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Paragraph 731
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Nikomachische Ethik / Chapter 140
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4 |
10 |
»Edeles lernst du von Edeln.«Vgl. Kap. 9, Anm. 262. |
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Paragraph 752
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Nikomachische Ethik / Chapter 145
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4 |
91 |
Man kann wohl sagen, wo alles zu leben begehre, verlange auch alles nach der Lust. Das Leben ist nämlich eine Tätigkeit, und jeder ist in dem und durch das tätig, was er am meiste… |
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Paragraph 764
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Nikomachische Ethik / Chapter 147
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4 |
115 |
Wir haben gesagt, die Glückseligkeit sei kein Habitus. Sonst könnte ja auch derjenige sie besitzen, der sein Leben lang schläft und so ein bloß vegetatives Dasein führt, oder auch… |
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Paragraph 782
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Nikomachische Ethik / Chapter 149
|
4 |
121 |
Ein Zeichen dessen ist endlich, daß die übrigen Sinnenwesen an der Glückseligkeit keinen Anteil haben, weil sie der gedachten Tätigkeit vollständig ermangeln. Das Leben der Götter… |
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Paragraph 792
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Nikomachische Ethik / Chapter 151
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4 |
130 |
Wenn aber nun wie gesagt wer tugendhaft werden soll, gut erzogen und gewöhnt sein und sodann edlen Bestrebungen leben muß und schlechtes weder unfreiwillig noch freiwillig tun dar… |
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Paragraph 794
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Nikomachische Ethik / Chapter 151
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4 |
118 |
Denn, die Fürsorge für das gemeine Wesen vollzieht sich bekanntlich durch Gesetze, gute Fürsorge aber durch (1180b) die guten Gesetze. Ob dieselben aber geschrieben oder ungeschri… |
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Paragraph 22
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Nikomachische Ethik / Chapter 3
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3 |
6 |
Brühl, Rheinland, den 17. Aug. 1910. |
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Paragraph 34
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Nikomachische Ethik / Chapter 6
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3 |
39 |
Der ist von allen der Beste, der selber jegliches findet. Aber auch jener ist tüchtig, der guter Lehre Gehör gibt. Wer aber selbst nichts erkennt, noch fremden Zuspruch bedächtig … |
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Paragraph 36
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Nikomachische Ethik / Chapter 7
|
3 |
100 |
Nimmt man die verschiedenen Lebensweisen in Betracht, so scheint es einmal nicht grundlos, wenn die Menge, die rohen Naturen, das höchste Gut und das wahre Glück in die Lust setze… |
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Paragraph 43
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Nikomachische Ethik / Chapter 8
|
3 |
68 |
Ferner, da es von dem zu einer Idee Gehörigen auch nur eine Wissenschaft gibt, so wäre auch nur eine Wissenschaft von allem Guten. Nun aber sind ihrer viele, selbst von dem unter … |
|
Paragraph 45
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8
|
3 |
28 |
Annehmbarer erscheint hier die Theorie der Pythagoreer, die das Eins in die Reihe der Güter stellen. Ihnen mag auch Speusipp gefolgt sein. Doch hiervon muß anderswo gehandelt werd… |
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Paragraph 76
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15
|
3 |
176 |
Soll man wirklich das Ende abwarten müssen und dann erst einen Menschen glücklich preisen dürfen, nicht als wäre er es dann, sondern weil er es vorher war, wie wäre es da nicht un… |
|
Paragraph 80
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15
|
3 |
96 |
Was hindert uns demnach als glückselig zu bezeichnen denjenigen, der gemäß vollendeter Tugend tätig und dabei mit den äußeren Gütern wohl ausgestattet ist, und das nicht blos eine… |
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Paragraph 81
