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Paragraph 764
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Nikomachische Ethik / Chapter 147
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4 |
115 |
Wir haben gesagt, die Glückseligkeit sei kein Habitus. Sonst könnte ja auch derjenige sie besitzen, der sein Leben lang schläft und so ein bloß vegetatives Dasein führt, oder auch… |
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Paragraph 782
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Nikomachische Ethik / Chapter 149
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4 |
121 |
Ein Zeichen dessen ist endlich, daß die übrigen Sinnenwesen an der Glückseligkeit keinen Anteil haben, weil sie der gedachten Tätigkeit vollständig ermangeln. Das Leben der Götter… |
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Paragraph 792
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Nikomachische Ethik / Chapter 151
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4 |
130 |
Wenn aber nun wie gesagt wer tugendhaft werden soll, gut erzogen und gewöhnt sein und sodann edlen Bestrebungen leben muß und schlechtes weder unfreiwillig noch freiwillig tun dar… |
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Paragraph 794
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Nikomachische Ethik / Chapter 151
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4 |
118 |
Denn, die Fürsorge für das gemeine Wesen vollzieht sich bekanntlich durch Gesetze, gute Fürsorge aber durch (1180b) die guten Gesetze. Ob dieselben aber geschrieben oder ungeschri… |
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Paragraph 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 3
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5 |
86 |
Vor allem versteht Aristoteles unter jener Glückseligkeit, die das Ziel der Tugend ist, ausschließlich die diesseitige und irdische und läßt die jenseitige außer Betracht. Dies is… |
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Paragraph 14
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Nikomachische Ethik / Chapter 3
|
5 |
153 |
An dieser Stelle wendet sich bei Aristoteles die Erörterung. Es folgt nicht gleich, wie man erwarten könnte, die Angabe und Beschreibung der besten Tugend und eine nähere Erklärun… |
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Paragraph 18
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Nikomachische Ethik / Chapter 3
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5 |
72 |
Wir haben hiermit die Anlage und den Grundgedanken der Nikomachischen Ethik in aller Kürze dargelegt. Der griechische Text scheint, abgesehen von Kleinigkeiten, in großer Reinheit… |
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Paragraph 39
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Nikomachische Ethik / Chapter 7
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5 |
77 |
Das auf Gelderwerb gerichtete Leben hat etwas Unnatürliches und Gezwungenes an sich, und der Reichtum ist das gesuchte Gut offenbar nicht. Denn er ist nur für die Verwendung da un… |
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Paragraph 41
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Nikomachische Ethik / Chapter 8
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5 |
85 |
Diejenigen nun, welche diese Lehre aufgebracht haben, haben überall da keine Ideen angenommen, wo sie von einem Früher und Später redeten, daher sie auch für die Gesamtheit der Za… |
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Paragraph 44
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Nikomachische Ethik / Chapter 8
|
5 |
91 |
Man könnte aber auch fragen, was sie mit jenem »An-sich«, das sie zu allem hinzusetzen, eigentlich meinen, da (1096b) doch in dem Menschen an sich und dem Menschen ein und derselb… |
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Paragraph 47
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Nikomachische Ethik / Chapter 8
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5 |
89 |
Aber inwiefern spricht man nun doch von dem Guten? Das viele Gute scheint doch nicht zufällig denselben Namen zu haben. Ist es also vielleicht darum, weil es von einem herkommt od… |
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Paragraph 56
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Nikomachische Ethik / Chapter 11
|
5 |
79 |
Dies möge als Umriß der Darstellung des höchsten Gutes gelten. Denn man muß dasselbe wohl zunächst nach den Grundlinien beschreiben und darauf diese im einzelnen ausführenDie gena… |
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Paragraph 62
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Nikomachische Ethik / Chapter 12
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5 |
37 |
Ebenso stimmt es zu ihr, daß man von dem Glücklichen sagt, er lebe gut und gehabe sich gut. Mit unserer Definition ist ja ungefähr so viel gesagt wie gutes Leben und gutes Gehaben… |
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Paragraph 63
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Nikomachische Ethik / Chapter 13
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5 |
102 |
