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Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 672 17 Die Klagen kommen nun meistens daher, daß Leistung und Gegenleistung nicht beiderseits im Sinne derselben Freundschaft erfolgt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 673 17 Das Ergebnis ist also: wenn man dazu im stande ist, so muß man die empfangene Leistung erwidern.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 678 17 Dem Schuldherrn dagegen steht es frei, den Schuldner aus der Pflicht zu entlassen, mithin auch dem Vater.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 17 Wer von beiden hat aber den Lohn festzusetzen, derjenige, der zuerst gibt, oder derjenige, der zuerst empfängt?
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 17 Nun scheint aber jeder Mensch das zu sein, was in ihm denkt, oder doch dieses vor allem.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 17 – Der Tugendhafte findet auch Gefallen an dem Verkehr mit sich selbst; denn daraus fließt ihm reiche Lust.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698 17 Man kann wohl sagen, daß die Eintracht Freundschaft unter Mitbürgern ist, und so nennt man sie auch.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 699 17 Denn die meisten Menschen haben für empfangene Wohltaten ein schlechtes Gedächtnis und wollen lieber nehmen als geben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 702 17 Daher kommt denen, die sich im Tun überlegen zeigen, das Lieben und der Erweis der Liebe zu.
Sentence 23 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704 17 Jeder ist sich selbst der beste Freund, und darum soll man auch sich selbst am meisten lieben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 711 17 Solche Freunde hat der Glückliche freilich nicht nötig, da es ihm an Hab und Gut nicht fehlt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 711 17 Auch der Lust wegen bedarf er der Freunde entweder gar nicht, oder doch nicht in besonderem Grade.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 17 Wir haben gesagt, daß das von Natur Gute von selbst für den Tugendhaften gut und genußreich ist.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 17 Was der Glückliche aber begehrt, das muß er haben, sonst geht ihm in diesem Punkte etwas ab.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714 17 Bei den Freunden, die man des Nutzens wegen hat, dürfte das Gesagte nur zu sehr angebracht sein.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 715 17 Es können ja so wenig zehn Bürger schon eine Stadtgemeinde bilden, als hunderttausend noch als Stadtgemeinde gelten.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 730 17 Jeder nimmt von den ihm zusagenden Eigenschaften des anderen einen Abdruck in sich auf, daher das Dichterwort:
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 17 Das ist das Argument, mit dem Plato umgekehrt erweisen will, daß die Lust nicht das Gute ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 17 Und so scheint sich hierin nicht die jedem eigentümliche Schlechtigkeit, sondern die allen gemeinsame Natur zu äußern.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 17 Aber auch das scheint verfehlt, was man wohl zu dem Argumente aus dem Gegenteil der Lust bemerkt.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 17 Die direkte Widerlegung liegt darin, daß das Gute sich auch in anderen Kategorien, ja, in allen findet.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 17 Aber der Unterschied tritt nicht blos in diesem Sinne auf, er findet sich auch im Gehen selbst.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749 17 das Auge gesund und der sichtbare Gegenstand vollkommen beleuchtet, so ist die Gesichtswahrnehmung in ihrer Art vollkommen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751 17 Denn zuerst wird die Aufmerksamkeit davon in Anspruch genommen und beschäftigt sich lebhaft damit, wie man z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 754 17 Denn was selbst spezifisch verschieden ist, das, nehmen wir an, erhält auch durch spezifisch Verschiedenes seine Vollendung.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 17 Die übrigen Arten von Lust können dafür erst an zweiter und weiterer Stelle gelten, entsprechend den TätigkeitenAr.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767 17 Auch kann die sinnliche Lust der Erste Beste genießen, der Sklave nicht minder als der ausgezeichnetste Mensch.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 17 Wir opfern unsere Muße, um Muße zu haben, und wir führen Krieg, um in Frieden zu leben.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8 18 Schämen muß ich mich nun freilich, ihr Männer, euch die Wahrheit zu sagen: dennoch soll sie gesagt werden.
Sentence 27 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 18 – Alle Athener also machen sie, wie es scheint, gut und edel, mich ausgenommen; ich aber allein verderbe sie.
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 18 Weiter, sage uns doch beim Zeus, Meletos, ob es besser ist, unter guten Bürgern wohnen oder unter schlechten?
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 18 Und wie wäre dies nicht eben derselbe verrufene Unverstand, die Einbildung, etwas zu wissen, was man nicht weiß!
Sentence 20 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 18 Denn das weiß ich wohl: wohin ich auch komme, werden die Jünglinge meinen Reden zuhören, eben wie hier.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 18 Denn ihr seht ja mein Alter, daß es schon weit fortgerückt ist im Leben und nahe am Tode.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 18 Ich sage dies aber nicht zu euch allen, sondern nur zu denen, die für meinen Tod gestimmt haben.