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Nikomachische Ethik / Chapter 15
|
3 |
76 |
Hierüber sei denn soviel festgestellt. Daß aber die Schicksale der Nachkommen und aller Freunde die Glückseligkeit ganz und gar nicht berühren sollen, erscheint doch allzu inhuman… |
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Paragraph 105
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Nikomachische Ethik / Chapter 20
|
3 |
99 |
Eben dies kann uns auch noch durch folgendes klar werden. Da drei Dinge Gegenstand des freien Strebens und drei Gegenstand des Fliehens sind: das sittlich Gute, das Nützliche und … |
|
Paragraph 107
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20
|
3 |
51 |
Auch machen wir, die einen mehr die anderen weniger, Lust und Unlust zur Richtschnur unserer Handlungen. Diese beiden Gefühle sind darum notwendig die Angelpunkte unserer ganzen T… |
|
Paragraph 111
|
Nikomachische Ethik / Chapter 21
|
3 |
69 |
Aber dieses ist ja nicht einmal bei den Künsten richtig. Man kann doch auch durch Zufall, oder wenn ein anderer einem vorspricht, so reden, wie die Sprachlehre es vorschreibt. So … |
|
Paragraph 116
|
Nikomachische Ethik / Chapter 22
|
3 |
136 |
Affekte nun sind die Tugenden und die Laster nicht, weil wir nicht wegen der Affekte tugendhaft oder lasterhaft genannt werden, wohl aber wegen der Tugenden und Laster, und weil w… |
|
Paragraph 117
|
Nikomachische Ethik / Chapter 22
|
3 |
52 |
Aus diesen Gründen sind die Tugenden auch keine Vermögen. Denn wir heißen nicht darum gut oder böse, weil wir das bloße Vermögen der Affekte besitzen, noch werden wir darum gelobt… |
|
Paragraph 132
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Nikomachische Ethik / Chapter 25
|
3 |
66 |
Es gibt auch in Geldsachen noch andere Charaktereigenschaften : die Hochherzigkeit als Mitte (denn der Hochherzige unterscheidet sich von dem Freigebigen: bei ihm handelt es sich … |
|
Paragraph 134
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Nikomachische Ethik / Chapter 25
|
3 |
64 |
Auch bei dem Zorne gibt es ein Übermaß, einen Mangel und eine Mitte. Da aber die Sprache fast keinen Namen dafür hat, so wollen wir den Menschen, der die Mitte einhält, sanftmütig… |
|
Paragraph 140
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25
|
3 |
54 |
Doch hierüber zu reden wird sich an einem anderen Orte Gelegenheit bieten. Von der Gerechtigkeit aber werden wir erst weiterhin handeln, indem wir sie, die einen doppelten Sinn ha… |
|
Paragraph 154
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29
|
3 |
69 |
Es ist aber zuweilen schwer zu entscheiden, welches von zwei Dingen man wählen, und welches von zwei Übeln man ertragen soll; noch schwerer aber ist es, bei dem als Pflicht Erkann… |
|
Paragraph 158
|
Nikomachische Ethik / Chapter 30
|
3 |
72 |
Es ist auch gewiß nicht das nämliche, ob man etwas aus Unwissenheit tut oder ohne es zu wissen. Wer betrunken oder zornig aufgeregt ist, handelt sicher nicht aus Unwissenheit, son… |
|
Paragraph 161
|
Nikomachische Ethik / Chapter 30
|
3 |
78 |
Da es also in bezug auf alle diese Umstände der Handlung eine Unwissenheit geben kann, so scheint derjenige, der einen dieser Umstände nicht gekannt hat, unfreiwillig gehandelt zu… |
|
Paragraph 166
|
Nikomachische Ethik / Chapter 31
|
3 |
54 |
Ferner, was ist für ein Unterschied zwischen einem Fehltritt mit Überlegung und einem Fehltritt aus Zorn, daß man sagen sollte, dieser sei unfreiwillig, jener nicht? Beide (1111b)… |
|
Paragraph 203
|
Nikomachische Ethik / Chapter 36
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3 |
138 |
Wir haben also bisher von den Tugenden im allgemeinen gehandelt und sie sowohl der Gattung nach im Umriß dahin bestimmt, daß sie eine Mitte und ein Habitus sind, wie auch angegebe… |
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Paragraph 208
|
Nikomachische Ethik / Chapter 37
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3 |
76 |
Demnach wird mutig im eigentlichen Sinne heißen wer angesichts eines rühmlichen Todes und alles dessen, was auf einmal den Tod nahe bringt, also besonders in Krieg und Schlacht, f… |
|
Paragraph 229
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41
|
3 |
36 |
Wir haben schon bemerkt, daß die Mäßigkeit die Mitte in Bezug auf die Lust ist. Mit der Unlust hat sie es weniger und nicht in gleicher Weise zu tun. In demselben Bereiche bewegt … |
|
Paragraph 236
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41
|
3 |
102 |