Auch alle Erfordernisse zur Glückseligkeit, die man von den verschiedenen Seiten geltend gemacht hat, scheinen sich in unserer Bestimmung zu finden. Die einen halten die Glückseli… |
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Paragraph 73
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Nikomachische Ethik / Chapter 14
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5 |
124 |
Daher nennen wir billigerweise weder einen Ochsen noch (1100a) ein Pferd noch sonst ein Tier glückselig. Denn kein Tiern ist des Anteils an einer solchen Tätigkeit fähig. Und aus … |
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Paragraph 79
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Nikomachische Ethik / Chapter 15
|
5 |
212 |
Wenn aber wirklich, wie wir das vorhin ausgesprochen haben, die Tätigkeiten es sind, die über das Leben entscheiden, so kann keiner, der glückselig ist, unglückselig werden, da er… |
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Paragraph 94
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Nikomachische Ethik / Chapter 19
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5 |
104 |
Daraus erhellt auch, daß keine von den sittlichen Tugenden uns von Natur zuteil wird. Denn nichts natürliches kann durch Gewöhnung geändert werden. Der Stein z. B., der sich von N… |
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Paragraph 104
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Nikomachische Ethik / Chapter 20
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5 |
145 |
Ferner bewegt sich, wie wir vorhin sagten, jeder Habitus bei seiner Betätigung von Natur aus in dem und um das, wodurch er geeignet ist, verschlechtert oder verbessert zu werden. … |
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Paragraph 135
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Nikomachische Ethik / Chapter 25
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5 |
119 |
Es gibt auch noch drei andere Mitten, die zwar in einer Hinsicht mit einander übereinstimmen, aber im übrigen verschieden sind. Sie beziehen sich alle drei auf den geselligen Verk… |
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Paragraph 141
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Nikomachische Ethik / Chapter 26
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5 |
171 |
Da es somit dreierlei Eigenschaften gibt, zwei verkehrte, die eine an Übermaß krankend, die andere an Mangel, und eine gute, die Mitte, so ist jede jeder in gewisser Weise entgege… |
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Paragraph 142
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Nikomachische Ethik / Chapter 26
|
5 |
113 |
Während diese Dinge in der angegebenen Weise einander entgegengesetzt sind, stehen die Extreme doch in einem größeren Gegensatze zu einander als zur Mitte. Denn sie stehen von ein… |
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Paragraph 185
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Nikomachische Ethik / Chapter 32
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5 |
66 |
Was ist also nun die Willenswahl und welcher Art, da sie keines der genannten Dinge ist? Offenbar etwas Freiwilliges. Aber nicht alles Freiwillige ist frei gewählt. Sollte sie als… |
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Paragraph 186
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Nikomachische Ethik / Chapter 33
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5 |
49 |
ÜberlegtβουλεύεσΦαι, überlegen. Andere geben es mit beratschlagen;. lateinisch consiliari oder consultare. man alles, und kann jedes Ding überlegt werden, oder hat die Überlegung … |
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Paragraph 191
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Nikomachische Ethik / Chapter 33
|
5 |
91 |
Gegenstand der Überlegung und der Willenswahl ist eines und dasselbe nur mit dem Unterschied, daß das Gewählte schon bestimmt ist. Denn das, wofür die Überlegung sich entschieden … |
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Paragraph 199
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Nikomachische Ethik / Chapter 35
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5 |
103 |
Aber vielleicht ist er nun einmal so, daß er keine Sorgfalt anwendet. – Aber, daß man ein solcher geworden ist, ist man selber schuld, indem man sich gehen läßt; und daß man unger… |
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Paragraph 202
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35
|
5 |
354 |
Wollte man aber sagen, Alle strebten nach dem, was ihnen gut scheint oder was sie sich als gut vorstellen, sie seien aber nicht Herr ihrer Vorstellung, sondern wie einer (1114b) s… |
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Paragraph 212
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Nikomachische Ethik / Chapter 38
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5 |
104 |
Wer also erträgt und fürchtet was man soll und weswegen man es soll, und wie und wann, und wer in gleicher Weise Zuversicht hat, der ist mutig. Denn der mutige Mann leidet und han… |
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Paragraph 225