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32 18 Jetzt aber hat es mir nirgends bei dieser Verhandlung, wenn ich etwas tat oder sprach, im mindesten widerstanden.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 7 18 Die Tugendlehre des Aristoteles hat verschiedene Eigentümlichkeiten, die mit ihrer Unterordnung unter die Staatslehre mehr oder minder zusammenhängen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16 18 Alles Lebendige begehrt nach der Lust, wie es auch nach dem Sein, dem Leben und der Tätigkeit begehrt.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16 18 So wird auch die eigentümlich menschliche Lust in der eigentümlich menschlichen Tätigkeit liegen, und das ist das Denken.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16 18 Sie ist entweder Verstandestugend oder doch Tugend des Willens, der am Verstande teil hat, indem er ihm gehorcht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17 18 Man besorge aber darum nicht, daß Aristoteles die Tugend und Vollendung des Menschen einseitig in den Verstand lege.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 25 18 der leitenden Verrichtungen vorzüglicher als die Ziele der untergeordneten, da letztere nur um der ersteren willen verfolgt werden.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29 18 Wohl aber dürfte für diejenigen, die ihr Begehren und Handeln vernunftgemäß einrichten, diese Wissenschaft von großem Nutzen sein.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31 18 Die ursprüngliche Bedeutung tritt aber bei Aristoteles zurück, der es abwechselnd und synonym mit μακάριος und αυτάρκης gebraucht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 39 18 Eher könnte man sich deshalb für die vorhin genannten Ziele entscheiden, da sie wegen ihrer selbst geschätzt werden.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 44 18 Auch wird jenes Gute an sich nicht etwa darum in höherem Sinne gut sein, weil es ewig ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46 18 Das Gute hätte also dann zweierlei Bedeutungen: das eine wäre gut an sich, das andere gut durch jenes.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 62 18 Ebenso stimmt es zu ihr, daß man von dem Glücklichen sagt, er lebe gut und gehabe sich gut.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64 18 Mit denen also, die die Glückseligkeit in die Tugend oder auch in eine Tugend setzen, stimmen wir überein.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65 18 Lust genießen ist etwas Seelisches, und lustbringend ist für jeden dasjenige, wovon er ein Liebhaber ist, wie z.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 66 18 Schönstes ist was Gerechtestes ist, das Beste Gesundsein, Aber das Süsseste ist, wenn man erlangt was man liebt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74 18 Oder ist das letztere nicht durchaus ungereimt, besonders für uns, die wir die Glückseligkeit für eine Tätigkeit erklären?
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74 18 Und da wäre es nun ungereimt, wenn der Todte sich mit veränderte und bald glücklich bald unglücklich würde.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84 18 w., weil er eine bestimmte Qualität besitzt und sich zu etwas gutem und trefflichem in bestimmter Weise verhält.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 18 dem Träger nach unterscheiden, sondern nur dem Begriffe nach, wie die innere und die äußere Seite einer Kreislinie.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 18 Noch gehorsamer aber ist es beim Mäßigen und Starkmütigen, bei denen alles mit der Vernunft im Einklang stehtVgl.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96 18 ein guter und auch ein schlechter Citherspieler, und entsprechendes gilt vom Baumeister und jedem anderen Handwerker oder Künstler.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99 18 Zuerst kommt in Betracht, daß Dinge dieser Art ihrer Natur nach durch Mangel und Übermaß zu Grunde gehen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 104 18 überall da, wo es sich um Lust und Unlust handelt, das Beste vollbringt, wie die Schlechtigkeit das Gegenteil.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 18 Denn alles dieses und ähnliches wird darum getadelt, weil es selbst schlecht ist, nicht sein Zuviel und Zuwenig.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 18 Denn es gibt beim Zuviel und Zuwenig überhaupt keine Mitte, wie bei der Mitte kein Zuviel und Zuwenig.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133 18 Man kann nämlich auf die rechte Weise nach der Ehre verlangen und mehr, als recht ist, und weniger.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 18 Denn auch das Prinzip, das bei derartigen Handlungen die Glieder des Leibes bewegt, liegt in dem Handelnden selbst.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 18 Liegt aber das Prinzip der Handlung in ihm, so steht es bei ihm sie zu verrichten oder nicht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 154 18 Denn meistens ist das, was man zu erwarten hat, schmerzlich und das, wozu man gezwungen werden soll, schimpflich.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 154 18 Darum hat man für jemanden Lob oder Tadel, je nachdem er dem Zwange (1110b) nachgegeben hat oder nicht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 158 18 Es ist auch gewiß nicht das nämliche, ob man etwas aus Unwissenheit tut oder ohne es zu wissen.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 18 , oder meinen, eine Lanze, die in Wirklichkeit spitz ist, sei vorn abgerundet, oder ein Stein sei ein Bimstein.