Dagegen bezüglich der den Einzelnen eigentümlichen Lüste wird von Vielen und in vielerlei Weise gefehlt. Denn während man von besonderen Liebhabereien spricht entweder da, wo man … |
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Paragraph 238
|
Nikomachische Ethik / Chapter 42
|
3 |
64 |
Der Unmäßige begehrt also alles Lustbringende oder (1119a) das am meisten Lustbringende und wird von der Begierde dermaßen getrieben, daß ihm die Lüste lieber sind als alles ander… |
|
Paragraph 241
|
Nikomachische Ethik / Chapter 43
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3 |
107 |
Von dem Freiwilligen scheint die Unmäßigkeit mehr an sich zu haben als die Feigheit, da die eine auf der Lust, die andere auf der Unlust beruht und die Lust Gegenstand einer streb… |
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Paragraph 242
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Nikomachische Ethik / Chapter 43
|
3 |
77 |
Jedoch scheint die Feigheit in ganz anderem Maße freiwillig zu sein wie ihre einzelnen Äußerungen. Sie ist ohne Unlustgefühl, diese aber bringen den Feigen durch dieses Gefühl so … |
|
Paragraph 256
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46
|
3 |
60 |
Man schätzt die Freigebigkeit nach dem Vermögen. Denn sie beruht nicht auf der Größe der Gabe, sondern auf der Gesinnung des Gebers, und mit der steht es bei dem Freigebigen so, d… |
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Paragraph 257
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46
|
3 |
47 |
Freigebiger scheinen die zu sein, die ihr Vermögen nicht erworben, sondern ererbt haben. Sie haben keine Erfahrung von der Not, und jedermann hängt mehr an dem, was von ihm selber… |
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Paragraph 264
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47
|
3 |
39 |
Dagegen ist der Geiz unheilbar. Denn das Alter und jede Schwäche scheint geizig zu machen. Und der Geiz liegt mehr in der menschlichen Natur als die Verschwendung, da die meisten … |
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Paragraph 271
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Nikomachische Ethik / Chapter 49
|
3 |
60 |
Zu den hochherzigen Aufwendungen gehören die sogenannten Ehrenleistungen, einmal Weihegeschenke für die Götter, Tempelbauten und Opfer, dann Aufwendungen für alles, was zum Kult d… |
|
Paragraph 280
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Nikomachische Ethik / Chapter 51
|
3 |
77 |
Wer sich großer Dinge für würdig hält, ohne es zu sein, ist aufgeblasen; wer größerer, als er würdig ist, ist nicht immer aufgeblasen; wer kleinerer, als er würdig ist, hat nieder… |
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Paragraph 292
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Nikomachische Ethik / Chapter 52
|
3 |
60 |
Man hat auch die Vorstellung, daß der Gang des Hochgesinnten langsam, seine Stimme tief, seine Rede ruhig sein müsse. Denn ein Mann, dem weniges wichtig ist, pflegt nicht eilferti… |
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Paragraph 293
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Nikomachische Ethik / Chapter 53
|
3 |
48 |
So also ist der Mann der hohen Gesinnung beschaffen. Wem aber hier ein Mangel anhaftet, hat niederen Sinn, und wem ein Übermaß anhaftet, ist aufgeblasen. Jedoch scheinen auch solc… |
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Paragraph 295
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Nikomachische Ethik / Chapter 53
|
3 |
61 |
Die Aufgeblasenen sind töricht und der Selbsterkenntnis bar und dies in augenscheinlicher Weise. Sie machen sich an rühmliche und hohe Dinge, als wären sie ihnen gewachsen, und of… |
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Paragraph 298
|
Nikomachische Ethik / Chapter 54
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3 |
132 |
Wie es also beim Nehmen und Geben von Geld und Geldeswert eine Mitte wie ein Übermaß und einen Mangel gibt, so gibt es auch bei der Ehrbegierde ein Mehr und ein Minder als sich ge… |
|
Paragraph 302
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55
|
3 |
91 |
Wer nun zürnt worüber er soll, und wem er soll, und dazu wie, wann und solange er soll, wird gelobt, und so wäre er denn der Sanftmütige, wenn anders die Sanftmut Lob erhält. Denn… |
|
Paragraph 305
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55
|
3 |
45 |
Zu der Sanftmut stellen wir mehr das Übermaß des Zorns in Gegensatz. Denn einmal kommt dasselbe häufiger vor, da es mehr in der menschlichen Art liegt, sich zu rächen. Und dann is… |