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Nikomachische Ethik / Chapter 40
|
5 |
88 |
Obgleich der Mut es mit den Affekten der Zuversicht und der Furcht zu tun hat, so doch nicht mit beiden gleich sehr, sondern mehr mit den furchterregenden Dingen. Wer bei solchen … |
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Paragraph 227
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Nikomachische Ethik / Chapter 40
|
5 |
72 |
Über den Mut sei denn soviel gesagt. Sein Wesen wenigstens im Umriß zu bestimmen, kann nach dem Obigen nicht schwer fallenAristoteles scheint sagen zu wollen, nach dem Obigen könn… |
|
Paragraph 239
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Nikomachische Ethik / Chapter 42
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5 |
91 |
Solche, die es in betreff der Lust ermangeln lassen und sich weniger als recht ist daran freuen, kommen wohl selten vor. Eine derartige Empfindungslosigkeit ist nicht menschlich. … |
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Paragraph 240
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Nikomachische Ethik / Chapter 42
|
5 |
125 |
Der Mäßige hält in diesen Dingen die Mitte ein. An den Ausschweifungen, die den Unmäßigen zu höchst erfreuen, erfreut er sich nicht, eher ekeln sie ihn; sodann erfreut er sich an … |
|
Paragraph 252
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Nikomachische Ethik / Chapter 46
|
5 |
96 |
Die tugendhaften Handlungen sind sittlich schön und werden um des sittlich Schönen willen verrichtet. So wird denn auch der Freigebige und Edelgesinnte um des sittlich Schönen ode… |
|
Paragraph 279
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Nikomachische Ethik / Chapter 51
|
5 |
87 |
Hochsinnig scheint zu sein wer sich selbst großer Dinge für würdig hält und deren auch würdig ist. Denn wer es unbilligerweise tut, ist ein Tor, kein tugendhafter Mann aber ist ei… |
|
Paragraph 282
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Nikomachische Ethik / Chapter 51
|
5 |
62 |
Wer niederen Sinnes ist, schätzt sich zu niedrig ein, niedriger, als er selbst verdient, und niedriger im Vergleich zur Würde des Hochgesinnten. Dagegen der Aufgeblasene bewertet … |
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Paragraph 289
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Nikomachische Ethik / Chapter 52
|
5 |
77 |
Es ist ihm auch eigen, daß er nicht in fremder Abhängigkeit (1125a) leben kann als nur in der von Freunden. Denn das ist knechtisch, daher auch alle Schmeichler lohndienerisch und… |
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Paragraph 334
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Nikomachische Ethik / Chapter 59
|
5 |
75 |
Auch die Enthaltsamkeit ist keine reine Tugend, sondern eine Eigenschaft von gemischter Art. Das wollen wir weiter unten nachweisen. Jetzt aber wollen wir von der Gerechtigkeit ha… |
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Paragraph 337
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Nikomachische Ethik / Chapter 61
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5 |
52 |
Wird das eine Glied eines Gegensatzes vieldeutig ausgesagt, so folgt meistens, daß auch das andere so ausgesagt wird; ist z. B. das Wort RechtDas Recht, το δίκαιον, eigentlich das… |
|
Paragraph 355
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Nikomachische Ethik / Chapter 66
|
5 |
74 |
Da aber der Ungerechte wie das Unrecht die Gleichheit verletzen, so gibt es offenbar auch ein Mittleres zwischen dem Ungleichen. Es ist das Gleiche. Denn bei jeder Handlung, bei d… |
|
Paragraph 359
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Nikomachische Ethik / Chapter 67
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5 |
88 |
Mithin liegt darin, daß a mit c und b mit d verbunden wird, das Gerechte der Verteilung, und dieses Gerechte ist das Mittlere zwischen dem, was der Proportionalität zuwiderläuft. … |
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Paragraph 360
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Nikomachische Ethik / Chapter 67
|
5 |
96 |
Das Recht ist also dieses Proportionale, das Unrecht aber ist was wider die Proportionalität anläuft. Es ist also teils ein Mehr, teils ein Weniger, wie es auch tatsächlich zutrif… |
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Paragraph 370
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Nikomachische Ethik / Chapter 68
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5 |
114 |
In jedem auf Gegenseitigkeit beruhenden Verkehr freilich begreift die Wiedervergeltung das fragliche Recht in sich, jedoch eine Wiedervergeltung nach Maßgabe der Proportionalität,… |
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Paragraph 374
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Nikomachische Ethik / Chapter 68
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5 |
38 |
Gesetzt wir haben Bauer a, einen Schäffel Getreide c, Schuster b, seine nach der Regel des Ausgleichs bemessene Leistung d. Ließe sich die Wiedervergeltung nicht in dieser Weise d… |
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Paragraph 378
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Nikomachische Ethik / Chapter 68