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 163 18 Denn, erstlich würden dann keine anderen Sinnenwesen mehr freiwillig, das heißt spontan, tätig sein und ebensowenig die Kinder.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 169 18 Die Willenswahl ist etwas freiwilliges, fällt aber nicht mit dem Freiwilligen zusammen, sondern letzteres hat einen weiteren Umfang.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 170 18 Die aber sagen, sie sei Begierde oder Zorn oder Wille oder eine Meinung, scheinen nicht recht zu reden.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 18 Als Ursachen gelten nämlich die Natur, die Notwendigkeit und der Zufall, sodann der Verstand und alles menschliche Tun.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 18 Plato wird aber im Grunde über die Freiheit und Verantwortlichkeit des Menschen kaum anders als Aristoteles gedacht haben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 199 18 Denn die Akte, die man in einer bestimmten Richtung ausübt, machen einen zu einem solchen, wie man ist.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 18 Indessen scheint es der Mutige auch nicht mit dem Tode in jeder Gestalt zu tun zu haben, z.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220 18 Solchen Mut hat der eine in diesem, der andere in jenem Dinge, im Kriegswesen haben ihn die Soldaten.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220 18 Denn die Bürger halten die Flucht für schimpflich, und der Tod ist ihnen lieber als eine solche Rettung.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222 18 Darum gehört auch gewiß größerer Mut dazu, in plötzlichen Gefahren furchtlos und unerschrocken zu sein, als in vorhergesehenen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231 18 Auch das Verhalten in Bezug auf den Geruchssinn wird nicht so bezeichnet, es sei denn blos mitfolgender Weise.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 234 18 Nach der oder der Nahrung aber begehrt schon nicht mehr jeder und auch derselbe nicht immer nach derselben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 235 18 Bezüglich der natürlichen Begierden fehlen nun Wenige und immer nur in einer Hinsicht, nämlich nach seiten des Zuviel.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 257 18 Sie haben keine Erfahrung von der Not, und jedermann hängt mehr an dem, was von ihm selber kommt.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 18 Denn es gehört zur Tugend, am rechten Ort und auf die rechte Art Lust und Unlust zu empfinden.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261 18 Im Geben und Nichtnehmen zu viel zu tun, verrät keinen schlechten und gemeinen, sondern nur einen törichten Mann.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 18 Der Anblick eines solches Werkes ruft unsere Bewunderung hervor, und Bewunderung zollen wir auch den Schöpfungen hochherzigen Sinnes.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 271 18 glaubt, einen Festchor glänzend ausstatten oder ein Kriegsschiff stellen oder auch der Stadt einen Schmaus geben zu sollen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 279 18 Denn wer es unbilligerweise tut, ist ein Tor, kein tugendhafter Mann aber ist ein Tor oder ein Unverständiger.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281 18 Aber auch abgesehen von Vernunftgründen zeigt die Erfahrung, daß der Hochsinn es mit der Ehre zu tun hat.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 282 18 er hält sich für würdiger, als er ist; nicht aber (notwendig) für würdiger, als es der Hochgesinnte ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 285 18 Denn Macht und Reichtum sind um der Ehre willen begehrenswert, und die sie haben, wollen ihretwegen geehrt werden.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288 18 Ihm steht die Wahrheit unvermeidlich höher als Menschenmeinung, und er kann nicht anders als offen reden und handeln.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311 18 Sie hat aber keinen Namen bekommen, gleicht jedoch am meisten der Gesinnung, die den Verkehr unter Freunden bestimmt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 18 Denn er wird sich vor der Lüge als einer Unsittlichkeit hüten, weil er sie an sich schon verabscheut.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 18 Die aber selbst niemals scherzen und denen, die einen Scherz machen, böse sind, erscheinen als steif und trocken.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 332 18 Denn man schämt sich über freiwillige Handlungen, der rechtschaffene Mann wird aber nie mit freiem Willen böses tun.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 18 dort die Varianten] –, so folgt, daß auch das Ungerechte und die Ungerechtigkeit hierin nicht dasselbe, sondern verschieden sind.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 18 Denn das Gesetz gebietet, im Leben jede Tugend zu üben und verbietet, irgend welchem Laster Raum zu geben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 355 18 Denn bei jeder Handlung, bei der es ein Mehr und ein Weniger gibt, gibt es auch ein Gleiches.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364 18 Das Gleiche aber ist die Mitte zwischen dem zu Großen und dem zu Kleinen nach der arithmetischen Proportion.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 366 18 Das Gesagte muß auch noch in anderer Hinsicht, bei den Leistungen der verschiedenen Künste, vor Augen gehalten werden.