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Paragraph 313
|
Nikomachische Ethik / Chapter 56
|
3 |
70 |
So also ist beschaffen wer die Mitte hält, doch hat er keine eigene Bezeichnung erhalten. Von denen, die sich angenehm machen wollen, ist derjenige, der nur hierauf und auf sonst … |
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Paragraph 315
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Nikomachische Ethik / Chapter 57
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3 |
110 |
So ziemlich auf gleichem Gebiete liegt jene Tugend, die der Prahlerei gegenüber die Mitte darstellt. Auch sie ist unbenannt, doch schadet es nicht, auch dergleichen Eigenschaften … |
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Paragraph 316
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Nikomachische Ethik / Chapter 57
|
3 |
101 |
Der Prahler scheint sich den Anschein rühmlicher Eigenschaften zu geben, solcher, die er nicht hat, und größerer als er hat; der Ironische umgekehrt scheint seine wirklichen ehren… |
|
Paragraph 327
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Nikomachische Ethik / Chapter 58
|
3 |
32 |
Der steife und griesgrämige Mann ist für solchen Verkehr unbrauchbar. Zur Unterhaltung trägt er nichts bei und nimmt Anstoß an allem. Und doch scheint Erholung und heiterer Scherz… |
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Paragraph 328
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58
|
3 |
71 |
So hätten wir denn von dreien Mitten im geselligen Leben gehandelt, die es sämtlich mit dem Verkehr in bestimmten Reden und Handlungen zu tun haben. Ihr Unterschied liegt darin, d… |
|
Paragraph 329
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59
|
3 |
72 |
Von der Scham kann man nicht wohl wie von einer Tugend sprechen, da sie mehr von einem Affekt als von einem Habitus an sich hat. Man bestimmt sie als eine Furcht vor Schande, und … |
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Paragraph 331
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59
|
3 |
47 |
Wenn manches wirklich, manches nur nach menschlicher Auffassung schimpflich ist, so verschlägt das nichts. Man soll keines von beiden tun, und so wird man sich gar nicht zu schäme… |
|
Paragraph 350
|
Nikomachische Ethik / Chapter 64
|
3 |
42 |
Ferner, alle anderen Verstöße gegen die Gerechtigkeit lassen sich immer auf eine bestimmte Untugend zurückführen, z. B. der Ehebruch auf Zuchtlosigkeit, das Entweichen aus Reih un… |
|
Paragraph 362
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67
|
3 |
53 |
In diesen Dingen redet man nämlich ganz allgemein von Vorteil, wenn auch der Ausdruck für einzelne Verhältnisse nicht eigentlich paßt, wie wenn z. B. der Schläger Vorteil und der … |
|
Paragraph 367
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Nikomachische Ethik / Chapter 67
|
3 |
73 |
Die Ausdrücke Verlust (Einbuße, Nachteil) einerseits und Gewinn (Zubuße, Vorteil) anderseits stammen aus dem freiwilligen Verkehr. Gewinnen bedeutet nämlich eigentlich mehr erhalt… |
|
Paragraph 395
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70
|
3 |
74 |
Ebenso ist es mit der Zufälligkeit, wenn es sich um Recht und Unrecht handelt. Einer kann ein Pfand unfreiwillig und aus Furcht zurückgeben, und doch darf man darum nicht sagen, d… |
|
Paragraph 404
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71
|
3 |
63 |
Sodann wirft die gleiche Frage sich beim Rechtleiden auf. Alles Rechttun ist nämlich freiwillig, und so scheint die Annahme begründet, daß zu beidem (dem Unrecht- und Rechttun) da… |
|
Paragraph 406
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71
|
3 |
74 |
Und, wenn Unrechttun nichts weiter ist, als freiwillig einen schädigen, und freiwillig schädigen so viel ist, als schädigen mit Erkenntnis der geschädigten Person und des Mittels … |
|
Paragraph 416
|
Nikomachische Ethik / Chapter 72
|
3 |
57 |
Da ferner das Tun vieldeutig ausgesagt wird, und eine Tödtung z. B. auch durch Unbeseeltes und durch die Hand und durch einen von seinem Herrn beauftragten Diener geschehen kann, … |
|
Paragraph 417
|
Nikomachische Ethik / Chapter 72
|
3 |
127 |
Ein Richter endlich, der unwissentlich ein Urteil gefällt hat, begeht kein gesetzliches Unrecht, und sein Urteil ist nicht ungerecht, wenn es auch so gut wie ungerecht ist – denn … |
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Paragraph 418
|
Nikomachische Ethik / Chapter 73