|
5 |
79 |
a sei ein Haus, b zehn Minen, c ein Bett, a ist nun ½ b, wenn das Haus fünf Minen wert oder ihnen gleich ist. Das Bett c sei 1/10 b. So sieht man denn, wie viel Betten dem Hause g… |
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Paragraph 391
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Nikomachische Ethik / Chapter 70
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5 |
71 |
Es ist ein Unterschied zwischen ungerechter Handlung und Unrecht, so wie zwischen gerechter Handlung und Recht. Unrecht ist etwas von Natur oder kraft Verordnung. Eben dieses ist,… |
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Paragraph 399
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70
|
5 |
135 |
Daher heißt es treffend: »Im Zorn getan, gilt nicht als vorbedacht getan.« Denn der Anfang der Handlung liegt nicht in dem, der im Zorn handelt, sondern in dem, der ihn zornig gem… |
|
Paragraph 405
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Nikomachische Ethik / Chapter 71
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5 |
112 |
Es liegt auch noch insofern Anlaß zu Bedenken vor, als man zweifeln kann, ob jeder, der erlitten hat was Unrecht ist, auch Unrecht leidet, oder ob es sich nicht vielmehr mit dem E… |
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Paragraph 408
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Nikomachische Ethik / Chapter 71
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5 |
113 |
Oder sollte etwa die gegebene Bestimmung nicht richtig sein, sondern zu der Bedingung, daß die Schädigung mit Erkenntnis der geschädigten Person und des Werkzeugs und des Wie gesc… |
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Paragraph 422
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Nikomachische Ethik / Chapter 74
|
5 |
178 |
Hiernächst ist von der Billigkeit (Epikie) und dem Billigen zu handeln und zu erklären, wie sich die Billigkeit zur Gerechtigkeit und das Billige zum Recht verhält. Denn bei näher… |
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Paragraph 436
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Nikomachische Ethik / Chapter 75
|
5 |
143 |
Im übertragenen Sinne aber und im Sinne einer gewissen Ähnlichkeit gibt es allerdings ein Recht nicht der Person gegen sich selbst, aber doch des einen Teils von ihr gegen die and… |
|
Paragraph 524
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Nikomachische Ethik / Chapter 93
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5 |
94 |
Auch sagt man, der Mäßige sei enthaltsam und starkmütig; umgekehrt aber meint man teils, jeder, der die beiden letzten Eigenschaften habe, sei mäßig, teils bestreitet man es. Eben… |
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Paragraph 528
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Nikomachische Ethik / Chapter 94
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5 |
108 |
Ferner, wenn man darum enthaltsam sein soll, weil man starke und schlechte Begierden hatErgänze: und ihnen doch nicht nachgibt. , so wird der Mäßige nicht enthaltsam und der Entha… |
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Paragraph 575
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Nikomachische Ethik / Chapter 102
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5 |
123 |
Der Unenthaltsame ist auch nicht wie einer, der weiß und denkt, sondern wie einer, der schläft oder betrunken ist. Und er handelt zwar freiwillig, da er in gewisser Weise weiß, wa… |
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Paragraph 578
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Nikomachische Ethik / Chapter 102
|
5 |
109 |
In der Unenthaltsamkeit und Enthaltsamkeit liegt ein Hinausgehen über den Habitus der großen Mehrheit: die eine bleibt ihrem Vorsatze mit mehr Entschiedenheit, die andere mit weni… |
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Paragraph 620
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Nikomachische Ethik / Chapter 110
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5 |
61 |
Es sind also drei Dinge, derentwegen man liebt. Nun spricht man aber bei der Liebe zu leblosen Dingen nicht von Freundschaft. Denn hier ist keine Gegenliebe noch Wohlwollen vorhan… |
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Paragraph 622
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Nikomachische Ethik / Chapter 110
|
5 |
93 |
Oder muß man noch hinzufügen, daß keinem diese Gesinnung des anderen verborgen bleiben dürfe? Viele sind wohlwollend gegen solche, die sie nie gesehen haben, aber für tugendhaft u… |
|
Paragraph 629
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Nikomachische Ethik / Chapter 112
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5 |
104 |
Daß solche Freundschaft beständig ist, hat seinen guten Grund, da in ihr alles zusammentrifft, was unter Freunden vorhanden sein muß. Denn jegliche Freundschaft fußt auf einem Gut… |
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Paragraph 637
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Nikomachische Ethik / Chapter 115
|
5 |
68 |
