
14 |
Sie hören aber schnell auf zu zürnen, und das ist das beste an ihnen. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 321
|
14 |
Offenbar findet sich aber auch hier der Mitte gegenüber ein Zuviel und ein Zuwenig. |
|
Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 331
|
14 |
Wenn manches wirklich, manches nur nach menschlicher Auffassung schimpflich ist, so verschlägt das nichts. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333
|
14 |
auch von der Entrüstung, νέμεσις, gesagt, sie sei keine Tugend, sondern ein lobenswerter Affekt. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336
|
14 |
Demgemäß wird ein Habitus bald aus dem entgegengesetzten Habitus, bald aus seinem Subjekt erkannt. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 337
|
14 |
Ein eigenes Wort für unser deutsches Recht, wie das lateinische ius, hat Aristoteles nicht. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 342
|
14 |
Die Ungleichheit umfaßt die Habsucht und die Ungleichheit in dem engeren Sinne der Anm. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 344
|
14 |
nicht Ehebruch zu treiben und keine Gewalttat zu begehen, und die des Sanftmütigen, z. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357
|
14 |
Proportionalität ist Gleichheit der Verhältnisse und verlangt mindestens eine Vierheit, worin sie sich finde. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357
|
14 |
Ein Beispiel fürs erste: 8:4 = 4:2; fürs zweite: 6:3 = 10:5. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358
|
14 |
Der gerechte Lohn des einen ist also 2 M., der des anderen 1 M. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 360
|
14 |
Es ist also teils ein Mehr, teils ein Weniger, wie es auch tatsächlich zutrifft. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364
|
14 |
So ist denn das Recht ein Mittleres, wie es ja auch der Richter ist. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
14 |
Nun muß ermittelt werden, was ein Haus gegenüber einem Schuh wert ist und umgekehrt. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 381
|
14 |
Die Ungerechtigkeit ist umgekehrt jenes Laster, das freiwillig ungerecht handeln und ungerecht austeilen macht. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 385
|
14 |
Der wahre Herrscher ist Wächter des Rechtes und mit dem Rechte auch der Gleichheit. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 388
|
14 |
daß dem Brasides geopfert werden soll, und endlich alles, was durch Plebiscite festgesetzt wird. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 390
|
14 |
Jede einzelne Bestimmung des Rechtes und Gesetzes verhält sich wie das Allgemeine zum Besonderen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 393
|
14 |
Über die ungerechte und gerechte Handlung aber entscheidet das Moment der Freiwilligkeit und Unfreiwilligkeit. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 394
|
14 |
Dieses gilt in gleicher Weise von dem Beweggrund und allen anderen Umständen einer Handlung. |
|
Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 395
|
14 |
Ebenso ist es mit der Zufälligkeit, wenn es sich um Recht und Unrecht handelt. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 413
|
14 |
Nun aber sind es erfahrungsmäßig grade die bescheidenen Charaktere, die so zu handeln pflegen. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 413
|
14 |
Eine weitere Lösung dieser Schwierigkeit ergibt sich aus der gegebenen genaueren Bestimmung des Unrechttuns. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423
|
14 |
Das ist es so ziemlich, weshalb sich für den Begriff der Billigkeit Schwierigkeiten ergeben. |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 431
|
14 |
Um aber sich selbst Unrecht zu tun, müßte man etwas zugleich leiden und tun. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
14 |
Bisher war von den sittlichen oder Charaktertugenden die Rede: sie sind eine mittlere Gemütsverfassung. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
14 |
Denn das Urteil des Verstandes ist von der Beschaffenheit und Richtung des Gemütes abhängig. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
14 |
Es wurde weiter oben gesagt, es gebe zwei Seelenteile, einen vernunftbegabten und einen unvernünftigen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 444
|
14 |
Was nun beim Denken Bejahung und Verneinung, das ist beim Begehren Streben und Fliehen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 446
|
14 |
Darum gibt es keine Willenswahl ohne Verstand und Denken einerseits und sittlichen Habitus anderseits. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 446