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3 |
70 |
Die Leute meinen nun, es stehe bei ihnen, Unrecht zu tun, und deshalb sei es auch leicht gerecht zu sein. Aber dem ist nicht so. Der Frau des Nachbars beiwohnen, seinen Nächsten s… |
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Paragraph 421
|
Nikomachische Ethik / Chapter 73
|
3 |
71 |
Das Recht hat seine Stelle unter Wesen, die an den Gütern schlechthin teilhaben und davon ein Zuviel und ein Zuwenig haben können. Es gibt Wesen, die kein Zuviel davon haben könne… |
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Paragraph 427
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75
|
3 |
58 |
Ferner, wenn man jemanden freiwillig wider das Gesetz schädigt, ohne damit eine erlittene Schädigung zu rächen, so tut man Unrecht. Freiwillig handelt aber wer da weiß, gegen wen … |
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Paragraph 431
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75
|
3 |
44 |
Ferner (ist das Unrechttun) freiwillig und vorsätzlich und früher (als das Unrechtleiden). Denn wer ein Unrecht erlitten hat und dem anderen dafür dasselbe wieder antut, scheint k… |
|
Paragraph 440
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77
|
3 |
119 |
Diese Bestimmung ist nun zwar richtig, aber noch keineswegs deutlich. Ist es doch bei jedem Geschäft, von dem es eine Wissenschaft gibt, richtig, zu sagen, man müsse dabei der Sor… |
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Paragraph 446
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78
|
3 |
55 |
Prinzip des Handelns im Sinne des bewegenden, nicht des Zweckprinzips ist die Willenswahl und das der Willenswahl das Begehren und der Begriff oder die Vorstellung des Zweckes. Da… |
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Paragraph 455
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79
|
3 |
54 |
Die Wissenschaft ist mithin ein Habitus des Demonstrierens, zu welcher Begriffsbestimmung man weiterhin noch alles andere hinzunehmen möge, was wir in der Analytik angegeben haben… |
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Paragraph 472
|
Nikomachische Ethik / Chapter 84
|
3 |
92 |
Die Klugheit aber hat es mit den irdischen und menschlichen Dingen zu tun, mit Dingen, die Gegenstand der Überlegung sind. Bezeichnen wir es doch als den Hauptvorzug eines klugen … |
|
Paragraph 475
|
Nikomachische Ethik / Chapter 84
|
3 |
59 |
Klugheit scheint vorzüglich jene zu sein, die sich auf die eigene und eine Person bezieht. Sie behält den gemeinsamen Namen Klugheit. Von jenen ihren Arten aber, die sich auf eine… |
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Paragraph 480
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85
|
3 |
68 |
Freilich könnte man auch die Frage aufwerfen, warum eigentlich ein Knabe ein Mathematikus werden kann, aber kein Weiser oder Naturphilosoph. Doch wohl nur darum, weil das Objekt d… |
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Paragraph 483
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86
|
3 |
22 |
Die Klugheit unterscheidet sich aber vom Verstände dadurch, daß sie sucht und überlegt, da ja das Überlegen ein Suchen istS. Anm. 168. |
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Paragraph 487
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86
|
3 |
44 |
Die Wohlberatenheit ist endlich auch keinerlei MeinungMeinung, δόξα, ist die Annahme eines bestimmten Satzes als wahr, wenn auch mit der Besorgnis, daß man irre. Bei der Überlegun… |
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Paragraph 489
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Nikomachische Ethik / Chapter 86
|
3 |
61 |
Aber die Wohlberatenheit entbehrt auch nicht der Gründe und des Denkens. Mithin bleibt nur übrig, daß sie zum Nachdenken gehört, das ja noch kein Behaupten ist. Denn die Meinung i… |
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Paragraph 492
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86
|
3 |
53 |
Der Unenthaltsame nämlich und der Schlechte wird was er zu erkennen sich vorgesetzt hat, durch seine Überlegung treffen und wird sich somit richtig beraten und doch dabei großen S… |
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Paragraph 523
|
Nikomachische Ethik / Chapter 93
|
3 |
80 |
Die Enthaltsamkeit also wie die Abgehärtetheit scheint zu den trefflichen und lobenswerten Dingen, die Unenthaltsamkeit und Weichlichkeit dagegen zu den schlechten und tadelnswert… |