Im höchsten Sinne Freundschaft ist also die der Tugendhaften, wie schon oft gesagt worden. Denn für liebens- und begehrenswert gilt das schlechthin Gute oder Lustbringende, für de… |
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Paragraph 640
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Nikomachische Ethik / Chapter 115
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5 |
114 |
Freund im Sinne der vollkommenen Freundschaft kann man nicht mit vielen sein, so wenig man gleichzeitig in viele verliebt sein kann. Denn solche Freundschaft hat etwas vom Übermaß… |
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Paragraph 651
|
Nikomachische Ethik / Chapter 119
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5 |
93 |
Man darf aber, wie wir schon eingangs bemerkt haben, wohl annehmen, daß die Freundschaft es mit denselben Dingen und Personen zu tun hat wie das Recht. Denn in jeder Gemeinschaft … |
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Paragraph 652
|
Nikomachische Ethik / Chapter 119
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5 |
171 |
Unter Brüdern und solchen, die sich wie Brüder sind, ist alles, unter anderen sind nur bestimmte Dinge gemeinsam, teils ihrer mehr teils weniger, wie ja auch die Freundschaften te… |
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Paragraph 653
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Nikomachische Ethik / Chapter 119
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5 |
129 |
Alle Gemeinschaften haben aber Ähnlichkeit mit Teilen der staatlichen Gemeinschaft. Denn man vereinigt sich in ihnen um eines bestimmten Nutzens willen, und um sich etwas zu versc… |
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Paragraph 673
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Nikomachische Ethik / Chapter 123
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5 |
158 |
Wer also kann, muß nach dem Werte des Empfangenen vergelten, und zwar freiwillig, weil man niemanden zumuten darf, einem wider Willen Freund und Wohltäter zu sein. Man tue also li… |
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Paragraph 685
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Nikomachische Ethik / Chapter 128
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5 |
183 |
Wie gesagt nun, im allgemeinen gilt die Regel, daß man vor allem seine Schuld bezahlen muß; wenn aber in einem freiwilligen Dienste das sittlich Schöne oder die Notwendigkeit über… |
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Paragraph 706
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Nikomachische Ethik / Chapter 136
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5 |
158 |
Diejenigen nun, die bemüht sind, sich in edeln Taten auszuzeichnen, finden Billigung und Lob bei jedermann. Würden aber alle um die Wette nach Sittlichkeit streben und bemüht sein… |
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Paragraph 708
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Nikomachische Ethik / Chapter 137
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5 |
63 |
Man zweifelt auch, ob der Glückliche Freunde bedarf oder nicht. Man sagt, wer glücklich sei und sich selbst genüge, brauche keine Freunde, da er alle Güter schon besitze. Indem er… |
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Paragraph 715
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Nikomachische Ethik / Chapter 138
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5 |
139 |
Was aber die Tugendhaften betrifft, so kann man wirklich im Zweifel sein, ob man sich deren eine möglichst große Menge zu Freunden machen soll, oder ob es auch für die Zahl der Fr… |
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Paragraph 719
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Nikomachische Ethik / Chapter 138
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5 |
129 |
So scheint es sich denn auch im wirklichen Leben zu verhalten. Freunde im Sinne jener hetäristischen Freundschaft, die gleichsam ein Bund fürs Leben ist, kommen nicht viele vor, u… |
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Paragraph 724
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Nikomachische Ethik / Chapter 139
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5 |
139 |
Am ersten noch darf man sie in solchen Fällen in Anspruch nehmen, wo sie uns mit geringer Mühe einen großen Dienst erweisen können. Dagegen dürfte es schicklich sein, ungerufen un… |
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Paragraph 730
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140
|
5 |
83 |
Daher wird die Freundschaft unter Schlechten eine Gemeinschaft im Bösen. Leichtlebig wie sie sind, nimmt der eine das Schlechte von dem anderen an, und so werden sie beide gleich … |
|
Paragraph 754
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146
|
5 |
99 |
Daher scheinen auch die Lüste der Art nach verschieden zu sein. Denn was selbst spezifisch verschieden ist, das, nehmen wir an, erhält auch durch spezifisch Verschiedenes seine Vo… |
|
Paragraph 756
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146
|
5 |
152 |
Noch deutlicher aber sieht man das daraus, daß für die eine Art von Tätigkeit eine Lust hinderlich ist, die aus einer anderen Art von Tätigkeit erwächst. Die Freunde des Flötenspi… |