|
14 |
Denn richtiges und verkehrtes Handeln ist ohne Denken und ein Verhältnis zur Sittlichkeit unmöglich. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 452
|
14 |
Vermutung und Meinung können auch falsches zum Inhalte haben (und scheiden darum hier aus). |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 455
|
14 |
Wo nämlich eine bestimmte Überzeugung ist, und man die Prinzipien kennt, da ist Wissenschaft. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465
|
14 |
Ein Künstler, der absichtlich einen Fehler macht, tut dies unbeschadet seines Könnens, so z. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466
|
14 |
Denn dem Weisen ist es eigen, für manches einen Beweis, eine Demonstration, zu haben. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470
|
14 |
Die höchsten Ziele sind der unverrückbare Polarstern, auf den sie ihren Blick gerichtet hat. |
|
Sentence 21
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470
|
14 |
Man sieht aber auch, daß die Weisheit und die Staatskunst nicht dasselbe sein können. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 495
|
14 |
Endlich kann man teils schlechthin wohlberaten sein, teils mit Beziehung auf ein einzelnes Geschäft. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 502
|
14 |
Daher ist der (praktische) Verstand (von Seite seines Gegenstandes) wie Anfang so auch Ende. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 502
|
14 |
Denn seine Schlußfolgerungen gehen vom Letzten und Einzelnen aus und beziehen sich auch darauf. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504
|
14 |
– Daraus daß hier nur von zwei Verstandestugenden die Rede ist, sieht man, daß Ar. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 512
|
14 |
Manche Personen, die gerechte Handlungen vollbringen, nennen wir darum noch nicht gerecht, solche z. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514
|
14 |
Denn jedermann scheint die einzelnen Charaktereigenschaften, die er hat, gewissermaßen von Natur zu besitzen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 519
|
14 |
Zum sittlichen Handeln gehört nach VI, 2 die rechte Vernunft und das rechte Begehren. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 93 / Paragraph 524
|
14 |
Endlich spricht man von Unenthaltsamen nach seiten des Zornes, der Ehre und des Gewinnes. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 525
|
14 |
Niemand sollte ihm zufolge wissentlich gegen das Beste handeln, sondern immer nur aus Unwissenheit. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 528
|
14 |
Denn es ist weder des mäßigen Mannes Art, heftige Begierden zu haben noch schlechte. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
14 |
Daß man dabei Reden führen kann, die aus dem Wissen stammen, ist kein Gegenbeweis. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556
|
14 |
Ein Vergleich zwischen beiden ist analog einem Vergleich zwischen dem Ungerechten und der Ungerechtigkeit. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560
|
14 |
Von den Unterarten dieser Klasse ist die eine mehr weichlich, die andere mehr unenthaltsam. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560
|
14 |
Kerkyon mag nicht weiter leben aus Schmerz darüber, daß seine Tochter verführt worden ist. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560
|
14 |
– Xenophantus, vielleicht der bei Seneka und Plutarch erwähnte Musikus im Gefolge Alexanders des Großen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567
|
14 |
Das ist der Unenthaltsame, besser als der Unmäßige oder Zuchtlose, und nicht einfachhin schlecht. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 593
|
14 |
Sie scheint eine Art Werden zu sein, weil sie im eigentlichen Sinne gut ist. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610
|
14 |
Der Reiche, der Herrscher und der Mächtige scheint der Freunde ganz besonders zu bedürfen. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
14 |
auch die Weisheit der Klugheit voraus, ohne mit ihr von derselben Art zu sein. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 620
|
14 |
Dem Freunde aber, sagt man, muß man um seiner selbst willen das Gute wünschen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 622
|
14 |
Oder muß man noch hinzufügen, daß keinem diese Gesinnung des anderen verborgen bleiben dürfe? |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 634
|
14 |
Daher sind sie schlechthin Freunde, jene dagegen mitfolgend und wegen der Ähnlichkeit mit ihnen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 637
|
14 |