|
Paragraph 527
|
Nikomachische Ethik / Chapter 94
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3 |
84 |
So wäre es also die Klugheit, die hier Einspruch erhöbe; denn sie ist im Besitze der sichersten und festesten Meinung. Aber das ist ungereimt; denn da würde einer klug und unentha… |
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Paragraph 530
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Nikomachische Ethik / Chapter 94
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3 |
97 |
Ferner, wer in gutem Glauben handelt und so das Lustbringende erstrebt und wählt, darf wohl als besser gelten denn jener, der das nicht in gutem Glauben, sondern aus Unenthaltsamk… |
|
Paragraph 539
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96
|
3 |
116 |
Da aber die zweite Prämisse im praktischen Schlußverfahren eine Meinung über etwas Sinnenfälliges und Herrin der Handlungen ist, so ist der leidenschaftlich Erregte entweder nicht… |
|
Paragraph 557
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99
|
3 |
103 |
Zu den auf dem Gefühl und dem Geschmack beruhenden Arten von Lust und Unlust, Begehren und Fliehen, die weiter oben als die Sphäre der Unmäßigkeit und der Mäßigkeit bezeichnet wor… |
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Paragraph 559
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99
|
3 |
55 |
Jedermann aber hält den für schlimmer, der ohne Begierde oder mit schwacher Begierde Schändliches tut, als den, der es im Zustande heftiger Begierde tut, und den, der ohne Zorn sc… |
|
Paragraph 565
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100
|
3 |
71 |
(1151a) Unter den Unenthaltsamen selbst sind wieder die, die sofort aus dem Lot kommen, besser oder nicht so schlimm als die, die überlegen und an ihrem Entschlüsse nicht festhalt… |
|
Paragraph 570
|
Nikomachische Ethik / Chapter 101
|
3 |
161 |
Es gibt auch einige, die an ihrer Meinung festhalten, die man starrköpfisch nennt, weil sie schwer zu überzeugen und nicht leicht umzustimmen sind; sie haben wohl eine gewisse Ähn… |
|
Paragraph 571
|
Nikomachische Ethik / Chapter 101
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3 |
77 |
Einige gibt es auch, die an ihrer Meinung und Absicht nicht festhalten nicht aus Unenthaltsamkeit, wie Neoptolemus im Philoktet des Sophokles. Gleich wohl war es Lust, weshalb er … |
|
Paragraph 572
|
Nikomachische Ethik / Chapter 102
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3 |
125 |
Da es auch Leute gibt, die weniger für die körperliche Lust empfänglich sind, als sie sollten, und als solche der Vernunft nicht treu bleiben, so steht der Enthaltsame in der Mitt… |
|
Paragraph 573
|
Nikomachische Ethik / Chapter 102
|
3 |
125 |
Da aber die Sprache vieles nach der Ähnlichkeit benennt, so kommt es auch von der Ähnlichkeit, daß man von einer Enthaltsamkeit des Mäßigen spricht. Der Enthaltsame wie der Mäßige… |
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Paragraph 583
|
Nikomachische Ethik / Chapter 104
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3 |
43 |
Sie soll überhaupt kein Gut sein, weil jede Lusterregung ein Vorgang ist, durch den etwas in fühlbarer Weise zur Natur wird oder in sie eintritt, kein Werden aber mit den Zwecken … |
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Paragraph 625
|
Nikomachische Ethik / Chapter 111
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3 |
100 |
Eine derartige Freundschaft kommt wohl zumeist unter alten Leuten vor, da es solchen nicht um das Lustbringende, sondern um das Vorteilhafte zu tun ist, bei reifen Männern und jun… |
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Paragraph 628
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Nikomachische Ethik / Chapter 112
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3 |
64 |
In solchem Freundschaftsverhältnis ist jeder der beiden Freunde schlechthin gut und gut für den Freund. Denn die Tugendhaften sind gleichzeitig schlechthin gut und einander nützli… |
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Paragraph 648
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Nikomachische Ethik / Chapter 117
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3 |
77 |
Sie liegt aber mehr im Lieben als im Geliebtwerden. Das zeigen die Mütter, deren Freude es ist, zu lieben. Manche Mütter lassen ihre Kinder von anderen ernähren und schenken ihnen… |
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Paragraph 665