|
Paragraph 784
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150
|
5 |
113 |
(1179a) Indessen darf man, wenn man ohne die äußeren Güter nicht glückselig sein kann, darum nicht meinen, daß dazu viele und große Güter erforderlich wären. Denn daß einer ein vo… |
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Paragraph 791
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151
|
5 |
176 |
(1180a) Vielleicht genügt es aber nicht, in der Jugend die rechte Zucht und Sorge zu erfahren, sondern da man auch als Mann die guten Gewohnheiten und Bestrebungen beibehalten muß… |
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Paragraph 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4
|
6 |
162 |
Zum Schluß nun ging ich auch zu den Handarbeitern. Denn von mir selbst wußte ich, daß ich gar nichts weiß, um es geradeheraus zu sagen; von diesen aber wußte ich doch, daß ich sie… |
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Paragraph 16
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6
|
6 |
393 |
Jedoch, ihr Athener, daß ich nicht strafbar bin in Beziehung auf die Anklage des Meletos, darüber scheint mir keine große Verteidigung nötig zu sein, sondern schon dieses ist genu… |
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Paragraph 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3
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6 |
108 |
Er zeigt zunächst, daß das Ziel des Menschen nicht in Sinnengenuss, in eitler Ehre oder in irdischem Besitze, sondern in menschenwürdiger Tätigkeit besteht. Für alles, was eine Tä… |
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Paragraph 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3
|
6 |
119 |
Aber es fragt sich, aus welcher Tätigkeit. Ohne Zweifel aus derjenigen, die ihm als Mensch eigentümlich ist und ihn von anderem Tätigen unterscheidet. Das ist eben die tugendgemäß… |
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Paragraph 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3
|
6 |
115 |
Wir sehen hier von dem mittleren Teile der Ethik, der Darstellung der Tugend und der Tugenden, ab. Man kann das Nähere darüber aus unserem Inhaltsverzeichnisse zur Ethik entnehmen… |
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Paragraph 21
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3
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6 |
82 |
In dem Verzeichnis bei Susemihl-Apelt fehlt auch der lateinische Kommentar des italienischen Jesuiten Silvester Maurus, † 1687, der eine Paraphrase zu sämtlichen Werken des Aristo… |
|
Paragraph 26
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5
|
6 |
134 |
Wenn es nun ein Ziel des Handelns gibt, das wir seiner selbstwegen wollen, und das andere nur um seinetwillen, und wenn wir nicht alles wegen eines anderen uns zum Zwecke setzen –… |
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Paragraph 40
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8
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6 |
96 |
Besser ist es vielleicht auf das Universelle das Augenmerk zu richten und die Frage zu erörtern, wie dasselbe gemeint ist. Freilich fällt uns diese Untersuchung schwer, da befreun… |
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Paragraph 42
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8
|
6 |
78 |
Da ferner das Gute in gleich vielen Bedeutungen mit dem Seienden ausgesagt wird (denn es steht in der Kategorie der Substanz, z. B. Gott, Verstand, in der der Qualität: die Tugend… |
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Paragraph 50
|
Nikomachische Ethik / Chapter 9
|
6 |
209 |
Da der Ziele zweifellos viele sind und wir deren manche nur wegen anderer Ziele wollen, so leuchtet ein, daß sie nicht alle Endziele sind, während doch das höchste Gut ein Endziel… |
|
Paragraph 87
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17
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6 |
122 |
Da aber die Glückseligkeit eine der vollendeten Tugend gemäße Tätigkeit der Seele ist, so haben wir die Tugend zum Gegenstande unserer Untersuchung zu machen, da wir dann auch die… |
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Paragraph 92
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17
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6 |
73 |
Nach diesem Unterschiede wird auch die Tugend eingeteilt. Von den Tugenden nennen wir die einen dianoëtische oder Verstandestugenden, die anderen ethische oder sittliche Tugenden.… |
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Paragraph 115
|
Nikomachische Ethik / Chapter 22
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6 |
125 |
Da es dreierlei psychische Phänomene gibt: Affekte, Vermögen und jene dauernden Beschaffenheiten, die man Habitus nennt, so wird die Tugend von diesen dreien eines sein müssen. Al… |
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Paragraph 121
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23
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6 |
101 |
Hier ist zu sagen, daß jede Tugend oder Tüchtigkeit einerseits dasjenige selbst, woran sie sich findet, vollkommen macht andererseits seiner Leistung die Vollkommenheit verleiht. … |