Im höchsten Sinne Freundschaft ist also die der Tugendhaften, wie schon oft gesagt worden. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643
|
14 |
Daß diese Freundschaften geringeren Grades und von geringerer Dauer sind, haben wir schon gesagt. |
|
Sentence 22
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
14 |
Es ist aber unverkennbar, daß dies alles vorzüglich bei dem Weisen zu finden ist. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 650
|
14 |
Denn jeder begehrt nach dem, was ihm mangelt, und gibt dafür anderes als Gegengabe. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660
|
14 |
Mit ihr kann daher die Freundschaft verglichen werden, der man in der Timokratie begegnet. |
|
Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 663
|
14 |
Daraus sieht man auch, warum die Mütter ihre Kinder mehr lieben als die Väter. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669
|
14 |
Darum ist in dem ehelichen Verhältnis auch das Nützliche und das Angenehme gleichermaßen anzutreffen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 671
|
14 |
Auch wo man um der Lust willen Freundschaft hält, werden nicht manche Klagen vorkommen. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686
|
14 |
Den Jugendgenossen wiederum und Brüdern gegenüber gehört sich Offenheit und Gemeinsamkeit in allen Stücken. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687
|
14 |
Die richtige ist wohl die zuletzt von ihm genannte 1162b 23, also VIII, 15. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703
|
14 |
Nun scheint aber das Erweisen von Wohltaten mühevoll, das Empfangen aber mühelos zu sein. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703
|
14 |
Darum haben auch die Mütter eine größere Liebe zu ihren Kindern als die Väter. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705
|
14 |
Und doch kann man sagen, daß er diese Eigenschaft noch in höherem Grade besitzt. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714
|
14 |
Wer sich zu viel mit fremden Geschäften plagt, vernachlässigt die Sorge um sich selbst. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
14 |
Doch dürfte die Wirkung, die von der Gegenwart der Freunde ausgeht, gemischter Art sein. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
14 |
Niemand will gern einem Menschen, den er lieb hat, Anlaß geben, sich zu betrüben. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740
|
14 |
So scheint denn die Lust, da sie keine Qualität ist, nicht gut zu sein. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741
|
14 |
Denn solche Grade gibt es auch in Handlungen des Mutes, der Gerechtigkeit, Mäßigkeit u. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742
|
14 |
Bei der Lust aber findet sich keines von beiden, keine Schnelligkeit und keine Langsamkeit. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 748
|
14 |
Und so hat auch die Lust kein Werden, da sie ein unteilbares Ganze ist. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751
|
14 |
Manches ergötzt uns auch, weil es nun ist, und später eben deshalb nicht mehr. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762
|
14 |
Darum schöpft alles aus der Tätigkeit Lust, weil es sich seiner natürlichen Vollendung freut. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762
|
14 |
So gilt es denn die Tätigkeit zu ermitteln, die den Menschen zur Vollendung bringt. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765
|
14 |
Zu solchem Zeitvertreib nimmt die Mehrheit derer, die die Welt glücklich preist, ihre Zuflucht. |
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Sentence 13
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Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765
|
14 |
Nun ist aber einem jeden diejenige Tätigkeit am liebsten, die seiner eigentümlichen Beschaffenheit entspricht. |
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Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765
|
14 |
Also kann das für den guten Mann nur die der Tugend gemäße Tätigkeit sein. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 772
|
14 |
Ferner geht die gemeine Meinung dahin, daß die Glückseligkeit mit Lust verpaart sein muß. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 774
|
14 |
Und, von ihr allein läßt sich behaupten, daß sie ihrer selbst wegen geliebt wird. |
|
Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
14 |
Aber auch aus folgendem mag man sehen, daß die vollkommene Glückseligkeit eine Denktätigkeit ist. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785
|
14 |
Auch SolonSolon führte diesen Gedanken in seiner Unterredung mit Krösus, König von Lydien, aus. |