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Nikomachische Ethik / Chapter 122
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3 |
42 |
(1162a) Vettern und sonstige Verwandte sind von den Brüdern her mit einander verbunden. Denn sie sind darum verwandt, weil sie letzthin denselben Ursprung haben. Die einen stehen … |
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Paragraph 666
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Nikomachische Ethik / Chapter 122
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3 |
80 |
Das Verhältnis der Kinder zu ihren Eltern ist, wie das der Menschen zu den Göttern, eine Freundschaft mit dem Guten und Überlegenen. Denn die Eltern haben ihren Kindern die größte… |
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Paragraph 692
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Nikomachische Ethik / Chapter 131
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3 |
104 |
Man bezeichnet als Freund denjenigen, der uns das Gute, oder was so erscheint, um unseretwillen wünscht und tut, oder denjenigen, der uns Sein und Leben um unseretwillen wünscht, … |
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Paragraph 720
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Nikomachische Ethik / Chapter 139
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3 |
40 |
Bedarf man aber der Freunde mehr im Glück oder im Unglück? – In beiden Lagen werden sie gesucht, da die Unglücklichen Hilfe brauchen und die Glücklichen Gesellschafter und solche,… |
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Paragraph 728
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140
|
3 |
54 |
Auch verhält man sich, wie zu sich selbst, so zum Freunde. Nun ist uns bezüglich unser selbst die Wahrnehmung des Daseins angenehm, mithin auch in bezug auf den Freund. Die Tätigk… |
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Paragraph 729
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Nikomachische Ethik / Chapter 140
|
3 |
84 |
Endlich will jeder was immer ihm als eigentliches Sein oder als des Lebens Endzweck gilt, in Gemeinschaft mit den Freunden treiben. Daher die einen mit dem Freunde trinken, die an… |
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Paragraph 772
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148
|
3 |
61 |
Ferner geht die gemeine Meinung dahin, daß die Glückseligkeit mit Lust verpaart sein muß. Nun ist aber unter allen tugendgemäßen Tätigkeiten die der Weisheit zugewandte eingestand… |
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Paragraph 773
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Nikomachische Ethik / Chapter 148
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3 |
103 |
Auch was man Selbstgenüge nennt, findet sich am meisten bei der Betrachtung. Was zum Leben erforderlich ist, dessen bedarf auch der Weise und der Gerechte und die Inhaber der ande… |
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Paragraph 787
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Nikomachische Ethik / Chapter 151
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3 |
95 |
Wir haben also nunmehr hierüber und über die Tugenden, sowie auch über die Freundschaft und die Lust das Nötige im Umrisse beigebracht. Sind wir demnach jetzt mit unserem (1179b) … |
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Paragraph 800
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Nikomachische Ethik / Chapter 151
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3 |
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So wollen wir denn mit dieser weiteren Darlegung beginnenAr. hat im vorausgehenden Absatz Inhalt und Einteilung seiner Politik angedeutet, mit der die Ethik, wie der Schlußsatz ze… |
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Paragraph 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 3
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69 |
Da aber der Mensch von Natur in staatlicher Gemeinschaft lebt und seine Bestimmung nur in ihr und durch sie erreicht, so behandelt Aristoteles die Tugendlehre als einen Teil der S… |
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Paragraph 53
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Nikomachische Ethik / Chapter 10
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Jedoch mit der Erklärung, die Glückseligkeit sei das höchste Gut, ist vielleicht nichts weiter gesagt, als was jederman zugibt. Was verlangt wird ist vielmehr, daß noch deutlicher… |