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Paragraph 138
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Nikomachische Ethik / Chapter 25
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6 |
127 |
Bezüglich der Annehmlichkeit im Verkehr überhaupt heiße wer sie uns in der rechten Weise bereitet, freundlich und die Mitte FreundlichkeitFreundlichkeit, φιλία. Das griechische Wo… |
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Paragraph 148
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Nikomachische Ethik / Chapter 27
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6 |
132 |
Denn von den Extremen ist das eine schlimmer als das andere. Da es nun schwer ist, das Mittlere ganz genau zu treffen, so muß man nach dem Sprüchwort mit der zweitbesten Fahrt zuf… |
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Paragraph 213
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Nikomachische Ethik / Chapter 38
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6 |
138 |
Was diejenigen betrifft, die hier durch Übermaß fehlen, so hat wer es durch Furchtlosigkeit tut, keinen eigenen Namen, wie wir ja schon oben bemerkt haben, daß vieles keinen eigen… |
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Paragraph 214
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Nikomachische Ethik / Chapter 38
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6 |
71 |
Wer sich übermäßig fürchtet, ist feig. Auf ihn trifft zu, daß er fürchtet was er nicht soll, und wie er nicht soll, (1116a) und alles dergleichen. Es mangelt ihm auch an Zuversich… |
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Paragraph 234
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Nikomachische Ethik / Chapter 41
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6 |
104 |
Die Begierden scheinen teils allen Menschen gemeinsame, teils eigentümliche und willkürlich angenommene zu sein. So ist die Begierde nach Nahrung natürlich; denn jeder Mensch bege… |
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Paragraph 245
|
Nikomachische Ethik / Chapter 45
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6 |
154 |
Im Anschluß hieran wollen wir von der FreigebigkeitDie bisher behandelten Tugenden des Mutes und der Mäßigkeit beziehen sich auf die Güter und Übel, die das menschliche Leben dire… |
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Paragraph 246
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Nikomachische Ethik / Chapter 45
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6 |
119 |
Geiz sagt man immer von solchen aus, die sich mehr als recht ist um Geld und Gut bemühen, mit der Bezeichnung Verschwendung aber verbindet man manchmal noch einen Nebengedanken, i… |
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Paragraph 254
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Nikomachische Ethik / Chapter 46
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6 |
111 |
Er wird auch nicht da nehmen, wo er nicht soll, da ein solches Nehmen nicht nach der Art eines Mannes ist, der Geld und Gut nicht achtet. Auch bittet er nicht leicht um etwas. Den… |
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Paragraph 265
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Nikomachische Ethik / Chapter 47
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6 |
191 |
Der Geiz hat einen weiten Umfang und viele Formen, da man auf vielerlei Weise geizig sein kann. Während er nämlich in zwei Dingen besteht, einem Zuwenig im Geben und einem Zuviel … |
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Paragraph 284
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Nikomachische Ethik / Chapter 51
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6 |
111 |
Der Hochgesinnte hat es also vorzüglich mit Ehre und Unehre zu tun. Über die großen Ehren und die, die ihm von seiten der Besten widerfahren, wird er sich in maßvoller Weise freue… |
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Paragraph 285
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Nikomachische Ethik / Chapter 51
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106 |
Vorzüglich also, wie gesagt, bewährt sich der Hochgesinnte als solcher in seinem Verhalten gegenüber der Ehre. Indessen wird er auch in Bezug auf Reichtum, Macht und jede Art von … |
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Paragraph 338
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Nikomachische Ethik / Chapter 62
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Man scheint nun tatsächlich von Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit in mehrfachem Sinne zu sprechen, nur daß diese Homonymie, diese Verschiedenheit der Bedeutung bei Gleichheit des … |
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Paragraph 341
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Nikomachische Ethik / Chapter 62
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Der Ungerechte will aber nicht immer zu viel haben, sondern unter Umständen auch zu wenig, nämlich von dem, was an sich ein Übel ist. Da aber das kleinere Übel gewissermaßen als e… |